Unternehmen: „Mit KI fängt man auf einem anderen Level an“
Deutsche Firmen zögern noch, künstliche Intelligenz zu verwenden. Zwei Beispiele, was die Technologie abseits aller Untergangsszenarien bringen kann.
Deutsche Firmen zögern noch, künstliche Intelligenz zu verwenden. Zwei Beispiele, was die Technologie abseits aller Untergangsszenarien bringen kann.
Ein US-Musiker hat sich mit KI-generierten Songs Millionen erschlichen. Zeitweise wurden seine Titel häufiger abgerufen als die von Taylor Swift, allerdings nur von Bots. Jetzt fiel das Urteil gegen den Mann.
Ein neues Gesetz gegen digitale Gewalt soll Betroffene besser schützen. Der Entwurf schafft gleich mehrere neue Strafvorschriften. Was künftig gelten soll und wie sich Opfer wehren können. Der Überblick.
Das britische Unternehmen Amos untersucht derzeit einen unbefugten Zugriff auf sein App-System. Zuvor gab es für Kunden eine Benachrichtigung, in der behauptet wurde, Hacker hätten ihre Daten »vollständig kompromittiert«.
Viele Menschen stellen Sprachmodellen private Fragen. Offenbar lauschen bei vielen Anbietern Dritte mit – und die bekommen sehr detaillierte Daten.
Kameras halten Einzug in Kopfhörer, Kühlschränke, Öfen und Zahnbürsten. Fällt der Tech-Branche nichts mehr ein, außer noch mehr Sensoren in unser Zuhause zu packen?
Regulär kostet Amazon Prime 90 Euro pro Jahr. Über ihr Abo bezahlen viele Mitglieder Dinge mit, die sie gar nicht kennen oder nutzen – wie Cloudgames, einen Fotospeicher und alte Fernsehzeitschriften.
Kann eine intelligente Bettauflage helfen, besser zu schlafen? Die US-Firma Eight Sleep behauptet das, doch ihre Lösung ist alles andere als günstig. Wir haben probegelegen.
In Dänemark hat es einen schwerwiegenden Sicherheitsvorfall beim Melderegister gegeben. Unbekannte hatten Zugang zu Daten von Millionen Menschen. Es geht unter anderem um Namen, Adressen und Sozialversicherung.
Auf TikTok diskutieren viele, ob To-go-Getränke im Vorstellungsgespräch erlaubt sind. Dabei geht es um mehr als nur Arbeitsmoral: Die Frage wird zum Konflikt zwischen Gen Z und Millennials.
Arthur Mensch führt mit Mistral das einzige KI-Flaggschiff Europas. Die drastischen Warnungen seiner US-Konkurrenten hält er für einen Trick. Europa könne es sich nicht leisten, beim Rennen um die KI-Herrschaft nicht dabei zu sein.
Ein Forscher behauptet, er könne mithilfe von künstlicher Intelligenz nachvollziehen, wie einzelne Wähler in Georgia bei den jüngsten Vorwahlen abgestimmt haben. Der Wahlausschuss traf sich deswegen nun zu einer Dringlichkeitssitzung.
Metas neuer KI-Dienst Muse kann einem angeblich vieles abnehmen: Antworten auf E-Mails, Reservierungen in Restaurants und Reisebuchungen etwa. Wir haben den gehypten Digitalhelfer getestet.
Ein neues Gremium soll laut »Wall Street Journal« den US-Präsidenten über Chancen und Risiken von KI informieren. Chef dieser »Super Intelligence Force« wird Geheimdienstdirektor Jay Clayton. Für den Bericht hat er 120 Tage Zeit.
OpenAI verliert einen langjährigen Mitarbeiter aus dem Sicherheitsbereich. David Robinson begründet seinen Abschied mit Bedenken über den Umgang des Unternehmens mit den Risiken immer leistungsfähigerer KI-Systeme.
Das Oktoberfest lebt von Traditionen. Doch in diesem Jahr sorgte ein KI-Verdacht für einen Eklat. Für Münchner Kreative steht mehr auf dem Spiel als guter Geschmack. Eine Ortsbegehung.
