Simbabwe: Präsident Mnangagwa gewinnt Wahl
Bei der ersten Wahl nach Langzeitpräsident Mugabe hat Emmerson Mnangagwa die meisten Stimmen in Simbabwe erhalten. Die Opposition spricht von Wahlbetrug – EU-Beobachter kritisieren den unfairen Wahlkampf.
Bei der ersten Wahl nach Langzeitpräsident Mugabe hat Emmerson Mnangagwa die meisten Stimmen in Simbabwe erhalten. Die Opposition spricht von Wahlbetrug – EU-Beobachter kritisieren den unfairen Wahlkampf.
Deutschlands Flüsse führen wegen des heißen und trockenen Sommers nur wenig Wasser. Auf Rhein, Elbe, Oder und Donau könnte der Schiffsverkehr zum Erliegen kommen. Die Live-News.
Das Ergebnis der Präsidentenwahl in Simbabwe ist absehbar. Der Wahlkommission zufolge liegt Amtsinhaber Emmerson Mnangagwa in neun von zehn Provinzen vorne.
Die US-Sanktionen gegen die Türkei sind nicht das Ende, sondern womöglich erst Beginn einer folgenreichen Konfrontation: Selbst die Nato-Mitgliedschaft des Landes ist fraglich. Profitieren könnte davon ein Dritter.
Der Asylstreit zwischen CDU und CSU hat die große Koalition mit der SPD Anfang Juli an den Abgrund geführt. Eine neue Umfrage zeigt nun: Die Zustimmung zur AfD wächst, die Union verliert – wenn auch nur gering.
Die US-Regierung sieht die anstehenden Kongresswahlen von eine Einflussnahme Russlands bedroht. Laut dem Weißen Haus gebe es eine umfangreiche Kampagne, um das Land „zu schwächen und zu spalten“.
US-Präsident Trump muss scharfe Kritik einstecken – von seiner Tochter. Die Trennung von Migrantenfamilien bezeichnete Ivanka Trump als „Tiefpunkt“, auch über die Medien äußert sie sich anders als ihr Vater.
Zwei Einrichtungen hatten den Deutschen Nachbarschaftspreis abgelehnt – weil Horst Seehofer Schirmherr war. Jetzt zieht der Innenminister Konsequenzen.
Es geht um Manipulation, Betrug, persönliche Feindschaften. Die Linke im Saarland, Heimatverband von Oskar Lafontaine, zerlegt sich. Vorstandsmitglieder schmeißen hin, die Justiz ermittelt.
Warum Männer in Mathematik erfolgreicher sind als Frauen ++ Wie der Papst die Todesstrafe verbannt ++ Wo die Hitze Weltkriegsmunition freilegt ++ Was Harald Schmidt von Peter Scholze gelernt hat ++ Ihr Update für den Abend.
Er soll Sprengstoffexperte und Mitglied der Nusra-Front sein. Die Bundesanwaltschaft hat einen 36 Jahre alten Syrer im baden-württembergischen Calw festnehmen lassen. Es besteht Terrorverdacht.
Der Krieg in Syrien, der Umgang mit Iran, geplatzte Deals: Schon lange schwelen Konflikte zwischen Washington und Ankara. Nun lässt der Fall eines US-Pastors die Situation eskalieren. Die Hintergründe.
Die #MeTwo-Debatte ist deshalb so interessant, weil sie so reich an Paradoxien ist. Eine davon: Die Stärke der Bewegung ist gleichzeitig ihre Schwäche – die radikale Subjektivität.
Ein niedersächsischer AfD-Politiker hatte Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg „Verräter“ und „Feigling“ genannt. Jetzt reagiert Parteichef Gauland: Der Mann solle ausgeschlossen werden.
Die türkische Regierung unter Erdogan unterstützt Rebellen im syrischen Afrin. Amnesty International beschuldigt diese, dort für Folter und Plünderungen an Zivilisten verantwortlich zu sein – und die Türkei schaue weg.
Etwa elf Millionen Syrer sind auf der Flucht. Eine Rückkehr ist lebensgefährlich, denn der Krieg ist noch nicht zu Ende. Machthaber Assad bereitet eine Offensive auf die Islamisten-Hochburg Idlib vor.
