Likud und Blau-Weiß gleichauf: Israel wählt das Patt
Die Wahl in Israel hat keinen klaren Sieger: Die größten Rivalen liegen gleichauf. Für Premier Benjamin Netanyahu ist das eine Schlappe – die ihn das Amt kosten könnte.
Die Wahl in Israel hat keinen klaren Sieger: Die größten Rivalen liegen gleichauf. Für Premier Benjamin Netanyahu ist das eine Schlappe – die ihn das Amt kosten könnte.
Bei der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich ein Patt zwischen Premier Benjamin Netanyahu und Herausforderer Benny Gantz ab. Das ergaben die Nachwahlbefragungen der israelischen TV-Sender.
Im April gewann Pedro Sánchez mit den Sozialisten bei den Parlamentswahlen die Mehrheit. Doch eine Koalition konnte er nicht bilden. Nun stehen wohl im November Neuwahlen an.
Wer trägt die Verantwortung für den jüngsten Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien? Die USA verdächtigen Iran. Riad wiederum fordert abschreckende Maßnahmen.
Russische Grenzschützer haben laut Angaben aus Moskau Dutzende Nordkoreaner beim illegalen Fischen im Japanischen Meer erwischt. Die Crew eines Bootes habe daraufhin das Feuer eröffnet.
40 Menschen sind noch in Guantánamo inhaftiert. Mehr als 540 Millionen Dollar kostete ihre Unterbringung 2018. Das US-Gefangenenlager auf Kuba ist damit vermutlich das teuerste Gefängnis der Welt.
Britischer Supreme Court verhandelt über Zwangspause des Parlaments ++ Deutschland im Autorausch ++ Champions League startet ++ Hier ist Ihr Update für den Abend.
Mehr als drei Jahre liegt das britische Referendum zum EU-Austritt zurück. Doch noch immer ist nicht klar, wie das Brexit-Drama enden wird. Eine Chronologie.
Als Kolumnist stößt man unweigerlich auf die Frage: Muss das alles so sein? Oder könnte alles anders sein? Jakob Augstein über das Schreiben von Kolumnen und die Veränderbarkeit der Welt.
Wie hält es die EU mit Ungarn? Der Ministerrat erhöht den Druck auf Ministerpräsident Orbán – doch aus der Europäischen Volkspartei gibt es Signale der Entspannung. Sogar für Spitzenposten sind Orbáns Leute im Gespräch.
Nicola Sturgeon erhält in Potsdam einen Medienpreis für die Verteidigung europäischer Werte. Diese Auszeichnung für die Chefin der schottischen Nationalpartei ist ein Fehler.
Die Bundesregierung will den Export von Rüstungsgütern an Saudi-Arabien vorerst nicht wieder aufnehmen. Kanzlerin Merkel erteilte Forderungen aus der eigenen Partei damit eine Absage.
Bei einem Bombenanschlag auf eine Wahlkampfveranstaltung des afghanischen Präsidenten Ashraf Ghani sind mindestens 24 Menschen getötet worden. Der Staatschef selbst blieb unverletzt.
Die Partei habe „keine Zukunftsvision“: Der frühere italienische Ministerpräsident Matteo Renzi bricht mit den Sozialdemokraten. Der Schritt ist nicht überraschend, könnte aber die Regierung destabilisieren.
Wegen ihrer Arbeit erhält sie Todesdrohungen, ihre Kollegin wurde verschleppt und misshandelt. Die simbabwische Satirikerin Sharon Chideu erklärt, warum Witze in ihrem Land lebensgefährlich sein können.
Deutschland will Italien ein Viertel aller aus Seenot Geretteten abnehmen. Salvinis Abschottungspolitik ist Geschichte, eine „Koalition der Willigen“ nimmt Form an – auch aus Angst vor einer Rückkehr des Rechtspopulisten.
