Tausende Stellen bedroht: So schlecht geht es der deutschen Stahlindustrie
Die deutschen Stahlkocher produzieren immer weniger. Thyssenkrupp will deshalb 40 Prozent seiner Arbeitsplätze abbauen. Zahlen zeigen das Ausmaß der Krise.
Die deutschen Stahlkocher produzieren immer weniger. Thyssenkrupp will deshalb 40 Prozent seiner Arbeitsplätze abbauen. Zahlen zeigen das Ausmaß der Krise.
Die eigenen vier Wände, genügend Platz für die ganze Familie und nie wieder Miete zahlen: Für viele ist das ein großer Lebenstraum – der oftmals platzt. Denn Immobilien werden schneller teurer, als viele sparen können. Und doch hat ein Immobilienkauf V…
Die Stopfleber ist in Frankreich seit dem 17. Jahrhundert eine Delikatesse. Das Land ist bei der Produktion Weltmarktführer. Doch das könnte sich schon bald ändern.
Mit dem Nahost-Abkommen zwischen den USA und Iran können die Börsen erst einmal aufatmen. Doch nach der Achterbahnfahrt im ersten Halbjahr bleiben viele Anleger vorsichtig. Doch die Volatilität können Anleger für sich nutzen.
Der austrokanadische Geschäftsmann und Ex-Politiker Frank Stronach wurde wegen eines »unsittlichen Übergriffs« und sexueller Nötigung schuldig gesprochen. Die vorgeworfenen Taten reichen bis ins Jahr 1977 zurück.
Hat Ihr Vermieter schon Wärmemessgeräte installiert, die den Verbrauch per Funk übertragen? Die Kosten muss meist der Mieter tragen. Es gibt aber Ausnahmen.
Pflege, Mehrwertsteuer, Diesel: Im Reformstreit wächst der Druck auf die Bundesregierung. Hier macht Wirtschaftsweisen-Chefin Monika Schnitzer konkrete Sparvorschläge – und sagt, was für die Menschen teurer werden könnte.
Mit reichlich Staatsförderung wollte die schwedische Firma Northvolt eine riesige Batteriezellfabrik in Schleswig-Holstein bauen. Nach der Pleite übernimmt nun das Start-up Lyten die Überreste – für einen Bruchteil des investierten Geldes.
Die Europäische Zentralbank will den digitalen Euro einführen und sich so unabhängig von Drittanbietern machen. Doch wie funktioniert dieser Geldbeutel im Smartphone? Die wichtigsten Antworten dazu im Überblick:
Die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Der für seine provokanten Aussagen bekannte Ryanair-Chef Michael O’Leary bleibt im Amt. Er verlängert seinen Vertrag bis April 2032 – trotz des Drucks durch hohe Kerosinkosten und geopolitische Unsicherheiten.
Der Druck auf die deutsche Commerzbank durch Unicredit nimmt weiter zu. Das von der Bank als „feindlich“ bezeichnete Angebot zur Übernahme aller Aktien läuft nämlich bald aus. Unicredit meldet nun bereits eine Beteiligung von mehr als 39 Prozent.
Das schwächelnde China-Geschäft bremst BMW massiv aus. Für das laufende Jahr rechnet der bayerische Konzern mit weniger Gewinn als zunächst prognostiziert. Nun sollen die Kosten reduziert werden.
Die Menschen in Europa sparen im internationalen Vergleich viel Geld. Doch der Kontinent tut sich schwer, dieses Kapital für Innovationen und Wachstum zu nutzen. Die verbreitete Risikoaversion wird zum wirtschaftlichen Problem.
Für Ministerin Reiche ist die Türkei ein zentraler Wirtschaftspartner – eine Kooperation, die sie weiter ausbauen will. Auslöser sind die weltweiten Unsicherheiten nach der Schließung der Straße von Hormus. Im Fokus stehen Energie und Rohstoffe, kritis…
Die Hamburger Berenberg Bank ist die älteste unabhängige Privatbank Deutschlands – und muss seit diesem Freitag ohne ihre drei bisherigen Chefs auskommen. Die Finanzaufsicht Bafin lässt sie durch zwei Sonderbeauftragte ersetzen.
