Auch KI von Anthropic griff echte Firmen an
Dass ein KI-Modell von OpenAI auf eigene Faust zum Hacker wurde, galt als »beispielloser Zwischenfall« und Weckruf für die Techbranche. Nun stellt sich heraus: Es war kein Einzelfall.
Dass ein KI-Modell von OpenAI auf eigene Faust zum Hacker wurde, galt als »beispielloser Zwischenfall« und Weckruf für die Techbranche. Nun stellt sich heraus: Es war kein Einzelfall.
Dass ein KI-Modell in einem Test auf eigene Faust zum Hacker wurde, galt als „beispielloser Zwischenfall“ und ein Weckruf für die Tech-Branche. Doch nun wird klar: Es war kein Einzelfall.
Seit Wochen geistert eine irreführende Geschichte durchs Netz, KI-Firmen würden Buch-Antiquitäten schreddern. Dabei ist die richtige Geschichte (fast) genauso interessant.
Überwachungsrisiko oder Protektionismus? China hält die Begründung für die Roboter-Importbeschränkung für fadenscheinig und droht mit Gegenmaßnahmen. Der Technologiekonflikt weitet sich aus.
Die russische Justiz knöpft sich den Chef des populären Messengers Telegram vor. Dessen Antwort erfolgte unverblümt und bildstark.
Roboter sind für die US-Regierung ein Thema der nationalen Sicherheit. Moderne Modelle dürfen nur noch mit Ausnahmegenehmigung eingeführt werden. Von dem Bann ist auch wichtige Solarhardware betroffen.
Mit dieser neuen Regel will die EU für mehr Transparenz im Netz sorgen. Bilder, Videos und Texte, die mithilfe von KI erstellt wurden, müssen nun gekennzeichnet werden. Das ist ab Sonntag Pflicht, mit zwei wichtigen Ausnahmen.
Ein Patentstreit macht sich derzeit auf deutschen Bildschirmen bemerkbar: Der Streamingdienst Disney+ sendet vorerst nicht in 4K-Auflösung, auch auf HDR muss man verzichten.
Jedes Jahr werden tausende Deutsche Opfer sogenannter Fakeshops. Nun entschied ein Gericht, dass Google einem geprellten Kunden Geld zahlen muss, nachdem dessen bestellter Fahrradträger nicht ankam.
Chatbots gehören für viele zum Alltag, von banalen Faktenfragen bis zu intimer Lebenshilfe. Laut Medienberichten sind Hunderte solcher Gespräche mit einer KI in Suchmaschinen aufgetaucht – schon wieder.
30 große IT-Konzerne in den USA haben sich nach dem Angriff eines KI-Modells zu einem Sicherheitsbündnis zusammengeschlossen – darunter IBM, Microsoft und Palantir. In der Branche sorgt der Fall für Ängste.
Gerüchten zufolge wollte Apple noch in diesem Jahr Smart Glasses vorstellen. Einem Bericht zufolge wird daraus nichts.
Die Generation 3 soll leistungsfähiger werden, nun hat sie Space-X bei einem Testflug der Riesenrakete „Starship“ erstmals ins All gebracht – zumindest für kurze Zeit.
Wenn Sie sich im Urlaub auf fremden Fernsehern anmelden, sollten Sie sich vor der Abreise wieder abmelden, sonst kapern die nächsten Gäste Ihr Konto. Erfahren Sie hier, was Sie tun können, wenn Sie es vergessen haben.
Entwickler OpenAI übersah laut einem Medienbericht lange den Ausbruch und Hackerangriff seiner KI. Dabei soll der Konzern gewarnt gewesen sein, dass genau das passieren könne. Experten reagieren entsetzt.
Mit ihrem Wissen über einen bevorstehenden Milliardendeal sollen zwei Volkswagen-Ingenieure Hunderttausende Dollar verdient haben. Nun sind sie in den USA angeklagt. Zuvor sollen sie »Verjährungsfrist Insiderhandel« gegoogelt haben.
