Bundesnetzagentur: SMS-Nutzung bricht stark ein
Wie passt eine Nachricht in 160 Zeichen? Für viele Bürger war das lange eine relevante Frage – und die SMS war ein Massenphänomen. Heute führt der Short Message Service nur noch ein Schattendasein.
Wie passt eine Nachricht in 160 Zeichen? Für viele Bürger war das lange eine relevante Frage – und die SMS war ein Massenphänomen. Heute führt der Short Message Service nur noch ein Schattendasein.
Gerade bei Deutschlandspielen zählt jede Sekunde: Wenig nervt mehr als Jubel von nebenan, wenn man selbst nicht mal den Torschuss sieht. Messungen des Magazins »c’t« zeigen, wie schnell welcher Übertragungsweg ist.
Mit windigen Versprechen locken Finanzschwindler im Internet naive Anleger in die Falle. Meta, Google und Co. unternehmen dagegen nach Überzeugung von Verbraucherschützern viel zu wenig.
In den USA ist die Veröffentlichung von Deepfakes ohne Zustimmung der Betroffenen seit vergangenem Jahr eine Straftat. Nun sollen sich zwei Männer vor einem Bundesgericht in New York dafür verantworten.
Hamburger Behörden waren früh alarmiert, sogar das FBI ermittelte gegen »White Tiger«. In Folge fünf von »Menschenjagd« rekonstruieren wir die jahrelange Spurensuche – und die Versäumnisse bis zur Festnahme.
Wertvollstes Unternehmen der Welt, riesiger Gewinn – und trotzdem nur mäßig begeisterte Investoren. Was ist los beim KI-Profiteur Nummer eins?
Googles Entwicklerkonferenz hat in diesem Jahr nur ein großes Thema: künstliche Intelligenz. Gratis gibt es kaum noch etwas. Wofür der Konzern acht Euro pro Monat verlangt und wofür 220.
Das T1, ein 499 Dollar teures Handy mit Trump-Branding, wurde monatelang verschoben. Manche Vorbesteller bangten, ob sie das Gerät jemals erhalten. Jetzt hat es ein US-Sender getestet.
Das aktuelle Trikot der Nationalelf für nur 30 statt 100 Euro? Wer solche Angebote entdeckt, sollte misstrauisch sein. Wie Sie Fakeshops und Produktfälschungen entgehen.
KI soll automatisch Rechnungen prüfen, Meetings protokollieren und einkaufen gehen. Auf der Konferenz I/O stellt Google seine Zukunftspläne vor und wird ganz nebenbei zum Digital-Optiker.
Kunden von Amazon Prime müssen mittlerweile für werbefreies Videostreaming extra zahlen, dagegen haben Verbraucherschützer geklagt. Der Fall liegt vor Gericht. Bekommen Hunderttausende Verbraucher jetzt Schadenersatz?
Mit seinem nächsten KI-Modell sorgt Anthropic bereits seit Wochen für Schlagzeilen. Nun soll das US-Unternehmen wohl die Bankenaufsicht über die Möglichkeiten und Risiken seiner Software briefen.
Wenn vom Internet die Rede ist, geht es meist um Verbrechen, Radikalisierung und Manipulation. Das wird der Sache nicht gerecht. Trotzdem muss die Politik endlich beherzter durchgreifen.
Millionen Fans warteten zuletzt vergeblich auf neue Infos zu »GTA VI«. Wie wäre zur Überbrückung etwas Retrogaming? Wer die alten Teile der Reihe spielen will, braucht teils nicht einmal eine Konsole.
Ein automatisierter Chatbot preist die beiden Chefs einer Schönheitsklinik als »Fachärzte für ästhetische Medizin«. Bloß: Dieser Titel existiert gar nicht. Ein Gericht greift nun durch.
Das FBI entdeckt brutale Chatgruppen und einen User namens »White Tiger«. In Folge vier von »Menschenjagd« erzählt ein Ex-Ermittler, warum ihn der Fall bis heute verfolgt.
Für den Internetanbieter O2 war 1&1 lange Konkurrent und Partner zugleich: 1&1 nutzte das O2-Handynetz und zahlte dafür Miete. Das fehlt dem Konzern jetzt, wie die Quartalszahlen zeigen.
Früh gab es Zweifel an der Seriosität des Geschäfts mit einem Trump-gebrandeten Smartphone. Es folgten monatelange Verzögerungen und Design-Änderungen. Doch jetzt soll die Auslieferung des Geräts beginnen.
Mit seinen aufwendig produzierten Videos erreicht der YouTuber Marvin Wildhage regelmäßig ein großes Publikum. Für einen besonders gewagten Auftritt bei der Fußball-EM 2024 wurde er nun zu einer Geldstrafe verurteilt.
Ungefragt wird die 28-jährige Zeina Abou Taha von einem Mann gefilmt. Das Video geht viral, in Kommentaren wird sie beleidigt. Kein Einzelfall, sondern Teil eines misogynen Social-Media-Trends.
Der Tech-Konzern hat sogenannte »Googlebooks« angekündigt, und reagiert damit wohl auf einen Bestseller aus dem Hause Apple. Auch eine neue Android-Funktion ist ein Angriff auf den Konkurrenten.
Beim Mobilfunk hat Deutschland seinen Rückstand aufgeholt und gehört zu den Besten in Europa. Anders sieht es beim Ausbau von Glasfaserleitungen aus – und das könnte auch noch länger so bleiben.
Experten warnen schon lange, dass künstliche Intelligenz Cyberangriffe gefährlicher machen könnte. Nun will Googles Sicherheitssparte einen solchen Fall entdeckt und verhindert haben.