Sieg für Musk, Niederlage für den Opferschutz: xAI hat ein US-Verbotsgesetz gegen KI-generierte Nacktbilder vorerst gestoppt. Mehrere Länder gehen derweil eigene Wege gegen Grok.
Sieg für Musk, Niederlage für den Opferschutz: xAI hat ein US-Verbotsgesetz gegen KI-generierte Nacktbilder vorerst gestoppt. Mehrere Länder gehen derweil eigene Wege gegen Grok.
Sieg für Musk, Niederlage für den Opferschutz: xAI hat ein US-Verbotsgesetz gegen KI-generierte Nacktbilder vorerst gestoppt. Mehrere Länder gehen derweil eigene Wege gegen Grok.
Sprunghaft gestiegener Bedarf, zu wenig Fabriken – Speicherchips sind gerade Mangelware. Das wird auch bis 2028 so bleiben. Was das für Verbraucher bedeutet.
Drei Festnahmen, Durchsuchungen in mehreren Ländern: In einer internationalen Operation sind Ermittler gegen mutmaßliche Internetkriminelle vorgegangen. Die Gruppe soll vor allem in Deutschland aktiv gewesen sein.
2022 machte Amazon sein Prime-Abo mehr als 20 Euro teurer. Der Bundesgerichtshof erklärte die dafür genutzte Klausel jetzt für unwirksam. Für langjährige Abonnenten ändert sich nun schon bald etwas.
Die Zenbox ist ein kleines, rundes Gerät gegen die allgegenwärtige Handysucht. Erfunden hat sie ein Tüftler aus Stuttgart, sie wird auch dort produziert und sammelt keine Daten. Ob das funktioniert?
Donald Trump schart die Techbosse um sich. Doch auch die US-Behörde FTC mischt in der Debatte über KI-Risiken mit. Nun leitet sie laut US-Medien eine umfassende Untersuchung ein.
Das Ergebnis der jüngsten KI-Runde in Washington ist mau. Doch US-Präsident Trump setzt auf Symbolik und starke Bilder. Das Schaulaufen der Tech-Elite in der Grafikanalyse.
Im Netz kursieren mithilfe von KI erstellte vermeintliche Nacktbilder von 147 EU-Abgeordneten. Die Mehrheit der Betroffenen sind Frauen. Führende Parlamentarier fordern nun einen besseren Schutz vor digitaler Gewalt.
Seit einigen Jahren enthält »EA Sports FC«, das früher »Fifa« hieß, neben Männerfußball auch Trainer- und Fußballerinnen. Die neueste Version des Spiels macht jetzt mit einem »Bikini-Bug« Schlagzeilen.
Die Warnungen vor KI werden immer lauter, doch US-Präsident Donald Trump will von gesetzlichen Einschränkungen weiterhin nichts wissen. Mit Vertretern aus der Branche unterschrieb er jetzt eine »moralisch bindende« Vereinbarung.
Ein plötzlicher Ansturm auf Domains mit der Endung .si bereitet einer slowenischen Behörde Sorgen. Dass die First Lady der USA, Melania Trump, aus Slowenien stammt, hat damit nichts zu tun. Ausgelöst hat den Hype ihr Mann.
Die Finsternis der Weltlage fordert Antworten von den Geisteswissenschaften. Beim Humanities Festival in Wien haben unter anderem Pankaj Mishra, Daniel Kehlmann, Ian McEwan und Eva Illouz die Herausforderung mit Verve angenommen.
Das Ausmaß des Cyberangriffs auf die LMU in München ist erheblich. Nach neuesten Erkenntnissen könnten unter anderem Identitäts-, Kontakt- und Bankdaten von Studierenden aus den vergangenen 50 Jahren erbeutet worden sein.
Beim geplanten Börsengang könnte Anthropic höher bewertet werden als Elon Musks SpaceX. In einem Prospekt informiert die KI-Firma potenzielle Investoren dennoch vor allem über Risiken künstlicher Intelligenz.