Boris Johnson hat das britische Parlament kaltgestellt – war das legal? Hat er dafür sogar die Queen belogen? Von heute an berät das Oberste Gericht des Königreichs über den Fall – und das ist eine höchst verzwickte Sache.
Nach dem Angriff auf saudi-arabische Ölanlagen fordert die Union die Wiederaufnahme von Rüstungsexporten in das Königreich. Dies liege im deutschen Sicherheitsinteresse. SPD und Grüne widersprechen deutlich.
Beim Brexit-Referendum stimmten die Einwohner Gibraltars für einen EU-Verbleib – dennoch muss sich das britische Territorium auf den Austritt vorbereiten. Das soll nun ein neues Parlament übernehmen.
US-Präsident Trump agiert auch nach drei Jahren im Amt wie ein politischer Laie – und entscheidet so, wie es für Donald Trump am besten ist. Genau das verringert momentan die Kriegsgefahr im Nahen Osten. Noch.
Wenn eine Frau etwa 15 Jahre lang Rente bezieht, wird sie in diesem Zeitraum 25.000 Euro weniger auf dem Konto haben als ein Mann – das ergab eine Studie. Der Grund für die Rentenlücke: Kinder. Die Live-News.
Nach den Attacken in Saudi-Arabien wächst bei der Nato die Sorge vor einer militärischen Eskalation: Generalsekretär Jens Stoltenberg fürchtet eine weitere Destabilisierung der Region – und mahnt Iran zur Mäßigung.
Im Nahen Osten droht der nächste Krieg. Die AfD hat ein seltsames Verhältnis zur Meinungsfreiheit. Und: Wenn Nashörner auf Touristen treffen. Die Lage am Morgen. Von Dirk Kurbjuweit
Kaum ein Geheimnis hütet der US-Präsident so gut wie seine Steuerpapiere: Doch nun haben Fahnder in Manhattan offiziell die Herausgabe gefordert. Es geht um Ermittlungen rund um Pornodarstellerin Stormy Daniels.
Donald Trump hatte bereits einen Vergeltungsschlag angekündigt für den Fall, dass die Schuldigen für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gefunden werden. Nun will er einen Konflikt aber vermeiden.
Der Fall Brett Kavanaugh ist auch nach seiner Ernennung zum Richter am Supreme Court nicht erledigt. Nachdem die „New York Times“ neue Details veröffentlichte, knöpfte Donald Trump sich nun die Journalisten vor.
Schon 2018 war klar, dass Syrien eine neue Verfassung bekommen soll. Doch wer sie ausarbeiten soll, war lange ein Streitpunkt. Nun sollen sich Russland, Iran und die Türkei auf ein Komitee geeinigt haben.
Bei der Präsidentschaftswahl in Tunesien ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Kais Saied scheint zwar im Vorteil zu sein, doch auch Medienmogul Nabil Karoui hat gute Chancen.
Iran und Saudi-Arabien liefern sich seit Jahren ein Fernduell. Die Attacke auf die Ölanlagen der Wüstenmonarchie fordert Mohammed bin Salman heraus – und stellt US-Präsident Trump vor ein Problem.
Union und SPD rühmen ihre Vorschläge zum Klimaschutz. Doch für Selbstzufriedenheit ist es zu früh, der wahre Kraftakt kommt erst noch.
In Afghanistan ist ein Mitglied der US-Armee gestorben. Die genauen Umstände sind unklar, der Mann ist der 17. Angehörige des US-Militärs, der seit Jahresanfang in dem Land gefallen ist.
In knapp sechs Wochen wählt Thüringen einen neuen Landtag, und eine aktuelle Umfrage gibt ein uneinheitliches Bild: Rot-rot-grün kommt auf 43 Prozent, CDU und AfD legen zu.
Nichts erreicht, den Gastgeber brüskiert: Nach einem Besuch in Luxemburg hat Boris Johnson wegen lautstarker Proteste ein Presse-Statement platzen lassen. Der luxemburgische Regierungschef Bettel sprach von einem „Albtraum“.
