Lisa Paus über das Alleinsein: »Ein voller Terminkalender schützt nicht davor, einsam zu sein«
Familienministerin Lisa Paus hält Einsamkeit für ein unterschätztes gesellschaftliches Problem. Auch aus eigener Erfahrung.
Familienministerin Lisa Paus hält Einsamkeit für ein unterschätztes gesellschaftliches Problem. Auch aus eigener Erfahrung.
Die Ermordung des deutschen Staatsbürgers Jamshid Sharmahd durch das Mullah-Regime ist auch eine Niederlage der grünen Außenministerin Annalena Baerbock. Ihr Umgang mit Teheran wirkt hilflos.
Die Ermordung des deutschen Staatsbürgers Jamshid Sharmahd durch das Mullah-Regime ist auch eine Niederlage der grünen Außenministerin Annalena Baerbock. Ihr Umgang mit Teheran wirkt hilflos.
Thüringens BSW-Chefin Katja Wolf fordert mit ihrem pragmatischen Kurs Parteigründerin Sahra Wagenknecht heraus. Wer gewinnt den Machtkampf?
Es wird gerätselt über den Mann, der in Neukölln einen Sprengstoffbeutel zurückließ. Russland rückt im Krieg gegen die Ukraine vor. Und sieben Jahre #MeToo haben die Welt verändert. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Viele Nahrungsergänzungsmittel sehen aus wie Medikamente, sind aber nutzlos bis gefährlich. Doch der Markt mit Supplements boomt. SPIEGEL-Redakteur Jörg Blech erklärt die Risiken und die Rolle von Hypes auf Social Media.
Er will Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden: Cem Özdemir soll Winfried Kretschmanns Nachfolge antreten. Eine Bahnfahrt mit dem Grünen durch den Südschwarzwald.
Er will Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden: Cem Özdemir soll Winfried Kretschmanns Nachfolge antreten. Eine Bahnfahrt mit dem Grünen durch den Südschwarzwald.
Die Ansage an den Thüringer BSW ist eindeutig: Entweder der Landesverband konkretisiert bei den Verhandlungen mit CDU und SPD in »Fragen von Krieg und Frieden« seine Position. Oder er soll in die Opposition gehen.
»Es ist ein schwerer Weg«: Frank-Walter Steinmeier hat sich auf Kreta nicht nur für die Verbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg entschuldigt, sondern auch für das Handeln der Deutschen danach.
»Es ist ein schwerer Weg«: Frank-Walter Steinmeier hat sich auf Kreta nicht nur für die Verbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg entschuldigt, sondern auch für das Handeln der Deutschen danach.
Berlin reagiert auf die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd: Die iranischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main, Hamburg und München müssen schließen, nicht deutsche Konsularbeamte verlieren ihr Aufenthaltsrecht.
Beim Besuch von Bundespräsident Steinmeier auf Kreta geht es auch um deutsche Massaker im Zweiten Weltkrieg. Dass das Auswärtige Amt in Griechenland und Italien an der Erinnerungskultur sparen will, stößt auf Widerstand.
Der FDP-Chef steht Rede und Antwort, der Bundespräsident stellt sich der deutschen Schuld und ein Professor glaubt weiter an ein gutes Ende der Geschichte. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Ein SPD-Ministerpräsident stellt die Außenpolitik des Kanzlers infrage, der Generalsekretär erklärt Gerhard Schröder wieder zum Teil der Partei. Und kaum einer in der SPD widerspricht. Was ist da los?
Ein SPD-Ministerpräsident stellt die Außenpolitik des Kanzlers infrage, der Generalsekretär erklärt Gerhard Schröder wieder zum Teil der Partei. Und kaum einer in der SPD widerspricht. Was ist da los?
Auf seiner Griechenlandreise besuchte Frank-Walter Steinmeier ein Flüchtlingslager nahe Athen. Die Menschen dort skandierten »Ausweis, Ausweis« und »Deutschland, Deutschland«. Dann wurde es ungemütlich.
