Konzept im Netz: Was die Corona-Warn-App können soll
Auf Github haben die Entwickler von SAP ein erstes Konzept der geplanten deutschen Tracing-App veröffentlicht. Die eigentliche App soll Mitte Juni bereitstehen.
Auf Github haben die Entwickler von SAP ein erstes Konzept der geplanten deutschen Tracing-App veröffentlicht. Die eigentliche App soll Mitte Juni bereitstehen.
Finden Faktenchecker Facebook-Beiträge mit falschen oder zweifelhaften Aussagen zum Coronavirus, versieht die Firma diese mit Warnhinweisen. Mit Erfolg, behauptet Facebook. Schwieriger ist das Vorgehen auf WhatsApp.
Gilles de Kerchove ist der Antiterrorkoordinator der EU. Er würde Techfirmen am liebsten gesetzlich zwingen, ihre Verschlüsselung für Strafverfolger aufzuheben: Das „wie“ könne man noch klären, wenn das Gesetz in Kraft ist.
Gewalt, Missbrauch, verstörende Szenen: Weil sie durch ihre Arbeit traumatisiert wurden, haben für Facebook tätige Prüfer von Onlineinhalten das Unternehmen verklagt. Jetzt sollen sie Behandlungskosten erstattet bekommen.
Ob Verschwörungsmythos oder TV-Beitrag: Unter jedem Corona-Video auf YouTube findet sich prominent ein Verweis auf die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Hilft das wirklich gegen Falschinformationen?
Das Geld geht an Mitarbeiter, die im Auftrag des Netzwerks drastischen Inhalte sichteten und löschten. Dabei sollen sie ungenügend vor psychischen Belastungen geschützt worden sein.
Nach Facebook und Youtube will nun auch Twitter stärker gegen falsche Behauptungen zu Covid-19 vorgehen. Das Arsenal der Tech-Unternehmen ist jedoch eingeschränkt.
Der große Hype um 3-D-Druck war eigentlich schon vorbei, doch jetzt zeigt ausgerechnet die Corona-Pandemie, was die Technologie kann. Und das sind nicht nur Masken.
Ein hochvernetzter Chip von Fujitsu soll die Zeit überbrücken, bis Quantencomputer reif sind für den Einsatz außerhalb von Laboren. Der Konzern schürte aber zu hohe Erwartungen.
Die App Spotify Kids gibt Eltern weitreichende Kontrolle darüber, welche Inhalte ihre Kinder zu hören bekommen. Sie kann aber nur mit einem Familien-Abo von Spotify genutzt werden.
Auf den „Hygiene-Demos“ tummeln sich Rechts- und Linksradikale, Autonome und Antisemiten. Der Kitt dieser Allianz sind Verschwörungsmythen, die ihren Anfang im Netz nehmen.
In den sozialen Medien bitten einige Nutzer darum, dass man sie aus dem Smartphone-Adressbuch und Freundeslisten löscht – wegen der geplanten Anti-Corona-App. Der Aufruf basiert auf Falschannahmen.
Populäre Livestreams haben mitunter Zehntausende Zuschauer. Doch es gibt auch Videomacher, die ihre Show ganz ohne Publikum abziehen. Die Website „Twitch Roulette“ bietet Einblicke in ihre Welt.
Ende Mai werden die Wemo NetCams von Belkin nutzlos sein. Die Cloud-Server werden abgeschaltet. Der Hersteller verspricht Rückerstattungen – wenn auch nicht jedem.
Das Pentagon will die Produktion von Computer-Chips aus dem chinesischen Einflussbereich herausholen. Der US-Hersteller Intel bringt sich schon mal in Stellung.
Großes Krypto-Ereignis: Mit dem „Halving“ soll der Wert des Bitcoin gesichert werden. Doch bevor es am Montagabend nach Jahren wieder soweit ist, brach der Kurs erst einmal ein.
Endlich keiner mehr draußen: Die Corona-Pandemie erfüllt zumindest temporär die sehnlichsten Wünsche der großen Tech-Konzerne.
Die Weltlage schlägt nicht nur Prominenten auf die Psyche. Die Situation sei für die ganze Gesellschaft problematisch, meint Sascha Lobo – auch wegen der Verbreitung von Verschwörungstheorien.
Die Krise hat Theater und Museen ins Netz gezwungen. Sie sollten es nicht wieder verlassen.
Covid-19 wird über Mobilfunk verbreitet, Bill Gates hat die WHO gekauft: Solche Lügen verbreiten sich massenhaft in sozialen Medien – und finden von dort den Weg auf die Straße.
Eigentlich sollte es schnell gehen mit dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0. Doch im Zuge der Coronakrise kommt das Projekt langsamer voran als geplant. Nun hat das Innenministerium seinen Entwurf verschickt.
Die großen Netzwerke werden mit falschen und teils gefährlichen Corona-Inhalten geflutet. Doch die Plattformen haben ein Problem: Ihre Moderatoren sind im Homeoffice und arbeiten nur eingeschränkt.
Lena und Lisa waren einst die Vorzeigestars der Video-App Musical.ly, die in TikTok aufgegangen ist. Im April 2019 jedoch kehrten die Zwillinge der Plattform öffentlichkeitswirksam den Rücken zu – bis jetzt.
Ermittler sind sicher, dass der russische Militärgeheimdienst dahintersteckt: Unbekannte verschafften sich 2015 Zugriff zu Dienstrechnern der Kanzlerin – die enthielten den kompletten E-Mail-Verkehr aus ihrem Abgeordnetenbüro ab 2012.
