Völkische Zopferotik auf Instagram – Podcast
Mit Instagram-tauglicher Ästhetik und codierten Subtexten gehen Nazis im Netz auf Nachwuchssuche, schreibt Sascha Lobo. Im Podcast greift er die Leserreaktionen auf.
Mit Instagram-tauglicher Ästhetik und codierten Subtexten gehen Nazis im Netz auf Nachwuchssuche, schreibt Sascha Lobo. Im Podcast greift er die Leserreaktionen auf.
Ein Auto geht in Flammen auf – vor dem Wohnsitz einer Zeugin im Prozess gegen R. Kelly. Um den Brandstifter zu finden, fragen die Ermittler bei Google an, wer im Netz nach der Adresse gesucht hat. Und der Konzern hilft weiter.
Der Attentäter von Halle wollte sich per Livestream zum Helden einer Hass-Community machen. Die Forscher Holger Marcks und Maik Fielitz untersuchen, wie sich Rechtsextreme online organisieren, und erläutern die Dynamik des neuen digitalen Faschismus.
Vor 30 Jahren ist „The Secret of Monkey Island“ erschienen – und weckt bis heute nostalgische Erinnerungen an Piraten, Grog und Beleidigungsduelle. Der Erfinder blickt zurück auf die goldenen Zeiten eines Genres.
Die Rollenspielserie „Baldur’s Gate“ ist legendär, nun erscheint nach zwei Jahrzehnten Wartezeit das dritte Hauptspiel. Der erste Eindruck: Ein Nostalgietrip wird es eher nicht.
Zuerst Facebook, jetzt Twitter: Die sozialen Netzwerke rüsten sich gegen Falschmeldungen rund um die US-Wahl. Twitter kündigte an, irreführende Tweets mit Hinweisen zu versehen und deren Verbreitung zu erschweren.
Zu Nazis, Illuminaten, Orgasmen oder Selbstmord – im Minutentakt veröffentlichte ein Nutzer in einem der größten Internetforen kluge bis seltsame Kommentare. Dann wurde er enttarnt.
Im Auftrag konservativer Organisationen sollte die Firma Rally Forge Stimmung für Trump und gegen Biden machen. Rund 400.000 Nutzer erreichten ihre Fake-Profile. Nun wurden sie enttarnt, allerdings nicht von Facebook.
Spotify, die Fortnite-Entwickler Epic Games und andere Firmen wollen, dass Apple nicht länger 30 Prozent der App-Einnahmen kassiert. Jetzt signalisiert Microsoft Unterstützung, mit neuen Regeln für den eigenen App-Store.
Der Spielfluss ist noch geschmeidiger, das Flanken macht wieder Spaß – doch Corona wird komplett ausgeblendet. Morgen erscheint „Fifa 21“. Wir haben ausprobiert, ob das Spiel das Geld wert ist.
Die USA haben mehrere angebliche Nachrichtenportale gesperrt, die Teil einer internationalen Desinformationskampagne sein sollen. Statt News prangt auf den Seiten nun ein Bild, das an Darknet-Operationen erinnert.
Bereits vor Wochen hatte Facebook angekündigt, in der Woche vor der Wahl keine politischen Anzeigen mehr anzunehmen. Jetzt hat der Konzern den Zeitraum ausgedehnt – auch, um bürgerkriegsähnliche Zustände zu verhindern.
Gamer warten auf die neue Playstation und die neue Xbox, doch es erscheinen weiter gute Spiele für die aktuellen Konsolen. Darunter ein „Star-Wars“-Spiel und drei Super-Mario-Klassiker.
Ein Ausschuss des US-Kongresses kommt zu dem Schluss: Google, Facebook, Amazon und Apple missbrauchen ihre Macht.
Erinnerungen an die Ölbarone: Missbrauchen Google, Amazon, Facebook und Apple ihre Macht? Ein US-Kongressausschuss liefert mit dem sogenannten GAFA-Report 450 Seiten Vorwürfe.
Smarte Sextoys sind beliebt, aber nicht immer sicher: Experten haben festgestellt, dass sich ein sogenannter Peniskäfig wohl über das Internet kapern lässt – mit unangenehmen Folgen.
