Zuckerberg will vor EU-Parlament erscheinen
Der Facebook-Chef habe die Einladung nach Brüssel angenommen, erklärt EU-Parlamentspräsident Tajani. Dort will er sich nach dem Datenskandal erklären.
Der Facebook-Chef habe die Einladung nach Brüssel angenommen, erklärt EU-Parlamentspräsident Tajani. Dort will er sich nach dem Datenskandal erklären.
Vor dem US-Kongress hat Mark Zuckerberg zum Datenskandal um Facebook bereits ausgesagt. Bisher zierte er sich aber, Fragen von EU-Parlamentariern zu beantworten. Nun hat er es sich anders überlegt.
Bayerns Innenminister Joachim Hermann verteidigt das umstrittene Polizeiaufgabengesetz – allerdings mit der kommunikativen Finesse eines Donald Trump.
Wegen einer Panne im Mobilnetz von O2 konnten Tausende Nutzer am Dienstag nicht per Handy telefonieren oder online gehen. Die Störung sei nun behoben, meldet das Unternehmen. Manche haben trotzdem noch Probleme.
Ecuador soll mindestens fünf Millionen Dollar in den Schutz von WikiLeaks-Gründer Julian Assange investiert haben. Laut Medienberichten wusste zunächst nicht einmal der Botschafter des Landes von der „Operation Hotel“.
Der E-Mail-Dienst Lycos kostet ab sofort Geld. Moment mal – Lycos gibt es noch? Und was ist eigentlich aus den anderen großen Namen des Web 1.0 geworden?
Mehr als eine Milliarde falscher Konten hat Facebook laut „Transparenzbericht“ gelöscht. Algorithmen scannen immer mehr Beiträge nach verdächtigen Inhalten. In Deutschland schnellt die Zahl der Sperren wegen Holocaust-Leugnung hoch.
Von Apple bis Sennheiser bieten viele große Audio-Firmen In-Ear-Kopfhörer an. Doch die Modelle haben fast alle ihre eigenen Tücken. Fünf Produkte im Test.
Laptops sind meist entweder flach oder leistungsfähig. Das Gigabyte-Gerät ist beides zugleich – und kostet leider auch so viel wie zwei Notebooks.
Zum ersten Mal veröffentlicht Facebook konkrete Zahlen zur Durchsetzung seiner sogenannten Gemeinschaftsstandards. Täglich werden Millionen Fake-Nutzer ausgesiebt, Millionen Bilder und Texte gelöscht.
Die Attacke galt dem Netz einer EnBW-Tochter. Eine Gefahr für die Stromversorgung konnte rechtzeitig abgewendet werden. Dahinter könnte ein großangelegter Hackerangriff stecken.
Angst vor Spionage: Aus diesem Grund wird die russische Antivirensoftware von Kaspersky Lab von niederländischen Behördenrechnern entfernt. Das Unternehmen reagiert prompt auf die Entscheidung.
Nach dem Skandal um Cambridge Analytica hatte Facebook angekündigt, alle Drittanbieter-Apps zu prüfen. Nun hat der Konzern einen Zwischenstand veröffentlicht. Indes belegt ein Medienbericht weitere Nachlässigkeiten.
Regierungsgegner, die es gar nicht gibt, Trojaner-Software und verseuchte Links: Wie türkische Oppositionelle Ziel einer Spionage-Kampagne wurden.
Die größte Oppositionspartei war offenbar Ziel der Überwachung. Software der Firma Finfisher wird auch vom deutschen Staat eingesetzt – unklar ist, wie sie in die Türkei kam.
Über eine Sicherheitslücke können Angreifer verschlüsselte E-Mails lesen. Signal, Threema und sogar Whatsapp sind gute Alternativen – nur bei Telegram ist Vorsicht angebracht.
Sie trödeln zu viel auf YouTube rum? Eine kleines App-Update erlaubt es Mobilnutzern jetzt, sich selbst Zeitlimits zu setzen. Ein sinnvoller erster Schritt, findet unser Newsletter-Autor.
Profile auf dem Schulfreunde-Portal Stayfriends sind standardmäßig so eingestellt, dass Suchmaschinen die Nutzerfotos auch Nichtmitgliedern anzeigen können. Dagegen haben Verbraucherschützer erfolgreich geklagt.
Sicherheitsforscher haben die beiden wichtigsten Verschlüsselungsverfahren für E-Mails ausgehebelt. Es ist unklar, ob die Lücke geschlossen werden kann.
Eindringliche Warnung: Mehrere Sicherheitsexperten raten, fürs Erste keine E-Mails zu versenden oder zu öffnen, die mit der Software PGP, GPG oder S/MIME verschlüsselt worden sind. Hacker könnten mitlesen.
Eine Handvoll Konzerne beherrscht das Netz. Wettbewerbsexperte Justus Haucap erklärt, warum Facebook und Google mächtiger sind als klassische Monopolisten – und was dagegen helfen könnte.
Google will Termine vereinbaren und Tische reservieren. Die KI ahmt am Telefon menschliches Verhalten nach – täuschend echt. Ein Grund, sich Sorgen zu machen?
Das Netz heuchelt globale Gemeinschaft, tatsächlich geht es nur um eins: Geld. Seine Erfinder fragen sich: Bekommen wir das Internet zurück in die Tube?
Erziehungsstress, Hebammenmangel, Babys wickeln: Immer mehr Elternblogs setzen sich im Netz mit Themen auseinander, die deutsche Väter und Mütter umtreiben – aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Ein Überblick.
Seit Jahren macht die Ex-Google-Tochter Boston Dynamics mit laufenden Robotern weltweit Schlagzeilen. Eine ihrer Maschinen soll ab 2019 nun auch in anderen Unternehmen zum Einsatz kommen.