Die Video-App TikTok zählt allein in Europa mehr als 200 Millionen User. Doch immer wieder regt sich Kritik an der chinesischen Firma hinter der Plattform. Kulturstaatsminister Weimer drängt nun auf eine Änderung.
Willkür und Deregulierung: Diese beiden Mittel bestimmen die KI-Politik der USA. Der Sicherheitsvorfall mit OpenAI zeigt, dass der US-Präsident damit enormen Schaden anrichtet.
Die EU-Kommission verstärkt ihren Kampf gegen die permanenten Regelverletzungen großer Online-Pattformen. Jetzt gerät TikTok unter Rechtfertigungsdruck.
Die USA reagieren mit scharfer Kritik auf die EU-Rekordstrafe gegen Google. Washington warnt vor Folgen für den Handel. Brüssel weist einen Zusammenhang mit den Zollgesprächen zurück.
Google soll die eigenen Flug- und Shopping-Angebote bevorzugt und App-Entwickler behindert haben. Die EU-Kommission entscheidet: Der Konzern muss zahlen. Das dürfte US-Präsident Trump ärgern, der „Big Tech“ zum Teil des Zollstreits gemacht hat.
Österreichs erfolgreichster Paralympics-Schwimmer scheiterte damit, sich von einer KI als Superheld darstellen zu lassen. Jetzt arbeitet er daran, dass die Modelle Menschen mit Behinderung zeigen, wie sie sind.
Google soll seine Marktmacht mit Diensten wie »Maps« und »Shopping« missbraucht haben. Kann die EU ihre Digitalgesetze diesmal durchsetzen – oder droht wieder eine Wutattacke von Donald Trump?
Eine künstliche Intelligenz bricht aus, hackt einen Konkurrenten und beweist nebenbei, wie gefährlich KI ist. Wenn eine Geschichte zu gut klingt, sind Zweifel an der Erzählung angebracht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik blickt mit Sorge auf den Cybersicherheitsvorfall bei OpenAI. Das BSI nimmt KI-Konzerne in die Pflicht. Denn: So etwas könne sich jederzeit wiederholen.
In Samsungs neuen Klapphandys sollen drei große Neuerungen stecken. Nur eine davon ist von außen erkennbar.
Eine KI von Open AI bricht aus einer sicheren Umgebung aus, um eine andere KI-Plattform zu hacken, damit sie bei einem KI-Test besser abschneiden kann. Was ist da eigentlich genau passiert, wer ist schuld, und welche Rolle spielt die Trump-Regierung?
Eine künstliche Intelligenz von OpenAI ist heimlich aus einem Testsystem ausgebrochen und hat selbstständig einen Konkurrenten gehackt. Für die Firma ist der Vorfall peinlich. Wie groß ist die Gefahr für das Netz?
Konzertkarten werden von Bots in Sekunden aufgekauft. Später tauchen sie auf Ticketplattformen wieder auf – mit enormem Aufschlag.
Experten warnen schon lange vor Cyberattacken mit KI-Software, diese Meldung dürfte sie bestärken: Während eines internen Tests bei OpenAI machten sich KI-Modelle selbstständig. Die Firma spricht von einem »beispiellosen Cyber-Zwischenfall«.
Schon länger warnen Experten vor Künstlicher Intelligenz, die eigenständig Cyberangriffe verüben kann. Jetzt verselbstständigte sich tatsächlich Software von Open AI in einem Test – weil sie schummeln wollte.
Wer scrollt noch weiter, wenn der Chatbot eine tolle Antwort hat? Warum Menschen immer mehr Zeit bei Google verbringen – und wie man das Bullshitten der KI entlarven kann.
Ein Cyberkrimineller hat anscheinend die gesamte Grundbuchdatenbank Rumäniens gelöscht. Für Immobilenkäufer und Notare hat der Angriff weitreichende Folgen.
