Apple: Was die neuen KI-iPhones können
Das iPhone 16 bekommt verbesserte KI-Funktionen, allerdings haben deutsche Nutzer davon nicht viel. Außerdem neu: ein Auslöseknopf für die Kamera.
Das iPhone 16 bekommt verbesserte KI-Funktionen, allerdings haben deutsche Nutzer davon nicht viel. Außerdem neu: ein Auslöseknopf für die Kamera.
Je selbstverständlicher künstliche Intelligenz zum Leben gehört, desto weniger sehen wir das globale Netz ausbeuterischer Lieferketten und unsichtbarer Arbeit dahinter. Eine neue Weltlandkarte muss her.
Der Hype hat sich etwas gelegt, doch das Rennen um die technologische Führung bei KI geht weiter.
Die Münchner Firma Sasse ist eine der größten deutschen Reinigungsfirmen – und setzt auf Roboter. Und die sehen beim Putzeinsatz in England martialischer aus, als hierzulande.
Thomas Petri ist seit 15 Jahren Bayerns Datenschutzbeauftragter. Er gilt als Fachmann durch und durch. Und er muss keine falsche Rücksicht nehmen. Etwa auf Innenminister Herrmann, wenn dieser eine KI-Live-Gesichtserkennung fordert.
KI-Modelle wie Chat-GPT haben einen irren Hype ausgelöst. Aber viele Erwartungen und auch Befürchtungen sind nicht wahr geworden. Die Grenzen der Technologie werden erkennbar – unterschätzen darf man sie deshalb aber nicht.
Die Philosophin Eva Weber-Guskar beschäftigt sich seit Jahren mit der Ethik von künstlicher Intelligenz und der Frage, wie sie unsere Gefühle beeinflusst. Ein Gespräch über verliebte KIs, Konzerne, die uns manipulieren, und Roboter, die wie Kinder auss…
Einst warnte Sam Altman vor der KI-Apokalypse, jetzt will der Chef von Open AI Geld mit künstlicher Intelligenz verdienen. Über den Sinneswandel eines außergewöhnlichen Menschen.
Die Staatsregierung will Bayerns Bürokratie entschlacken, beschleunigen und modernisieren. Eine neue Kommission soll diesem Vorhaben zusätzlichen Schwung verleihen.
Partner finden per App ist mühsam, all das Geschreibe – könnte einem das nicht eine KI abnehmen? Der Plan der Tech-Unternehmen: weniger flirten, mehr flirten lassen.
Erstmals hat die Humboldt-Stiftung zwei der höchstdotierten Forschungspreise in Deutschland an ein Ehepaar vergeben. Stefanie Jegelka und Suvrit Sra forschen nun an der TU München zu maschinellem Lernen.
Die wichtigste Webseite der Welt will künftig einer Milliarde Menschen Antworten mithilfe von künstlicher Intelligenz geben. Das verändert nicht nur Google radikal, sondern bedroht das gesamte Netz.
Chat-GPT kann jetzt sprechen – und klang kurzfristig wie Scarlett Johansson im Film „Her“. Ein Lehrstück über die miesen Tricks der Unternehmen, die nun unbedingt die KI-Revolution liefern wollen.
Der Hollywoodstar Scarlett Johansson zeigt sich „schockiert und wütend“ darüber, dass die neue KI-Stimme von Chat-GPT klingt wie ihre eigene. Und nun?
Die neuen KI-Assistenten von Open AI und Google reden und hören zu, als wären sie aufmerksame Menschen. Sie sind aber ein Versuch, die Menschen noch enger an die Tech-Konzerne zu binden.
Schneller, effizienter und mit viel Emotion: OpenAI hat eine neue Version von Chat-GPT vorgestellt, einen Tag vor der Entwicklerkonferenz des Konkurrenten Google.
Das würde das Kerngeschäft der dominierenden Suchmaschine in Gefahr bringen – wenn es funktioniert.
Chat-GPT neigt dazu, vermeintliche Fakten zu erfinden – etwa Geburtsdaten. Datenschützer haben jetzt Beschwerde eingelegt, die Open AI zur Korrektur zwingen könnte.
Während weniger Menschen 2023 ein Start-up in Deutschland gegründet haben, ist die Zahl neuer KI-Firmen gestiegen. Die Gründer haben große Ambitionen – aber wie sieht es im internationalen Vergleich aus?
Wo die größten Hindernisse für Start-ups in Europa liegen und warum eine junge KI-Gründerin trotz aller Widerstände nicht verzweifelt.
Twitch-Chef Dan Clancy soll die Streaming-Plattform zu mehr Profit führen. Im Interview verrät er, warum er sich auch selbst vor die Webcam stellt und wie viele Follower man braucht, um von Twitch leben zu können.
Die TED-Konferenz in Vancouver widmet sich vor allem dem Thema KI. Den Auftakt aber macht ein Gespräch zwischen einem palästinensischen und einem israelischen Unterhändler.
KI-Kopien von Berühmtheiten und künstliche Internetstars: Im Netz mischen zunehmend nichtmenschliche Akteure mit.
Jahrelang hieß es, jeder sollte programmieren können. Doch jetzt könnte neue Technologie dies überflüssig machen. Lohnt sich der Aufwand also noch?
