iPhone 13 im Test: Was die neuen Apple-Handys können
Bessere Bildschirme, fettere Kameras und ein Prozessor, der der Konkurrenz die Rücklichter zeigt: Apple hält große Stücke auf seine neue iPhone-Serie. Halten die Geräte das Versprechen?
Bessere Bildschirme, fettere Kameras und ein Prozessor, der der Konkurrenz die Rücklichter zeigt: Apple hält große Stücke auf seine neue iPhone-Serie. Halten die Geräte das Versprechen?
Online-Hetze wird im Wahlkampf kaum thematisiert, dabei sind die Spitzenkandidaten massiv Ziel von Hass und Beleidigungen. Eine neue Studie zeigt, wer besonders betroffen ist.
Ab Montag stehen Apples neue Betriebssysteme zum Download bereit. Wir haben sie schon ausprobiert und erklären die wichtigsten Neuerungen.
Er war der Daniel Düsentrieb der ersten Phase der digitalen Revolution: Der Engländer Clive Sinclair erfand epochal erfolgreiche Geräte – und leistete sich spektakuläre Fehlgriffe.
Auf TikTok und Instagram: Seit Schulbeginn werden in Frankreich Kinder mit Geburtsjahr 2010 oder 2011 unter dem Hashtag #Anti2010 gemobbt. Grund dafür ist wohl ein sehr erfolgreiches Videospiel.
Eine App, ein Gesicht oder ein Fingerabdruck: Statt mit kryptischen Buchstaben- und Zahlenkombinationen soll man künftig modernere Methoden nutzen, um sich bei seinem Microsoft-Account anzumelden.
Mit Beginn der russischen Parlamentswahlen ist eine App, die Wähler informieren und Oppositionskandidaten stärken soll, bei Apple und Google nicht mehr verfügbar. Nawalny-Unterstützer sprechen von politischer Zensur.
Im Netz stößt man überall auf sogenannte Cookie-Banner, mit denen die Seitenbetreiber die Zustimmung zum Datensammeln einfordern. Bei einer Untersuchung stellten Verbraucherschützer nun massenhaft Mängel fest.
Das Unternehmen hat zahlreiche Seiten, Gruppen und Konten entfernt, die der »Querdenken«-Bewegung zugerechnet werden. Damit setzt Facebook weltweit erstmals eine neue Regel zu »bedrohlichen Netzwerken« um.
Die CDU hatte eine Sicherheitsforscherin angezeigt, die Lücken in einer App für Wahlkämpfer aufgedeckt hatte. Nun entlasten Behörden die Expertin – und bestätigen deren Analyse.
Gut 75 Minuten nahm der Konzern sich Zeit, neue Produkte vorzustellen. Ein paar Details fielen dabei unter den Tisch.
Nachdem die chinesische Regierung bereits Digitalkonzerne mit Strafen belegt und das Onlinespielen eingeschränkt hat, kündigt die Kommunistische Partei nun an: Man wolle im Internet noch härter durchgreifen.
Die neuen Apple-Handys sollen schneller sein, bessere Fotos machen und länger durchhalten als ihre Vorgänger. Die neue Apple Watch greift einen aktuellen Sport-Trend auf.
Anonymous-Aktivsten hatten zum Schlag gegen den Rechtsextremisten ausgeholt, laut Twitter verstießen sie dabei aber gegen die Regeln der Plattform. Hildmann hetzte unterdessen auf Telegram weiter.
Unter anderem iPhones und iPads sind Experten zufolge anfällig für eine kritische Sicherheitslücke. Nun hat Apple reagiert und ein Softwareupdate bereitgestellt.
Blitzabfertigung für Polit-Clowns, Empathie für Afghanistans Frauen: Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel finden in ihrem neuen Magazin meist den richtigen Ton. Und James Blunt kann tatsächlich lustig sein.