KI-Agenten haben offenbar weit mehr gehackt, als bisher bekannt, von Zehntausenden Vorfällen ist die Rede. Branchenkritiker Gary Marcus sagt, was er von den Konzernen erwartet – und warum deren Geschäftsmodell nicht aufgehen könnte.
Mehrere Tage nachdem Australien öffentlich gemacht hat, dass ein KI-Agent von OpenAI sich unbefugt Zugriff auf Behördendaten verschafft hat, hat das Unternehmen den Vorfall erklärt – und Fehler eingeräumt.
Das KI-Unternehmen OpenAI wollte demnächst sein Modell GPT 6.1 Astra herausbringen. Doch nach internen Tests wird daraus nichts: Zu groß sind die Sicherheitsbedenken.
Bei einer Cyberattacke auf den Lieferdienst Flink sollen Unbekannte Zugriff auf Namen von Kunden, Telefonnummern sowie Mail- und Lieferadressen gehabt haben. Nun erhalten einige von ihnen offenbar Zahlungsforderungen.
Über seine Seite sollen Drogen im Wert von 330 Millionen Euro gehandelt worden sein: In Frankfurt steht ab heute ein 31-jähriger Administrator vor Gericht. Am ersten Prozesstag zeigte sich der Mann geständig.
Treiber für den Weltuntergang oder die tollste Technologie überhaupt? Jeder hat eine Meinung zu künstlicher Intelligenz. Hier erklären wir leicht verständlich 15 Begriffe, die die Debatte prägen.
Die Berichte über eigenständige Hacking-Aktivitäten von KI-Agenten häufen sich. Bei Open AI zieht man nun erstmal die Reißleine, was das Training bestimmter Modelle betrifft.
Das KI-Unternehmen OpenAI hatte seine Sicherheitsvorkehrungen nach einem autonomen Hackerangriff verschärft. Trotzdem kam es zu einem neuem Zwischenfall, bei dem ein KI-Modell eigenständig agierte. Das hat Konsequenzen.
Eine Art rotes Telefon für KI-Angelegenheiten: Die USA und China wollen bei Sicherheitsvorfällen mit der Technologie künftig direkt miteinander sprechen. UN-Generalsekretär Guterres hatte das gefordert.
Wenn Mark Zuckerberg neue Poloshirts sucht, bekommt er plötzlich viel mehr Werbung für Poloshirts. Den Meta-Chef scheint das zu wundern.
KI-Agenten haben mehrere Webseiten der US-Regierung angesteuert und dabei wohl auch Daten des Volkszählungsamts erfasst. OpenAI will nun einen Bericht über einen Hackerangriff auf eine Seite des Bildungsministeriums prüfen.
Für das Training von Modellen greifen die KI-Programme von OpenAI auf anonymisierte Nutzerdaten zurück. Da ist nun offenbar etwas schief gelaufen.
Erstmals wird Fehlverhalten der KI von OpenAI bekannt, bei dem auch Daten von ChatGPT-Nutzern betroffen waren. Zudem heißt es nun, man habe »Dutzende« Website-Betreiber über KI-Eskapaden unterrichtet.
Mit fingierten Abstimmungen verschaffen sich Betrüger Zugriff auf WhatsApp-Accounts. Wie die Masche funktioniert, warum sie so gefährlich ist und wie Sie sich schützen.
Rechenzentren benötigen viel Platz und Energie. Um zu testen, ob der Weltraum potenziell als Standort für sie geeignet sein könnte, will Google kommende Woche einen Satelliten mit eigenen Chips in die Umlaufbahn schicken.
Im Streit über eine Strafe gegen Elon Musks Plattform X erhält der Techmilliardär Unterstützung aus Washington: Die US-Regierung kündigt an, sich dem Verfahren gegen die EU anzuschließen.
OpenAI-Chef Sam Altman und Anthropic-Mitgründer Dario Amodei werben vor dem Uno-Sicherheitsrat für Vertrauen. Doch ihr Auftritt beweist nur das Versagen der Politik.
Online shoppen, Reisen buchen, videotelefonieren: Das alles soll der KI-Dienst Muse leisten. Doch wartet die Welt wirklich auf den »persönlichen KI-Assistenten für jedermann«, ausgerechnet von Meta?