Roboter des Tages: Mars mit Donut?
Die Nasa-Sonde „Perseverance“ macht eine eigenartige Entdeckung. Und der Humanoid EveR 6 begeistert mit seinem musikalischen Talent ein koreanisches Publikum.
Die Nasa-Sonde „Perseverance“ macht eine eigenartige Entdeckung. Und der Humanoid EveR 6 begeistert mit seinem musikalischen Talent ein koreanisches Publikum.
Signal ist der Gute unter den Messengern – und Meredith Whittaker die Frau dahinter. Wie sie tickt, warum sie sich schon immer für Macht interessiert hat und wie sie ihre eigene Privatsphäre schützt.
Eine Zukunft ohne künstliche Intelligenz erscheint vielen unausweichlich. Unsinn, sagt der Informatiker Jürgen Geuter alias „tante“. Auf der Konferenz Republica rechnet er ab.
Kriege werden bald wohl mit künstlicher Intelligenz geführt. Ein Roboter darf aber nicht allein über Leben und Tod entscheiden. Neue Regeln müssen her.
KI ändert den Arbeitsalltag von Millionen Beschäftigten. Kann die Politik Schritt halten? Im Arbeitsministerium von Hubertus Heil versuchen sie es – auch mithilfe der neuen Technik.
Chat-GPT ist vielen unheimlich, und eine Gruppe von Unternehmern, Philosophen und KI-Forschern schürt die Angst vor der „Superintelligenz“. Aber wie realistisch sind die Schreckensszenarien?
Die Chefs von Open AI und Google Deepmind sowie viele weitere KI-Forscher erklären ihre Technologie zum Risiko für die Menschheit – in einer Liga mit Atomwaffen. Machen sie damit nicht ihr eigenes Geschäft kaputt?
Milliarden Menschen googeln. Was sie dabei sehen, könnte sich bald drastisch verändern. Auf seiner Entwicklerkonferenz zeigt der Konzern, wie künstliche Intelligenz die Websuche verändern soll.
Der US-Präsident zitiert die Chefs von Open AI, Microsoft und Google nach Washington. Er warnt eindringlich vor künstlicher Intelligenz – und will ein Heer von Hackern auf sie loslassen.
Weil die Bedürfnisse und Erfahrungen von Frauen bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz zu wenig berücksichtigt würden, hat die Unesco ein Netzwerk von Expertinnen geschaffen, um eine einseitig männlich geprägte Gestaltung der Technologie zu ve…
Jahrzehntelang forschte der Informatiker an künstlicher Intelligenz. Nun verlässt Hinton seinen Arbeitgeber Google und mahnt vor den Gefahren seiner Schöpfung.
Fitness-Apps helfen, sportliche Ziele zu erreichen. Mit einem neuen KI-Projekt will Apple noch mehr sensible Daten sammeln und sie auswerten.
Sam Altman gilt als Steve Jobs der KI-Ära. Er vergleicht sich mit dem „Vater der Atombombe“ und sorgt schon mal für den Weltuntergang vor. Sollten wir uns Sorgen machen?
Menschengleiche Maschinen gibt es in der Fiktion schon lange. Jetzt sind sie da. Verherrlichung ist nicht angebracht, panische Angst aber auch nicht.
Bei der Ted Conference, dem Gipfeltreffen der Zukunftsgläubigen, bestimmt künstliche Intelligenz die Debatten. Und die Frage, ob sie die Menschheit vernichtet.
KI ohne Konzernkommerz: Die Crew vom Netzwerk Laion entwickelt KI-Produkte für alle – und erregt weltweit Aufmerksamkeit.
Die EU reagiert diesmal rechtzeitig auf die neue Software. Fehler, die Facebook, Google und Microsoft groß machten, können so vermieden werden. Aber die geplante Regulierung hat auch Tücken.
Erst kürzlich hatte der Chef von Tesla und Twitter vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz gewarnt. Nun startet er wohl selbst eine KI-Firma.
Der Mensch richtet sich seit dem 19. Jahrhundert eine Welt ein, in der Maschinen mehr können als er und zugleich schwer lenkbar sind. Die Sorge vor Chat-GPT und den Folgen ist daher fast überraschend, aber auch berechtigt.
Ausgerechnet Elon Musk warnt vor künstlicher Intelligenz und ruft nach dem Staat? Über den Unterschied von Panik und Vernunft im Umgang mit neuen Technologien wie Chat-GPT.
Werden intelligente Maschinen die Welt erobern? Vielleicht. Werden sie die Welt verändern? Garantiert. KI braucht kein Bewusstsein für eine Revolution – und wir sind noch nicht darauf vorbereitet.
Elon Musk, Steve Wozniak und Yuval Noah Harari wollen die Technologie so unter Kontrolle bringen. Doch die Mahner verfolgen ihre eigenen Interessen.
Ein EU-Projekt versucht, eine Suchmaschinen-Alternative mit „europäischen Werten“ aufzubauen.
Viele Künstler lehnen die Nutzung ihrer Werke durch KI-Programme ab. Aber wie geht das, seine Kunst schützen vor der KI?
Künstliche Intelligenz kann mittlerweile täuschend echte Gemälde oder Fotos generieren. Doch wer ist der Schöpfer: die Maschine, der Software-Entwickler – oder der, der aufs Knöpfchen gedrückt hat?