Apple rät davon ab, iPhones auf Motorrädern zu montieren, die einen sehr leistungsfähigen Antrieb haben oder viel Hubraum. Die Kameras könnten Schaden nehmen – wegen eines Systems, das bessere Fotos garantieren soll.
Trotz eines Teilerfolgs vor Gericht will der Spieleentwickler weiter gegen den iPhone-Konzern vorgehen. In dem Streit über das App-Store-Geschäftsmodell sieht auch Apple sich als Sieger.
Die Hacker-Gruppe hat Telegram-Kanäle und Websites von Hildmann vom Netz genommen und angeblich auch interne Mails erbeutet. Der Angriff könnte die Reichweite des Rechtsextremen erheblich begrenzen.
Die Hacker-Gruppe hat Telegram-Kanäle und Websites von Hildmann vom Netz genommen und angeblich auch interne Mails erbeutet. Der Angriff könnte die Reichweite des Rechtsextremen erheblich begrenzen.
Die vom Computerwissenschaftler Scott Fahlman als erstes digitales Smiley erfundene Zeichenkombination »:-)« kommt in den USA in die Auktion. Sie ist 39 Jahre alt.
Dass etwas gefehlt hat, merkt man manchmal erst, wenn man es findet. So ging es mir mit diesem unscheinbaren Kästchen, das alte Lampen ins Smart-Home-Zeitalter katapultieren soll.
Jahrelange Haft, 36 Bitcoins beschlagnahmt – und doch hatten drei Darknet-Händler Glück. Wegen eines kleinen Fehlers dürften sie das Gefängnis als wohlhabende Männer verlassen. Die Staatsanwältin nimmt es gelassen.
Der »Fortnite«-Hersteller Epic Games hat vor Gericht einen Sieg gegen Apple errungen: Der iPhone-Konzern muss den Spieleentwicklern entgegenkommen – es geht um die Bezahlung der Apps.
Die neue Brille nimmt Videos und Fotos auf und ist dank Mikrofonen und Lautsprechern auch für Telefonate und zum Musikhören geeignet. Das wichtigste Feature dürfte jedoch ein kleiner Schalter sein.
Digitalwerbung erobert nun auch den analogen Raum, Plakatwände werden zu Bildschirmen. Damit die besonders gut funktionieren, wertet die Werbebranche Handydaten aus.
Für britische Mobilfunknutzer werden Ausflüge aufs Festland teurer: Die einheimischen Provider verlangen künftig Zuschläge für Auslandsverbindungen in der EU. Umgekehrt ist das jedoch nicht der Fall.
Eine Kamera mit 108 Megapixeln, 5G und ein Riesenbildschirm: Das neue Topmodell von Motorola protzt mit großen Zahlen. Bei ein paar Details patzt es allerdings.
Aus Angst vor einer »verweichlichten« Gesellschaft geht die Staatsführung nun rigoros gegen Videospiele-Hersteller vor. Auch Fernsehsender haben die Anweisung erhalten, »abnormale Ästhetik« zu bekämpfen.
Mit Produktplatzierungen verdienen Influencerinnen wie Cathy Hummels viel Geld. Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, wo Information aufhört und Schleichwerbung anfängt. Hummels bekam recht.
Der Plan ist verschoben, aber nicht vom Tisch: Im Kampf gegen Kindesmissbrauch will Apple die Geräte von Kunden durchleuchten. Hierzulande dürfte der Konzern damit aber gegen deutsches Recht verstoßen, warnen Experten.
Kommende Woche will das Unternehmen neue Gadgets präsentieren. Auf der Website zur Veranstaltung gibt es mehr zu entdecken als nur Datum und Uhrzeit des Livestreams.
Nach dem jüngsten Update kann die Corona-Warn-App auch dann über Risikokontakte bei Veranstaltungen informieren, wenn Infizierte selbst nicht über die App eingecheckt waren. Zudem gibt es Neuerungen beim Impfstatus.