Prominente Hilfe: Barack Obama wird bei den bevorstehenden Kongress- und Gouverneurswahlen zahlreiche US-Demokraten unterstützen. Seine schriftliche Erklärung liest sich wie ein Seitenhieb auf Amtsnachfolger Trump.
In Simbabwe haben die Menschen über ein neues Parlament und einen neuen Präsidenten abgestimmt. Jetzt eskaliert die Gewalt. Innenminister Mpofu warnt die Opposition vor neuen Protesten.
„Heute kommen unsere Jungs nach Hause“: US-Vizepräsident Mike Pence hat Gebeine gefallener US-Soldaten aus Nordkorea in Empfang genommen – mehr als ein halbes Jahrhundert nach deren Tod.
Die Kritik an Israels Nationalstaatsgesetz reißt nicht ab. Besonders die Minderheit der Drusen ist entsetzt. Selbst Kabinettsmitglieder fordern Premier Netanyahu zum Umdenken auf, der lenkt ein wenig ein.
Am Ufer der Elbe haben Spaziergänger in den letzten Tagen Granaten, Minen und andere Weltkriegsmunition entdeckt. Die Funde sind auch nach Jahrzehnten im Wasser noch gefährlich. Die Live-News.
Die Bauern kalkulieren in der Not geschickt. Bei der CSU hadern sie mit dem Bierzelt-Vokabular. Und in Wacken rechnet man mit einem staubtrockenen Festival. Die Lage am Donnerstag. Von Michael Sauga
Sollte Iran die Meerenge von Bab al-Mandeb sperren, werde Israel dies militärisch verhindern. Mit dieser Drohung hat sich der Premier Netanyahu in den Streit zwischen den USA und Teheran eingeschaltet.
Im Streit über das Vorgehen gegen den Pastor Andrew Brunson hat Washington Sanktionen gegen die zwei zuständigen türkischen Minister verhängt. Ankara droht nun mit Gegenmaßnahmen.
Die US-Regierung zieht Konsequenzen im Fall des in der Türkei unter Hausarrest stehenden Pastors Andrew Brunson – und sanktioniert zwei Minister aus Ankara.
In diesen Tagen wollte Horst Seehofer Abkommen mit EU-Ländern präsentieren, um Flüchtlinge zurückzuschicken. Bis jetzt gibt es kein einziges. Will der Minister das Problem auf die Kanzlerin abwälzen?
Die Türkei hat wieder einen Deutschen wegen vermeintlicher Terrorpropaganda festgenommen: den Familienvater Dennis E. aus Hamburg. Der SPIEGEL konnte das Vernehmungsprotokoll einsehen.
So deutlich hat Donald Trump den Stopp der Mueller-Untersuchung noch nicht verlangt: Der US-Präsident hat seinen Justizminister Sessions zum Eingreifen aufgefordert – obwohl der gar nicht zuständig ist.
Fünf Männer schwören dem IS die Treue, dann ziehen sie los und töten ausländische Touristen: Erstmals hat die Terrormiliz in Tadschikistan zugeschlagen. Doch das Regime in Duschanbe will davon nichts wissen.
In Bayern haben die ersten Ankerzentren ihren Betrieb aufgenommen. Flüchtlinge sollen dort bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens bleiben. Aber wie läuft das genau?
Der mutmaßliche Asylskandal in der Bremer Bamf-Außenstelle beschäftigt die Justiz. Ein Gericht entschied nun: Innenstaatssekretär Mayer hat sich bei „Anne Will“ nicht korrekt geäußert.
Wie die Dürre Landwirte in die Knie zwingt ++ Wie sich China für einen Handelsstreit wappnet ++ Was Peter Scholze zu einem der besten Mathematiker der Welt macht ++ Warum die Bundesregierung vor dem IS warnt ++ Hier ist Ihr Update für den Abend.
Nach den Wahlen in Simbabwe ist die Stimmung im Land angespannt. Bei einer Demonstration ist es zu Ausschreitungen gekommen. Die Armee soll offenbar mit scharfer Munition auf Protestierende schießen.
