IT-Sicherheit: Der größte Risikofaktor sitzt vor dem Rechner
Technische Absicherungen für Computer und andere Geräte gibt es in vielen Unternehmen, Probleme macht meist der Faktor Mensch. Können Online-Schulungen helfen?
Technische Absicherungen für Computer und andere Geräte gibt es in vielen Unternehmen, Probleme macht meist der Faktor Mensch. Können Online-Schulungen helfen?
Die Netzbetreiber bewerben ihren 5G-Ausbau, doch bei der flächendeckenden Abdeckung mit LTE klaffen weiterhin Lücken. Für die meisten Verbraucher wäre es wichtiger, erst einmal die zu schließen.
Smartphone-Aufsteiger OnePlus geht neue Wege. Im OnePlus 8 stecken erstmals Technologien, die der Hersteller lange als verzichtbar abtat. Offenbar sind sie es in dieser Preisklasse aber nicht mehr.
Die Konkurrenten Apple und Google wollen in der Corona-Krise ausnahmsweise zusammenarbeiten. Sie behaupten, sie könnten Corona-Kontakte nachverfolgen ohne Nutzern die Privatsphäre zu nehmen.
Im Internet kursieren die Login-Daten einer halben Million Zoom-Accounts. Die Informationen stammen aber wohl aus älteren Leaks. Wie schützen sich User am besten vor solchen Hacks?
Wochenlang zuhause am Notebook arbeiten? Oder am alten PC-Bildschirm? Lieber nicht: Wir haben Monitore getestet, die mehr Platz bieten, in die Breite gehen oder sich verstecken.
Was tun, wenn der Internetanschluss lahmt? Ist der Provider schuld oder der Router kaputt? Wir erklären, wie man bei Störungen vorgehen sollte – und warum die Branche Störungsportale hasst.
Das Internet macht gerade vieles erträglicher – aber nur für diejenigen, die es nutzen. Die digitale Spaltung wird zum drängenden sozialen Problem.
Julia Reda war fünf Jahre EU-Abgeordnete. Jetzt will sie mit strategischen Klagen erreichen, dass die Urheberrechtsreform nicht nur Konzernen hilft. Dafür würde sie auch gegen Uploadfilter vorgehen.
In ihrer offenen Werkstatt in Brandeburg produzieren Daniel und Anke Domscheit-Berg Gesichtsvisiere für medizinisches Personal. Der Bedarf ist riesig, sagt der ehemalige WikiLeaks-Sprecher.
Gesichtsmasken nur für Infizierte und Fachpersonal? Oder doch für alle? Die Krisenkommunikation der Bundesregierung und ihrer Experten stößt hier an ihre Grenzen, findet Sascha Lobo. Im Podcast greift er Leserreaktionen auf.
Nach hundert Stunden ist es noch nicht vorbei: Epische Spiele wie Gloomhaven, 7th Continent und Pandemic Legacy laden in Welten ein, in denen man allein, zu zweit oder als Gruppe viele Abende säumen kann.
Influencer-Marketing ist ein weltweites Milliardengeschäft, durch die Pandemie erlebt es nun die erste große Krise. Weil Kurzarbeit für Influencer keine Option ist, müssen sie nun besonders kreativ sein.
Arbeit, Bildung, Wirtschaft, Sozialleben: Die Coronakrise beschleunigt die Digitalisierung wichtiger Gesellschaftsbereiche. Die Strukturen, die gerade wachsen, werfen auch neue Gerechtigkeitsfragen auf.
In der Coronakrise setzen immer mehr Staaten auf Apps, die Nutzer über ihren Kontakt zu Infizierten informieren. Google und Apple wollen auf ihren Smartphone-Betriebssystemen Schnittstellen dafür einrichten.
Wo sind Krankenhausbetten frei – und wo werden wegen Corona bald welche gebraucht? Die neue „Mikrogeografie“ verspricht verständliche Frühwarnsysteme. Doch der Weg von der Idee zum Praxiseinsatz ist kompliziert.