Bis sich die deutsche Anti-Corona-App aufs Handy laden lässt, werden wohl noch mehrere Wochen vergehen. Einblicke in den Programmcode soll es für interessierte Personen aber schon sehr bald geben.
Das Videocall-Unternehmen wurde in der Krise beliebt. Nun reagiert es auf die Kritik an seinen Sicherheitsvorkehrungen und kauft eine Firma mit Krypto-Expertise.
Eine Mobilfunk-Ära neigt sich dem Ende zu: Übernächsten Sommer will sich Vodafone von seinem 3G-Netz verabschieden. Manchen Mobilfunknutzern stehen im Zuge dessen Tarifanpassungen bevor.
Bislang hatte sich Microsoft vor allem zur Technik seiner nächsten Konsole geäußert. Jetzt wurde bei einem Online-Event Gameplay von Xbox-Series-X-Spielen gezeigt. Neuheiten von Microsoft selbst fehlten aber.
In der Corona-Krise können falsche Beiträge bei Facebook oder YouTube Menschenleben kosten. Mit dieser Warnung wenden sich Mediziner wie Christian Drosten an die Öffentlichkeit. An die Konzerne stellen sie zwei Forderungen.
Nach vier Jahren bringt Dyson eine Neuauflage seines Edel-Saugroboters auf den Markt. Mit seinem Vorgänger teilt das neue Modell nicht nur das Design, sondern auch ein Problem.
Seit Donnerstagmorgen funktionieren zahlreiche IT-Systeme der Bochumer Universität nicht mehr. Auch das für Homeoffice und Onlinelehre wichtige VPN der Uni ist betroffen.
Auf Facebook und Co. geteilte Falschbehauptungen über Covid-19 erschweren ihre tägliche Arbeit, schreiben die mehr als 100 Mediziner.
Microsoft frischt sein Games-Abo auf: Doch während das Westernepos „Red Dead Redemption II“ in den Game Pass einzieht, fällt ein anderes beliebtes Spiel aus der Flatrate. Das Angebot im Überblick.
Wegen der Coronakrise findet das Berliner Netztreffen re:publica 2020 nur digital statt. Hier erfahren Sie, wie Sie sich kostenlos zuschalten können – und wann es sich vielleicht am meisten lohnt.
„Wir sind nicht die Internet-Polizei“, sagt der Co-Vorsitzende des neuen Facebook-Gremiums, das bei Streits zwischen Netzwerk und Nutzern einschreiten soll. Zu den Mitgliedern gehört auch ein ehemaliger Regierungschef.
Die deutsche Corona-Warn-App müsse „open source“ sein, damit die Menschen ihr trauen – das betonen viele Gruppen seit Wochen. Die Pläne von Bund und Ländern gehen nun genau in diese Richtung.
Großbritannien testet bereits eine Tracing-App. Das britische Modell funktioniert in drei wesentlichen Punkten anders als das deutsche.
Um das Vertrauen der Bevölkerung in die geplante Tracing-App zu stärken, soll der Quellcode der App für alle überprüfbar sein.
Telefonate, Musik, Videos: Autohersteller verbauen zunehmend ausgefeiltere Unterhaltungssysteme. Ein aktueller Fall zeigt nun, dass man überlegen sollte, welche Daten man seinem Auto anvertraut.
Mit neuen Laptops und einem Tablet frischt Microsoft sein Hardware-Angebot für den Sommer auf. Besonders interessant sind die neuen Kopfhörer, mit denen der Konzern gegen Apples AirPods antritt.
Chip statt Plastikkärtchen: Für die Verbraucher hat die eSIM im Handy viele Vorteile, trotzdem hat sie sich nicht durchgesetzt. Das könnte sich nun ändern.
Der Mensch produziert mehr und mehr Daten. Um ja nichts zu verpassen, werden sie nicht gelöscht. Viele Firmen wissen gar nicht, was alles auf ihren Servern lagert – ein Problem.
Die nächste Version des iPhone-Betriebssystems soll sogenannte Corona-Apps ermöglichen, bringt neue Funktionen und stopft eine Sicherheitslücke. Mutige können das Update schon jetzt testen. Wir erklären, wie.
Ein Angreifer konnte laut einem Medienbericht E-Mail-Adressen von Nutzern der bei Kindern beliebten Spieleplattform „Roblox“ einsehen. Für seine Attacke brauchte er keine besonderen technischen Fähigkeiten.
Kontakte, Adressen, Fotos: Seit 2017 dürfen Mobilgeräte von Flüchtlingen ausgelesen werden, wenn Ausweisdokumente fehlen. Die Maßnahme liefert selten neue Erkenntnisse, Betroffene wehren sich jetzt juristisch.
Google und Apple haben weitere Details zu ihrer Technologie für Corona-Apps bekannt gegeben. Im Kern stehen demnach der Datenschutz und die Konzentration auf eine App pro Land.
Wo schnelles Geld zu holen ist, sind Kriminelle stets einfallsreich: So war es auch bei den Corona-Soforthilfen. Und die nächste Online-Betrugswelle dazu läuft schon.
Wenn der Standard-Browser zu neugierig ist: Millionen Xiaomi-Smartphones zeichnen Forschern zufolge Sucheingaben auf und senden diese an chinesische Server. Der Hersteller verspricht nun ein Update.
Stück für Stück frischt Apple seine Produkte auf. Jetzt sind die Pro-MacBooks dran, mit mehr Leistung, mehr Speicher und einem Feature, auf das viele Anwender lange gewartet haben.
Auf über 5000 Meter Höhe haben Huawei und ein chinesischer Mobilfunkprovider mehrere 5G-Masten errichtet. Der höchste Berg der Welt hat damit nun auch ein schnelles Handynetz, vorläufig.