Schwerpunkt: 20 Jahre Wikipedia: Achtung, an diesem Text wird gebaut!
Jeder kann jeden Beitrag ändern: WT.Social überträgt die Prinzipien von Wikipedia auf eine soziale Plattform. Ein radikaler Ansatz für eine neue Diskussionskultur.
Jeder kann jeden Beitrag ändern: WT.Social überträgt die Prinzipien von Wikipedia auf eine soziale Plattform. Ein radikaler Ansatz für eine neue Diskussionskultur.
Mit einer neuen Gesellschaft will Verkehrsminister Andreas Scheuer gegen die weißen Flecken in der Mobilfunkversorgung vorgehen. Der Bundesrechnungshof beklagt sich bitter über das Projekt.
Auf Tiktok singen derzeit Millionen Menschen gemeinsam Seemannslieder. Es wird Zeit, dass endlich Land in Sicht kommt.
Vor ein paar Monaten hat sich der Konzern noch über Apple lustig gemacht, jetzt folgt er dessen Spuren – zumindest bei Zubehör und Ausstattung. Ein gewisses Extra hat Samsung aber bei sich selbst geklaut.
Um die Macht von Facebook, Google und Amazon zu begrenzen, sollen Kartellbehörden mehr Möglichkeiten bekommen. So sieht es ein heute vom Bundestag beschlossenes Gesetz vor.
Der Bitcoin-Kurs bricht Rekorde, aber der Programmierer Stefan Thomas findet den entscheidenden Code einfach nicht mehr. Wenn er ihn noch zweimal falsch eingibt, ist alles verloren.
Auch das Innenministerium habe sich an Gesetze zu halten, mahnen französische Datenschützer. Die Kontrolle der Corona-Einschränkungen mit ferngelenkten Fluggeräten sei unrechtmäßig gewesen.
Wer seinen Netflix-Account mit anderen teilen will oder Wert auf gute Bildqualität legt, muss künftig mehr bezahlen. Lediglich ein Tarif ist von der Preiserhöhung ausgenommen.
750 Dollar pro Person – so viel verlangen Betrüger im Darknet für angebliche Covid-19-Impfstoffe. Das Sicherheitsunternehmen Check Point hat es auf einen Versuch ankommen lassen.
Mit Snapchat verliert Trump ein zweites Social-Media-Konto dauerhaft – wenige Tage nachdem ihn Twitter sperrte. Dessen Chef findet die Entscheidung zwar noch richtig, sieht darin aber einen »gefährlichen Präzedenzfall«.
Das Datenleck beim sozialen Netzwerk Parler ermöglicht Einblicke in das Bewegungsverhalten seiner Nutzer während des Sturms auf das Kapitol. Ein US-Medium hat Teile davon ausgewertet – und das FBI ist auch interessiert.
Falschinformationen im Netz werden zu einer Ware, die global gehandelt wird, warnt Phil Howard, Direktor des Oxford Internet Institute. Der Kommunikationsforscher fordert strengeres Eingreifen.
Die Wikipedia will möglichst neutral sein, doch sie vermittelt eine einseitige Sicht auf die Welt, die in erster Linie von Männern geschrieben wird. Im Jahr ihres 20. Geburtstags soll sich das endlich ändern.
Es gibt nicht nur die großen Wikipedias, in vielen kleinen Ausgaben versuchen Autoren Wissen zu erhalten. Einer von ihnen ist „Wikibayer“.
Der Programmierer Stefan Thomas besitzt ein Millionenvermögen – in der Kryptowährung Bitcoin. Doch weil er sich an bestimmte Zugangsdaten nicht erinnern kann, kommt er womöglich nie wieder heran. Was nun?
Etliche Nutzer beklagen, dass die Risikoermittlung nicht richtig funktioniere. Google sagt, dass seine Entwickler bereits nach der Ursache fahnden.
Auf vielen Android-Smartphones liefert die App derzeit keine brauchbaren Daten. Die Entwickler haben den Fehler bestätigt, brauchen aber Google, um ihn beheben zu können.
Seit Jahrzehnten fließen Daten dank des Internetprotokolls TCP. Das neue, von Google initiierte Protokoll Quic soll sie noch schneller weiterleiten – und vor Blicken Unbefugter schützen.
Seit WhatsApp seine Nutzer auffordert, überarbeiteten Richtlinien zuzustimmen, wandern offenbar Millionen Nutzer ab. Dabei sind die Änderungen für Nutzer aus Deutschland nicht so dramatisch, wie viele annehmen.
Statt in Las Vegas findet die CES dieses Jahr im Internet statt. An verrückten und spannenden Neuheiten gibt es dabei keinen Mangel. Wir zeigen die interessantesten.
Es war Donald Trumps letzte große Plattform, nun hat auch YouTube den Account des Nochpräsidenten blockiert. Allerdings gibt das Unternehmen Trump noch eine Chance.
Viele Smartphone-Besitzer haben teure Handys, die sie nicht brauchen. Und auch viele Verträge gehen an den wirklichen Bedürfnissen vorbei. Mit etwas Planung ließe sich viel Geld sparen.
Für das System gibt es seit einem Jahr keine Updates mehr, aber ständig tauchen neue Sicherheitslücken auf. Das wird zur Gefahr für diejenigen, die Windows 7 immer noch nutzen.
Trump heizt den Mob an, Twitter schaltet Trump ab – und die EU will vorschreiben, wie Social-Media-Unternehmen auf problematische Inhalte reagieren müssen.
