Killerroboter: Warum autonome Waffen wohl nicht verboten werden
In Genf verhandeln 75 Nationen, um Killerroboter zu regulieren. Eine Einigung ist unrealistisch, weil einige Staaten eigene Interessen verfolgen.
In Genf verhandeln 75 Nationen, um Killerroboter zu regulieren. Eine Einigung ist unrealistisch, weil einige Staaten eigene Interessen verfolgen.
Staaten und Rüstungskonzerne arbeiten an autonomen Waffensystemen. Menschenrechtsorganisation sehen das Völkerrecht bedroht. Doch es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Roboter in den Krieg ziehen.
Künstliche Intelligenz demontiert ein Team von Profis im Computerspiel „Dota 2“. Diese Entwicklung verbreitet bei manchen Angst und Schrecken.
Bei künstlicher Intelligenz hält die Autorin Manuela Lenzen wenig von Ängsten und übertriebenen Erwartungen. Ihr Buch sollte man schnell lesen – weil es bald überholt sein wird.
Nun werden Details der Krisenfrüherkennung mit Software bekannt. Die heiklen Verschlusssachen von KI analysieren zu lassen, ist aber tückisch.
Tesla-Gründer Elon Musk gibt mit tausenden Forschern das Versprechen, keine autonomen Waffen zu entwickeln. Einer anderer Unterzeichner hält etwas anderes für gefährlicher: den Menschen.
Die Bundesregierung will die Forschung an Künstlicher Intelligenz fördern. Weniger heimische Experten sollen abgeworben und mehr internationale KI-Profis angeworben werden.
Ausgerechnet ein Tech-Unternehmen warnt vor dem technischen Fortschritt. Der Staat müsse eingreifen, um Privatsphäre und Meinungsfreiheit zu schützen.
Neue Sprachsoftware erkennt, ob ein Mensch gerade fröhlich, traurig oder wütend ist. Das kann Anrufe im Callcenter entspannter machen.
Jedenfalls bis sich herausstellt, dass dahinter Menschen stecken. Unternehmen tun so, als hätten sie geniale KI entwickelt – und lassen in Wahrheit Klickarbeiter schuften.
Meist können Maschinen nur gut auswendig lernen. Doch nun will Google den Computern endlich das Denken beibringen.
Künstliche Intelligenz stapft nicht in ferner Zukunft als Roboter in unser Leben. Sie ist längst da. Wir müssen uns mit der neuen Technologie vertraut machen – jetzt.
Die Kanzlerin kann nichts dafür. Doch am Roboter Sophia zeigt sich, dass Maschinen nicht vermenschlicht werden sollten.
Bob Mankoff war zwanzig Jahre lang Cartoon-Chef beim Magazin „The New Yorker“. Zusammen mit dem Programmierer und Comedian Jamie Brew will er künstlicher Intelligenz Humor beibringen. Sollte der Spaß gelingen, wird es ernst.
Ein internes Video zeigt Googles Vision der Zukunft. In der ist freier Wille nicht mehr vorgesehen.
Die Firma IBM hat eine Software entwickelt, die Menschen überzeugen kann. Das Programm kann menschliches Verständnis in mathematische Formeln übersetzen – mit gefährlichen Folgen.
Unternehmen wie Facebook nutzen gezielt Schwächen der menschlichen Psyche. Doch niemand ist den Tricks der Designer hilflos ausgeliefert. So können Sie sich wehren.
Wie bringt man Maschinen bei, Gedichte zu schreiben? Niemand weiß das besser als Ross Goodwin, der für Google kreative KI entwickelt. Ein Gespräch über die schöpferische Kraft der Technologie.
Was, wenn Roboter die besseren Menschen werden? Die Frage stellt Science Fiction schon lange und nun auch „Detroit: Become Human“. Das Action-Adventure hat als Antwort aber zu viele Klischees parat.
Menschen wie Elon Musk warnen vor künstlicher Intelligenz: Die Technologie sei „die größte Gefahr für die Menschheit.“ Andere sagen, dass wir uns nicht vor Singularität fürchten müssen: also dem Zeitpunkt, an dem Maschinen beginnen, sich von selbst wei…
Unternehmen überwachen Mitarbeiter und Maschinen entscheiden über Meinungsfreiheit. Vier Beispiele zeigen, dass technischer Fortschritt auch nach hinten losgehen kann.
Google will Termine vereinbaren und Tische reservieren. Die KI ahmt am Telefon menschliches Verhalten nach – täuschend echt. Ein Grund, sich Sorgen zu machen?
Youtube löscht mehr als ein Video pro Sekunde. Den Großteil der Inhalte erkennen Algorithmen. Ein Trend im Netz, der die Meinungsfreiheit bedrohen könnte.
Hass, Lügen, Propaganda: Gegen Facebooks Probleme präsentiert Mark Zuckerberg ein Allheilmittel. Künstliche Intelligenz soll schaffen, wozu er nicht fähig ist.
Die Pekinger Firma Sensetime sammelt 600 Millionen Dollar für den Ausbau künstlicher Intelligenz ein. Die Technologie spielt eine zentrale Rolle in der Strategie der Regierung.
Schuldig oder unschuldig? Kreditwürdig oder nicht? Immer mehr Entscheidungen werden von Maschinen getroffen – und immer weniger Menschen verstehen, was da passiert.
Menschen müssen Verantwortung für die Maschinen übernehmen, die sie entwickeln. Jetzt sind auch Politiker gefragt – doch die wenigsten haben Ahnung von Technologie.
Die Kritik an Konzernen wie Google und Facebook wird immer lauter. Dahinter steckt auch die Sehnsucht nach einem menschlicheren Kapitalismus.
Roboter und Computerprogramme lernen, Emotionen zu erkennen und darauf zu reagieren. Die Systeme simulieren schon Bewerbungsgespräche und könnten Autisten helfen.
Eine App ermöglicht es Laien, Gesichter von Prominenten in Hardcore-Pornos zu montieren. Das erschreckend perfekte Ergebnis erschüttert die Glaubwürdigkeit von Bildern und Videos.
Chinas KP erfüllt sich den Traum aller autoritären Herrscher: die totale Überwachung des Volkes. Von den Gesichtszügen bis zum Überqueren der Straße wird bereits alles überprüft. Und das ist erst der Anfang.
Von Schach bis Autofahren löst künstliche Intelligenz beim Menschen ein Gefühl der Unterlegenheit aus. Aber können Computer nun sogar Texte besser verstehen als wir?