Das ändert sich mit den neuen Datenschutzregeln
Viele Menschen bekommen dieser Tage Post von Online-Diensten – wegen der neuen Datenschutz-Grundverordnung, die ab 25. Mai in Kraft tritt. Was das für die Nutzer genau bedeutet.
Viele Menschen bekommen dieser Tage Post von Online-Diensten – wegen der neuen Datenschutz-Grundverordnung, die ab 25. Mai in Kraft tritt. Was das für die Nutzer genau bedeutet.
Bislang ist Facebook kostenlos. Nutzern des Netzwerks wird dafür Werbung angezeigt. Einem Medienbericht zufolge steht dieses Modell nun zur Debatte – genauso wie die Werbefreiheit bei WhatsApp.
Ein Auftritt vor Fans in Augsburg hat Folgen für Leon Machère: Der bekannte YouTuber landete auf dem Polizeirevier, nun hat ihn ein Gericht zu einer Geldstrafe verdonnert.
Nahezu zeitgleich zeigen Microsoft und Google in dieser Woche ihre Pläne für die Zukunft. Welche Neuheiten die Tech-Konzerne vorlegen, lesen Sie hier.
Cambridge Analytica wertete millionenfach Facebook-Daten aus – und speicherte diese wohl länger, als bisher bekannt. Einem Medienbericht zufolge waren sie noch über den US-Wahlkampf hinaus auf den Servern zu finden.
Zwei künstlich geschaffene Models bekriegen sich auf Instagram gegenseitig. Das zeigt, wie gefährlich es ist, wenn Influencer Politik machen wollen.
Die SMS wird in Deutschland zum Auslaufmodell – auch wenn im vergangenen Jahr immer noch zehn Milliarden Kurzmitteilungen verschickt wurden. Rasant aufwärts geht es dagegen bei der mobilen Datennutzung.
Vor 20 Jahren legte sich Steve Jobs mit allen an. Er präsentierte einen Apple-Computer, der anders war, als alles, was es damals gab. Zum Jubiläum haben wir einen Uralt-iMac mit dem aktuellen Profi-Modell verglichen.
Die Roboter kommen – und nehmen jedem Zweiten den Job weg? Über diese Vision lässt sich streiten, Sascha Lobo sieht auf dem Arbeitsmarkt aber viel dringendere Schwierigkeiten. Hier antwortet er seinen Lesern.
US-Whistleblowerin Chelsea Manning lebt seit einem Jahr wieder in Freiheit, nach sieben Jahren Haft. Jetzt spricht sie über ihren schwierigen Weg zurück ins Leben und erklärt, warum Aufgeben keine Option ist.
Huawei hat für sein P20 zusammen mit Leica eine sehr aufwendige Kameraeinheit entwickelt. Die Chinesen sind in der Oberklasse angekommen. Aber braucht man das?
Wenige Unternehmen verfügen über einen solchen Datenschatz wie Facebook. Auf der Konferenz F8 erklärten Konzernmanager, wie sie Hacks und Missbrauch verhindern wollen. Mal schmallippig, mal großmäulig.
Für fast jedes Gefühl oder Thema gibt es ein Emoji. Oder fehlt Ihnen etwas? Hier verraten neun Teilnehmer der re:publica, welche Symbole sie sich wünschen.
Warum bestimmen Populisten und Rechtsextreme den digitalen Diskurs? Publizistin Ingrid Brodnig nennt drei Gründe für den Erfolg der Rechten – und drei Gegenstrategien.
Unkontrollierbar: Warum das Regime in Teheran den Messenger Telegram blockiert, der 40 Millionen Nutzer hatte.
Ein Tweet kann eine Waffe sein: Facebook und andere Tech-Firmen entschärfen das Revolver-Emoji, um das Netz ein bisschen ziviler zu machen.
Wegen einer internen Sicherheitslücke rät Twitter allen Nutzern, vorsichtshalber ihr Passwort zu ändern. Der Vorfall zeigt: Wer sich nicht allein auf ein Kennwort verlässt, ist klar im Vorteil.
Ab dem 25. Mai 2018 kommen die neuen Datenschutzregeln der EU zur Anwendung. Hier erfahren Sie, was das für Ihre Rechte als Bürger bedeutet – und warum Experten mit Abmahnwellen rechnen.
Durch eine Panne seien intern Passwörter von Kunden unverschlüsselt gespeichert worden, teilt das Unternehmen mit.
Durch eine Sicherheitslücke sollen Twitter-Daten von außen zugänglich gewesen sein. Das Unternehmen hat nun seine Nutzer aufgefordert, ihre Passwörter zu ändern.
Millionen Deutsche suchen im Netz nach Beziehungen oder Affären. Für viele bedeutet Onlinedating aber auch Frust. Hier erzählt eine Informatikstudentin, was sie auf Tinder und Co. erlebt.
Digitale Attacken werden zunehmend aggressiver. Eine der gefährlichsten Hackergruppen hat auch Deutschland im Visier.
Facebook hat seine Bilderkennung trainiert – mit 3,5 Milliarden Instagram-Fotos. Nutzer der Foto-App erfahren nicht, ob ihre Inhalte dabei waren. Ein neuer Datenschutzskandal?
Raffinierte Hackerangriffe legten mehrfach das Energienetz der Ukraine lahm. Auch das deutsche Netz ist angreifbar – die Folgen wären verheerend.
