Zensur in sozialen Medien: Facebooks lässt Trump-Bann prüfen
Facebook legt die Entscheidung, Donald Trump von der Plattform zu verbannen, seinem eigenen Berufungsgremium vor. Dessen Entscheidungen kann nicht einmal Mark Zuckerberg überstimmen.
Facebook legt die Entscheidung, Donald Trump von der Plattform zu verbannen, seinem eigenen Berufungsgremium vor. Dessen Entscheidungen kann nicht einmal Mark Zuckerberg überstimmen.
Die Regierung dreht den Geldfluss an Twitter und Pinterest ab. Als nächstes könnte sie die Dienste einfach kaputt drosseln.
Jeder kann jeden Beitrag ändern: WT.Social überträgt die Prinzipien von Wikipedia auf eine soziale Plattform. Ein radikaler Ansatz für eine neue Diskussionskultur.
Auf Tiktok singen derzeit Millionen Menschen gemeinsam Seemannslieder. Es wird Zeit, dass endlich Land in Sicht kommt.
Die Bürgerrechtlerin Jillian York über Twitters Bann gegen Trump, Zensur, Meinungsfreiheit und die Doppelmoral der sozialen Netzwerke.
Der vermeintliche Staatsstreich des rechten Mobs im Kapitol diente auch – vielleicht vor allem – zur Bilderproduktion. So wird der Agitator zum Influencer.
Die App „Parler“ ist Hort für Rechte, Trump-Anhänger und QAnon-Gläubige. Nach Trumps Sperre bei Twitter und Facebook galt die Plattform als logischer Rückzugsort für den Noch-Präsidenten. Daraus wird wohl nichts.
Forderungen und Pläne eines „Sturms auf das Kapitol“ geisterten schon Tage zuvor durch rechte Online-Netzwerke – nicht etwa in geschlossenen Gruppen, sondern öffentlich sichtbar.
Wer den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmt, wird im Februar aus seinem Whatsapp-Account ausgesperrt. Es gibt ohnehin bessere Alternativen: Signal und Threema.
Plattformen wie Twitter blockieren die Konten des US-Präsidenten zeitweise, Facebook tut dies nun gleich bis zum Ende seiner Amtszeit. Berater hatten das seit Jahren empfohlen.
Viele Menschen bieten selbstgedrehte Amateur-Pornos im Netz an. Doch Visa und Mastercard wollen nicht mehr mit dem Konzern hinter „Pornhub“ zusammenarbeiten. Wem nützt das? Über eine Branche und ihre Plattform.
Corona verändert unseren Umgang mit Tod und Trauer. Um von Sterbenden Abschied zu nehmen und die Hinterbliebenen zu trösten, bietet die Online-Kommunikation viele Möglichkeiten. Pietät ist schließlich keine analoge Haltung. Oder?
Das Geschäft mit gefälschten Interaktionen brummt: Eine Studie zeigt, wie hilflos die großen Plattformen dem Betrug mit Kommentaren, Views und Likes begegnen. Besonders schlecht steht Tiktok da.
In Communities wie Reddits „Mom for a minute“ können Nutzer ihren Frust abladen, während andere ihre mütterlichen Instinkte ausleben. Während Corona ist das eigenwillige Forum noch erfolgreicher als zuvor.
Mit Daumen oder Herzen zeigen Nutzer bei Facebook oder Twitter, dass sie etwas gut finden. Aber kann das digitale „Gefällt mir“ auch strafbar sein? Die Cyber-Ermittler der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt tasten sich gerade vor.
Erst wollen US-Bundesstaaten seinen Konzern zerstückeln, dann schwächeln Messenger und Instagram. Und in Deutschland gibt es Ärger wegen Facebooks Plänen in der virtuellen Realität.
Wer bei Facebook unter einem falschen Namen auftritt, darf gesperrt werden. Das hat das OLG München entschieden.
Facebooks oberste Inhaltswächter stellen die ersten Fälle vor, mit denen sie sich beschäftigen werden. Offenbar will das Gremium sein Mandat recht weit auslegen.
Die 16-Jährige wurde tanzend zum Megastar auf Tiktok mit 100 Millionen Followern. Warum? Das weiß nur der Algorithmus.
Zuerst gibt es Falschinformationen über einen angeblichen Hackerangriff auf das Unternehmen, nun sperrt Twitter falsche Profile der Gründer. Der Biontech-Hype ist wie gemacht für Betrüger.
In einem Münchner Kellerbüro bringen IT-Experten einer künstlichen Intelligenz bei, wie Hass aussieht. Die neue Software der Behörde ZITiS soll Ermittlern bald dabei helfen, strafbare Hatespeech zu identifizieren.
Das soziale Netzwerk wird oft als unpolitische Quatsch-Plattform abgetan. Doch bei der US-Wahl ermöglichte es vielen jungen Nutzern, sich auf ihre Weise mit politischen Themen auseinanderzusetzen.
Einen Tweet Trumps über die angeblich „gestohlene Wahl“ markiert Twitter als irreführend, ein Video mit dem gleichen Inhalt bleibt aber unangetastet. Die sozialen Netzwerke stecken in einem Dilemma.
Auf einer Themenseite zum Terroranschlag zeigt Facebook zwischenzeitlich brutale Fotos und Videos vom Tatort – kein gutes Vorzeichen, falls nach der US-Wahl Chaos in sozialen Medien ausbrechen sollte.
Der US-Präsident dominiert auf großen Plattformen wie Facebook. Doch die Demokraten haben aufgeholt. Das liegt auch an jungen Frauen, die den Online-Wahlkampf neu denken.