Vor gut einem Jahr hat ein Mann an der Florida State University zwei Menschen getötet. Davor soll ihn ChatGPT beraten haben. Nun geht die Familie eines der Opfer gegen die Macher des Chatbots vor.
Viele Unternehmen gehen gegen kritische Onlinebewertungen vor. Eine neue Google-Maps-Funktion verspricht Transparenz. Wie man sie findet, was sie wirklich aussagt – und was ein bekannter Gastronom sagt.
Collien Fernandes beschuldigt Christian Ulmen, sie »virtuell vergewaltigt« zu haben. Der SPIEGEL enthüllte den Fall, Ulmen ging dagegen vor. Nun hat das Landgericht Hamburg entschieden: Über die Vorwürfe zu berichten, war rechtmäßig und angemessen.
Die international operierende App Yango soll Informationen über Fahrer und Fahrgäste nach Russland übertragen haben. Nun sind die Betreiber zu einer hohen Millionenstrafe verurteilt worden. Sie kündigen Gegenwehr an.
Sein »Firmenimperium« hat es in sich: Mit mehr als 40 täuschend echt wirkenden Onlineshops soll ein 35-Jähriger Kunden betrogen haben. Nach jahrelanger Suche wurde er jetzt auf Mallorca gefasst.
Angreifer attackieren über Signal die deutsche Regierung. Hier äußert sich die Chefin der Chat-App erstmals über unvorsichtige Politiker, Fehler im eigenen Krisenmanagement und was sich jetzt für alle Nutzer ändert.
Es geht um angeblich manipulierte Algorithmen, Deepfakes und Holocaustleugnung: Die Staatsanwaltschaft in Paris ermittelt gegen Elon Musk, dessen Netzwerk X sowie Ex-Geschäftsführerin Linda Yaccarino.
War es Mord? In Hamburg steht Shahriar J. vor Gericht, weil er einen 13-Jährigen zum Suizid gedrängt haben soll. In Folge drei von »Menschenjagd« rekonstruieren wir die letzten Monate des Opfers, Jay Taylor.
Damit haben die Täter offenbar nicht gerechnet: Auch Polizisten können TikTok-Videos sehen. Kurz nachdem sie online mit einem Fahrraddiebstahl geprahlt hatten, wurden zwei Männer verhaftet.
Mit reichlich KI im Hintergrund soll Amazons neue Alexa besser werden. Beim ersten Ausprobieren war sie etwas geschwätzig. Ihr Preis macht sie nur für treue Kunden attraktiv.
Die EU will nicht nur das Erstellen und Verbreiten von manipulierten sexuellen Darstellungen stoppen. Auch die Anwendungen dahinter könnten bald gesperrt werden.
Die Großstörung im deutschen Internet zeigt: Der Zugang zum Netz ist anfälliger als viele denken. Manchmal reichen ein sorgloser Administrator oder ein Betonbohrer, und wichtige Onlinedienste fallen plötzlich aus.
Das Rückspiel FC Bayern gegen PSG läuft exklusiv bei Dazn. Daneben boomen im Netz günstigere, aber oft dubiose Livestream-Optionen. Was davon zu halten ist – und welche Haken ein aktuelles Dazn-Sonderangebot hat.
Seit Jahren verzeichnet das Piraterie-Portal »Livetv.sx« mit illegalen Sportübertragungen Millionenaufrufe. Nun hat ein Gericht entschieden: Die Seite wird gesperrt.
SPD, Grüne und Linke wollen gemeinsam Elon Musks Plattform X verlassen. Eine unkluge Entscheidung, die für etwas Größeres steht.
Webseiten, Apps, E-Mail: Viele deutsche Internetdienste waren am Dienstagabend nicht erreichbar. Der Grund lag offenbar bei dem Verwalter deutscher Internetdomains.
Apple hatte iPhone-Käufer mit allerhand KI-Funktionen bei der Assistenzsoftware Siri gelockt. Doch dann hakte die Entwicklung. Nun will der Konzern den Ärger per Millionenzahlung aus der Welt schaffen.
In dem spektakulären Prozess zwischen Elon Musk und seinem Rivalen OpenAI hat der Präsident des KI-Start-ups ausgesagt – und von einem explosiven Treffen mit dem Techmilliardär berichtet.
Eigentlich geht es dem Softwarekonzern SAP gut, aber die Aktie hat ihren Wert halbiert. Anleger fürchten, künstliche Intelligenz werde das Geschäftsmodell angreifen. Der Konzern hält dagegen und sieht sich in einer guten Position.
Digitale Figuren sollten WhatsApp-Profile aufmotzen. Nun möchte der Messenger die Fantasiebilder loswerden. Einen Grund dafür nennt WhatsApp nicht, doch es gibt Spekulationen.
Junge Menschen neigen eher dazu, radikal zu denken und zu wählen, links wie rechts. Liegt das auch daran, dass auf TikTok und YouTube offenbar Extremismus belohnt wird?
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Immer mehr KI-generierte Songs landen auf Streamingplattformen. Spotify will es Nutzern nun erleichtern, sie zu erkennen – und von menschengemachter Musik zu unterscheiden.
Sie war einsam und auf der Suche nach Freunden. So gerät sie in die mörderische Onlineszene »764«. In Folge zwei des Podcasts »Menschenjagd« warnt sie vor der Szene, aus der sie schließlich selbst ausstieg.
Nachrichten vom Finanzamt wirken immer wichtig. Behörden warnen: Kriminelle nutzen diesen Mechanismus derzeit aus, um ihre Opfer abzuzocken. Ein paar einfache Grundlagen helfen, sich zu schützen.
Spielerinnen und Spieler schlüpfen in die Rolle einer Staatsanwältin und bringen in der Nachkriegszeit NS-Verbrechen vor Gericht. Dafür gab es von der Jury des Computerspielpreises den ersten Platz.