E-Mobilität: China verkauft mehr E-Autos als Verbrenner
Die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt nimmt rasant zu: Wie das »Handelsblatt« berichtet, haben chinesische Stellen im April vorwiegend Elektroautos zugelassen.
Die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt nimmt rasant zu: Wie das »Handelsblatt« berichtet, haben chinesische Stellen im April vorwiegend Elektroautos zugelassen.
Auf dem Höhepunkt des Handelskonflikts erheben die USA Abgaben in Höhe von 50 Prozent auf Waren aus Indien. Für das bevölkerungsreichste Land der Welt mit seiner aufstrebenden Wirtschaft ein herber Schlag. Nun lichten sich die Wolken, konstatieren Anal…
Was Pendler zwischen Berlin und Hamburg schon hinter sich haben, steht jetzt Reisenden bevor, die von der Hauptstadt Richtung Nordrhein-Westfalen unterwegs sind. Wegen Bauarbeiten sperrt die Bahn zwischen Berlin und Hannover ab Oktober für über ein Jah…
Der Energieverband BDEW ist offenbar unzufrieden mit der Politik von Wirtschaftsministerin Reiche. Der Ausbau der Stromnetze müsse massiv beschleunigt werden, heißt es in einem Positionspapier. Der Handlungsdruck ist enorm.
Wegen einer geplanten Generalsanierung müssen Reisende auf der Strecke zwischen Hannover und Berlin ab Herbst größere Umwege fahren. Die Erneuerung soll mehr als ein Jahr dauern.
Der Anteil der Beschäftigten am Arbeitsmarkt ist so niedrig wie lange nicht. Verantwortlich dafür sind aber nicht Entlassungen, sondern der Verzicht auf Neueinstellungen durch Unternehmen. Eine Expertin spricht von einem Warnsignal.
Kevin Warsh war der Wunschkandidat Donald Trumps an der Spitze der Fed. Er gilt seit Jahren als einer der größten Kritiker der Zentralbank. Nun lässt er die Zinsen trotzdem unverändert. Und plant ein paar wesentliche Änderungen.
Der rapide Ausbau von Rechenzentren für künstliche Intelligenz macht Speicherchips drastisch teurer. Das bekommen bald auch Apple-Kunden zu spüren.
Apple-Kunden müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. Das kündigt Konzernchef Cook in einem Interview an. Er verweist auf riesige Kostensteigerungen, verursacht durch den rasanten Ausbau von KI-Rechenzentren.
Die Fed hat eine neue Führung – doch auch Kevin Warsh liefert dem US-Präsidenten nicht die von ihm verlangte Zinssenkung. Trump scheint das derzeit aber nicht weiter zu stören.
Die Fed fasst die Zinsen erwartungsgemäß nicht an, lässt aber durchblicken, dass sich das im Laufe des Jahres noch ändern könnte. An den US-Börsen löst das Unbehagen aus, während die Euphorie über den angekündigten Iran-Deal nachlässt.
Erstmals ist der neue Fed-Chef Kevin Warsh bei der US-Notenbank für eine Zinsentscheidung verantwortlich. Forderungen von US-Präsident Donald Trump bleiben aber erstmal unerfüllt.
Der erste Zinsentscheidung unter dem neuen US-Notenbankchef wurde mit Spannung erwartet. Tritt Kevin Warsh als unabhängiger Währungshüter auf oder ist er ein verlängerter Arm Trumps? Doch die Fed hält auch unter ihm die Füße still.
Der Deal zwischen Amerikanern und Iranern weckt Hoffnungen auf ein Ende der Ölkrise. Noch aber ist das Abkommen wackelig und die Hormus-Meerenge vermint. Was das für die globale Wirtschaft bedeutet.
Der Sender BBC in Großbritannien muss sparen. Nun wurde der Abbau von 550 Stellen verkündet, sowohl in den Bereichen Nachrichten als auch Unterhaltung. Auch in der Führungsebene soll Personal eingespart werden.