Amazon, Apple, Facebook und Google – diese Firmen sind zu mächtig geworden, befand ein Ausschuss des US-Repräsentantenhauses. In einem Bericht wird jetzt erörtert, wie die Dominanz der Riesen gebrochen werden kann.
QAnon-Fans spinnen teils haarsträubende Verschwörungstheorien – nun will Facebook einschreiten. In dem sozialen Netzwerk und auch bei Instagram sollen alle entsprechenden Accounts gelöscht werden.
Verschwörungsgläubige QAnon-Anhänger müssen sich einen neuen Tummelplatz suchen. Facebook hat einen Großteil der Gruppen gelöscht, in denen sich die Bewegung organisierte.
2646 Steinchen in 21 Tüten: Das Lego-Modell des „Nintendo Entertainment System“ erfreut vor allem Retro-Gamer.
Eine britische Gesundheitsbehörde hat zeitweise knapp 16.000 Infektionsmeldungen unterschlagen und ihre Kontakte nicht nachverfolgt. Verantwortlich ist laut Berichten ein Fehler in der Tabellen-Software Excel.
Weil eine Behörde ein veraltetes Microsoft-Dateiformat für ihre Corona-Zahlen verwendete, erfuhren wohl Tausende Briten zu spät von ihren möglichen Risikokontakten.
Der Europäische Gerichtshof bestätigt das Verbot, Daten auf Vorrat zu sammeln. Bei Verbrechen oder Gefahrenlagen sollen künftig aber Ausnahmen gelten.
Mit seinem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung weicht der Europäische Gerichtshof von seiner bisherigen strikten Linie ab. Nun muss darauf geachtet werden, dass neue Gesetze nicht maßlos sind.
Die Richter urteilen, bei einer akuten Bedrohung der „öffentlichen Sicherheit“ könnten ausnahmsweise massenhaft Daten über Telefonate und Internetbesuche erfasst werden. Das dürfte Sicherheitspolitiker freuen.
Die Luxemburger Richter haben erneut über die umstrittene Speicherung von Internetdaten geurteilt. Laut dem Urteil sind pauschale Regelungen nicht mit den Grundrechten zu vereinbaren. Ausnahmen sind aber denkbar.
Beim Onlineshopping verlassen sich viele Käufer auf Nutzerbewertungen – doch die sind oft gefälscht. Dagegen müssten Anbieter mehr tun, kritisiert das Bundeskartellamt nach einer Untersuchung.
An diesem Dienstag verkündet der EuGH sein Urteil zur Vorratsdatenspeicherung. Dass das Gericht seine traditionell datenschutzfreundliche Linie korrigiert, ist nicht ausgeschlossen.
„Wir sind in sozialen Medien nicht sicher!“ Nutzerinnen pochen in einem offenen Brief an Facebook, Instagram und andere Netzwerke auf besseren Schutz vor Belästigung, Beleidigungen und Bedrohungen.
Ein Mann aus Naumburg in Sachsen-Anhalt muss eine Geldstrafe zahlen, weil er im Internet hetzte: Im Zusammenhang mit einer Wahlkampfveranstaltung des später ermordeten Walter Lübcke hatte er dazu aufgerufen, handgreiflich gegenüber dem Politiker zu wer…
Google will auf seinen Pixel-Smartphones künftig keine automatischen Schönheitsfilter mehr über Selfies legen. Die Psychologin Fanny Dietel lobt die Entscheidung, zweifelt aber an einer Trendwende.
Räumlicher Sound, Meditations-Auszeiten und virtuelles Pendeln: Unternehmen lassen sich einiges einfallen, um Video-Konferenzen erträglicher zu gestalten. Bislang mit begrenztem Erfolg.
Die „Proud Boys“ sind in den USA als rassistische und gewaltbereite Gruppe bekannt. Auf Twitter allerdings werden unter diesem Namen gerade viel schönere Botschaften verbreitet.