Ob offiziell gelöscht oder nicht: Aktivisten haben offenbar fast alle Beiträge aus dem bei US-Rechten beliebten Netzwerk Parler kopiert. Mit den Daten soll nun der Sturm aufs Kapitol aufgearbeitet werden.
Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Betreiber von „Darkmarket“ nahe der deutsch-dänischen Grenze fest. Auf dem Marktplatz sollen Drogen und andere illegale Dinge im Wert von 140 Millionen Euro gehandelt worden sein.
Auf dem DarkMarket ließ sich von Drogen bis Falschgeld viel Verbotenes kaufen. Jetzt haben deutsche Ermittler den mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Auch Käufer und Verkäufer stehen nun im Fokus.
In Form von Stickern, Mützen, Fahnen und Büchern ist der Verschwörungsmythos QAnon auch in Amazons Onlineshop präsent. Jetzt überprüft das Unternehmen sein Sortiment.
Die Bürgerrechtlerin Jillian York über Twitters Bann gegen Trump, Zensur, Meinungsfreiheit und die Doppelmoral der sozialen Netzwerke.
Keine Prototypen zum Anfassen: Pandemiebedingt geht die Hightechmesse CES dieses Jahr online über die Bühne – inklusive Videoshows mit Liveanstrich. Wir zeigen wichtige und skurrile Neuheiten, die dort vorgestellt werden.
In immer mehr Heimbüros taucht jenes weiche Leuchten auf, das bislang vor allem Influencer erstrahlen ließ. Macht das Ring Light jeden schön?
Wikipedia wird 20 Jahre alt. Mitgründer Jimmy Wales und Ex-Deutschland-Vorstand Pavel Richter sprechen über besserwisserische Deutsche und die Zukunft des Projekts.
Eingriffe in die Meinungsfreiheit könne es nur entlang der Gesetze geben: So begründet der Sprecher von Angela Merkel Kritik der Kanzlerin an Twitter. Mit ihrer Haltung ist die Kanzlerin nicht allein.
Eingriffe in die Meinungsfreiheit könne es nur entlang der Gesetze geben: So begründet der Sprecher von Angela Merkel Kritik der Kanzlerin an Twitter. Mit ihrer Haltung ist die Kanzlerin nicht allein.
Das alternative, vor allem bei Rechten beliebte Netzwerk Parler ist offline. Nach dem Rauswurf aus den App-Stores von Apple und Google hat Parler nun auch keinen Dienstleister für den Serverbetrieb mehr.
Der SolarWinds-Hack markiert den Beginn einer neuen Ära der Cyberspionage, sagt Kasperskys Forschungschef Costin Raiu. Im Schadcode haben er und sein Team bemerkenswerte Hinweise auf die berüchtigte Hackergruppe Turla entdeckt.
Der vermeintliche Staatsstreich des rechten Mobs im Kapitol diente auch – vielleicht vor allem – zur Bilderproduktion. So wird der Agitator zum Influencer.
Die App „Parler“ ist Hort für Rechte, Trump-Anhänger und QAnon-Gläubige. Nach Trumps Sperre bei Twitter und Facebook galt die Plattform als logischer Rückzugsort für den Noch-Präsidenten. Daraus wird wohl nichts.
Simpel und leicht zu manipulieren: Selbst Laien können den neuen EU-Test für Drohnenpiloten binnen weniger Minuten bestehen. Das Luftfahrt-Bundesamt sieht darin kein Problem.
Google und Apple haben es bereits getan, nun zieht auch Amazon im Kampf gegen rechtsradikale Netzwerke nach. Amazon will der App des Onlinedienstes Parler nicht mehr als Webhost zur Verfügung stehen.
Ein historisches Ereignis, viel zu spät oder »absoluter Wahnsinn«? Donald Trumps Verbannung von Twitter ruft enorm viele Reaktionen hervor – von Hillary Clinton bis Donald Junior. Der #Trumpban sorgt auch für jede Menge Spott.
Nach dem Sturm auf das US-Kapitol verstärkt auch Google den Kampf gegen Rechtsradikale. Die App des Online-Diestes Parler fliegt aus dem App-Store.
Twitter wirft Donald Trump von seiner Plattform, Facebook geht bisher nicht ganz so weit. Aber selbst endgültige Sperren sind zu wenig. Die Netzwerke sollten die Sonderrechte für Politiker jetzt abschaffen.
Twitter wirft den US-Präsidenten raus. Für die Entscheidung gab es keine Alternative. Doch kein privates Unternehmen sollte so viel Macht besitzen.
Twitter hat das Konto von US-Präsident Donald Trump dauerhaft gesperrt. Als Grund nannte das Unternehmen »das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt«.
Der Sturm auf das Kapitol war auch ein Sturm der Online-Trolle. In alternativen Netzwerken hatten sie die Aktion für jedermann sichtbar geplant. Aber die Sicherheitsbehörden schauen dort offenbar noch immer nicht hin.
Größere Bildschirme und kleinere LEDs versprechen bei Samsung künftig eine bessere Bildqualität. Das grüne Gewissen beruhigen sollen eine Solarfernbedienung und Bastelanleitungen für den Karton.
Forderungen und Pläne eines „Sturms auf das Kapitol“ geisterten schon Tage zuvor durch rechte Online-Netzwerke – nicht etwa in geschlossenen Gruppen, sondern öffentlich sichtbar.
Wer den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmt, wird im Februar aus seinem Whatsapp-Account ausgesperrt. Es gibt ohnehin bessere Alternativen: Signal und Threema.
Weil er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwacht hat, soll der Elektronikhändler Notebooksbilliger.de 10,4 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen sagt, sein Vorgehen sei »bei Versand- und Logistikunternehmen Standard«.