Die EU-Liste der wirtschaftlichen Probleme mit China ist lang. Bei einem Treffen in Brüssel soll über Reaktionen auf billige Elektroautos, Stahl und Exportbeschränkungen für wichtige Rohstoffe beraten werden. Experten halten einen Handelskrieg für mögl…
Lange galt BMW als letzte Bastion im Kampf gegen den Niedergang der deutschen Autobranche. Jetzt zeigt sich: Ex-Chef Oliver Zipse hinterlässt ein schwieriges Erbe.
In der EU gelten strenge Regeln im Umgang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln – bislang. Das Europaparlament beschließt nun Ausnahmen bei der Kennzeichnung für Produkte, bei deren Herstellung bestimmte Verfahren zum Einsatz kommen.
Maja Göpel war der Shootingstar der Nachhaltigkeitsszene. Doch ihr Kampf gegen Klimawandel und Umweltzerstörung läuft derzeit ins Leere. Nun sucht sie neue Verbündete.
Mit Gentechnik veränderte Lebensmittel dürfen künftig verkauft werden, ohne sie speziell zu kennzeichnen. Auch für Futterpflanzen entfallen viele Vorgaben. Einige Regeln müssen dennoch eingehalten werden.
Durch den Iran-Krieg schrumpfen die Ölexporte aus dem Nahen Osten dramatisch. OECD-Staaten zapfen ihre Reserven an, um dem entgegenzuwirken. Nun zeigt sich, dass die Lagerstände so niedrig sind wie seit Jahrzehnten nicht.
Die Erben von Margarete Steiff versilbern die Mehrheit am Hersteller der Teddybären mit dem Knopf im Ohr. Die Puzzle-Firma Ravensburger will sich mit dem Zukauf breiter aufstellen.
Die Ukraine nimmt seit vielen Monaten russische Raffinerien, Öldepots und Treibstofflager ins Visier. Offenbar erfolgreich: Autofahrer sitzen an Tankstellen immer häufiger auf dem Trockenen. „Wir können die Landwirtschaft bald dichtmachen“, warnt die A…
Der Wohnungsbau in Deutschland kommt kaum voran, in Großstädten spitzt sich die Lage zu. Eine Auswertung zeigt nun: Neu gebaut wird oft dort, wo es kaum Nachfrage gibt.
Moderna zeigt Interesse an den von Biontech geplanten Werksschließungen in Deutschland. Der US-Konzern stellt Investitionen und mögliche Jobübernahmen in Aussicht, knüpft dies jedoch an bestimmte Voraussetzungen.
In der Covidpandemie war Moderna ein direkter Konkurrent von Biontech. Nun stellt das US-Biotech-Unternehmen Investitionen in Deutschland in Aussicht – und formuliert dafür Bedingungen.
Die Gewinnwarnung von BMW ist laut Analysten zwar ein „seltener Fehltritt“. Die Titel des Münchner Autobauers geben in Frankfurt trotzdem deutlich nach. Die Nachricht zieht noch größere Kreise.
Steiff ist einer der traditionsreichsten Spielwarenhersteller Deutschlands. Ebenfalls kaum aus deutschen Kinderzimmern wegzudenken, ist Ravensburger. Letzteres Unternehmen übernimmt nun die Mehrheit an der berühmten Plüschtierfirma.
Eine neue Reinigungsstufe in Klärwerken soll Arzneimittelrückstände und Schadstoffe aus dem Abwasser filtern. Doch die Industrie kämpft dagegen, die Hauptkosten zu tragen. Am Ende könnte es die Verbraucher treffen.
Eine gute Nachricht für Mecklenburg-Vorpommern: Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz vergibt einen Großauftrag für Offshore-Konverterplattformen an die heimische Industrie. Zudem ist ein weiteres Milliardenprojekt mit Produktion in Rostock im Gespräch.
Von der Energiewende profitiert nun Mecklenburg-Vorpommern. Die Rostocker Neptun-Werft hat einen Großauftrag an Land gezogen. Sie soll Konverter zur Anbindung von Windparks auf See an Stromleitungen bauen.
Das EU-Parlament stimmt über neue Regeln für die Pflanzenzüchtung ab: Gentechnisch veränderte Lebensmittel könnten ohne Kennzeichnung im Supermarkt liegen. Bio-Lobbyist Jan Plagge warnt vor den Folgen für Verbraucher und Landwirte.
