Digitalisierung: Traut euch!
Als die ersten E-Mails verschickt wurden, war Deutschland vorne dabei. Jetzt hinkt es hinterher. Fünf Thesen zur Digitalisierung.
Als die ersten E-Mails verschickt wurden, war Deutschland vorne dabei. Jetzt hinkt es hinterher. Fünf Thesen zur Digitalisierung.
Nach einem Update lässt sich für einzelne Chats einstellen, dass gesendete Nachrichten nach einiger Zeit automatisch verschwinden. Die Funktion bietet jedoch zunächst weniger Optionen als andere Messenger.
Eine Befragung zeigt, dass Jugendliche das Risiko durch die Handy-Nutzung im Straßenverkehr teils falsch einschätzen. Insbesondere bei der Nutzung von Messenger-Apps nebenbei kann es gefährlich werden.
Zum Weihnachtsgeschäft haben Amazon und Google neue smarte Lautsprecher vorgestellt. Wir haben sie getestet und mit der Neuauflage einer Designlegende von Braun verglichen.
Cluster spielen für die Verbreitung des Coronavirus eine wichtige Rolle. Doch bisher merkt die Warn-App nicht, wenn mehrere Menschen in einem Restaurant oder zu Hause zusammenkommen. Eine neue Funktion könnte dies ändern.
Einen Tweet Trumps über die angeblich „gestohlene Wahl“ markiert Twitter als irreführend, ein Video mit dem gleichen Inhalt bleibt aber unangetastet. Die sozialen Netzwerke stecken in einem Dilemma.
Seit März ist die Nutzung des Internets stark angestiegen. Nun wurde am Netzknoten in Frankfurt ein neuer Rekord gemessen. Grund dafür ist offenbar die US-Wahl.
Im Swing-State Pennsylvania sind besonders viele irreführende und falsche Informationen zu beobachten. Einige werden zehntausendfach geteilt – und scheinen wie eine Vorlage für Trumps Thesen.
Facebook und Twitter haben Donald Trumps Falschbehauptung, er habe die Wahl gewonnen, schnell mit Warnhinweisen versehen. Im Detail gingen die Social-Media-Dienste aber sehr unterschiedlich vor.
In der Nacht twitterte Donald Trump, „sie“ würden versuchen, die Wahl zu stehlen. Es dauerte nur sechs Minuten, bis Twitter einschritt. Doch das Diebstahl-Narrativ könnte noch wichtig für Trump werden.
Kurz nach den ersten Meldungen vom Terroranschlag in Wien aktivierte Facebook seinen „Safety Check“. Das damit verknüpfte Forum soll dem Informationsaustausch dienen. Zu sehen waren dort jedoch verstörende Bilder.
Wie leicht lässt sich eine Überwachungskamera hacken? Patrick Felke, Professor für IT-Sicherheit, ließ es es seine Studierenden probieren. Es war erschreckend einfach.
Eine Roboterstimme fordert Wähler in Michigan auf, zu Hause zu bleiben. Sogenannte Robocalls sind in den USA eine regelrechte Plage, am Wahltag werden sie gefährlich.
Eigentlich soll das BKA ab Januar verstärkt gegen illegale Online-Hetze vorgehen. Doch wann das Gesetz kommt, ist unklar. Nach SPIEGEL-Informationen hat Ministerin Lambrecht deshalb an Seehofer geschrieben.
Auf einer Themenseite zum Terroranschlag zeigt Facebook zwischenzeitlich brutale Fotos und Videos vom Tatort – kein gutes Vorzeichen, falls nach der US-Wahl Chaos in sozialen Medien ausbrechen sollte.
96 Beschuldigte sollen Hasskommentare im Netz veröffentlicht haben und könnten sich wegen Volksverhetzung oder Beleidigung strafbar gemacht haben. Die Ermittler beschlagnahmten Smartphones und Laptops.
Einem Bericht zufolge sind neue Versionen bis März 2021 geplant. Demnach sollen Nutzer stärker dazu angehalten werden, positive Testergebnisse zu melden. Check-ins bei Restaurantbesuchen sollen vereinfacht werden.
Seit Monaten simulieren die Plattformen die Wahlnacht. Facebook erwägt gar Notfallmaßnahmen, die für Krisenstaaten vorgesehen waren. Doch ein entscheidender Akteur spielt nicht mit.
Die Gaming-Szene wird von Spielen dominiert, die immer realistischere Welten in Spielkonsole und PC entstehen lassen. Doch so faszinierend die auch sein mögen: da geht noch was.
Die Bewegung der Corona-Leugner ist nicht mehr mit der aus dem Sommer vergleichbar, sie hat sich blitzradikalisiert, schrieb Sascha Lobo. Im Podcast greift er ausgewählte Leserreaktionen auf.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber kritisiert die Pläne der Großen Koalition, Kommunikation aus verschlüsselten Messenger-Diensten mitzuschneiden.
Der US-Präsident dominiert auf großen Plattformen wie Facebook. Doch die Demokraten haben aufgeholt. Das liegt auch an jungen Frauen, die den Online-Wahlkampf neu denken.
Wer guten Klang will und freihändig telefonieren möchte, braucht ein kabelloses Headset. Wir haben ein Dutzend davon ausprobiert, von Apples AirPods bis zu Teufels Airy.
Donald Trump wollte die App TikTok ab dem 12. November verbieten. Daraus wird nun zunächst aber nichts mehr: Ein Gericht in Pennsylvania hat eine einstweilige Verfügung erlassen.