Skype, Zoom oder doch WhatsApp: Was eignet sich am besten für das virtuelle Familientreffen, wenn der Osterbesuch wegen Coronagefahr ausfällt? Im Schnell-Check landet ein fast vergessenes Programm an der Spitze.
Durch die Coronakrise erlebt die App Zoom für Videoanrufe einen Boom. Gleichzeitig mehren sich die Sicherheitswarnungen. Mit drei Handgriffen können Sie Ihre Meetings besser vor Angreifern schützen.
In einigen US-Bundesstaaten basieren so wichtige Systeme wie die Arbeitslosenverwaltung auf der uralten Programmiersprache COBOL. Nun werden händeringend Experten gesucht, die damit noch umgehen können.
Der Streaming-Dienst Stadia bringt Games von Googles Servern direkt auf die Endgeräte der Spieler. Nun lockt Google mit einem kostenlosen Zugang und einem Schnupperangebot.
In der Coronakrise ist die Konferenz-App Zoom extrem beliebt. Zugleich häufen sich Berichte über Sicherheitslücken. Nun dürfen Google-Mitarbeiter den Dienst nicht mehr auf ihren Arbeitsrechnern verwenden.
Herzschlag, Körpertemperatur, gestiegene Treppen: Daten aus Fitness-Armbändern sollen Covid-19-Infektionswellen anzeigen. Der Datenschutz in der Datenspende-App ist einigen suspekt.
Wer darf was schauen? Mit neuen Funktionen macht es Netflix Eltern leichter, Benutzerprofile von Kindern zu verwalten. Auch ihre eigenen Profile können sie nun besser schützen.
Mal geht es um 50 Mbit/s, mal um 500: Laut Bundesnetzagentur können viele Menschen nur davon träumen, mit der in ihren Verträgen versprochenen maximalen Bandbreite zu surfen.
Das Studio Jackbox Games bringt die vielleicht lustigsten Quiz- und Kreativ-Spiele überhaupt auf den Markt – auf Englisch. Jetzt erscheint einer der Digitaltitel auch auf Deutsch. Lohnt sich der Kauf?
Die erste Corona-Warn-App auf Basis des neuen Standards Pepp-PT könnte nächste Woche verfügbar sein. Wer sie betreiben soll, liegt für einen der Projektleiter auf der Hand.
Mit den Aonic 215 hat Shure ein ungewöhnliches Headset vorgestellt: Ein bisschen alt, ein bisschen neu, ein bisschen flexibel und ganz schön ungewöhnlich. Wir haben getestet, was dieser Mix bringt.
Millionen Spielefans warten auf die nächste Konsolengeneration. Jetzt hat Sony den Controller der Playstation 5 präsentiert: Sie ermöglicht Audiochats auch ohne Headset, und die bisherige Vibrationstechnik wird abgelöst.
Welche Daten erheben „Anti-Corona-Apps“? Wer hat Zugriff darauf? Und wie anonym ist das? Der Chaos Computer Club und Reporter ohne Grenzen fordern klare Vorgaben – denn bisher ist der Datenschutz mangelhaft.
Auf der Plattform Roblox können Nutzer Spiele selbst programmieren. Manche sind so gut darin, dass sie davon leben können.
Forscher fahnden mithilfe von Hochleistungsrechnern nach Wirkstoffen gegen das Coronavirus. Computerspieler auf der ganzen Welt können dabei helfen.
Videokonferenz mit der Firma oder Familie? Die Plattform Zoom ist eine der beliebtesten Apps dafür geworden. Sie gilt aber auch als unsicher. Einfache Einstellungen können helfen, das Risiko zu minimieren.
Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat gegen acht Tatverdächtige Anklage erhoben. Sie sollen in einem ehemaligen Bundeswehrbunker ein Rechenzentrum für kriminelle Aktivitäten betrieben haben.
