Neurips-Konferenz: Wo uns künstliche Intelligenz hinführt
Obstsortierende Roboter und die große Frage nach der gefährlichen Superintelligenz: Vier Thesen von der wichtigsten KI-Konferenz der Welt in New Orleans.
Obstsortierende Roboter und die große Frage nach der gefährlichen Superintelligenz: Vier Thesen von der wichtigsten KI-Konferenz der Welt in New Orleans.
Obstsortierende Roboter und die große Frage nach der gefährlichen Superintelligenz: Vier Thesen von der wichtigsten KI-Konferenz der Welt in New Orleans.
Mit Susanne Klatten und Dieter Schwarz bauen zwei der reichsten Deutschen mit viel Geld ein KI-Ökosystem auf. Es soll das Land voranbringen – aber allein können die beiden es nicht richten.
Die Menschen sollen mit künstlicher Intelligenz nicht allein gelassen werden. Schließlich ist nicht immer klar, was sie tut und wer darunter leiden könnte. Worauf sich die EU nun geeinigt hat.
Bisher dominierten Microsoft und sein Partnerunternehmen Open AI die Schlagzeilen zu Künstlicher Intelligenz. Googles neuestes KI-Modell könnte das jetzt ändern.
Die größten KI-Systeme befinden sich in der Hand weniger Firmen, die nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Eine Initiative mit mehr als 50 Firmen und Unis will nun für mehr Sicherheit sorgen – mit Open Source.
Microsofts KI-Assistent Copilot soll die Arbeitswelt revolutionieren. Manager auf der ganzen Welt fragen sich: Ist das 30 Euro im Monat pro Mitarbeiter wert?
Künstliche Intelligenz löst Ängste vor dem Untergang und Träume vom Luxuskommunismus aus. Dabei kann sie vor allem helfen, weniger Lebenszeit zu verplempern.
Es wird noch Jahre dauern, bis Chat-GPT und Co. ihr volles Potenzial erreicht haben werden. Wie uns die Tools aber jetzt schon helfen – und was die Zukunft bringt.
Die IT-Branche überbietet sich mit Ideen, was man alles mit künstlicher Intelligenz anstellen kann. Eines wird dabei ausgeblendet: der irre Energieverbrauch dieser Technologie.
Open AI sollte ein Hightech-Labor zum Nutzen der Menschheit sein. Das Drama um den Rauswurf des Gründers zeigt, wie wenig davon geblieben ist.
Die fünf wildesten Tage der jüngeren Tech-Geschichte enden mit einer überraschenden Volte: Der geschasste Open-AI-Chef Sam Altman kehrt zum Unternehmen zurück – und irgendwie fühlen sich alle als Gewinner.
Die Erfolgsstory von Open AI könnte durch den Handstreich von vier Aufsehern ein jähes Ende finden: Die Belegschaft droht nach Altmans Abgang mit einem Massenexodus, Investoren bekommen es mit der Angst zu tun – und jetzt läuft auch noch eine weitere S…
Der Wechsel von Sam Altman ist eine Machtdemonstration des Softwarekonzerns – und ein Triumph über all jene, die zur Vorsicht im Umgang mit künstlicher Intelligenz mahnen. Nun bestimmt Microsoft die Regeln, nach denen KI funktioniert.
Drei Tage herrschte Chaos bei Open AI. Nun ist klar: Das Gesicht der Firma geht – und zwar ausgerechnet zu Microsoft. Warum Altman gefeuert wurde, was er nun vorhat und was das alles für die Zukunft von KI bedeutet.
Der Rauswurf von Sam Altman resultiert aus einem Konflikt zweier Denkschulen. Vorerst hat sich jene durchgesetzt, die Technologie erst eingehend prüft, ehe sie diese auf die Menschen loslässt. Vorerst.
Medienberichten zufolge drängen Investoren darauf, den Gründer wieder als Chef einzusetzen.
Spielte er ein gefährliches Spiel mit künstlicher Intelligenz? Oder verdient Chat-GPT zu wenig Geld? Über das spektakuläre Ende des OpenAI-Gründers.
Künstliche Intelligenz soll verstehen, ob Nutzer gerade genervt oder zufrieden sind. Für KI-Expertin Kenza Ait Si Abbou liegt in emotionalen Computern die Zukunft.
Alles, was menschlich erscheint, simulieren die Computer nur. Fachleute klären die grundsätzlichen Fragen der KI-Gesellschaft – zum Beispiel zu Wutausbrüchen beim Kundendienst.
Technologie wird die Menschheit retten, künstliche Intelligenz jedes Problem lösen. Was klingt wie religiöser Wahn, greift in der Tech-Szene des Silicon Valley um sich. Die Hybris der neuen Sektenführer ist gefährlich.
Ein Abend in London: Fast eine Stunde lang befragt der britische Premier Rishi Sunak den Tech-Milliardär. Was bleibt, ist eine Warnung: Für Musk ist KI „die zerstörerischste Kraft der Geschichte“.
Auf einem Gipfel in Großbritannien diskutieren Politiker aus allen Kontinenten über Regeln für künstliche Intelligenz. Gemeinsam Lösungen zu finden ist fast so schwierig wie beim Klimaschutz. Wichtig wäre es trotzdem.
Sogar die USA und China sind sich einig: Künstliche Intelligenz muss reguliert werden. Die Frage ist nur: Wie soll das weltweit funktionieren? Zumindest Elon Musk hat schon mal eine Idee.
Die EU will bei der künstlichen Intelligenz Transparenz schaffen. Das ist gut, denn Automatisierung kann auch eine Einladung zu Verantwortungslosigkeit sein.