Für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz sind wir noch nicht gerüstet. Das zeigt ein neues Gutachten des Ethikrats – mit entscheidenden Argumenten für die Debatten.
Der Informatiker Sayash Kapoor erforscht die Schwächen künstlicher Intelligenz. Wo die liegen – und warum so viele das unerschütterliche Bedürfnis haben, Maschinen zu vermenschlichen.
Der deutsche Ethikrat hat sich mit Fragen zum Verhältnis von Mensch und Maschine beschäftigt. Das Fazit: Die KI muss dem Menschen nutzen – und nicht andersherum.
Schlaue Software soll Angestellten lästige Arbeit abnehmen. Der Helfer fürs Büro ist ein sinnvoller Einsatz für die umstrittene Technologie.
Die nächste Generation von Chat GPT-4 ist in der Welt – und nun macht sich die künstliche Intelligenz selbstständig.
Die künstliche Intelligenz Chat GPT boomt – und eine kleine Firma aus Heidelberg boomt mit. Dort baut Unternehmer Jonas Andrulis das deutsche Gegenstück.
Elon Musk will einen politisch nicht korrekten Chatbot entwickeln. Unser Leben werden aber ganz andere KI-Anwendungen revolutionieren. Ein Laborbesuch in München.
Künstliche Intelligenz, die selbst Texte schreibt, soll das nächste große Ding sein. Aber wann hilft sie wirklich? Manche, die sie einsetzen, erinnert das Ganze jedenfalls an Batman. Und mancher sagt: „Die KI labert ziemlich oft Scheiße.“
Der Gegenwartsmensch sitzt vor der künstlichen Intelligenz wie vor einem Orakel. Das verrät mehr über ihn als über die Maschine.
Eine Forscherin hat KI-Systeme auf die Suche nach dem perfekten Anmach-Spruch geschickt. Warum der Unsinn, der dabei herauskam, trotzdem in eine goldene Zukunft weist.
Der Philosoph Thomas Metzinger rang in einer EU-Expertengruppe um den fairen Einsatz von Algorithmen – und prallte mit Industrievertretern zusammen. Was er von den EU-Plänen zu Echtzeit-Gesichtserkennung und Deepfakes hält.
Die Debatte um Diversität und Diskriminierung ist die größte gesellschaftliche Revolution seit 1968. Sie erfasst nun die Zukunftstechnologien der künstlichen Intelligenz – weil die den Menschen nach dem Mund reden.
Die Debatte um Diversität und Diskriminierung ist die größte gesellschaftliche Revolution seit 1968. Sie erfasst nun die Zukunftstechnologien der künstlichen Intelligenz – weil die den Menschen nach dem Mund reden.
Die Debatte um Diversität und Diskriminierung ist die größte gesellschaftliche Revolution seit 1968. Sie erfasst nun die Zukunftstechnologien der künstlichen Intelligenz – weil die den Menschen nach dem Mund reden.
Millionen Menschen sahen die Videos, auf denen der Schauspieler herumstolperte – oder war das gar nicht Tom Cruise? Der Belgier Chris Umé erzählt, wie er mit Deep Fakes eine Debatte anstoßen will.
Künstliche Intelligenz ist ein irreführender Begriff für die Automatisierung von Entscheidungen. Ein Bericht der Organisation Algorithm Watch zeigt, was bei Behörden und Firmen im Umgang mit KI alles falsch läuft.
Computerforscher warnen vor der Entwicklung einer unkontrollierbaren „Superintelligenz“. Dabei liegen die Gefahren der KI in ganz anderen Bereichen.
Die Computeringenieurin war bei Google für die ethischen Fragen künstlicher Intelligenz zuständig. Bis sie rausflog – was aus Ihrer Sicht ebenjene ethischen Fragen aufwirft.
Dient die Maschine dem Menschen, oder ist es eher andersrum? Gespräche im virtuellen Raum über künstliche Intelligenz, die Macht der Daten und über Computer, die Tote singen lassen.
Für menschliche Musiker könnten die Maschinen auf Streaming-Portalen bald zu echter Konkurrenz werden. Auch das Urheberrecht könnte noch komplizierter werden.
In einem Münchner Kellerbüro bringen IT-Experten einer künstlichen Intelligenz bei, wie Hass aussieht. Die neue Software der Behörde ZITiS soll Ermittlern bald dabei helfen, strafbare Hatespeech zu identifizieren.
Auf mehr als 800 Seiten hat die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ ihre Ergebnisse vorgelegt. Die Experten fordern: Deutschland soll bei dieser Zukunftstechnologie Vorreiter werden.
Auch die Chefs müssen künstliche Intelligenz kapieren. Im Gespräch begründen die Antreiber einer neuen Technologie-Initiative, warum es Zeit wird, die Technologie zu entmystifizieren.
Hilfsorganisationen setzen zunehmend auf Machine Learning. So sollen etwa Flüchtlingsbewegungen mehrere Jahre im Voraus erkannt werden.
Die Weltherrschaft wollen sie nicht an sich reißen. Sie können aber mithelfen, die Welt besser zu machen statt nur Tech-Unternehmer zu Milliardären.