Rückzug von Tiktok-Chef Mayer: Eine Amtszeit, fast so kurz wie ein Tiktok-Video
Nach nur drei Monaten wirft Kevin Mayer als Chef der beliebten Video-App Tiktok hin. Er will sich den politischen Druck aus dem Weißen Haus nicht mehr antun.
Nach nur drei Monaten wirft Kevin Mayer als Chef der beliebten Video-App Tiktok hin. Er will sich den politischen Druck aus dem Weißen Haus nicht mehr antun.
Auch in Deutschland soll es in der Facebook-App einen eigenen Bereich für journalistische Inhalte geben. Verlage erhalten Geld und Aufmerksamkeit, doch das Projekt ist umstritten.
Das Unternehmen wehrt sich vor einem US-Gericht gegen eine Anordnung, die Tiktok verbietet, in den USA Geschäfte zu machen.
Millionen Menschen sehen auf Facebook Desinformation über das Coronavirus. Eine Studie zeigt, dass die Plattform den Kampf gegen die Infodemie zu verlieren droht.
Wie das „Wall Street Journal“ herausfand, schickte die App heimlich die Mac-Adressen von Android-Geräten an die Server der chinesischen Mutterfirma Bytedance. Diese Adresse ist vor allem für Werber interessant.
US-Präsident Trump droht Tiktok mit einem Verbot. Auch in der EU gibt es Vorbehalte gegen das soziale Netzwerk aus China. Warum Brüssel dennoch nicht gegen Tiktok vorgehen will.
Keine US-Apps mehr auf Huawei-Handys, keine chinesischen Apps im Play Store: Die USA wollen das Internet „säubern“ – bis in die Unterseekabel hinein.
Erstmals löscht Facebook ein Wahlkampfvideo von Donald Trump. Zumindest bei Corona-Falschinformationen verstehen die Netzwerke keinen Spaß mehr.
Facebook und Youtube ermöglichen es, Zielgruppen extrem gezielt anzusprechen. Dabei greifen Unternehmen auf Daten zurück, die Kunden überall im Netz hinterlassen. Wie das genau funktioniert.
Selfmade-Unternehmer Zhang Yiming hat die Video-App Tiktok zu einem weltweiten Phänomen gemacht. Nun hat ihm Donald Trump ein dramatisches Ultimatum gesetzt.
Die teils jugendlichen Hacker machten bei ihrem Beutezug in Trumps Lieblingsnetzwerk Fehler, die entscheidende Hilfe bekam das FBI jedoch ausgerechnet von anderen Hackern.
Warum können Nutzer verschiedener Plattformen nicht miteinander kommunizieren? Warum kann man Daten nicht von einem Dienst zum anderen mitnehmen? Ein Plädoyer.
Der chinesische Konzern Bytedance steckt in einem Dilemma: Entweder er verkauft Tiktok an Microsoft, oder Präsident Donald Trump verbietet die Plattform in den USA. Es geht um schwindelerregend viel Geld – und noch viel mehr.
Die halbe Welt spricht über Tiktok. Nur wenige Erwachsene verstehen die App. Eine Erklärung für Einsteiger.
Das Verbot einer App in den USA wäre ein einmaliger Vorgang. Die Regierung müsste Google, Apple oder Internetanbieter einspannen – und berücksichtigen, dass Software wie Sprache funktioniert.
Der Konzern steht wegen seines Desinteresses am Datenschutz anderer in der Kritik. Nun waren ihm Anfragen der EU-Kommission in einemrWettbewerbsprüfung zu persönlich.
Das sagt der niederländische Rechtspopulist über den großangelegten Angriff auf das soziale Netzwerk vor einer Woche.
Jeder Mensch darf Unsinn erzählen. Die Verschwörungsmythen der QAnon-Bewegung sind aber mehr als Quatsch. Gut, dass Twitter ihre Reichweite einschränkt – aber das reicht nicht.
Nach dem Vorgehen gegen Hassbotschaften macht das soziale Netzwerk den nächsten Schritt. Sämtliche Aktivitäten der „QAnon“-Szene sollen blockiert werden.
Von Facebook bis Youtube werfen die großen Plattformen reihenweise Rechtsradikale raus. Der Sinneswandel ist überfällig. Soziale Netzwerke dürfen kein Spielplatz für Extremisten sein.
Wenn Biden, Gates und Bezos plötzlich obskure Bitcoin-Tweets verschicken, kann es nicht mit rechten Dingen zugehen. Antworten auf die wichtigsten Fragen zum großen Twitter-Hack.
In Indien werden chinesische Apps wie etwa Tiktok verboten und auch die US-Regierung droht mit einem Verbot. Soziale Netzwerke werden immer mehr zum Austragungsort geopolitischer Konflikte. Am Ende droht eine Zerreißprobe, schreibt SZ-Autor Jannis Brüh…
Der Streit um die chinesische App Tiktok zeigt: Das soziale Web ist zum Kampfplatz der Geopolitik geworden. Das könnte das ganze Internet und damit den weltweiten Austausch zerstören.
Zahlreiche beliebte Apps lassen sich auf iOS-Geräten nicht mehr öffnen. Schuld sind aber wohl nicht Apple oder die App-Entwickler – sondern Facebook.
