YouTuber »Drachenlord« zu zwei Jahren Haft verurteilt
Seit Jahren verfolgen ihn seine Gegner im Netz, demonstrieren vor seinem Haus – dann attackierte er zwei Männer. Dafür muss der YouTuber »Drachenlord« jetzt ins Gefängnis.
Seit Jahren verfolgen ihn seine Gegner im Netz, demonstrieren vor seinem Haus – dann attackierte er zwei Männer. Dafür muss der YouTuber »Drachenlord« jetzt ins Gefängnis.
Im Netz streitet der Streamer »Drachenlord« seit Jahren mit Trollen und Hatern, die ihn auch an seinem Wohnort belästigen und bedrohen. Nun hat in Nürnberg ein Prozess begonnen – gegen ihn.
Vom Actionspiel fürs Handy in die gefährliche Welt der Kartelle: Beim Rekrutieren neuer Mitglieder setzen Drogenbanden auch auf Games und soziale Netzwerke, wie ein aktueller Fall aus Mexiko zeigt.
Der Skandal um Cambridge Analytica ist fünf Jahre her, für den Generalstaatsanwalt von Washington aber keineswegs erledigt. Er will den Facebook-Chef zur Verantwortung ziehen und eine Milliardenstrafe verhängen.
Die großen sozialen Medien haben Donald Trump verbannt – nun will er ein eigenes Netzwerk aufmachen. Seine Begründung: »Die Taliban sind auf Twitter, aber euer Lieblingspräsident wird zum Schweigen gebracht.«
Die großen sozialen Medien haben Donald Trump verbannt – nun will er ein eigenes Netzwerk aufmachen. Seine Begründung: »Die Taliban sind auf Twitter, aber euer Lieblingspräsident wird zum Schweigen gebracht.«
Eine neue Version eines faltbaren Samsung-Smartphones können Käufer nach eigenem Gusto farblich gestalten. Die Technik dafür hat sich das Unternehmen bei seiner Küchenabteilung abgeschaut.
Facebook – oder wie auch immer jene Firma bald heißt – hat Ärger mit Großbritanniens Wettbewerbsbehörde CMA. Die fühlt sich im Zuge der Übernahme von Giphy nicht ernst genug genommen – und reagiert.
Schon in wenigen Tagen beabsichtige Facebook, einen neuen Namen anzunehmen, meldet ein Techmagazin. Betreffen soll das aber nur den Mutterkonzern, nicht den Namen des sozialen Netzwerks selbst.
Das Internetunternehmen will bei Smartphones künftig ganz vorn mitmischen. Den Weg an die Spitze sollen Geräte mit Echtzeit-Übersetzung ebnen, die vieles anders machen als die Konkurrenz – auch beim Preis.
Nach Apple bietet nun auch Amazon Music »Tausende« Songs im 3D-Sound Dolby Atmos sowie in Sonys konkurrierendem Format 360 Reality Audio an. Streaming-Marktführer Spotify gerät damit unter Druck.
Ultraflach, teuer und laut Herstellerangaben extrem leistungsfähig: Die Rede ist nicht von Apples neuem MacBook Pro. Sondern von einem Putzlappen.
Varion, UnsympathischTV und Trymacs stehen für eine neue Generation von Unterhaltern im Netz. Hier sprechen die YouTuber und Streamer über ihren neuen Podcast, über Geld und über Fans, die zu weit gehen.
Mit zwei neuen MacBooks will der Konzern nun auch Highend-Nutzer bedienen. Mit neuen Kopfhörern und einem günstigen Apple-Music-Angebot geht das Unternehmen ganz andere Zielgruppen an.
Facebooks KI lösche nur einen Bruchteil aller Hass-Postings und verwechsle Bilder vom Autowaschen mit Schießereien, heißt es in einem Medienbericht. Der Konzern sagt, die Interpretation greife zu kurz.
Ständig klagen Spielefans, dass Sonys Playstation 5 nirgendwo zu bekommen sei. Doch auch wer einen Standard-Controller für das weitverbreitete Vorgängermodell sucht, hat es schwer.
