Chipbranche: KI-Boom beschert Chiphersteller TSMC Rekordquartal
Künstliche Intelligenz und kein Ende: Der taiwanische Chipfertiger TSMC steigert seinen Gewinn um 60 Prozent. Intel dagegen ist in Schwierigkeiten.
Künstliche Intelligenz und kein Ende: Der taiwanische Chipfertiger TSMC steigert seinen Gewinn um 60 Prozent. Intel dagegen ist in Schwierigkeiten.
Die KI-Welle kommt vielleicht nicht ganz so schnell, wie manche vorhergesagt haben. Aber sie kommt – und Abwarten ist keine Lösung.
Vor einer Woche hatte Elon Musk verkündet, seine KI namens Grok massiv verbessert zu haben. In der Nacht auf Mittwoch produzierte der Bot dann auf einmal antisemitische Tiraden. Und nun?
Es ist wichtig, dass die Zivilgesellschaft über künstliche Intelligenz im Dienste des Gemeinwohls diskutiert – bevor die Folgen spürbar werden.
Sie können Reisen planen und Beiträge für Social-Media schreiben. Sogenannte KI-Agenten kommen immer häufiger zum Einsatz. Aber können sie echte Mitarbeiter so einfach ersetzen?
Claudius als Snackshop-Betreiber – dieses KI-Experiment ging in die Hosen, und zwar gründlich. Wieso die Herstellerfirma den Versuch trotzdem als Erfolg sieht.
Smarte Brillen werden das Smartphone zwar erweitern, es aber nicht ersetzen. Für Apple dürften die Geräte trotzdem ein gutes Geschäft werden.
Fast ein Fünftel der Songs, die täglich auf Streaming-Plattformen hochgeladen werden, hat kein Mensch geschrieben oder gespielt, sondern eine künstliche Intelligenz. Was soll das?
Bei KI abgeschlagen, dazu Trumps Zölle: Apple-Chef Tim Cook müsste gerade an vielen Stellen Brände löschen in seinem Konzern, aber das ist nicht so einfach.
Tim Cook hat Apple zu einem der erfolgreichsten Konzerne gemacht. Dafür setzte er alles aufs iPhone. Das rächt sich nun.
Die Dresdner Physikerin Heidemarie Krüger hat einen Chip entwickelt, der nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns arbeitet. Mit ihrem Deeptech-Start-up könnte sie einige Probleme der Tech-Welt lösen.
Die EU will bis zu fünf Gigafactories für Künstliche Intelligenz bauen. Für eine deutsche Bewerbung haben sich einige große Unternehmen zusammengeschlossen. Doch es gibt Konkurrenz.
Die Physikerin sitzt seit 14 Jahren im Vorstand des Dax-Mitglieds. Jetzt hat sie vor, sich in mehr Aufsichtsräten und als Investorin zu versuchen.
Jony Ive designte das iPhone. Nun soll er für die Firma hinter Chat-GPT künstliche Intelligenz in ein Gerät für die Massen packen. Das Potenzial ist riesig, die Gefahr des Scheiterns aber auch.
Ein Roboter in einer chinesischen Fabrik gerät außer Kontrolle. In den sozialen Medien löst das Besorgnis aus. Dahinter steckt wohl ein Softwarefehler. Der zeigt, dass die Sicherheit der Technologie an oberster Stelle stehen muss.
Die beiden Tech-Unternehmer hatten sich einst geeinigt, dass die KI-Organisation Open AI der Menschheit dienen sollte. Aber mittlerweile ist der Chatbot Chat-GPT eine gigantische Summe Geld wert – und Open AI bremst seine eigene Kommerzialisierung.
Ein australischer Radiosender lässt eine KI moderieren, in den USA konnten Jugendliche anzügliche Dialoge mit Metas KI-Chatbot und den Stimmen Prominenter führen. Und die Fälschungen werden immer besser.
Googles KI erklärt Sprichwörter, die es gar nicht gibt. Das ist ziemlich lustig, zeigt aber auch ein grundlegendes Problem generativer künstlicher Intelligenz.
Höflichkeit gibt es bei künstlicher Intelligenz nicht kostenlos. Sie erfüllt auch hier einen Zweck, nur anders, als man annehmen könnte.
Einige Roboter bleiben gleich beim Start liegen, andere laufen so langsam, dass ihre Erbauer hintergehen können. Doch was steckt hinter der Aktion?
An diesem Montag läuft eine wichtige Frist zum Widerspruch ab. Das hat mit dem kleinen blauen Kreis in Whatsapp, Instagram und Facebook zu tun.
Jeder zweite Halbleiter kommt aus Taiwan, der Bau der Intel-Fabrik in in Magdeburg ist gestoppt. Trotzdem haben Deutschland und Europa eine Chance.
Apple Intelligence war bisher einigen englischsprachigen Ländern vorbehalten. Nun kommt sie mit dem jüngsten System-Update nach Europa, auch nach Deutschland. Was die KI kann.
Aus Sachsen ins Silicon Valley: Richard Socher prägt seit 15 Jahren die KI-Entwicklung. Jetzt will er ein besseres Google bauen.
Der Twitter-Nachfolger X verliert auch die formelle Eigenständigkeit im Reich von Elon Musk. Die Plattform wird Teil seiner KI-Firma xAI – und dürfte viel Trainingsmaterial für die Software liefern.