Sprachnachrichten auf Whatsapp, Corona-Kanäle auf Telegram: Netz-Expertin Ann Cathrin Riedel hat untersucht, wie sich Lügen und Propaganda über Messenger verbreiten. Sie hält das Problem für unterschätzt.
Reihenweise stoppen Konzerne ihre Werbung auf Facebook. Hinter dem Boykott stecken moralische, aber auch finanzielle Motive. Zuckerberg muss sich entscheiden, ob er Trump Grenzen setzen will.
Deutschland muss die EU-Urheberrechtsreform umsetzen. Die grüne Netzpolitikerin Tabea Rößner erklärt, warum das alle Nutzer etwas angeht – und was Rezo damit zu tun hat.
Der BGH entscheidet, dass Facebook Daten von Whatsapp, Facebook und Instagram nicht miteinander verknüpfen darf – selbst wenn die Nutzer dem in den AGB zugestimmt haben.
Das Bundesverfassungsgericht erklärt, wann Wut im Internet nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Und dass sich Lokalpolitiker weniger gefallen lassen müssen als Bundesminister.
In Online-Feeds jagt eine Schreckensbotschaft die andere. Weder die eigene Sensationsgier noch die technische Infrastruktur setzen dem ein Ende.
Seit dem Tod George Floyds protestieren weltweit Tausende gegen Rassismus und Diskriminierung. Influencer und Marken dagegen nutzen die Stimmung, um sich und ihre Produkte selbst besser zu vermarkten.
Der Streit um den Umgang mit Beiträgen Trumps zwingt den Facebook-Chef, Farbe zu bekennen. Und er enthüllt, wie sehr der US-Präsident auf Zuckerbergs Quasi-Monopol angewiesen ist.
Nachdem der Gründer des sozialen Netzwerks von seinen Mitarbeitern scharf kritisiert worden war, ändert er nun seine Meinung. Wie staatliche Gewaltandrohungen in Zukunft behandelt werden, ist noch nicht klar.
Jetzt auch noch das Urheberrecht: Ein Video Trumps über den getöteten George Floyd verschwindet. Als hätte Twitter nicht schon genug Ärger mit dem Präsidenten.
Das Unternehmen sanktioniert den Account des US-Präsidenten – und setzt damit auch Mark Zuckerberg unter Druck.
40 Beschuldigte wurden laut Staatsanwaltschaft bundesweit vernommen. Es gehe um Aufrufe zur Gewalt und das Verunglimpfen des Verstorbenen.
Sie protestieren gegen ihr eigenes Unternehmen, das eine Drohung Präsident Trumps nicht beanstandete. Konzernchef Zuckerberg verteidigt die Entscheidung.
Facebook-Mitarbeiter rebellieren gegen ihren Chef. Der will bei brutalen Beiträgen des Präsidenten nicht eingreifen – um die Meinungsfreiheit zu wahren.
Der US-Präsident will Plattformen wie Facebook und Twitter für Inhalte haftbar machen. Regulierung ist nötig – aber dieser Vorstoß bedroht die Meinungsfreiheit.
Der US-Präsident wirft den Plattformen vor, konservative Meinungen zu unterdrücken. Jetzt will er die Haftungsregeln für Soziale Medien verschärfen. Facebook setzt alles daran, die Republikaner zu besänftigen.
Twitter hat es gewagt, Leser von irreführenden Trump-Tweets auf Fakten hinzuweisen. Der Präsident wittert Wahlbeeinflussung. Twitter-Chef Dorsey muss sich fragen lassen, warum der Schritt erst jetzt kommt.
Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, Politiker und Prominente ausgespäht und ihre Daten veröffentlicht zu haben. Einige soll er zudem erpresst haben.
Facebook kauft die weltweit größte GIF-Plattform Giphy und damit jede Menge Daten über User und Konkurrenzkanäle.
Nach Facebook und Youtube will nun auch Twitter stärker gegen falsche Behauptungen zu Covid-19 vorgehen. Das Arsenal der Tech-Unternehmen ist jedoch eingeschränkt.
Auf den „Hygiene-Demos“ tummeln sich Rechts- und Linksradikale, Autonome und Antisemiten. Der Kitt dieser Allianz sind Verschwörungsmythen, die ihren Anfang im Netz nehmen.
Covid-19 wird über Mobilfunk verbreitet, Bill Gates hat die WHO gekauft: Solche Lügen verbreiten sich massenhaft in sozialen Medien – und finden von dort den Weg auf die Straße.
Auf Facebook und Co. geteilte Falschbehauptungen über Covid-19 erschweren ihre tägliche Arbeit, schreiben die mehr als 100 Mediziner.
Wer Fehlinformationen über Covid-19 anklickt oder teilt, sieht nachträglich einen Warnhinweis in seinem Newsfeed. Das ist dringend nötig, denn Corona-Unsinn geht immer noch viral.
Die Macher der Kurzvideo-App wollen so Nutzer unter 16 Jahren vor Übergriffen schützen.
Soziale Netzwerke wie Facebook werden so schnell nicht verschwinden. Staaten sollten deswegen dafür sorgen, dass die Plattformen weniger Schaden anrichten.