Mit diesem »unzensierbaren« Smartphone sollen sich rechte Amerikaner gegen die Dominanz der Technologiekonzerne wehren. Die Technik aber kommt aus China und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fragwürdig.
Das BKA hat heimlich die Software Pegasus vom umstrittenen israelischen Anbieter NSO Group gekauft – in einer abgespeckten Version. Noch vor Kurzem hatte die Bundesregierung dazu jede Auskunft verweigert.
Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist für Falschmeldungen in sozialen Netzwerken berüchtigt. Nun will er per Dekret die Löschung von Inhalten erschweren. Facebook zeigt sich alarmiert.
Zum Start der zweiten Staffel von »Ted Lasso« fragen sich die Fans der Apple-Serie: Ist die Figur des Roy Kent am Computer entstanden? Ein Wikipedia-Witzbold und der Schauspieler fachen die Spekulationen an.
An diesen Kopfhörern ist alles anders als gewohnt: Sie werden in Deutschland hergestellt, funktionieren nur per Kabel und haben kein Mikrofon. Außerdem sind sie sauteuer. Lohnt sich das?
Betrunkene Fahrer, zugestellte Fußwege – E-Scooter strapazieren die Geduld anderer Verkehrsteilnehmer. Mit virtuellen Parkverbotszonen will Köln nun die Fahrkultur verbessern, die Anbieter passen ihre Apps an.
Per Kamera soll der smarte Klingelknopf erkennen, wer vor der Haustür steht, ob jemand ein Paket abstellt oder bloß eine Katze vorbeitigert. Kann eine Klingel so schlau sein? Wir haben es ausprobiert.
Seine Videos über die AfD funktionieren am besten: FDP-Politiker Wolfgang Heubisch, 75 Jahre alt, bespielt regelmäßig und mit großem Erfolg TikTok. Die Kanzlerkandidaten tun sich da schwerer.
Der Social-Media-Riese hat Probleme mit der Künstlichen Intelligenz: Wer einen Clip über einen rassistischen Vorfall in den USA sah, bekam mehr »Videos über Primaten« vorgeschlagen. Facebook entschuldigt sich.
Mit einer Software wollte Apple Jagd auf Bilder machen, auf denen sexueller Missbrauch von Kindern zu sehen ist. Datenschützer liefen Sturm und sahen ein Einfallstor für autoritäre Regime. Nun lenkt der Konzern ein.
Die App habe ihren Kunden das Ausspähen von Fremden und Freunden ermöglicht, heimlich deren Daten gesammelt und verkauft, lautet der Vorwurf. Opfer der Anwendung sollen nun informiert werden.
In Russland wird der Zugang zu unabhängigen Informationsangeboten immer schwieriger: Mehrere Anbieter von geschützten Netzwerkverbindungen sind blockiert worden. Es gibt aber immer noch Möglichkeiten, die Sperren zu umgehen.
Auf TikTok rufen Aktivisten dazu auf, eine Website mit Falschmeldungen zu fluten, auf der Abtreibungshelfer in Texas denunziert werden können. Einer von ihnen hat sogar einen Weg gefunden, die Fakes zu automatisieren.
Das baden-württembergische Finanzministerium wirbt um Tippgeber, um Steuerhinterzieher zu finden. Doch wer wirklich anonym bleiben will, muss aufpassen.
Ulrich Kelber ist genervt davon, dass der Datenschutz in Deutschland immer als Sündenbock herhalten muss. Hier spricht er über Irrtümer in der Pandemie und sagt, warum er Facebook-Fanpages von Behörden verbieten will.
Die US-Konzerne wollen eine App des Oppositionellen Alexej Nawalny auf ihren Geräten nicht blockieren. Deshalb droht eine russische Behörde nun mit empfindlichen Geldbußen.
Der Europäische Gerichtshof stärkt erneut die Netzneutralität: Telekom und Vodafone rechnen in manchen Tarifen einige Apps nicht auf das gebuchte Datenvolumen an. Das widerspreche dem EU-Recht.