Der US-Präsident versuche, sich die erste Social-Media-Armee der Welt aufzubauen, befürchtet Sascha Lobo. Zur Wahl rechnet er mit chaotischen Zuständen. Im Podcast kommentiert Lobo die Reaktionen seiner Leserschaft.
In vielen Familien ist es das Streitthema Nummer eins. Doch die Dauer der Spielzeit ist oft gar nicht so entscheidend, wie viele Eltern glauben.
Die Twitter-Software für die Vorschau von Kurznachrichten entscheidet wohl nach Hautfarbe, wenn es um den Bildbeschnitt geht. Der Kurznachrichtendienst hat nun reagiert und will Nutzer wieder selbst zuschneiden lassen.
Im Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder bringt Bundesjustizministerin Lambrecht die umstrittene Vorratsdatenspeicherung ins Spiel. Zunächst will sie aber ein EuGH-Urteil abwarten.
In Wahlwerbespots ließ Trumps Team verlauten, Joe Biden sei „gefährlich für Amerika“, weil er als Präsident viel mehr Flüchtlinge ins Land lassen würde. Facebook entfernte die Anzeige.
5,2 Millionen Dollar hat Whistleblower Edward Snowden durch den Verkauf seiner Memoiren sowie mit öffentlichen Auftritten eingenommen. Ein Gericht hat nun entschieden, dass Snowden das Geld an den US-Staat abtreten muss.
Samsung-Kunden sind empört über Bannerwerbung im Fernsehmenü – und darüber, dass ihre Sehgewohnheiten ausspioniert werden. Das Bundeskartellamt hält diese Werbeform für eine „unzumutbare Belästigung“.
Microsoft bietet den neuen Surface Laptop Go ab 613 Euro an – das Vorbild aus dem eigenen Haus kostet mindestens 1000 Euro mehr. Das Unternehmen will damit explizit auch Bildungseinrichtungen ein Angebot machen.
Die ersten 5G-fähigen Smartphones von Google heißen Pixel 5 und Pixel 4a 5G. Während manche Hersteller für ihre Topmodell 1000 Euro und mehr verlangen, kostet das von Google deutlich weniger. Was bekommt man dafür?
Jewgeni Nikulin griff unter anderem 100 Millionen Linkedin-Logins ab. Seine Verhaftung löste eine kleine Staatsaffäre in Tschechien aus. Jetzt muss der angebliche Automechaniker sieben Jahre in ein US-Gefängnis.
Das Netzwerk bereitet sich darauf vor, dass am Morgen nach der Wahl der falsche Gewinner ausgerufen oder die Legitimität der Wahl in Frage gestellt wird. Hintergrund sind auch Äußerungen von US-Präsident Trump.
Jahrelang hat die Modekette H&M Angestellte in einem Servicecenter überwacht und Angaben zu Krankheitsdiagnosen in Mitarbeiterprofilen gespeichert. Hamburgs Datenschützer verhängt ein Rekordbußgeld.
Facebook und Instagram wollen Desinformations-Kampagnen zur US-Wahl erschweren: Anzeigen, die fälschlicherweise von Wahlbetrug sprechen oder vorzeitig Zweifel am Endergebnis säen, würden gelöscht.
Die Datenanalysefirma von Facebook-Investor Peter Thiel ist an die Börse gegangen. Die Firma wird oft als Überwachungstechnik kritisiert, doch einige Insider sagen, sie habe noch ganz andere Probleme.
„Blockchain“ ist seit Jahren eines der großen Modewörter der Digitalwirtschaft. Doch was macht die Technologie hinter der Digitalwährung Bitcoin eigentlich aus, und ist der Rummel darum berechtigt?
Die Meta-Verschwörung „QAnon“ hat sich vor allem über das Internet rasant verbreitet – auch in Deutschland gibt es immer mehr Anhänger. Keine der Behauptungen von QAnon lässt sich belegen – wieso ist die „Bewegung“ trotzdem so erfolgreich?
Das Bundeskriminalamt erklärt in einem Lagebericht die Arbeitsteilung in der „Underground Economy“. Erpresser haben es demnach vor allem auf Firmen und öffentliche Einrichtungen abgesehen.