Wer hat die Ölanlagen in Saudi-Arabien angegriffen? Die von dem Land geführte Militärkoalition sagt: Die Drohnen stammten aus Iran. Die Schuldzuweisung macht einen US-Angriff wahrscheinlicher.
Kaum eine Region leidet so sehr unter den Folgen des Klimawandels wie das südliche Sambia. In dem afrikanischen Land macht sich eine Dürre breit. Bauern warnen vor einer Hungerkatastrophe.
Die Folgen der Attacke auf Saudi-Arabiens Ölindustrie ++ Fünf Ideen für den schnellen Klimaschutz ++ Smartphone-Sucht bei Kindern und die Folgen ++ Hier ist Ihr Update für den Abend.
Die Sprachkritik an der AfD wirkt zunehmend hilflos. Denn das Problem ist nicht, wie Björn Höcke spricht – sondern was er, seine Partei und ihre Wähler mit unserer Gesellschaft vorhaben.
Der Brexit bringt den künftigen EU-Haushalt durcheinander: Deutschland will das Gesamtvolumen auf ein Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts begrenzen. Doch Netto-Empfängerländer und die Kommission verlangen mehr.
Bundeswehr-Tornados sollen weiter im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ eingesetzt werden. Darauf haben sich Außenminister Maas und Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer nach SPIEGEL-Informationen geeinigt.
Auf dem wichtigsten Seeweg für den internationalen Ölhandel gibt es einen neuen Zwischenfall: Irans Revolutionsgarden melden, sie hätten ein Schmugglerschiff mit 250.000 Liter Öl festgesetzt und die Besatzung der Polizei übergeben.
Teurere Flüge, billigere Bahnfahrten, CO2-Preise – einstimmig hat die CDU-Spitze ein Klimakonzept beschlossen. Zu den möglichen Kosten sagen die Christdemokraten jedoch nichts.
Das Brexit-Treffen von Premier Boris Johnson mit Jean-Claude Juncker verlief ohne konkreten Ergebnisse. Die Briten hätten noch keine Vorschläge gemacht, äußerte sich der EU-Kommissionschef enttäuscht.
Schon oft wurde Benjamin Netanyahu das politische Aus prophezeit, am Dienstag könnte es wirklich so weit sein: Bei der Knessetwahl muss Israels Premier um sein Amt bangen – und nicht nur das.
Bundespräsident Frank-Walter-Steinmeier hat für mehr Anerkennung ostdeutscher Nachwendegeschichte geworben. Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg hätten „neue, tiefe Risse“ offenbart – Unzufriedenheit sei aber kein Freibrief.
Die Innenminister Niedersachsens, Thüringens und Hessens werben für ein Verbot der Neonazi-Organisation „Combat 18“. Hessen hat sich schriftlich beim Bundesinnenministerium für den Schritt ausgesprochen.
Irans Präsident Rohani reagiert auf die Vorwürfe der USA, für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich zu sein: Ein Treffen mit Donald Trump in New York werde es nicht geben.
Rund 411.000 Asylbewerber bezogen im vergangenen Jahr staatliche Leistungen. Das ist ein Rückgang um 12 Prozent im Vergleich zu 2017.
Nach dem Angriff auf die weltweit größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien droht der Konflikt zwischen den USA und Iran zu eskalieren. Was steckt hinter dem Anschlag – und welche Rolle spielen Jemens Rebellen?
Jetzt sind es nur noch sieben Duos, die um den SPD-Parteivorsitz kämpfen: Der Einzelkandidat Karl-Heinz Brunner hat seine Bewerbung zurückgezogen.
Nach den Drohnenangriffen auf Raffinerien in Saudi-Arabien steigt der Ölpreis: Ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent liegt aktuell bei 66,51 Dollar – ein Plus von 10 Prozent. Die Live News.