Freie Fahrt auf der Straße von Hormus – das steht im Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges. Doch von freiem Schiffsverkehr kann bisher noch keine Rede sein. Gerade deshalb ist noch schwer abzusehen, welche wirtschaftlichen Auswirkungen das End…
Schneller als von vielen erwartet, wird der Elektromotor der wichtigste Antrieb in China. Das setzt besonders deutsche Autobauer unter Druck.
Die Pflegeversicherung legt seit Jahren Geld für schlechte Zeiten zurück. Mittlerweile sind es mehr als 16 Milliarden Euro, die immer wieder Begehrlichkeiten wecken. Doch die aktuelle Regierung hat offenbar keine Eile.
Aus maximalem Druck wird eine maximale Kursrally. Donald Trump wollte den Iran zur Kapitulation zwingen. Nun feiert ausgerechnet die Börse in Teheran seinen Friedensdeal.
Aus maximalem Druck wird eine maximale Kursrally. Donald Trump wollte den Iran zur Kapitulation zwingen. Nun feiert ausgerechnet die Börse in Teheran seinen Friedensdeal.
Die EU ringt um den passenden Umgang mit Chinas Wirtschaftspolitik und wirft dem Land vor, den eigenen Unternehmen Vorteile auf dem Weltmarkt zu verschaffen. Die EU-Staaten wollen zunächst einen eher subtilen Umgang. Härtere Maßnahmen sind aber noch ni…
Drei Jahre lang gingen die Zahlen zurück, nun können Deutschlands Exporteure ein Plus verzeichnen. Im vergangenen Jahr stieg aber auch die Zahl der Einfuhren.
Finanzieren US-Verbraucher die Forschungskosten ausländischer Pharma-Konzerne mehr als andere? Aus Sicht der Regierung ist dies die Folge der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung. Washington setzt eine Prüfung an, an deren Ende neue Zölle st…
Wer 45 Jahre lang Beiträge an die Rentenversicherung abgeführt hat, kann ohne Abschläge früher in den Ruhestand gehen. Viele nutzen laut einer Studie diese Möglichkeit – und arbeiten dann weiter.
Evelyn Palla verspricht, die Bahn gründlich zu sanieren. Doch ihre Kritiker verlangen mehr als Organigramme und wohlklingende Power-Point-Präsentationen.
Gleich mehrere Umfragen zum Konsum bestätigen die Sorgen des Einzelhandels: die Menschen in Deutschland halten ihr Geld zusammen. Nur mit hohen Rabatten lassen sie sich in die Läden locken. Es gibt aber auch Profiteure
Zehn Jahre nach dem Brexit kristallisieren sich die negativen Folgen immer deutlicher heraus, zeigt eine Berechnung des IW-Köln. Die Wissenschaftler halten es immer noch für sinnvoll, die Entscheidung rückgängig zu machen.
Im Nahen Osten wächst die Hoffnung auf ein Ende des Krieges. Auch die Spritpreise sind wieder merklich gesunken. Trotzdem fordern die Bauern eine Fortführung des Tankrabatts bis über die Erntezeit hinaus.
Wer nach 45 Beitragsjahren in Rente gehen will, kann das ohne Abschläge schon mit 63 Jahren tun. Zugleich werden Hinzuverdienste seit 2023 nicht mehr angerechnet. Jeder vierte Frührentner findet diese Regelung offenbar attraktiv und arbeitet in größere…
Fallende Ölpreise und erfolgreiche Schiffspassagen durch die Meerenge von Hormus mildern die Zinsängste der US-Anleger. Am Vortag hatte eine Rede des neuen Fed-Chefs die Wall Street auf die Verlustschiene geschoben. SpaceX gibt den zweiten Tag in Folge…
Nach dem Einkauf bei Lidl noch schnell ein frisch gezapftes Bier in der hauseigenen Kneipe trinken? In Nordirland ist das jetzt möglich: Dort eröffnet der Discounter seinen ersten Pub. Eine clevere Idee im Umgang mit dem nordirischen Alkoholgesetz.
Der Chemiekonzern Evonik steckt seit Jahren tief in der Krise. Nun sollen in Deutschland und international erneut Tausende Jobs wegfallen, wenn auch ohne betriebsbedingte Kündigungen.