Der Messenger ist einer der wichtigsten Verbreitungswege für Lügen und Gerüchte über Covid-19. Deshalb begrenzt Whatsapp jetzt die Weiterleitung von Nachrichten.
Drogenhandel, Kinderpornografie, Mordaufträge – all das lief laut Staatsanwälten digital über eine alte Bundeswehr-Anlage im Weingebiet an der Mosel. Ein Großaufgebot der Polizei hatte den Bunker in einer filmreifen Aktion eingenommen.
WhatsApp wird in der Coronakrise intensiv genutzt. Über den Messenger machen allerdings immer wieder Falschinformationen die Runde. Mit einer kleinen Änderung will die Facebook-Tochter das eindämmen.
Überwachung oder Anonymität? Zwang oder Freiwilligkeit? Immer mehr Länder setzen auf das Smartphone – gehen dabei aber sehr unterschiedlich vor. Diese Methoden sind im Einsatz.
Noch hat die Öffentlichkeit die geplante datenschutzfreundliche App zur Kontaktermittlung von Coronavirus-Infizierten nicht zu sehen bekommen. Aber die Bundesregierung schwört die Bürger schon darauf ein.
Vorgesetzte lesen auf Slack mit, Videosoftware dokumentiert jeden Blick, E-Mails sollen das Burnout-Risiko verraten: Das Home-Office begünstigt auch die Überwachung von Angestellten.
Das neueste Produkt von Apple ist ein Gesichtsschutz für Ärzte – möglicherweise nicht die einzige Neuvorstellung des Konzerns in dieser Woche.
„Final Fantasy 7“ ist eins der beliebtesten Rollenspiele der Neunzigerjahre. Jetzt kommt eine moderne Interpretation des Klassikers auf den Markt. Ist die Neuauflage gelungen?
Nach der zwölften Runde werden Mau-Mau und Uno doch ein wenig öde? Wir stellen Spiele vor, die Abwechslung in den Alltag bringen und sich bestens für zwischendurch eignen.
Immer mehr Menschen tragen Mundschutz. Manche Masken fallen in der Coronakrise aber auch, meint Sascha Lobo: Viele Probleme werden deutlicher erkennbar. Im Podcast reagiert er auf Leserzuschriften.
Rausgehen, Monster jagen, andere Spieler treffen: Das ist seit dreieinhalb Jahren das Prinzip von „Pokémon Go“. In der Coronakrise wirkt das denkbar unpassend – deshalb steuern die Entwickler nun um.
Google hat Standortdaten von Smartphones ausgewertet, um Veränderungen in Bewegungsmustern sichtbar zu machen. Die Daten sollen Behörden und Firmen helfen, besser durch den Lockdown zu kommen.
Ein Großteil der Regierung arbeitet im Homeoffice, viele Beamte agieren mit sensiblen Informationen. Im Kanzleramt wird deswegen der Krypto-Messenger Wire erprobt. Auch die Bundeswehr setzt auf eine WhatsApp-Alternative.
Die Videokonferenz-App Zoom wird durch die Coronakrise immer populärer. Doch eine Sicherheitslücke ermöglichte Hackern den Zugriff auf sensible Daten und E-Mails. Gefährdet waren besonders Firmenrechner.
Wie beantragt man Kurzarbeitergeld? Kriminelle hoffen, dass Unternehmen sich mit diesem Thema nicht auskennen. Mit betrügerischen Mails wollen sie persönliche Daten von Firmeninhabern und Mitarbeitern abgreifen.
Die in Europa entwickelte Technik Pepp-PT weckt Hoffnungen: Sie soll der Grundstein für datensparsame Anti-Corona-Apps werden. Politik und Verbände loben den Ansatz. Doch manche finden, eine freiwillige Nutzung sei zu wenig.
Die Plattform Twitch ist vor allem bei Fans von Videospiel-Livestreams populär. In der Coronakrise entdecken sie nun auch Kulturschaffende anderer Bereiche für sich.