Boses neuer Bluetooth-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung soll eine lange Erfolgsgeschichte fortsetzen. Ob der QC 45 gegen die vielen Konkurrenten besteht, zeigt der Test.
Die Xbox Series X ist derzeit nur sehr schwer zu bekommen. Jetzt verkauft Microsoft einen Mini-Kühlschrank, der bewusst so ähnlich aussieht wie seine Vorzeigekonsole.
Ein kurzer Blick in die Kamera und ab zum Zug: Wer dem neuen System traut, kann seine Nahverkehrsfahrten in Moskau künftig per Gesichtserkennung abrechnen lassen. Bürgerrechtler sind skeptisch.
Hunderte britische Fußballer wollen dafür entschädigt werden, dass Wettanbieter und Games-Hersteller ihre Leistungsdaten und Körpermerkmale zu Geld machen. Sie berufen sich auf die Datenschutz-Grundverordnung.
Mit halb legalen Inhalten wurde die Videoplattform xHamster zu einer der größten Websites der Welt. Und schaffte es bis zuletzt, seine Hintermänner zu verschleiern. Damit ist es jetzt vorbei.
Das Karriereportal LinkedIn wird in China ersetzt – durch eine App, die nichts mehr mit einem sozialen Netzwerk gemein hat. Microsoft macht kaum verhohlen die Internetzensur dafür verantwortlich.
Lässt Facebook die Verbreiter von Lügen über den Corona-Impfstoff gewähren, um für Traffic zu sorgen? Diese Frage will eine Gruppe von Staatsanwälten in den USA von dem Unternehmen beantwortet haben.
Chinas Führung geht hart gegen sogenannte Bitcoin-Miner vor. Viele verdienen ihr Geld mit der Kryptowährung daher lieber in den USA. Sogar in Deutschland lohnt sich das Geschäft derzeit offenbar.
Ein Tweet zur ersten Reise von Österreichs neuem Bundeskanzler Alexander Schallenberg sorgt für Spott und Verwirrung. Und auch andere Angaben im Netz wurden erst schleppend korrigiert.
YouTube hat bereits eines der #allesaufdentisch-Videos wieder hochgeladen, nachdem es gelöscht wurde. Nun hat die Plattform abermals zwei Videos der umstrittenen Aktion entfernt.
Facebook ändert seine Regeln für verbale Angriffe auf seinen Online-Plattformen. Fortan genießen offenbar auch Aktivisten und Journalisten einen besonderen Schutzstatus.
Weltweit werden dieses Jahr wohl 57,4 Millionen Tonnen Elektroschrott anfallen, ein neuer Höchstwert. Recycelt wird davon nur ein kleiner Teil. Das liegt auch an den Verbrauchern.
Der App Store für iPhones ist für Apple eine Goldgrube. Durch politische Initiativen und Klagen jedoch gerät das lukrative Geschäft als Vermittler zunehmend unter Druck. Apple kontert mit einer Warnung.
Welche Personen und Gruppen weltweit hält Facebook für gefährlich? Das Portal »The Intercept« hat eine interne Liste mit 4000 Einträgen ins Netz gestellt, die auch Deutschland betreffen.
Weltweit leiden Industrie und Handel unter Lieferschwierigkeiten. Kriminelle Hacker könnten die Situation nach Einschätzung von Experten der Allianz noch verschlimmern.
Nachdem YouTube mehrere Videos der Corona-Protestaktion #allesaufdentisch entfernt hatte, ordnete ein Gericht an, die Entscheidung rückgängig zu machen. In einem Fall hat das Videoportal das nun getan.
Die ID Wallet für den digitalen Führerschein ist nicht nur technisch unausgereift. Regierungsangaben zeigen: Die Vergabe war intransparent, Sicherheitschecks waren unvollständig – und die mögliche Ausrichtung ist fragwürdig.
