Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit
Kurz nach 2 Uhr in der Nacht war es soweit: Eine erste Version der deutschen Corona-App ist öffentlich. Die Regierung wirbt für eine breite Nutzung und verspricht hohen Datenschutz.
Kurz nach 2 Uhr in der Nacht war es soweit: Eine erste Version der deutschen Corona-App ist öffentlich. Die Regierung wirbt für eine breite Nutzung und verspricht hohen Datenschutz.
Lucie Abeler-Dörner hat in Oxford simuliert, wie Tracing-Apps gegen das Coronavirus helfen können. Die Studie wird oft zitiert – allerdings verkürzt, sagt die Forscherin und erklärt, wie die deutsche App ein Erfolg werden kann.
Die Corona-App soll helfen, Infektionsketten nachzuvollziehen und Menschen zu warnen, die Kontakt mit Infizierten hatten. Wie funktioniert das? Und wie sicher sind die persönlichen Daten?
Für das Datenschutzkonzept der Corona-Warn-App und die Veröffentlichung des Codes gab es Applaus. Doch manche fürchten einen indirekten Zwang zur Nutzung. Den schließt der Regierungssprecher aus.
Die Verbraucherzentralen warnen vor einem schleichenden Zwang zur Nutzung der Corona-Warn-App durch Arbeitgeber, Restaurants oder Behörden. Das Prinzip der Freiwilligkeit müsse kontrolliert werden.
In Online-Feeds jagt eine Schreckensbotschaft die andere. Weder die eigene Sensationsgier noch die technische Infrastruktur setzen dem ein Ende.
Die Corona-App wird erst wirklich funktionieren, wenn die Lage wieder ernster werden sollte. Doch dann haben sie viele Nutzer womöglich längst wieder enttäuscht gelöscht.
Nach Wochen des Wartens sollen Smartphonenutzer bald die Corona-Warn-App laden können. Sollten sie das auch? Die Risiken sind überschaubar.
Der Bundestag stimmt in der kommenden Woche über ein Gesetz gegen Hasskriminalität im Internet ab. Das soll Opfern helfen – trifft aber auf viel Kritik.
Vor allem aus den USA kommen schockierende Bilder von Polizeigewalt. Welche Schlüsse sollte man daraus ziehen, auch für Deutschland? Im Podcast reagiert Sascha Lobo auf Leserkommentare.
Das Programm soll dann vorgestellt und freigeschaltet werden. Letzte Tests seien gut verlaufen, heißt es aus Berlin. Experten für IT-Sicherheit sehen aber die Gefahr von Manipulationen.
Am kommenden Dienstag soll die lang erwartete Corona-Warn-App fertig sein. Die App soll helfen, das Virus unter Kontrolle zu halten, bis ein Impfstoff entwickelt ist.
Weil sich ausländische Porno-Websites wie YouPorn und Pornhub nicht an deutsche Jugendschutzvorschriften halten, erwägen Medienwächter, Websperren durchzusetzen. Netzpolitisch ist das eine Kehrtwende.
Viel wurde gestritten über das Für und Wider einer App, die Corona-Infektionsketten aufdecken soll. Warum eine Einigung so schwierig war und ob die Software jetzt noch etwas bewirken kann.
Wo kann man die Corona-Warn-App downloaden? Wie funktioniert sie? Und was passiert, wenn man nicht mitmachen will? Die wichtigsten Antworten.
Digitalstaatsministerin Dorothee Bär wirbt für die geplante Corona-Warn-App des Bundes. Die Kritik von „typisch deutschen Bedenkenträgern“ hält sie für überzogen.
Microsoft will die Technologie nicht mehr an die Polizei verkaufen, um Schwarze zu schützen. Denn lernende Software ist anfällig für Vorurteile.
Welche Nachrichten sind wichtig – und welche nicht? Das will Microsoft angeblich verstärkt Software statt Menschen entscheiden lassen. Diese Strategie führt offenbar auch in Deutschland zu Jobverlusten.
Zoom steht unter politischem Druck und stellt klar: Wir halten uns an lokale Gesetze – auch wenn das Sympathien kostet. Anders als andere Tech-Konzerne hat Zoom zumindest nie behauptet, die Welt verbessern zu wollen.
Das Sterben kann für Macher von Videospielen ein effektives Werkzeug sein. Der Nachfolger des erfolgreichen „The Last of Us“ konfrontiert die Spieler etwas zu oft mit dem Tod.
Der Videochatdienst Zoom will Nutzer in China auch künftig aussperren, wenn ihre Aktivitäten dort als „illegal“ betrachtet werden. Das US-Unternehmen hat sich zuletzt mehrfach dem Druck Pekings gebeugt.
23 750 davon hätten sich in hohem Maße bei der Verbreitung von Fehlinformationen engagiert. Weitere etwa 150 000 Accounts sollen Chinas Agenda durch Retweets und Likes verbreitet haben.
Fast 24.000 Profile mit Verbindung nach Peking verbreiteten laut Twitter systematisch falsche Informationen – noch viele mehr funktionierten als Verstärker. Nun ist das Unternehmen eingeschritten.
Die neue Spielekonsole des Konzerns soll moderne Gaming-Computer übertrumpfen. Das nun vorgestellte Design wirkt futuristisch – doch auf ein paar wichtige Informationen müssen Fans weiter warten.
Ende des Jahres erscheint Sonys Playstation 5. In einem Videostream hat der Hersteller nun einige Titel vorgestellt, die Lust auf einen Umstieg machen sollen. Auch das Design der Konsole wurde präsentiert.
