Catherine O’Hara: Schauspielerin aus »Kevin allein zu Haus« ist tot
Sie gewann zwei Emmys, den Golden Globe und wurde als Kevins Mutter in »Kevin allein zu Haus« weltbekannt. Nun ist Schauspielerin Catherine O’Hara in Los Angeles gestorben.
Sie gewann zwei Emmys, den Golden Globe und wurde als Kevins Mutter in »Kevin allein zu Haus« weltbekannt. Nun ist Schauspielerin Catherine O’Hara in Los Angeles gestorben.
Auch die Besten machen manchmal Fehler: Das gilt auch für das Modemagazin »Vogue«, das Ariana Grande in Japan nun auf wirklich ungewöhnliche Art abgebildet haben soll. Die Sängerin reagierte erstaunt – und deutlich.
Paul Mescal als Paul McCartney und Barry Keoghan mit Pilzkopf – die coolsten Jungschauspieler der Welt spielen die Beatles in gleich vier gleichzeitig erscheinenden Spielfilmen. Was jetzt schon klar ist: Es wird haarig.
Stoßseufzer in der Wildnis, Sex im Bunker: Der sehr kreatürliche Berliner »Tatort« spielt mit den Gegensätzen von Wald und Stadt – und verschafft Corinna Harfouch eine naturbeseelte Abschiedsvorstellung.
Die Besetzung von »The White Lotus« wächst weiter: Helena Bonham Carter stößt in Staffel vier zum Ensemble. Schauplatz der neusten Ausgabe HBO-Satire soll Südfrankreich sein.
Im Dschungelcamp verdichtet sich die ganze Bandbreite menschlicher Erfahrungen zu einem Presspaket. Es geht um Tote, Engel, »Äntschela« Merkel – und die Frage, ob Gil Ofarim stoischer schweigt, als er müsste.
Die Besetzung einer Latina-Figur mit Odessa A’zion löste einen Shitstorm aus. Nach ihrem Rückzug aus »Deep Cuts« verlangen nun Eva Longoria, Jessica Alba und 100 weitere Darstellerinnen systematische Veränderungen in Hollywood.
Die vierte Staffel »Bridgerton« startet wie gewohnt mit prunkvollen Perücken und perfektem Schein. Diesmal rückt sie allerdings jene in den Fokus, die sonst bloß Tabletts tragen.
Popstar Nicki Minaj orientiert sich immer mehr in Richtung Trump. Inzwischen nennt sie sich »Nummer-1-Fan« des US-Präsidenten. Das kommt in Washington natürlich gut an und wird auch sofort mit skurriler Cross-Promo belohnt.
Mit »Streets of Minneapolis« knüpft Rockstar Bruce Springsteen an die großen Protesthymnen des amerikanischen Songbooks an. Und er ist nicht der Einzige, der erwacht. Immer lauter dröhnt das Schweigen derer, die nichts tun.
Was tun, wenn der Tenor mitten in der Vorführung ausfällt? Im Londoner Royal Opera House sprangen der Musikdirektor und die Choreografin ein. Eine eher schlechte Idee.
Der Satiriker Maxi Schafroth hat versucht, vor dem Kulturzentrum im grönländischen Nuuk eine US-Flagge zu hissen, als Gag für die NDR-Sendung »Extra 3«. Die Folge: Bußgeld und Empörung.
Frauenfeindliche Texte, feministische Aktionen und ein Leben zwischen Shitstorms: Der Rapper Finch erklärt, was hinter seinen Provokationen steckt.
Wie gegenwärtig eine Stefan-Zweig-Verfilmung doch aussehen kann: »Ungeduld des Herzens« erzählt von Klassenunterschieden und falschen Gefühlen.
Nino Schurter dominierte jahrelang auf dem Mountainbike, gewann zehn Weltmeistertitel und eine olympische Goldmedaille. Hier spricht der 39-Jährige über seinen Abschied vom Spitzensport.
Im Joachim Meyerhoffs Erfolgsroman »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke« flüchtet ein junger Mann vor dem Familienunglück in eine Schauspielschule. Funktioniert diese Geschichte auch in der Kinoversion?
Schleppender Ticketverkauf, Bestechungsvorwürfe im US-Fernsehen: Die Zeichen stehen schlecht für die Dokumentation »Melania«, die am Freitag anlaufen wird.
Was wiegt schwerer: das Recht auf Vergessen oder das Beharren auf Erinnerung? Willkommen zur Vorlesung »Vergebungsethik im Reality-TV«! Außerdem ein kleiner Nachtrag zu Stefan Raabs Scherzversuch am Holocaust-Gedenktag.
Wer so eine Nachbarin hat, braucht keine Interventionsarmee: Die Schauspielerin Trine Dyrholm gibt in der Arte-Serie »The Danish Woman« eine Ex-Elitesoldatin, die mit brutalen Methoden in einem Wohnhaus aufräumt.
Für die Dokumentation »Melania« wirbt die First Lady mit einem eigenwilligen Plakat, auf dem der US-Präsident auffällig fehlt. Was das zu bedeuten hat.
Der Comedian Aurel Mertz hat ein Buch über männliche Vorbilder geschrieben. Bei einem Treffen im Berliner Katzencafé spricht er über Alpha-Scharlatane – und warum er Männern mehr Kontakt zu Tieren wünscht.