Die Chefs der großen Technologiekonzerne Facebook , Google und Twitter werden in den US-Wahlkampf hineingezogen. Es geht um eine Formel, die als essenziell für das Internet gilt, wie wir es heute kennen.
Die größte Gefahr für die US-Wahl droht im Jahr 2020 nicht von russischen Hackern, sondern von mangelndem Vertrauen in das Ergebnis.
Wer bei Tiktok berühmt werden will, braucht keine Follower: Eine gute Idee reicht, eine passende Melodie hilft enorm, den Rest erledigen Algorithmen. Das hat aber einen Preis.
17,7 Milliarden Tiktok-Aufrufe – warum ist das zwei Jahre alte Computer-Rollenspiel „Among Us“ plötzlich so populär geworden?
Ein niederländischer Hacker will das Twitter-Konto des US-Präsidenten mit einem simplen Passwort gehackt haben. Doch Twitter und das Weiße Haus dementieren.
Die EU-Kommission will bald neue Regeln für Facebook & Co. vorschlagen. Kurz vorher geben EU-Abgeordnete ihr noch Wünsche mit – etwa zu den umstrittenen Uploadfiltern.
Facebook und Twitter befördern reaktionäre Inhalte. Wie glaubwürdig ist da ihre angebliche Neutralität im US-Wahlkampf?
Mark Zuckerberg will nach jahrelanger Kritik Holocaustleugnung auf der Plattform verbieten. Doch der Schaden ist bereits entstanden.
Jahrelang durfte man in fast allen Ländern der Welt auf Facebook den Holocaust leugnen. Nun hat es sich Mark Zuckerberg anders überlegt – und er hat gute Gründe dafür.
Verschwörungsgläubige QAnon-Anhänger müssen sich einen neuen Tummelplatz suchen. Facebook hat einen Großteil der Gruppen gelöscht, in denen sich die Bewegung organisierte.
Das Netzwerk bereitet sich darauf vor, dass am Morgen nach der Wahl der falsche Gewinner ausgerufen oder die Legitimität der Wahl in Frage gestellt wird. Hintergrund sind auch Äußerungen von US-Präsident Trump.
Zwei neue Bücher zeigen, wie das Netz zum Schlachtfeld voller Lügen, Leaks und Manipulationen wurde. Und wie sich CIA und KGB über die Jahrzehnte in anderen Ländern einmischten.
Gemäß einer Verfügung des US-Handelsministeriums hätte Tiktok am Montag aus den App-Stores in den USA verschwinden sollen. Den Antrag, das drohende Komplett-Verbot ab dem 12. November aufzuheben, lehnte das Gericht allerdings ab.
Gemäß einer Verfügung des US-Handelsministeriums hätte Tiktok am Montag aus den App-Stores in den USA verschwinden sollen. Den Antrag, das drohende Komplett-Verbot ab dem 12. November aufzuheben, lehnte das Gericht allerdings ab.
Wie verhindert man, dass sich die Menschen im Netz auseinandernehmen? Darauf will das neue soziale Netzwerk Telepath eine Antwort geben.
Wird der Konzern in Europa bald seine Dienste nicht mehr anbieten? Wegen der Datenschutzregeln gibt es laut einer Facebook-Juristin keine Rechtsgrundlage mehr. Eigentlich geht es aber um einen Streit mit Aufsehern.
Donald Trump lässt Walmart und Oracle bei der beliebten Video-App einsteigen. Mit einer einmaligen Drohkulisse wollte er die App Chinas Einflusssphäre entreißen – doch die chinesischen Eigentümer bleiben an Bord.
Im Streit um die Video-App Tiktok deutet Trump an, dass er trotz aller Drohgebärden einem Kompromiss zustimmen könnte. Doch es gibt noch Hürden für ein chinesisch-amerikanisches Gemeinschaftsunternehmen von Bytedance und Oracle.
Der Film „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ beleuchtet Schattenseiten von Facebook und Co. Leider setzt die Doku auf Dampfhammer statt Differenzierung.
Endloses Scrollen, ständige Push-Nachrichten: Die Technologie, die heute unser Leben bestimmt, wurde im Silicon Valley einst auch von Tristan Harris und Roger McNamee mitgestaltet. Dann stiegen sie aus. Ein Gespräch über Verhaltensmanipulation, Einsamk…
Der US-Präsident will die App nach Amerika drängen, China wehrt sich – nun haben Tiktoks Eigner und der amerikanische Konzern Oracle einen überraschenden Vorschlag. Fragen und Antworten zu den brisanten Verhandlungen.
Microsoft ist raus aus dem Wettbieten um Tiktok, das die USA erzwungen haben. Die chinesischen Besitzer bieten die beliebte Video-App Berichten zufolge dem Oracle-Konzern an. Doch ist unklar, ob Tiktoks Software-Herzstück Teil der Abmachung ist
Zuvor hatte das Unternehmen den Eltern nur einen USB-Stick mit einem riesigen PDF-Dokument überreicht. Das reicht nicht, entschied der Bundesgerichtshof.
Um die Präsidentschaftswahl zu schützen, will Facebook eine Woche vor der Wahl keine politische Werbung mehr zulassen. Davor ist weiterhin fast alles erlaubt.
Falsche Namen, von Software erfundene Gesichtsfotos: Facebook und Twitter wollen ein Netzwerk russischer Online-Agenten ausgehoben haben. Deren Störfeuer im US-Wahlkampf war bislang aber eher kläglich.