Von Laien kaum mehr als falsch erkennbar und von KI generiert: Deepfakes. Landtagspräsidentin Aigner sieht darin eine Gefahr für die Demokratie. Wie sich die Politik davor schützen will.
Die kleine Firma Ameria aus Heidelberg hat geschafft, was finanzkräftigeren Konkurrenten nicht gelang: Einen Laptop mit 3D-Technologie und KI zu bauen, der Erstaunliches ermöglicht.
Wer einer KI Fragen stellt oder Anweisungen gibt, teilt oft viele persönliche Daten. Das geht auch anders.
In den Neunzigern waren die US-Demokraten die Partei des Silicon Valley. Nun scharen sich die Anführer der Tech-Branche um Donald Trump. Es geht um Ideologie, Enttäuschung und ums Geschäft.
Ist der alte Kontinent schon wieder einmal zu spät dran bei einer neuen Technologie? Ganz und gar nicht, glauben deutsche KI-Unternehmer. Es gehe doch gerade erst los.
Ein Berliner Start-up setzt künstliche Intelligenz ein, um die Preise im Handel zu bestimmen. Was das für Wasserflaschen, die Playstation und Bremsen bedeutet – und wie Verbraucher davon profitieren können.
Auch Open-AI-Chef Sam Altman ist nun Teil von Donald Trumps America-First-Plänen. In Berlin gibt er sich unbeeindruckt vom Hype um seinen chinesischen Herausforderer Deep Seek. Er setzt auch stärker auf Deutschland.
Der Konzern hatte sich Regeln gegeben für künstliche Intelligenz, etwa: keine KI für Waffen oder Überwachung. Jetzt wurden diese Passagen gestrichen. Was steckt dahinter?
Tristan Harris arbeitete als Computerwissenschaftler für Google an der Zukunft mit – bis er aus der Tech-Welt ausstieg. Ein Interview über das Spiel mit unserer Aufmerksamkeit und die Gefahr, die von Elon Musk ausgeht.
Die App eines chinesischen Start-ups schafft mit viel kleinerem Aufwand offenbar, wofür Chat-GPT und Co. gigantische Rechenzentren brauchen. Die Anleger werden nervös.
Der neue US-Präsident Trump und mehrere Firmenchefs verkünden den Plan, 500 Milliarden Dollar in die Infrastruktur für künstliche Intelligenz zu stecken. Das Projekt hat den Namen Stargate.
Helfen sie besser bei der Informationsbeschaffung als eine normale Google-Suche? Die Antwort darauf ist eindeutig – sowohl aus der Wissenschaft als auch aus persönlicher Erfahrung.
Sie soll so gut wie alle Probleme lösen. Doch Skeptiker halten das Wort für eine Ablenkung von den Dingen, die der Welt wirklich etwas bringen. Denn Innovation holt keinen Müll ab.
Künstliche Intelligenz kommt durchaus im Alltag der Menschen an, findet der Tüv heraus.
Immer mehr Firmen setzen auf künstliche Intelligenz. Doch es gibt auch noch viele KI-Skeptiker. Das hat gleich mehrere Gründe.
Mit seiner Arbeit legte Jakob Uszkoreit den Grundstein für Chat-GPT und andere mächtige künstliche Intelligenz. Damit trat er aus dem Schatten seines Vaters, denn der Name Uszkoreit hat in der KI-Welt einen besonderen Klang.
Verleitete das KI-Programm „Daenerys Targaryen“ einen Teenager zum Suizid? Ein Fall in den USA lenkt das Augenmerk auf eine Branche, in deren Produkten sich gerade Jugendliche verlieren.
Die deutschen Unternehmen können in Sachen künstliche Intelligenz nicht mit den USA mithalten. Diese Erkenntnis kann aber auch befreiend sein.
Menschen verlieben sich in KI-Bots und sprechende Roboter und vertrauen ihnen großen Kummer an. Wie sinnvoll das ist – und welchen Nutzen man aus Gesprächen mit künstlichen Wesen ziehen kann.
Das neue Unternehmen soll laut eines Insiders KI-Produkte auf der Basis eigener Modelle entwickeln. Ob Murati die Geschäftsführung des neuen Unternehmens übernehmen wird, sei noch unklar.
Wie kann Europa bei künstlicher Intelligenz mit den USA und China mithalten? Das sei die falsche Frage, sagt die Organisation AI Now. Bevor Europa Hunderte Milliarden in KI stecke, sollte geklärt werden, wer davon profitiert.
Gründer Sam Altman inszeniert sein KI-Unternehmen als gemeinnütziges Forschungslabor zum Wohle der Menschheit. Mit der Realität hat das immer weniger zu tun.
Damit liegt die Bewertung des KI-Unternehmens bei 150 Milliarden Dollar. Open AI hat zudem eine Bitte an seine Investoren.
KI ist der neue Strom: Bei den „Munich Economic Debates“ erklärt der Forscher Björn Ommer, wie die Technologie-Revolution den Computer endlich dem Nutzer gefügig macht.
KI gilt als Turbo für Großkapitalisten. Aber einige Linke träumen davon, mit modernen Technologien eine gerechtere Welt zu programmieren. Dabei lassen sie sich von einem fast vergessenen Experiment in Chile inspirieren.