Ein Entwurf für die Reform des Arbeitszeitgesetzes sorgt für mächtig Ärger. Die Union fühlt sich von Arbeitsministerin Bas verschaukelt, die sagt, sie sei noch gar nicht fertig. Die SPD aber verteidigt den Entwurf bereits.
In Verhandlungen für höhere Löhne zwischen Verdi und den Arbeitgebern stockt es. Nun kündigt die Gewerkschaft für Freitag erneut Warnstreiks im Handel an. Ein Unternehmen steht dabei besonders im Fokus – laut Verdi trägt dieses maßgeblich zum Stillstan…
In den Werken des Rüstungskonzerns KNDS laufen die berühmten Leopard-Panzer und die Panzerhaubitze 2000 vom Band. Bisher gehört das Unternehmen zur Hälfte Frankreich, zur anderen Hälfte privaten deutschen Eigentümern. Nun will sich auch die Bundesregie…
Ein schwächelndes China-Geschäft und US-Zölle belasten Deutschlands größten Autobauer massiv. Auf der Hauptversammlung verteidigt VW-Chef Oliver Blume den radikalen Sparkurs, der erste Erfolge zeigt.
Ein schwächelndes China-Geschäft und US-Zölle belasten Deutschlands größten Autobauer massiv. Auf der Hauptversammlung verteidigt VW-Chef Oliver Blume den radikalen Sparkurs, der erste Erfolge zeigt.
Statt Knappheit bald Überfluss? Nach der Öffnung der Straße von Hormus dürfte neben Lieferungen aus der Golf-Region auch iranisches Öl auf den Weltmarkt strömen. Die Ölpreise gehen kräftig zurück.
Statt Knappheit bald Überfluss? Nach der Öffnung der Straße von Hormus dürfte neben Lieferungen aus der Golf-Region auch iranisches Öl auf den Weltmarkt strömen. Die Ölpreise gehen kräftig zurück.
Ziegenmilch gilt als Trendlebensmittel und naturnah. Doch wie wird sie wirklich erzeugt? Tierschützer dokumentieren, wie ein Landwirt in Brandenburg seine Tiere mutmaßlich misshandelt.
Der US-Präsident sieht sich als Retter vor einer neuen Großen Depression. Historisch ist das zwar fragwürdig. Doch die Gegenwart erinnert tatsächlich an die „Roaring Twenties“.
Im Einzelhandel gibt es Streit über steigende Gehälter. In vielen Ikea-Filialen könnten am Freitag deshalb weniger Mitarbeitende erscheinen als eingeteilt.
Eine Förderung sei »nicht mehr angezeigt«: Mit diesen Worten stoppt das Verkehrsministerium von Patrick Schnieder die Trassenpreisförderung für den Fernverkehr. Die Grünen sprechen von einer »Retourkutsche« gegenüber der Bahn-Chefin.
Mit den Produkten »verdienen wir nicht genug Geld«, sagt Volkswagen-Chef Blume auf der Hauptversammlung des Konzerns. Nun will er die Kapazitäten europäischer Werke noch weiter reduzieren.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz reist als Unternehmer durch die Welt und hält 15 Prozent an der KI-Firma Dream. Die hat nun eine millionenschwere Finanzierungsrunde abgeschlossen – und legt deutlich an Wert zu.
Seit dem Morgen gilt offenbar das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Das belebt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein wenig: Das Ifo-Institut prognostiziert 0,8 Prozent Wachstum.
Ministerin Bärbel Bas will grundsätzlich am Achtstundentag festhalten. Tarifparteien sollen aber eine wöchentliche Höchstarbeitszeit vereinbaren können. Ein Verband spricht von »Arbeitsverweigerung«.
Angesichts der schwachen Weltkonjunktur verschärft das Essener Unternehmen Evonik seinen Sparkurs. Bis Ende 2029 sollen weitere 3200 Stellen wegfallen, verkündet der Konzern. Das globale Polyester-Geschäft werde man komplett einstellen.
Susanne Wiegand ist bisher die einzige unabhängige Aufsichtsrätin im Volkswagen-Konzern. Kurz vor ihrer geplanten Wiederwahl schmeißt die Ex-Renk-Chefin ihr Amt hin. Eine Blamage für den größten deutschen Autobauer.