5G: Großbritannien schließt Huawei vom Netzausbau aus
Die britische Regierung verpflichtet die Mobilfunkanbieter, ab spätestens 2027 keine Huawei-Technik mehr in ihren 5G-Netzen zu verwenden. Ein Einkaufsverbot soll schon bald gelten.
Die britische Regierung verpflichtet die Mobilfunkanbieter, ab spätestens 2027 keine Huawei-Technik mehr in ihren 5G-Netzen zu verwenden. Ein Einkaufsverbot soll schon bald gelten.
Microsoft macht es künftig leichter, das freie Betriebssystem in Windows zu nutzen. Schluckt der Konzern also Linux? Eher im Gegenteil.
YouTube hat mehrere Accounts der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ von seiner Videoplattform geworfen. Gelöscht wurde unter anderem der Kanal des Österreichers Martin Sellner.
Die digitale Welt sei in US-amerikanischer und asiatischer Hand, sagt eine Allianz von Wissenschaftlern, IT-Experten und Medienmanagern. Europa brauche deshalb einen eigenen öffentlichen, digitalen Raum.
US-Konzerne sammeln Daten ihrer Kunden, China die Daten der ganzen Bevölkerung. Ein Gespräch mit BR-Chef Wilhelm und TUM-Präsident Hofmann über ihre Forderung nach einem europäischen digitalen Ökosystem.
Überwachungssoftware der israelischen Firma NSO wurde IT-Forschern zufolge immer wieder gegen Dissidenten und Journalisten eingesetzt. Amnesty International wollte nun erreichen, dass NSO seine Exportlizenz verliert.
Mit seinen neuen Kopfhörern will Google den Bestsellern von Apple Konkurrenz machen. Dafür hat sich Google ein paar Tricks abgeguckt und ein paar Gimmicks eingebaut, wie unser Test zeigt.
Ende des Jahres soll der nächste Teil der Assassinen-Reihe erscheinen. Bringt er tatsächlich etwas Neues?
Die Covid-19-Erkrankung von Jair Bolsonaro führt dazu, dass viele ihm in sozialen Medien den Tod wünschen. Auf so etwas folgt immer dasselbe Theater, schrieb Sascha Lobo. Im Podcast greift er Leserreaktionen auf.
In Indien werden chinesische Apps wie etwa Tiktok verboten und auch die US-Regierung droht mit einem Verbot. Soziale Netzwerke werden immer mehr zum Austragungsort geopolitischer Konflikte. Am Ende droht eine Zerreißprobe, schreibt SZ-Autor Jannis Brüh…
Zehntausende Twitter-Nutzer folgen den Profilen der „Identitären Bewegung“. Nun sind zahlreiche Konten der Rechtsextremen nicht mehr verfügbar – darunter das von Martin Sellner.
Der Streit um die chinesische App Tiktok zeigt: Das soziale Web ist zum Kampfplatz der Geopolitik geworden. Das könnte das ganze Internet und damit den weltweiten Austausch zerstören.
Zahlreiche beliebte Apps lassen sich auf iOS-Geräten nicht mehr öffnen. Schuld sind aber wohl nicht Apple oder die App-Entwickler – sondern Facebook.
Ein geheim tagender Ausschuss soll die Vertrauenswürdigkeit von IT-Zulieferern wie Huawei prüfen, so lautet ein SPD-Vorschlag. Doch die CDU-Ministerien und das Kanzleramt mauern. Der Kanzleramtschef soll schlichten.
Die Betreiber der Chat-App entfernen laut einer Studie nur jeden zehnten rechtsextremen Beitrag, der ihnen gemeldet wird. Die Livestream-Videos der Terroranschläge von Halle und Christchurch sind noch immer online.
Apple hat Vorabversionen von iOS 14 und iPad OS 14 veröffentlicht. Neugierige können damit neue Funktionen für Apples Gadgets ausprobieren. Wir erklären, was die Software kann und wie man sie bekommt.
Weil das Portal DDoSecrets Daten von US-Polizeibehörden veröffentlicht hatte, wurde der Server der Aktivisten nun in Sachsen beschlagnahmt.
In wenigen Wochen könnte ein Entwurf für das neue BND-Gesetz vorliegen. Die Organisation Reporter ohne Grenzen fordert nun, dass damit nicht nur klassische Journalisten, sondern auch Blogger geschützt werden.
Die Regierung will Telekommunikationsanbieter in die Pflicht nehmen – etwa indem sie dem Verfassungsschutz helfen, Überwachungssoftware auf Geräte von Verdächtigen zu spielen. Die Branche und die Opposition protestieren.
Sprachnachrichten auf Whatsapp, Corona-Kanäle auf Telegram: Netz-Expertin Ann Cathrin Riedel hat untersucht, wie sich Lügen und Propaganda über Messenger verbreiten. Sie hält das Problem für unterschätzt.
Welche Daten muss YouTube herausgeben, wenn Nutzer illegal Filme hochladen? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat dazu nun eine Entscheidung gefällt.
Facebook hat Accounts abgeschaltet, die mit dem früheren Trump-Vertrauten Roger Stone und Brasiliens Präsident Bolsonaro in Verbindung standen. Sie sollen versucht haben, die öffentliche Meinung mit Falschinformationen zu beeinflussen.
Patagonia war eine der ersten Firmen, die beim Werbeboykott gegen Facebook mitmachten. Europa-Chef Ryan Gellert erklärt, wie Mark Zuckerberg ihn zurückgewinnen kann.