YouTube hat zwei Videos der Coronaprotest-Aktion #allesaufdentisch zu Unrecht gelöscht, urteilte ein Gericht. Die Plattform habe den Kanal-Betreibern nicht konkret genug mitgeteilt, welche Passagen problematisch seien.
Scheinfirmen und Anlagebetrug mit Hunderten Opfern: Die Pandora Papers haben ein Schlaglicht auf dunkle Finanzmachenschaften im Netz geworfen. Gegen einen, der davon profitiert haben soll, wurde nun Anklage erhoben.
Ist das schon ein Frances-Haugen-Effekt? Facebook stellt einen weniger politischen Newsfeed für Facebook in Aussicht. Für Instagram sind neue Kontroll- und Pausenfunktionen geplant.
Louis Barclay ist der Erfinder von »Unfollow Everything«. Das Programm leerte den News Feed im Facebook-Konto komplett, was viele Nutzer angenehm fanden. Doch das Unternehmen wollte das nicht akzeptieren.
Die Regierung in Peking hat Online-Ranglisten, das Sammeln von Spenden und vieles andere verboten, womit Fans ihren Stars im Netz Aufmerksamkeit verschafften. Die großen Fangemeinden sind der Führung suspekt.
Gerade erst wurde Maria Ressa mit dem Friedensnobelpreis geehrt. In einem ihrer ersten Interviews attackiert sie Facebook. Die Algorithmen der Plattform würden eher Lügen und Hass streuen, als Fakten zu verbreiten.
Wenige Tage nach dem Crash der Facebook-Dienste gab es bei dem Netzwerk schon wieder eine Störung. Neben Facebook sollen auch Instagram und WhatsApp für einige Nutzer nicht erreichbar gewesen sein.
Nach den Aussagen der Whistleblowerin Frances Haugen sind Politiker überzeugt, dass Facebook seine Marktmacht rücksichtslos ausnutzt. Neue Gesetze bedrohen den Konzern.
Die Online-Dienste drehen Verbeitern von Falschinformationen den Geldhahn zu: Rund um Inhalte, die den Klimawandel leugnen, sollen keine Anzeigen mehr geschaltet werden.
Die US Navy hat keinen Zugriff mehr auf eine ihrer Facebook-Seiten. Auf dem Account des Zerstörers USS Kidd stehen daher seit Montag sechs Videos zu einem Computerspiel aus den Neunzigerjahren.
Ein peinliches Leak legt offen, wie viel Geld Twitch seinen Stars auszahlt. Die Streamingplattform aber kommuniziert, als wäre nichts Schlimmes passiert. Diese Strategie könnte sich rächen.
»Dickpics« sind im Netz für Frauen ein so verbreitetes wie unschönes Problem. Doch immer öfter erstatten betroffene Internetnutzerinnen Anzeige. Allein in diesem Jahr gab es Hunderte Ermittlungen.
Erst der stundenlange Totalausfall von WhatsApp, Instagram und Facebook, dann eine brisante Aussage vor dem US-Senat. Der Social-Media-Konzern hat eine turbulente Woche hinter sich. Was ist passiert? Und wer ist die Facebook-Insiderin, die schwere Vorw…
Facebooks ehemalige Managerin Frances Haugen wählt drastische Worte bei ihrer Anhörung im US-Kongress gegen ihren früheren Arbeitgeber. Auch das Instagram-Geschäft des Konzerns sieht sie kritisch.
Mit viel Waffengewalt sollen die Spieler in »Far Cry 6« die Revolution gegen ein faschistisches Regime anführen. Das reißt stellenweise mit. Doch oft fühlt es sich an wie verlorene Zeit.
Twitch ist die Heimat von Gamern und Webstars wie Knossi und MontanaBlack. Jetzt kursieren offenbar zahlreiche interne Daten der Plattform im Netz – auch zu Auszahlungen an die Streaming-Promis.
Facebook stelle Gewinne über das Wohl der Menschen: Das war die Kernaussage einer Whistleblowerin vor dem US-Kongress. Konzernchef Mark Zuckerberg will das nicht gelten lassen – mit Verweis auf Werbekunden.