Nvidia-Chef Huang: „Baut Deutschland um“
Im Vorfeld hatte er Deutschland noch kritisiert, bei der Investorenkonferenz der Bundesregierung in Berlin lobt Nvidia-Chef Deutschland für seine technologischen Fähigkeiten, hat aber auch eine Mahnung parat.
Im Vorfeld hatte er Deutschland noch kritisiert, bei der Investorenkonferenz der Bundesregierung in Berlin lobt Nvidia-Chef Deutschland für seine technologischen Fähigkeiten, hat aber auch eine Mahnung parat.
Der Chef der Chipfirma Nvidia ist gerade in Berlin. Er findet, die Bundesrepublik soll sich nun an die Arbeit machen. Er geht riskante Wetten ein – und gewinnt.
Die Privatisierung der nationalen Sicherheit: Nachdem die Tech-Oligarchen nach rechts geschwenkt sind, verdienen sie hemmungslos Geld mit Drohnen und Kriegs-KI. Über das neue, martialische Silicon Valley.
Deutsche Firmen zögern noch, künstliche Intelligenz zu verwenden. Zwei Beispiele, was die Technologie abseits aller Untergangsszenarien bringen kann.
Viele Menschen stellen Sprachmodellen private Fragen. Offenbar lauschen bei vielen Anbietern Dritte mit – und die bekommen sehr detaillierte Daten.
Die Berichte über eigenständige Hacking-Aktivitäten von KI-Agenten häufen sich. Bei Open AI zieht man nun erstmal die Reißleine, was das Training bestimmter Modelle betrifft.
Für das Training von Modellen greifen die KI-Programme von OpenAI auf anonymisierte Nutzerdaten zurück. Da ist nun offenbar etwas schief gelaufen.
Die Menschheit vor der Apokalypse beschützen? Oder sie auf die nächste Stufe katapultieren? In der Diskussion um die Gefahren von KI stehen sich zwei der wildesten Ideologien des Silicon Valley gegenüber.
200 Seiten stark ist das Strategiepapier: Frühere Politiker, Ökonomen und Experten erklären, was zu tun ist, damit nicht nur China und die USA über künstliche Intelligenz bestimmen. Oder, noch schlimmer, einzelne Firmen das Sagen haben.
Es lässt sich kaum ein stärkerer Beweis für staatliches Versagen finden als Tech-Unternehmer, die Regierungen um Schutz vor ihrer eigenen Schöpfung anflehen.
Akteure, die Claude zur Entwicklung von Waffen-Software nutzen und chinesische Technologieriesen, die ihre eigenen KI-Modelle verbessern wollen: Diese missbräuchliche Nutzung will Anthropic unterbunden haben.
Nach dem iPhone hat Apple meist nur schöner und manchmal besser gemacht, was es schon gab. Erfolgreich ist der Konzern trotzdem. Aber trägt dieses Konzept auch für die Zukunft?
Immer wieder kursieren Zahlen, mit welcher Wahrscheinlichkeit KI die Menschheit auslöschen werde. Das zeigt, wie unernst diese Branche mit den Risiken ihrer Forschung umgeht.
Immer wieder kursieren Zahlen, mit welcher Wahrscheinlichkeit KI die Menschheit auslöschen werde. Das zeigt, wie unernst diese Branche mit den Risiken ihrer Forschung umgeht.
Die Debatte über die Sicherheitsrisiken von KI wird immer lauter. Nun richtet sich OpenAI mit einer Forderung an den US-Kongress.
Im Schatten der großen KI-Firmen aus den USA entwickelt sich das französische Unternehmen gut genug, um Investoren zu überzeugen. Was macht das Start-up anders und was an dieser Strategie funktioniert?
Sam Altman wollte eigentlich keine Werbung in seinem KI-Tool. Jetzt ist sie aber da, auch in Deutschland. Und mit ihr die Frage, wie viel ein KI-Konzern über seine Nutzer wissen darf.
Vor allem beim Aufräumen und Putzen würden die Deutschen gerne Roboter einsetzen, wie eine Umfrage von Bitkom zeigt.
Ein Kläger in den USA versucht durch verborgene Anweisungen an eine KI seinen Prozess zu beeinflussen. Doch das Gericht nutzt gar keine, dafür sieht ein Mensch genau hin.
KI könnte die menschliche Existenz gründlicher verändern als jede Revolution zuvor. Man darf sie auf keinen Fall ihren Schöpfern überlassen. Hier müssen schnell die Philosophen und die Ethiker ran.
Ein leistungsfähiges Meta-Modell verschafft sich Zugang zum Internet und nutzt eine Sicherheitslücke bei einem Drittanbieter aus. Ähnliche Vorfälle gab es zuletzt bei OpenAI und Anthropic.
Anthropics KI versucht in einem Test, mit erfundenen Identitäten und manipulativen Nachrichten echte Menschen auszutricksen. Die Angst vor dem Kontrollverlust wächst – auch wenn der Fall weniger mit der echten Welt zu tun hat, als man zunächst denkt.
Neben dem Militär und Behörden suchen auch US-Unternehmen verstärkt KI-Hilfe bei Palantir. Firmenchef Alex Karp nutzt das für eine Attacke auf große KI-Anbieter.
Neue Regeln aus Brüssel sollen KI-Ausbrüche wie den bei Open AI verhindern und die Deepfake-Flut transparent machen. Ausnahmsweise ist die EU bei einem Thema vorne dran.
Dass ein KI-Modell in einem Test auf eigene Faust zum Hacker wurde, galt als „beispielloser Zwischenfall“ und ein Weckruf für die Tech-Branche. Doch nun wird klar: Es war kein Einzelfall.