In München treffen sich Politik, Wirtschaft und Forschung, um die Frage zu beantworten: „Die Zukunft ist da – und jetzt?“ Zu Beginn steht Bayerns Ministerpräsident Rede und Antwort zu seinen KI-Plänen.
Wenn Amy Webb spricht, hören die weltweit wichtigsten Führungskräfte zu. Die Futuristin hat Innovationen zu ihrem großen Thema gemacht. Oder fehlende Innovationen – wie in Deutschland.
Justizminister Buschmann unterstützt das Vorhaben der EU, künstlich erstellte Fotos zu kennzeichnen. Eine gute Idee. Aber staatliche Vorschriften sind hier allenfalls ein Teil der Lösung.
Der Halbleiterhersteller Nvidia hat einen neuen Chip für künstliche Intelligenz vorgestellt. Der soll den Vorsprung des Unternehmens weiter ausbauen.
In „The Coming Wave“ beschreibt KI-Pionier Mustafa Suleyman, was passiert, wenn sich KI, Robotik, Biotech und Quantenphysik vereinen.
Als Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften setzt sich Markus Schwaiger für eine stärkere Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Medizin ein. Weshalb er dafür sogar mit Tech-Konzernen wie Google zusammenarbeiten würde.
Das Internet hat eine universelle Bewertungskultur hervorgebracht. Reviews, Likes und Views bestimmen, was gut und was schlecht ist. Doch das Problem damit ist: Vieles davon stimmt nicht.
Deutschland will in Sachen künstliche Intelligenz zu den USA und China aufschließen. Eigentlich ist alles da: brillante Köpfe, viel Geld und der Wille. Aber auch die Angst, dass es wieder mal floppen könnte. Ein Besuch in Heilbronn.
Suse ist eine der wenigen großen europäischen IT-Firmen. Unternehmenschef Dirk-Peter van Leeuwen über die Vorteile von Linux und warum freie Software Geld und CO₂ spart.
Es geht aus seiner Sicht um nicht weniger als um einen Verrat an der Menschheit.
Die Telekom erregt gerade Aufsehen mit einem ganz neuen Smartphone – voller KI, aber ohne Apps. Es ist nicht die erste Handy-Innovation, bei der Deutsche mitmischen. Schon vor 40 Jahren entwickelte ein Ingenieur der damaligen Bundespost jene Kurznachri…
Geschichte kann einiges über KI verraten – und über die Zukunft. Privatdozent Rudolf Seising bei den Munich Economic Debates über mächtige Algorithmen und ihre Entstehung.
Künstliche Intelligenz kann täuschend echte Bilder und Videos erzeugen. Eine Mozilla-Studie untersucht, wie solche Inhalte gekennzeichnet werden sollten – und dämpft die Hoffnung auf einfache Lösungen.
Der kalifornische Chiphersteller legt Rekordzahlen vor, wieder einmal. Andere große Tech-Konzerne beobachten den Erfolg und versuchen, dem nachzueifern.
Künstliche Intelligenz kann Politikerstimmen fälschen und nüchterne Präsidenten betrunken wirken lassen. Auf der Sicherheitskonferenz verkünden Tech-Unternehmen wie Meta, Open AI und X, wie sie das verhindern wollen.
Cineastische Kamerafahrten und tollende Hundewelpen: Sora verwandelt beliebige Texteingaben in Bewegtbild. Der Videogenerator von Open AI beeindruckt und beängstigt.
Künstliche Intelligenz gilt als Zukunftstechnologie mit Chancen und Risiken. Nun hat das geplante KI-Gesetz eine wichtige Hürde genommen – und Deutschland seine zögerliche Haltung aufgegeben.
Elon Musks Firma Neuralink hat erstmals einem Menschen einen Computerchip im Gehirn implantiert. Charité-Neurotechnologe Surjo Soekadar erklärt, wie viel Hoffnung sich Patienten jetzt machen können – und welche Risiken er sieht.
Deepfake-Pornobilder, von Chat-GPT geschriebene Hausaufgaben: Spezielle Software soll KI-Inhalte von menschlich erzeugten unterscheiden. Doch funktioniert das?
Der Forscher Joscha Bach sucht in der künstlichen Intelligenz nach dem, was den Menschen ausmacht. Über unsere Nachfahren sagt er: Sie werden nicht mehr unbedingt biologische Wesen sein.
Trolle verbreiten gefälschte Bilder, die den Popstar in pornografischen Posen zeigen. Die Plattform X versagt, doch Swifts Fans wehren sich.
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas wird der Wandel in der Branche spürbar: Nicht alles, was möglich wäre, muss auch umgesetzt werden.
Eine KI-Analyse zeigt: Die Hautrillen auf verschiedenen Fingern derselben Person sind ähnlich gekrümmt. Das könnte künftig bei Kriminalermittlungen helfen.
Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Club, erklärt, wie die Menschheit vor der KI-Apokalypse bewahrt werden kann und benennt die netzpolitischen Fehler der Bundesregierung.
Yoshua Bengio hat das Forschungsfeld der künstlichen Intelligenz geprägt. Heute ruft er dazu auf, KI-Schöpfungen genau zu kontrollieren – und warnt vor Menschen, die ihre eigene Spezies ersetzen wollen.
Im Internet werden schnelle Reaktionszeiten immer wichtiger. Damit das klappt, muss das Netz näher an die Nutzer heranrücken. Auch die Menge an Daten steigt drastisch.