Auf seiner Griechenlandreise besuchte Frank-Walter Steinmeier ein Flüchtlingslager nahe Athen. Die Menschen dort skandierten »Ausweis, Ausweis« und »Deutschland, Deutschland«. Dann wurde es ungemütlich.
Der Konzerngewinn von VW bricht ein. In Spanien sind nach Unwettern mehr als 60 Menschen gestorben. Und die russische Übersetzung von Dirk Oschmanns Buch über Ostdeutschland wirft Fragen auf. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Die Ampel in Berlin als Kindergarten – Kanzler und Finanzminister setzen ihre getrennten Wirtschaftsgipfel fort. Einigkeit herrscht in einem Punkt: Den Kabinettskollegen Habeck bitten beide nicht dazu.
Die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd hat das Auswärtige Amt aufs Schärfste kritisiert. Nun wird Botschafter Markus Potzel zurück nach Berlin beordert. Iran drohen »ernste Konsequenzen«.
Die Grünen suchen nach dem richtigen Ton, um junge Leute zu gewinnen. Seit ihrem Rückzug vom Parteivorsitz zeigt Ricarda Lang, wie das gehen könnte. Ihr neuer Sound könnte ein Vorbild für die Partei sein – und die Politik insgesamt.
Der Bundeskanzler organisierte einen eigenen Wirtschaftsgipfel, der Finanzminister daraufhin auch. Der Wirtschaftsminister blieb außen vor. Wie es im Ampelstreit weitergeht? Offenbar genau so.
Der Bundeskanzler organisierte einen eigenen Wirtschaftsgipfel, der Finanzminister daraufhin auch. Der Wirtschaftsminister blieb außen vor. Wie es im Ampelstreit weitergeht? Offenbar genau so.
Die Wirtschaft muss in der Krise stärker entlastet werden, findet SPD-Chefin Esken. Sie nimmt vor allem Finanzminister Lindner in die Pflicht, weil dieser an der Schuldenbremse festhalte. Die FDP reagiert prompt.
Die Wirtschaft muss in der Krise stärker entlastet werden, findet SPD-Chefin Esken. Sie nimmt vor allem Finanzminister Lindner in die Pflicht, weil dieser an der Schuldenbremse festhalte. Die FDP reagiert prompt.
Die Thüringer BSW-Chefin Katja Wolf steht im parteiinternen Streit um eine Regierungsbeteiligung in ihrem Bundesland zunehmend isoliert da. Aus der Parteispitze und von Parteifreunden im Osten kommt geballte Kritik.
Nazideutschland tötete und plünderte in Griechenland, der Zentralbank presste man eine Millionensumme ab. Bei einem Besuch in Athen wird Bundespräsident Steinmeier nun auf mögliche Reparationen angesprochen.
Was wollen die neuen Chefs der Grünen Jugend? Auf keinen Fall einen Freifahrtschein für Spitzenkandidat Habeck, versprechen Jette Nietzard und Jacob Blasel. Ihren Vorgängern werfen sie vor, kapituliert zu haben.
Kamala Harris verliert an Schwung. Bei Volkswagen treffen sich Konzernführung und IG Metall zum Showdown. Und die SPD versöhnt sich mit Gerhard Schröder. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist eine Gefahr für die liberale Demokratie. Dass die SPD in Brandenburg der Partei bei entscheidenden Fragen nachgibt, ist eine Katastrophe.
In Thüringen starten CDU, SPD und BSW Koalitionsgespräche. Doch in der Wagenknecht-Partei wird die Kritik lauter. Zwei Spitzenvertreter aus der Bundespolitik gehen den Thüringer Landesverband scharf an.
In Thüringen starten CDU, SPD und BSW Koalitionsgespräche. Doch in der Wagenknecht-Partei wird die Kritik lauter. Zwei Spitzenvertreter aus der Bundespolitik gehen den Thüringer Landesverband scharf an.
Die »Washington Post« verliert Tausende Abonnenten, nachdem Eigentümer Jeff Bezos eine Wahlempfehlung stoppte. Iran reagiert mit Häme auf Baerbock, und FDP-Chef Lindner fordert mal wieder etwas. Das ist die Lage am Dienstagabend.