Die Grünen stehen in Umfragen zurzeit gut da. Doch es könnte noch besser laufen, findet Fraktionschefin Göring-Eckardt. Sie fordert mehr Mut von ihrer Partei – und Schluss mit „vorsichtig ausformulierten Konzepten“.
Wegen der anhaltenden Hitze geht Viehhaltern das Futter aus. Agrarministerin Julia Klöckner will unterstützen, verweist für kurzfristige Maßnahmen aber an die Länder. Ackerbauern hingegen müssen sich weiter gedulden.
Die Bundeswehr hat seit 2015 knapp 18.000 kurdische Peschmerga ausgebildet – und so dazu beigetragen, den IS im Irak zurückzudrängen. Die Bundesregierung mahnt jedoch: Die Terrormiliz bleibe gefährlich.
Sie sollen Asylverfahren vereinfachen und beschleunigen: Bayern hat als erstes Bundesland Ankerzentren eröffnet. Der bayerische Innenminister Herrmann lobt die neuen Einrichtungen. Aber es gibt auch Kritik.
Russlands Eingreifen in die Wahl 2016 hängt wie ein Schatten über Donald Trump. Doch wie viel ist dran an den Vorwürfen? Was untersucht Sonderermittler Mueller? Ist der US-Präsident gar erpressbar? Ein Überblick.
Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Simbabwe steht noch aus. Im Parlament feiert die Regierungspartei allerdings schon einen Sieg. Die Zanu-PF hat sogar noch die Chance auf eine Zwei-Drittel-Mehrheit.
Unionsfraktionschef Volker Kauder hat Landwirten in Deutschland Unterstützung zugesagt. Er befürwortet aber, die Erntebilanz abzuwarten. Grüne und SPD fordern auch bei den Bauern ein Umdenken.
Erst Nordkorea, dann Russland und nun Iran? Donald Trump wünscht sich ein weiteres Gipfeltreffen und ist optimistisch, dass es dazu kommt – trotz der klaren Skepsis in Teheran.
„Das ist falsch und ungerecht.“ Die sieben Jahre alte Zoe Carew sieht nicht ein, dass auf neuseeländischen Straßenschildern „Linemen“ steht, weil auch Frauen an Stromleitungen arbeiten. Die Politik gibt ihr recht. Die Live-News.
Angela Merkel ist von der Bildfläche verschwunden. Jens Spahn lernt von der Sowjetunion. Und Griechenland bekommt weitere Milliarden. Die Lage am Mittwoch. Von Michael Sauga
Die maltesische Regierung lässt das Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ nicht aus dem Hafen – wegen angeblicher Unklarheiten zur Zulassung. Eine Untersuchung zeigt aber: Das Boot verfügt über alle nötigen Dokumente.
Die „Asso 28“ hat Migranten in Seenot an Bord genommen – und nicht nach Italien gebracht, sondern zurück nach Libyen. Die Regierung in Rom jubelt, doch die Aktion war vermutlich illegal.
Der prügelnde Bodyguard von Emmanuel Macron war erneut Thema im französischen Parlament. Zwei Misstrauensanträge gegen die Regierung schmetterte die Mehrheit jedoch ab.
Deutsche Kolonialtruppen töteten Zehntausende Herero und Nama, nun sollen Schädel der Ermordeten zurückgegeben werden. Doch bei der Veranstaltung fehlt nach eigenen Angaben ein wichtiger Häuptling.
Die russische Biker-Truppe „Nachtwölfe“ hat in der Nähe von Bratislava ihre neue Europa-Zentrale errichtet. Die slowakische Regierung zeigt sich besorgt und spricht von einem „ernstzunehmenden Risiko“.
Drei von Donald Trumps Ex-Beratern erklärten sich in der Russlandaffäre schuldig. Nur Paul Manafort nicht. Jetzt steht er wegen Millionenbetrugs und Geldwäsche vor Gericht.
Bochum zeigt sich bisher nicht bemüht, den mutmaßlichen Ex-Leibwächter Bin Ladens, Sami A., zurück nach Deutschland zu holen. Das Oberverwaltungsgericht hat nun gegen die Stadt entschieden.