Ende des Jahres erscheint Sonys Playstation 5. In einem Videostream hat der Hersteller nun einige Titel vorgestellt, die Lust auf einen Umstieg machen sollen. Auch das Design der Konsole wurde präsentiert.
Jahrelang hatte ein Mann auf Facebook junge Mädchen erpresst und bedroht. Seine Spuren verwischte er mit einem speziellen Betriebssystem. Dann ließ Facebook einen Hack entwickeln. Darf das Unternehmen so Polizei spielen?
Wer beim Zocken größere Ambitionen hat oder einfach mehr Komfort sucht, kann sein Spielerlebnis mit einem Pro-Controller deutlich verbessern. Wir haben Geräte für Xbox, Playstation und PC getestet.
Die Corona-Warn-App des Bundes wird zwar von SAP und der Telekom entwickelt, aber der Bund zahlt dafür 20 Millionen Euro. Hinzu kommen Betriebskosten von bis zu 3,5 Millionen Euro im Monat.
Dazu kommen laufende Kosten für zwei Hotlines. Callcenter sollen den Menschen auf Deutsch, Englisch und Türkisch helfen.
Die Telekom will einer Gemeinde in Sachsen-Anhalt schnelles Mobilinternet verschaffen – auf deren eigenen Wunsch. Dann macht die Gemeinde einen Rückzieher. Warum?
Zoom steht in der Kritik: Die in den USA ansässige Gruppe „Humanitarian China“ wirft dem Dienst vor, ihr Nutzerkonto zu Unrecht abgeschaltet zu haben – womöglich auf Druck der chinesischen Regierung.
Die europäische Polizeibehörde Europol hat sich für vier Millionen Euro die Software der US-Firma Palantir gesichert. Kritiker fürchten, dass damit Unschuldige schnell in der Datenanalyse landen könnten.
Die Kamera versteckt sich – und ein Aufkleber hat eine wichtige Funktion: Wie bei den Smartphones macht Huawei auch bei seinen Notebooks manches anders als die Konkurrenz. Ob das gut ist, klärt der Test.
Vor manchen Retweets will Twitter Nutzer künftig fragen, ob sie nicht erst anschauen möchten, was sie teilen. Der Test betrifft nur Android-Nutzer.
Bisher hatte Amazon den Einsatz seines Programms zur Erkennung von Gesichtern durch die Polizei stets verteidigt. Nun ändert der Konzern nach den Protesten gegen Rassismus den Kurs.
Ein Tablet, das Android-Apps ausführt, acht Jahre Updates erhalten soll und mit Tastatur weniger als 330 Euro kostet? Hört sich utopisch an, gibt es aber: als Chromebook mit Google-Software.
Wenn Smartphones und Digitalkameras schwächeln, können Fotolampen auf LED-Basis Licht ins Dunkel bringen. Wir haben getestet, wie hell und ausdauernd Leuchten unterschiedlicher Preisklassen sind.
In einer europaweiten Aktion haben Ermittler ein Netzwerk illegaler Streaming-Seiten abgeschaltet. Die Razzia dürfte für viele Angebote das Aus bedeuten – betroffen sind Tausende Webeiten.
In den USA wollen Behörden Gesichtserkennung nutzen, um Demonstranten zu identifizieren. Doch auch die rüsten technisch auf. Wie Technologie Proteste verändert.
Mit seinen monatlichen Sicherheits-Updates beseitigt Microsoft diesmal 129 Schwachstellen von Betriebssystemen und Programmen. Elf davon schätzt der Konzern als kritisch ein.
In mehreren Ländern musste der Auto- und Motorrad-Hersteller seine Produktion anhalten: Verantwortlich ist offenbar ein relativ neuer, auf Industrieanlagen ausgelegter Verschlüsselungstrojaner.
Durch Anmerkungen zu einzelnen Tweets des US-Präsidenten hatte Twitter Ende Mai den Zorn von Donald Trump auf sich gezogen. Věra Jourová hat den Kurznachrichtendienst nun für sein Vorgehen gelobt.
Angeblich will Apple in wenigen Tagen seinen Abschied von Intel verkünden. Neue Macs sollen intern entwickelte Prozessoren bekommen. Als erstes wären dadurch die Entwickler von Mac-Software gefordert.
Ein Amerikaner wollte wissen, was passiert, wenn man sich auf Twitter verhält wie der US-Präsident. Dafür kopierte er die Texte von Trump und verbreitete sie von seinem eigenen Account. Die Reaktion kam prompt.
Eine Software soll die menschlichen Redakteure des Microsoft-Portals MSN.com ersetzen. Nun hat sie einen peinlichen Fehler gemacht – und Microsoft macht alles noch schlimmer.
Das Start-Up Nect verspricht, Ausweise online zu verifizieren. Der Investor sieht in Automatisierung die Zukunft der Versicherungsbranche.
Die Regierung plant ein Recht auf schnelles Internet, das geht aus einem Gesetzentwurf hervor. Wer weniger Leistung bekommt als gebucht, soll seinem Provider zudem entsprechend weniger zahlen dürfen.
Seit dem Tod George Floyds protestieren weltweit Tausende gegen Rassismus und Diskriminierung. Influencer und Marken dagegen nutzen die Stimmung, um sich und ihre Produkte selbst besser zu vermarkten.
Für Donald Trump und seine Unterstützer ist eine Wahlniederlage keine Option, schrieb Sascha Lobo. Er sieht eher einen Staatsstreich aus dem Weißen Haus kommen. Im Podcast greift er Reaktionen der Leser auf.