Hinter Yum Brands stecken große Restaurantketten wie KFC, Taco Bell – und bisher auch Pizza Hut. Nach einem letzten Boom in der Corona-Zeit lief es in den vergangenen Jahren immer schlechter für die Marke, es gibt immer weniger profitable Filialen. Der…
Das Abkommen zwischen den USA und Iran zeigt bereits Wirkung. Erste Öltanker werden gesichtet, die nach langer Blockade wieder durch die Straße von Hormus fahren.
Städten und Gemeinden fehlt so viel Geld, dass der Investitionsrückstand einen Rekord erreicht hat. Laut der Förderbank KfW klafft eine Lücke von rund 231 Milliarden Euro. Doch nicht alle Bundesländer reagieren gleich.
Haben Sie auch keine Lust auf die Steuererklärung? Hier erfahren Sie, wie Sie es schnell hinter sich bringen – und mit wenigen Kniffen sogar noch etwas herausholen können.
Haben Sie Angst vor der Steuererklärung? Dann gibt es vielleicht Hoffnung. Für viele Menschen soll ab dem 1. Juli mit einem Klick alles erledigt sein. Was dahintersteckt und ob es für Sie das Richtige ist.
Auf die Erleichterungsrally des Vortags folgen Gewinnmitnahmen: Bei den stark gestiegenen Tech-Werten machen Anleger einen Tag vor dem Zinsentscheid der Fed lieber Kasse. Der Dow kratzt derweil an der Marke von 52.000 Punkten.
Zuletzt entwickelte sich die Fast-Food-Kette zum Sorgenkind im Unternehmen: Yum Brands verkauft seine Pizza-Hut-Restaurants. Der Gastrokonzern streicht dafür Milliarden ein.
Immer wieder treffen russische Raketen die Ukraine schwer. Kiew arbeitet mit Hochdruck an einer stärkeren Flugabwehr – und setzt künftig auch auf deutsche Radare aus Bayern.
Chef statt Student: Immer mehr junge Menschen wollen Franchisenehmer großer Ketten werden. Auch, weil das Geschäft als KI-sicher gilt und längst mehr bietet als nur Fast-Food.
Der deutsche Autobauer BMW senkt wegen der Schwäche am chinesischen Automarkt und den Folgen des Nahostkonflikts seinen Jahresausblick. Die Auswirkungen zeigen sich auch an der Börse.
Die schlechte Nachricht: Die Hellweg-Baumärkte sind insolvent. Die gute Nachricht: Alle Standorte bleiben geöffnet. Die Kette will aus eigener Kraft aus der Krise kommen.
Nina Warkens Sparpaket stößt auf heftigen Widerstand – in der Opposition, in den Bundesländern, bei Ärzten und Pharmakonzernen. Die Kassen indes fordern für stabile Beiträge noch mehr ein.
Erst vor wenigen Tagen ging SpaceX mit einem Rekordwert an die Börse. Nun meldet das Unternehmen von Elon Musk die Übernahme eines Start-ups. Das Geschäft soll dem Konzern im KI-Wettrennen helfen.
Die geplante Pflegereform stößt bei Angehörigen, Pflegedienstleistern und Kommunalpolitikern auf heftigen Widerstand. Was läuft falsch? Sechs Antworten im Protokoll.
Im Podcast HSBC Daily Trading analysiert Jörg Scherer, Leiter technische Analyse bei der HSBC, wöchentlich neue Themen am Finanzmarkt. In der aktuellen Folge geht es um den Dow Jones.
Eine anonyme Umfrage unter Vorständen und Aufsichtsräten sollte bei Volkswagen die Lage erfassen. Laut manager magazin zeigt sich: Die Spitzenleute fürchten um die Zukunft – und attestieren sich selbst Uneinigkeit.
Sojaschnitzel und Veggieburger dürfen weiter so heißen. Das hat das EU-Parlament entschieden. Für bestimmte Ersatzprodukte gilt aber weiter ein Namensverbot.
Das Europaparlament hat im Zollstreit mit den USA das Ergebnis der Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten und der EU-Kommission gebilligt. Damit dürften europäische Zölle auf US-Industriewaren schon bald fallen.