Der Mann, der den Computern das Lesen beibrachte: Metas KI-Chef Yann LeCun über künstliche Intelligenz, die Panik vor der Maschinen-Machtübernahme und die Frage, warum ein Glas Wasser KI überfordert.
Digitalisierung? Bisher fremdelt Deutschland mit dieser Jahrhundertentwicklung. Und jetzt rollt schon die nächste Welle los: künstliche Intelligenz. Schaffen wir das?
Die EU will künstlicher Intelligenz mit neuen Regeln Grenzen setzen – ob im Chatbot oder im Haushaltsgerät. Doch das ist gar nicht so einfach. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum AI Act.
Die Glaubwürdigkeit der Online-Enzyklopädie baut auf Quellen auf – doch manche sind fehlerhaft oder unseriös. Eine künstliche Intelligenz soll helfen, das Nachschlagewerk besser zu machen.
Mitchell Baker leitet das freie Software-Projekt Mozilla. Sie sieht in KI großes Potenzial, warnt aber davor, die Entwicklung den großen Konzernen zu überlassen.
Künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt umwälzen. Das macht vielen Angst, doch man kann die Technologie auch für sich nutzen. Wie es geht und warum die Angst vor Jobverlusten übertrieben ist.
„Jedes Leben passt auf ein Terabyte“: Vom traurigsten Werbeslogan der Welt und weiteren Versuchen von Tech-Konzernen, das Leben in Daten zu sichern.
Neuer Höhepunkt des Hypes: Amazon steigt ins KI-Rennen ein, investiert in das Start-up Anthropic – und bindet gefragte Experten an sich. Konkurrent Microsoft plant derweil ein kleines Nuklearprogramm für seine KI-Technik.
Der Seriengründer Babak Hodjat schuf einst die Grundlagen für Apples digitale Assistentin. Heute denkt er darüber nach, wie sich künstliche Intelligenz zum Wohl der Menschheit nutzen lässt.
Der Seriengründer Babak Hodjat schuf einst die Grundlagen für Apples digitale Assistentin. Heute denkt er darüber nach, wie sich künstliche Intelligenz zum Wohl der Menschheit nutzen lässt.
Der Deutsche Jan Leike versucht, beim Chat-GPT-Bauer Open AI zu verhindern, dass sich eine Super-KI gegen die Menschheit wendet. Sicherheitshalber.
Britischer Chipdesigner verzeichnet kräftige Kursgewinne bei der Rückkehr an die Börse. Emission war um ein Vielfaches überzeichnet. Einige Experten bezweifeln, dass die Euphorie anhält.
Künstliche Intelligenz soll Wirklichkeit simulieren. Doch die Realität ist viel zu kompliziert, um sie in Daten zu verwandeln. Deswegen lernt KI in Zukunft in künstlichen Umgebungen.
Captchas sollen helfen, Bots von Menschen zu unterscheiden. Das Problem: Bots haben uns ausgetrickst. Wie sollen Menschen jetzt beweisen, dass sie Menschen sind?
Das Magazin „human“ informiert über künstliche Intelligenz. Es richtet sich an eine Klasse, die offenbar Angst um ihre Jobs hat: Manager.
Rumman Chowdhury wurde von Elon Musk rausgeworfen, nun organisiert sie in Las Vegas einen Großangriff auf KI-Systeme. Tausende Hacker sollen die Programme zu schlimmen Dingen verleiten. Und die Frage klären: Ist KI gefährlich?
Wie Künstliche Intelligenz das Schreiben verändert – im Guten wie im Schlechten: Ein Gespräch mit der Münchner Autorin Monika Pfundmeier, die sich für die Rechte von Schriftstellern einsetzt.
Künstliche Intelligenz produziert noch mehr Trash als Menschen: Robotertexte für die Suchmaschine, Produktbeschreibungen aus der Hölle, Nonsens-Romane über Spitzen-Pyjamas. So könnte das Netz unbenutzbar werden.
Eine religiöse Ideologie, die halb als Scherz in einem kalifornischen Studentenwohnheim begann, beherrscht heute das Silicon Valley und verändert die Welt. Die Geschichte der Extropianisten.
Das Start-up Worldcoin will Menschen Geld zahlen, wenn sie durch einen Iris-Scan beweisen, dass sie keine künstliche Intelligenz sind. Dahinter stecken KI-Wunderkind Sam Altman und ein 29-jähriger Deutscher.
Dienste wie Chat-GPT oder Bard sollen angeblich unser Leben verändern. Wie kann man sie sinnvoll nutzen? Eine Kurzanleitung in vier Schritten.
So sollen sich Texte und Bilder von Menschen auseinanderhalten lassen von Inhalten, die künstlichen Intelligenzen erzeugt haben. Das soll mehr Transparenz in die digitale Welt bringen.
Jonas Andrulis ist kein KI-Popstar wie Sam Altman, will aber mit seiner Heidelberger Firma Aleph Alpha auf Weltniveau mitmischen. Ein Gespräch über apokalyptische Ängste, den Konflikt zwischen Europa und dem Silicon Valley und Witze über Möwen.
Mit Verspätung startet Bard in Deutschland. Google nennt seinen Chatbot einen „Geschichtenerzähler“. Zu Recht. Wie alle KI-basierten Sprachmodelle nimmt er es mit den Fakten nicht so genau.
Tech-Firmen brauchen Unmengen an Daten, um ihre künstlichen Intelligenzen zu trainieren. Nun wird Google verklagt, weil es dafür Bilder von Millionen von Internetnutzern gestohlen haben soll.