Die neuen Regeln der Datenschutzgrundverordnung müssen bald EU-weit angewandt werden. Für Sascha Lobo Anlass, über seine Haltung zum Thema nachzudenken. In seinem Podcast reagiert er auf Leser-Kritik.
Spiele, die per Maus und Tastatur gesteuert werden, machen es Gamern auf der Couch nicht leicht. Sogenannte Lapboards versprechen, sowohl Komfort als auch Präzision zu bieten. Aber ist das wirklich so?
Google hat eine Software, die so tut, als wäre sie ein Mensch. Telefonisch kann sie Termine beim Friseur machen. Das Unternehmen ist ganz stolz auf sich – wieder ist die Welt ein bisschen effizienter. Man kann es auch übertreiben.
Spotify will hasserfüllte Musik oder gleich das ganze Werk gewalttätiger Künstler schlechter auffindbar machen. Der Schritt soll die Werte des Streamingdienstes widerspiegeln, birgt aber Gefahren.
Auf der Entwicklerkonferenz i/o präsentiert Google jede Menge Neuheiten – und bietet Programmierern eine fantasievolle Spielwiese, wie dieser Foto-Rundgang übers Gelände in Kalifornien zeigt.
In Deutschland und anderen europäischen Ländern fragt Facebook nun seine Nutzer, welchen Medien sie vertrauen. Irgendwann soll das Votum beeinflussen, wie sich der News Feed zusammensetzt.
Drag existiert seit Jahrhunderten. Nun ist es auch Teil von „Germany’s Next Topmodel“. Doch wichtiger als das Fernsehen ist für die Kunstform das Internet.
Viele Menschen arbeiten tagtäglich mit Computermäusen. Doch wissen Sie eigentlich, wie diese Geräte technisch funktionieren? Hier bekommen Sie einen Einblick ins Innenleben moderner Mäuse.
Google hat das seit langem größte Update für sein Smartphone-Betriebssystem angekündigt. Die neue Software soll die Bedienung vereinfachen – und die Nutzer erziehen. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
Künftig ist nicht mehr per Mausklick abrufbar, wer hinter einer Internetseite steckt – wegen der Datenschutzgrundverordnung. Jetzt tobt Streit, weil das auch Cyberkriminellen hilft.
Das Stromnetz ist eine der wichtigsten Infrastrukturen des Landes. Trotzdem ist es für Hacker angreifbar – mit verheerenden Folgen, wie Hakan Tanriverdi und Till Krause erklären.
Neue EU-Datenschutzregeln treten bald in Kraft. Deshalb sortiert Kolumnist Sascha Lobo seine Haltung zu dem Thema neu. Er fühlt sich bevormundet – von Konzernen und von Datenschützern.
Auf seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google einen Ausblick darauf gegeben, wie digitale Assistenten künftig eigenständig telefonieren können. Die Vorführung gelang so überzeugend, dass man sich Sorgen machen muss.
Einfach mal das Smartphone weglegen: Das soll mit der neuen Android-Version leichter fallen. Die wichtigsten Ankündigungen der Google-Entwicklerkonferenz im Überblick.
Facebook ordnet die Führung seiner wichtigsten Apps neu: Der Konzern hat das Personal an den Spitzen von Messenger und WhatsApp ausgetauscht.
Wenn es nach Google geht sollen Smartphone-Nutzer künftig nicht mehr, sondern weniger Zeit mit ihrem Handy verbringen. Eine neue Android-Version, ein verbesserter Assistant und sehr viel künstliche Intelligenz sollen dabei helfen.
Die Ladestation von Belkin sieht aus, als wäre sie von Apple. Wird das Handy zu heiß, schaltet sie sich ab. Aber wird sie dem hohen Preis gerecht?
Das ist die Kehrseite der IP-basierten Telefonie: Kriminelle müssen nur noch fremde Router hacken, um teure Verbindungen zu ausländischen Rufnummern aufzubauen. Mehr als 12.000 Mal ist das bereits passiert.
Direktnachrichten zwischen Twitter-Nutzern werden sich möglicherweise bald verschlüsseln lassen. Darauf lassen Hinweise im Code schließen. Der Dienst würde dann zum Konkurrenten von WhatsApp und anderen Messengern.
Alte Familienfotos haben oft einen unschönen Farbstich. Wer die Erinnerungsstücke digitalisiert, kann das Problem mit diesen Tipps für Einsteiger leicht beheben.
Microsoft steckt seine Themen für das Jahr ab: Auf der Build-Konferenz ist viel von Cloud Computing und künstlicher Intelligenz zu hören. Und sogar Amazons Alexa kommt zu Wort.
Die EU hat mit der DSGVO ein Zeichen gesetzt, das in anderen Weltregionen als Vorbild dient. Da wäre es sehr schade, wenn gute Ideen wie der Schutz persönlicher Daten vom Treiben gieriger Anwälte überlagert würden.
Ein gigantischer Hacker-Angriff auf Datenbanken von EU-Behörden: Ein Mitautor dieses Albtraum-Szenarios warnt vor schwerwiegenden Folgen für die Bürger.
Ein Krimineller behauptet in E-Mails und Briefen, Personen aus Bochum beim Pornoschauen gefilmt zu haben. Die Polizei rät Empfängern des Schreibens dringend davon ab, auf seine Forderung einzugehen.
Snapchat passt seinen Umgang mit illegalen Inhalten stärker an andere große Tech-Konzerne wie Facebook und Twitter an. Deutschland und Frankreich reichen deren Selbstverpflichtungen allerdings nicht.