Die Aktivisten der Gruppe Distributed Denial of Secrets (DDoS) bekommen für die Veröffentlichung interner US-Polizeidaten Ärger mit den amerikanischen Behörden. Die haben in Deutschland jetzt um Amtshilfe gebeten.
Apple-Originalteile für das iPhone waren in Deutschland bislang nur für autorisierte Fachhändler zugänglich. Das soll sich jetzt ändern.
Künftig können auch Kleinbetriebe Ersatzteile von Apple bekommen. Bisher war das nur autorisierten Partnerfirmen möglich. Was bedeutet das für die Nutzer?
Vom Milliarden-Hack in Bangladesch über den US-Wahlkampf bis zu Merkels Mails: Hacker können politische Krisen auslösen. Manchmal suchen sie auch nur nach Beweisen für Ufos.
Mark Zuckerberg und die Facebook-Führungsriege haben erstmals direkt mit den Initiatoren des Werbeboykotts gegen das Unternehmen gesprochen. Diese bezeichnen das Ergebnis als enttäuschend.
Die US-Firma Palantir bietet Software zur Analyse großer Datenmengen an und hat jede Menge Geheimnisse.
Bildschirme, die auf TV-Technik basieren, und Touchpads, die Handys aufladen: Samsung und LG steigen mit ungewöhnlichen Gimmicks wieder in den deutschen Notebookmarkt ein. Wir haben die ersten Modelle getestet.
Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde eine iranische Atomanlage gehackt, mit der bis dato gefährlichsten Cyberwaffe der Welt. Der Hack gilt als geheimdienstliches Meisterwerk – und ist bis heute nicht völlig aufgeklärt.
Die Video-Plattform Tiktok ist eine chinesische App, will aber keine sein. Nun hat sie sich in Hongkong selbst abgeschaltet – doch der globale Konflikt um die Zukunft des Internets beginnt erst.
Die intern einst als „lausig“ geltende IT der Deutschen Bank soll modernisiert werden. Zusammen mit Google will die Bank aber auch technologiebasierte Finanzprodukte entwickeln.
Die populäre Video-App soll es in Hongkong nicht mehr geben – als Reaktion auf das sogenannte Sicherheitsgesetz. Facebook, Google und Twitter wollen zumindest vorerst keine Nutzerdaten an die Regierung herausgeben.
Seit Mai sind die nervigen Cookie-Kästchen vor vielen Webseiten noch sperriger. Was man vor dem Klick auf „OK“ wissen sollte.
Der Konzern reagiert auf das umstrittene sogenannte Sicherheitsgesetz: Die zum Unternehmen gehörenden Dienste WhatsApp und Instagram sowie Facebook selbst kooperieren zunächst nicht mehr mit der Justiz in Hongkong.
Weltweit verwenden immer mehr Unternehmen und Behörden künstliche Intelligenz zur Gesichtserkennung. Dabei sind derlei Programm oft unzuverlässig – und vorurteilsbehaftet.
Das Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei hat auch für Großbritannien Konsequenzen. Der Ausbau des schnellen Mobilfunknetzes soll nun verstärkt mithilfe japanischer Technik gelingen.
In einigen Titeln lassen sich mit dem Fotomodus Impressionen aus fantastischen Welten sammeln, andere nutzen ihn als wichtigen Teil des Spielprinzips. Hier sind die besten Videospiele für Fans opulenter Bilder.
Die gebetsmühlenartige Ankündigung vom bevorstehenden Ende Trumps schade Medien mehr als dem US-Präsidenten, schrieb Sascha Lobo. Im Podcast greift er Reaktionen seiner Leserinnen und Leser auf.
Mehr und mehr Firmen unterstützen den Anzeigenboykott gegen Facebook und Instagram. Doch vor allem die teilnehmenden Dax-Konzerne stellen nur wachsweiche Forderungen. Und finanziell ist der Schaden überschaubar.
In der IT übliche Begriffe wie „Master“ und „Slave“ kommen bei Twitter auf die Streichliste. Das Unternehmen reiht sich in die Riege derer ein, die rassistische Wörter aus der Entwicklersprache verbannen wollen.
Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk hat wieder zugeschlagen. Sie greift die beliebtesten Videodienste scharf an.
Nazi-Propaganda, Antisemitismus, Morddrohungen: Wer so etwas im Internet verbreitet, muss damit rechnen, künftig leichter gefunden zu werden. Zudem drohen für Hassbotschaften im Netz höhere Strafen.
Krypto-Handys versprechen supersichere Kommunikation – das macht sie bei Kriminellen beliebt. In einer Geheimaktion haben Ermittler nun den Anbieter Encrochat unterwandert und Hunderte Verdächtige festgenommen.
Heimliche Fotos unter den Rock oder in den Ausschnitt können schon bald empfindlich geahndet werden. Gleiches gilt für Aufnahmen von Unfalltoten. Und auch bei der Tabakwerbung schreitet der Bundestag ein.
Europäischen Ermittlern ist ein großer Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen. Ausgangspunkt war die Infiltration eines verschlüsselten Chat-Netzwerks.
Apps mit Facebook-Login, die länger als 90 Tage nicht benutzt wurden, sollen eigentlich keine Daten von Facebook mehr empfangen können. In Tausenden Fällen war das aber doch möglich, wie das Unternehmen jetzt mitteilt.
Gegen den mutmaßlich vom marokkanischen Geheimdienst ausspionierten Investigativjournalisten Omar Radi ermitteln nun die Polizeibehörden des Landes. Radi will sich nicht einschüchtern lassen.
Offenbar bereits 2016 konnten Hacker die Kundendaten stehlen. Jetzt landeten sie im Netz. Es geht um Namen, Telefonnummern, Adressen und Passwörter.