Erst äußert sich Jan Böhmermann kritisch über Telegram als Plattform für Corona-Leugner, dann taucht der TV-Satiriker plötzlich auf Twitter und Facebook ab. Was steckt dahinter?
Seltener Ermittlungserfolg gegen Drogenhandel via Messenger: Die Behörden verkünden, neun Drogen-Kanäle auf Telegram „übernommen“ zu haben.
Das Wahlkampfteam von US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden wirft Facebook vor, Anzeigen in der entscheidenden Phase zu unterdrücken. Das Netzwerk entschuldigt sich halbherzig – und kontert die Vorwürfe.
Der Messenger Telegram hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Darknet-Alternative entwickelt, auf der diverse Drogen gehandelt werden. Nun gelang Ermittlern ein Erfolg gegen die Szene.
In dem Spiel kann jeder Passant zum Helden werden und die korrupte Regierung hacken. Abgesehen davon bleibt das Action-Adventure aus der Erfolgsserie einfallslos.
Der kontaktbeschränkte November wäre eine gute Gelegenheit, der deutschen Corona-Warn-App ein Update zu verpassen. Das könnte die Kontaktverfolgung verbessern und nebenbei die Downloadzahlen erhöhen.
Welchen Beitrag leistet die App zur Pandemiebekämpfung aktuell, woran hapert es – und was könnte sie im Idealfall leisten?
Auf kein Land hat sich der US-Präsident so eingeschossen wie auf China. Doch je entschlossener Trump versucht, Chinas Ambitionen zu bremsen, desto härter wird das Land dagegenhalten. Hören Sie hier die Geschichte (22:36 Minuten)
Auf kein Land hat sich der US-Präsident so eingeschossen wie auf China. Doch je entschlossener Trump versucht, Chinas Ambitionen zu bremsen, desto härter wird das Land dagegenhalten.
Die Entwickler der Ransomware Ryuk haben in den vergangenen Tagen mehrere Krankenhäuser in den USA angegriffen. Möglicherweise wollten sie sogar Hunderte Gesundheitseinrichtungen erpressen.
Das Schengener Informationssystem ist bislang der Polizei vorbehalten. Nun erhalten Tausende weitere Behörden Zugriff. Das löst in Zeiten, in denen Beamte Datenbanken für Drohbriefe missbrauchen, Kritik aus.
Die Bundesregierung plant neue Vorgaben für Pässe und Personalausweise, die dadurch auch teurer werden könnten. Kommunen und Opposition bezweifeln, dass der Gesetzentwurf sinnvoll ist.
Eine neue Zahlungsmethode auf Ebay-Kleinanzeigen soll es Betrügern in Zukunft schwerer machen. Die Gebühren dafür zahlt der Käufer.
Eine neue Landkarte der Bundesnetzagentur zeigt, in welchen Gegenden welche der drei Mobilfunkbetreiber operieren. Bis auf die Adresse genau lässt sich darin ablesen, wo ein Funkloch oder langsames Netz droht.
Twitter ging zuletzt immer wieder gegen Tweets von Donald Trump vor. Die Republikaner im Senat wettern nun gegen die Chefs der großen Online-Plattformen – und drohen mit Gesetzesänderungen.
Die Hersteller von Gesellschaftsspielen haben von der Coronakrise profitiert. Auf der Messe SPIEL haben sie ihre Neuheiten präsentiert – das sind die Highlights.
Noch immer laufen manche Computer in Hamburgs Behörden mit dem uralten Betriebssystem Windows 7 – vor allem bei der Polizei. Das Support-Ende wurde mit viel Geld hinausgezögert.
Die Chefs der großen Technologiekonzerne Facebook , Google und Twitter werden in den US-Wahlkampf hineingezogen. Es geht um eine Formel, die als essenziell für das Internet gilt, wie wir es heute kennen.
Cyberkriminelle erpressen eine finnische Psychotherapie-Firma mit gestohlenen Patientendaten. Als diese nicht zahlt, erpressen die Angreifer einfach die Patienten selbst.
Videotelefonate verursachen CO₂-Emissionen, so wie viele andere Internetdienste. Doch mit einigen Handgriffen sind Sie im Homeoffice klimafreundlicher unterwegs – und sparen Daten.
Auf mehr als 800 Seiten hat die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ ihre Ergebnisse vorgelegt. Die Experten fordern: Deutschland soll bei dieser Zukunftstechnologie Vorreiter werden.
Das Monopol von Google kann keiner brechen. Oder doch? Der iPhone-Hersteller macht offenbar Fortschritte bei einem eigenen Suchmaschinen-Projekt. Doch der Plan hat Tücken.
Nach den USA verschärft nun auch Italien das Vorgehen gegen den Internetkonzern, weil er seine Marktmacht im Bereich Online-Werbung missbrauchen soll. Die Polizei hat bereits italienische Google-Büros inspiziert.
Mehrere Stunden lang war die Seite des RKI in der vergangenen Woche nicht erreichbar. Dahinter steckt nach SPIEGEL-Informationen ein DDoS-Angriff. Daten sollen nicht abgeflossen sein.
Im Bildungswesen, der Justiz und dem Gesundheitssektor trifft immer öfter Software wichtige Entscheidungen. Die Organisation AlgorithmWatch hat Systeme in 16 Ländern untersucht. Ihr Fazit ist ernüchternd.
Gunnebo entwickelt unter anderem Kontrollsysteme für Zugänge zu Bürogebäuden und Flughäfen. Hacker haben der schwedischen Firma Tausende Daten ihrer Kunden gestohlen, darunter Pläne von Tresorräumen deutscher Banken.