Ermittler sollen auch bei kleinen Kriminaltaten Nutzerdaten von Netzbetreibern abfragen dürfen, sagt ein Gutachter des Europäischen Gerichtshofs. Entscheidend sei der Umfang der Ermittlungen.
Beim Datenschutz verfolgt das höchste europäische Gericht seit Jahren eine strenge Linie. Doch beim Zugriff auf Telefondaten von Verdächtigen könnten es Ermittler bald leichter haben.
Am 3. Mai 1978 wurde die erste Spam-Mail verschickt. Der Absender behauptet, sie habe ihm 12 Millionen Dollar eingebracht.
Im Januar hatte die Schwachstellen „Spectre“ und „Meltdown“ für Aufsehen gesorgt. Nun gibt es einem Bericht zufolge weitere Probleme.
Der populäre Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar gibt auf der Republica den digitalen Welterklärer. Der Erkenntnisgewinn: mager.
Fast alle Prozessoren der vergangenen zwei Jahrzehnte sind von den Schwachstellen „Meltdown“ und „Spectre“ betroffen. Jetzt haben Forscher entdeckt: Viele Chips haben noch weitere gefährlichen Lücken.
Die Firma im Mittelpunkt des Facebook-Datenskandals hat offenbar fast alle Kunden verloren und ächzt unter hohen Anwaltskosten. Das Unternehmen sieht sich als Opfer zahlreicher „unbegründeter Vorwürfe“.
Die Firma stand im Mittelpunkt des Datenskandals um Facebook. Auch die britische Dachgesellschaft SCL Group stellt den Betrieb ein.
Falsche Einträge und Infos, die längst gelöscht gehören: Polizei-Datenbanken werden nicht immer korrekt geführt. Was Bürger tun können.
Beide Tech-Konzerne wollen ein Verfahren verbieten, das es vielen Menschen ermöglicht, Zensurmaßnahmen in ihrem Land zu umgehen.
Ist mein Internetanschluss so schnell wie versprochen? Mit der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur lassen sich Anbieter-Versprechen mit der Realität abgleichen. Ganz einfach ist das allerdings nicht.
Sieben Jahre saß sie im Gefängnis, jetzt tritt Whistleblowerin Chelsea Manning erstmals in Deutschland auf. Auf der Republica spricht sie über die Grenzen der Meinungsfreiheit – und erklärt, warum sie kein Vorbild sein will.
Wer ist verantwortlich, wenn die Google-Suche rassistisch ist? Medienwissenschaftlerin Danah Boyd sucht zur Eröffnung der Digitalkonferenz nach Schuldigen – und findet sie unter uns allen.
US-Whistleblowerin Chelsea Manning tritt erstmals nach ihrer Freilassung im Ausland auf. Auf der re:publica in Berlin wird sie gefeiert. Doch als Vorbild empfiehlt sie dem Publikum jemand anderes.
Roboter und künstliche Intelligenz werden die Arbeitswelt ändern, das ist sicher. Aber hilft da ein bedingungsloses Grundeinkommen? Zweifel sind angebracht.
Die Oculus Go braucht kein Kabel, keinen PC und kein Smartphone. Im ersten Kurztest macht das zum Auftakt von Facebooks Entwicklerkonferenz F8 vorgestellte Virtual-Reality-Headset einen guten Eindruck.
In Berlin startet diesen Mittwoch die Netzkonferenz re:publica – und präsentiert gleich zu Beginn einen besonderen Gast aus den USA. Hier empfiehlt das Netzwelt-Ressort acht spannende Programmpunkte.
Facebook erklärt sich zur Dating-Plattform, die Unterschiede zwischen Messenger, Instagram und WhatsApp verschwinden: Was Mark Zuckerbergs Ankündigungen auf der F8-Entwicklerkonferenz bedeuten.
Posititionierung als Tinder-Konkurrent, neue Löschfunktion, Gruppen-Videochat in WhatsApp und Instagram: Mark Zuckerberg stellt seine Pläne vor – und könnte damit anderen Firmen Sorgen bereiten.
Facebook will das Flirt-Business aufmischen und eine eigene Dating-Funktion anbieten. Anders als bei Tinder soll es aber nicht um One-Night-Stands gehen – und der Datenschutz hat angeblich oberste Priorität.
Infolge des Datenskandals geht Facebook erneut einen Schritt auf seine Nutzer zu. Konzernchef Zuckerberg kündigte an, man werde einige Informationen wie die Liste besuchter Websites leichter löschen können.
Jan Koum wird dem Unternehmen, das seine App gekauft hat, den Rücken kehren. Offenbar gibt es Streit mit Facebook-Chef Zuckerberg – über Datenschutz und das Geschäftsmodell.
Jan Koum ist einer der Gründer von WhatsApp, der Verkauf des Chatdienstes an Facebook machte ihn zum Milliardär. Nun zieht er sich zurück. Einem Bericht zufolge gab es Meinungsverschiedenheiten mit Mark Zuckerberg.
Irans Justizministerium verbietet den Messenger Telegram, betroffen sind potenziell rund 40 Millionen Nutzer der Chat-App. Parallel dazu gingen in Russland 12.000 Menschen für den Dienst auf die Straße.
Nervenkitzel für pubertierende Teenager: Die Schockseite Rotten.com gehörte zu den kontroversesten Projekten des Webs der 1990er Jahre.
Im Fall Weidel gegen Facebook ist eine Entscheidung gefallen: Das Hamburger Landgericht erlässt eine einstweilige Verfügung, das Netzwerk darf einen Kommentar gegen Weidel in Deutschland nicht mehr verbreiten.