SPD und BSW rücken in Brandenburg zusammen. SPD-Außenpolitiker Michael Roth übt nun deutliche Kritik: Das gemeinsame Sondierungspapier greife eine Lüge der BSW-Vorsitzenden Wagenknecht auf.
Sie wollen neue Grünenchefs werden: Franziska Brantner und Felix Banaszak. Falls sie gewählt werden, haben sie auch schon eine Namensliste parat, wer noch zur Führungsspitze gehören soll – die neue Politische Geschäftsführerin wäre etwa eine Parteilink…
SPD und BSW wollen Koalitionsgespräche aufnehmen. Selbst zur umstrittenen BSW-Forderung nach einem Waffenstillstand in der Ukraine hätten sie sich geeinigt. Die Brandenburg-SPD sieht darin keinen Widerspruch zur Bundespartei.
Lange sah es so, als würde BSW-Chefin Sahra Wagenknecht die CDU vorführen. In Thüringen steht sie nun als Verliererin da, weil die Union hart blieb.
Ist in der deutschen Sozialdemokratie Platz für Gerhard Schröder? »Ja«, sagt der neue SPD-Generalsekretär in einem Interview. Er würdigt die politische Lebensleistung des Ex-Kanzlers – und warnt vor Schwarz-Weiß-Denken im Ukrainekrieg.
Ein Deutsch-Iraner wird trotz Protesten aus Berlin hingerichtet. Die Ampel wartet mit Gipfel und Gegengipfel zur Wirtschaft auf. Und BSW-Chefin Sahra Wagenknecht brüskiert eine Parteifreundin. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Ausnahmsweise im Fraktionssaal der Union tagen? Nicht mit Maik Außendorf. Denn dort hängt ein Kreuz an der Wand. Und das widerspreche, sagt der Grünenabgeordnete, der gebotenen Trennung von Kirche und Staat.
In Brandenburg und Thüringen will das BSW in Koalitionsverhandlungen eintreten. Aber Parteichefin Wagenknecht ist unzufrieden mit der in Erfurt gefundenen Einigung.
BSW, CDU und SPD haben in Erfurt nach langem Ringen eine gemeinsame Formulierung zur Friedenspolitik gefunden. Doch die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht kritisiert das Ergebnis gegenüber dem SPIEGEL deutlich.
Ein deutscher Konzern schafft sich ab. Russische Oligarchen kaufen sich in Berlin ein. Und Georgien hat sich verwählt. Das ist die Lage am Montagabend.
Die Sondierungsgespräche in Thüringen zwischen CDU, SPD und BSW befanden sich zuletzt in der Schwebe, ein Konflikt um den Ukrainekrieg und US-Raketen in Deutschland schwelte. Nun gibt es eine Lösung.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Klaus Stöber hatte Björn Höcke vor der Landtagswahl in Thüringen scharf kritisiert. Von Egozentrik und Stasi-Methoden war die Rede. Die Partei will ein Ausschlussverfahren eingeleitet haben.
Volkswagen will laut Betriebsrat drei Werke schließen, Abteilungen ins Ausland verlegen und Zehntausende Arbeitsplätze abbauen. Nun reagiert die Bundesregierung auf die Sparpläne.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht beharrt darauf, dass sich auch Brandenburg in der Außenpolitik positioniert: beim Thema Ukraine. Die SPD lässt sich nun darauf ein. Ministerpräsident Woidke rechnet mit Koalitionsgesprächen.
Berlin schafft es seit Jahren nicht, die Vorratsdatenspeicherung zu regeln. Dennoch erwartet die Politik, dass Sicherheitsbehörden erfolgreich Kriminalität bekämpfen. Das ist verlogen.
Faschismusdebatte im US-Wahlkampf. Wackelige Brombeer-Projekte. Ein letztes Mal DFB-Kapitänin: Alexandra Popp verabschiedet sich. Das ist die Lage am Montagmorgen.