ChatGPT ist Marktführer. Im Netz aber liest man oft, Claude sei der bessere Chatbot und Anthropic das anständigere Unternehmen. Stimmt das? Was kann Claude besonders gut und was könnten ChatGPT-User vermissen? Die Antworten.
Die Opferzahl soll in die Hunderttausende gehen: Betrüger konnten sich im Internet kriminelle Dienstleistungen über ein Baukastensystem selbst zusammenstellen. Jetzt haben Ermittler den Stecker gezogen.
Fachleute des Familienministeriums fordern ein KI-Zertifikat für Kinder. Finden Sie mit diesem SPIEGEL-Quiz heraus, ob Sie (oder Ihre Kinder) bestehen könnten.
Seit einigen Wochen zeigt Google bei Bewertungen in Maps einen Hinweis darauf, ob und wie viele Bewertungen gelöscht worden sind. Eine Auswertung zeigt: Viele Betriebe lassen Kritik entfernen.
Eine Verbraucherklage gegen den US-Konzern Amazon wegen Werbung in dessen Streamingdienst Prime Video wurde abgewiesen. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.
Der US-Präsident hat bald eine neue Einnahmequelle: Wer zuerst wissen will, was er in seinem sozialen Netzwerk mitteilt, soll dafür zahlen. Für Börsenhändler könnte das interessant sein.
Wer ein Android-Handy besitzt, der muss einen KI-Assistenten auch dann per Sprachsteuerung öffnen können, wenn dieser nicht von Google ist. Dazu zwingt die EU-Kommission jetzt den Konzern. Der zeigt sich wenig begeistert.
Die Kette FitX hat vor dem Bundesgerichtshof gegen die Verbraucherzentralen verloren. Es ging um die Gestaltung der Onlinekündigung. FitX macht seinen Kunden dabei bislang ein besonderes Angebot.
Meta muss eine neue KI-Funktion nach scharfer Kritik wieder zurückziehen. Das offenbart eine Schwachstelle der KI-Branche: Sie verbrennt Milliarden – und schafft es kaum, das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen.
Millionen Kinder und Jugendliche spielen »Meccha Chameleon«. Doch in der eigentlich harmlosen Onlinewelt können sie auf Hakenkreuze, sexuelle Darstellungen und sogar mutmaßliche Pädokriminelle treffen.
Wegen der Verstöße gegen den Digital Services Act hat die EU-Kommission gegen Elon Musks Plattform X eine Millionenstrafe verhängt. Nun verspricht X, Korrekturen vorzunehmen. Brüssel gibt sich zufrieden. Vorerst.
Kylie Jenner wirbt für KI-Brillen von Mark Zuckerbergs Konzern Meta. Doch die Kritik nimmt zu, in London wurde ein Plakat nun öffentlichkeitswirksam umgestaltet.
Das erste Gadget von OpenAI könnte ein Smart Speaker sein. Gerüchten zufolge soll das Gerät menschliche Züge annehmen und seine Umgebung wahrnehmen können.
Großbritannien will Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren von sozialen Medien fernhalten. Wenn es nach der Regierung geht, sollen auch ältere Jugendliche zumindest nachts keine Zeit auf den Plattformen verbringen.
KI kann älteren Menschen im Alltag wirklich helfen. Das sagen Trainer, die Einsteigern Programme wie ChatGPT erklären. Hier sind konkrete Tipps, von Kochrezepten übers Biografie-Schreiben bis zum Aufhübschen alter Fotos.
Das Unternehmen von Phoebe Gates steht aktuell heftig in der Kritik. Wie Recherchen von »Bloomberg« ergaben, soll Phia Provisionen für Verkäufe eingestrichen haben, die eigentlich anderen Unternehmen zustanden.
Roaming-Gebühren sind für viele Urlauber kein Thema mehr. Doch Vorsicht: Eine Komfortfunktion kann überraschend ins Geld gehen. Wie man sie deaktiviert.