Seit Wochen geistert eine irreführende Geschichte durchs Netz, KI-Firmen würden Buch-Antiquitäten schreddern. Dabei ist die richtige Geschichte (fast) genauso interessant.
Österreichs erfolgreichster Paralympics-Schwimmer scheiterte damit, sich von einer KI als Superheld darstellen zu lassen. Jetzt arbeitet er daran, dass die Modelle Menschen mit Behinderung zeigen, wie sie sind.
Eine KI von Open AI bricht aus einer sicheren Umgebung aus, um eine andere KI-Plattform zu hacken, damit sie bei einem KI-Test besser abschneiden kann. Was ist da eigentlich genau passiert, wer ist schuld, und welche Rolle spielt die Trump-Regierung?
Schon länger warnen Experten vor Künstlicher Intelligenz, die eigenständig Cyberangriffe verüben kann. Jetzt verselbstständigte sich tatsächlich Software von Open AI in einem Test – weil sie schummeln wollte.
Wir bekamen Brillen mit eingebautem Teleprompter. Aber wer will die Dinger überhaupt aufsetzen?
KI beantwortet immer mehr Fragen und raubt Plattformen wie Gutefrage.net Millionen Besucher. Nun will sich das Münchner Unternehmen neu erfinden – mit einer App und einer ungewöhnlichen Vision.
Vor einem US-Bundesgericht haben die Anwälte beider Parteien Schriftsätze vorgelegt, die sie nicht komplett selbst geschrieben haben, sondern mithilfe einer KI. Das Gericht zog harte Konsequenzen.
Dass der Bau hierzulande an fehlenden Stromleitungen scheitert, ist ein Armutszeugnis. Bei der wichtigsten neuen Technologie darf Europa nicht auch noch von den USA oder China abhängig werden.
Deutschland will bei Rechenzentren seinen gewaltigen Rückstand aufholen. Es fehlt allerdings an Strom, wo er gebraucht wird. Die Betreiber der örtlichen Stromnetze können oft nicht liefern.
Der Versuch, Anthropics beste KI in den USA einzusperren, wird genauso scheitern wie das Verschlüsselungsverbot in den 90ern. Der Rest der Welt muss dennoch seine Konsequenzen ziehen.
Die US-Regierung geht gegen die neueste Software von Anthropic vor. Sie glaubt, dass sich das KI-Modell missbrauchen lässt. Was hinter den Vorwürfen steckt und welche Rolle Amazon dabei spielt.
Die KI-Firma Anthropic hat ihr angeblich zu mächtiges „Mythos“-Modell in Ketten gelegt und lässt es unter dem Namen „Fable 5“ auf Normalnutzer los. Das Ziel ist klar: Die Fantasie der Anleger beflügeln, bevor das Unternehmen an die Börse geht.
Apple ist bei KI endlich auf Höhe der Zeit. Aber damit ist der Konzern seine Probleme noch nicht los. Es bräuchte mehr als nur die Monetarisierung des bestehenden Portfolios.
Sie kennt alle Mails, Nachrichten, Bilder: Apples überarbeitete Assistenzfunktion Siri ist mächtiger denn je.
Leo XIV. streitet gegen die Vergöttlichung der KI und die Verklärung des Silicon Valley zum Paradies. Der Vatikan wird zur Zentrale der Aufklärung in Big-Data-Zeiten.
Keine Firma hat vom KI-Boom so profitiert wie der Chiphersteller Nvidia. Nun will der auch den lukrativen Markt für Laptops angreifen. Konkurrenten wie Intel sollten gewarnt sein.
Elon Musk wirft Sam Altman Verrat an der Weltrettung vor, und Anthropics Mitgründer lässt seine KI vom Papst promoten. Das macht deutlich: Um Anstand geht es im großen KI-Rennen derzeit ganz sicher nicht.
Seit KI immer besser coden kann, geraten sogar große Softwarefirmen wie SAP unter Druck, die Aktienkurse sind stark gefallen. Aber sind die Programmierfähigkeiten von KI-Modellen wirklich schon so ausgereift?
Christopher Olah ist einer der Mitbegründer von Anthropic und gehört zu den wenigen, die zumindest eine Ahnung davon haben, was im Inneren einer künstlichen Intelligenz geschieht. Dass er am Montag neben Papst Leo XIV. stand, hat seinen Grund.
Wertvollstes Unternehmen der Welt, riesiger Gewinn – und trotzdem nur mäßig begeisterte Investoren. Was ist los beim KI-Profiteur Nummer eins?
Eigentlich geht es dem Softwarekonzern SAP gut, aber die Aktie hat ihren Wert halbiert. Anleger fürchten, künstliche Intelligenz werde das Geschäftsmodell angreifen. Der Konzern hält dagegen und sieht sich in einer guten Position.
Hat Chat-GPT junge Menschen in den Tod gedrängt? Sammeln die Tech-Konzerne zu viel Macht? Wo bleibt die Kontrolle? Es ist höchste Zeit, dass die Gesellschaften einen verantwortungsvolleren Umgang mit KI finden.
Die beiden Länder wollen bei künstlicher Intelligenz enger zusammenarbeiten. Erstes Projekt: der Zusammenschluss der Vorzeigefirmen Aleph Alpha und Cohere.
Mark Zuckerberg entlässt auf einen Schlag zehn Prozent der Meta-Belegschaft. Verbleibende Mitarbeiter müssen sich von KI beobachten lassen, die sie überflüssig machen könnte. Wer in der Konzernleitung ist, kann dagegen Hunderte Millionen Dollar verdien…
Künstliche Intelligenz braucht riesige Rechenzentren. Doch in den USA, wo die meisten entstehen, wehren sich immer mehr Menschen gegen die Strom- und Wasserfresser. Mit Erfolg.