Er war der Songwriter von Take That, ihm wurde eine große Solokarriere prophezeit. Doch anders als bei Robbie Williams blieb diese bei Gary Barlow aus. In einer neuen Netflix-Doku erzählt er von einer Essstörung, die folgte.
Diesmal war der Moderator selbst zu Gast: Bei Seth Meyers ließ Stephen Colbert erahnen, wie sehr ihn die baldige Absetzung seiner Sendung belastet.
Die Gedenkstätte Wolfenbüttel veröffentlicht ein Videospiel, in dem man Verfolgten des Naziregimes nachspürt. Geht so moderne Erinnerungskultur?
Ob TikTok-Kekse oder Labubu-Puppen: Unternehmen haben das Anstehen als Marketingmethode erkannt – und dabei auch mich erwischt.
Jan Hofer erzählt von seinem Ruhestand auf Mallorca. Offenbar genießt der Ex-Nachrichtensprecher das Leben auf der Insel. Allerdings: Für Zwiebelmett muss er sich ins Auto setzen.
Sie bleibt laut – und sie liefert: Ariel zementiert ihren Status als Hoffnungsträgerin des Camps, Gil benimmt sich daneben. Noch unangenehmer: Stefan Raabs Showspezial im Anschluss.
Er zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Komponisten: Philip Glass hat die Uraufführung eines Werks über Abraham Lincoln im Kennedy Center abgesagt – wegen der Positionen des Hausherrn, Lincolns Nachfolger Trump.
Die Beckhams inszenierten jahrelang eine heile Welt. Der kommerzielle Erfolg und das Image stimmten, bis Sohn Brooklyn den Bruch verkündete. Ein Lehrstück über die Instrumentalisierung des Familienlebens.
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Der britische Schauspieler trägt die Lyrics von Popsongs so tief emotional vor, als wären sie Verse von Shakespeare. Auf Instagram wurde der 39-Jährige mit solchen »Songologues« zum Star.
Germanist Christoph Bartmann gelingt ein Kunststück: ein Sachbuch über die Kulturkämpfe der Gegenwart, das nicht kulturkämpferisch ist.
Die Hafencity in Hamburg ist wegen Problembaustellen immer wieder im Gerede. Nun erledigt sich der Bau eines Geschichtszentrums womöglich ganz.
Eine politische Actionsatire ist für Preise in 14 Kategorien vorgeschlagen: »One Battle After Another« mit Leonardo DiCaprio tritt damit in mehr Kategorien an als der Oscarkonkurrent »Blood & Sinners«.
Gil schließt seine Teilnahme am Grundkurs »Schweigestrategien in Konfliktsituationen« ab, Reality-Lehrkraft Eva bietet ein Seminar zur performativen Eskalationssprache an: Tag 4 im Dschungel als Curriculum der Trash-TV-Kultur. Pflichtlektüre für Erstis…
In »Woman Down« zeigt Bestsellerautorin Colleen Hoover, dass sie genau weiß, warum ihre romantischen Thriller als sexistisch kritisiert werden. Und sie macht munter weiter.
Er spielte für Bob Marley, Jimmy Cliff, bei den Upsetters aber auch mit Bob Dylan: Der einflussreiche Reggae-Drummer Sly Dunbar ist im Alter von 73 Jahren gestorben.
Weil Jeff Bezos ein Unterstützer von Donald Trump ist, stoppt Neil Young den Verkauf seiner Musik über Amazon. Wer auf Grönland wohnt, bekommt den kompletten Katalog des Musikers hingegen künftig umsonst.
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Skinny Jeans, Pokémon Go und Drake: 2016 gilt im Netz als »das letzte gute Jahr«. Warum verklärt eine ganze Generation ein altes Gefühl? Die Forschung hat eine einfache Erklärung.
Mit antisemitischen Tiraden hatte Kanye West für Empörung gesorgt. »Ich habe den Bezug zur Wirklichkeit verloren«, schreibt der Rapper nun in einem offenen Brief. Er erklärt seine Ausfälle mit einer bipolaren Störung.
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Harry Styles geht wieder auf Tour. Sie heißt »Together Together«, trotzdem macht er sie nur einem kleinen Fankreis zugänglich. Das Konzerterlebnis wird zum Luxusgut.
»Da könnt isch grad verrückt wern!« Badesalz schaute den Leuten aufs Maul – also von schräg unten aufs Große und Ganze. Jetzt ist ein Teil des hessischen Comedy-Duos gestorben. Gerd Knebel wurde 72 Jahre alt.
Kristen Stewart nimmt kein Blatt von den Mund, wenn es um die schwierigen Bedingungen für Frauen in der Filmbranche geht. Erst als Regisseurin hätte man sie behandelt, als hätte sie ein Gehirn.
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Auch am dritten Tag geht es im Dschungel um öffentliche Reue und perfekt performte Scham. Samira und Eva verhandeln einen ehelichen Betrugsfall, und endlich hat dabei jemand an Requisiten gedacht.
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Donald Trump macht auch den unaufgeregtesten Fernsehtalk turbulent: Bei »Caren Miosga« ging es um Kyjiw und Grönland, Abu Dhabi und Paris – und um Europas Reaktion auf die neue Unordnung.
Donald Trump macht auch Fernsehtalk turbulent: »Caren Miosga« springt zwischen Kyjiw und Grönland, Abu Dhabi und Paris. Verteidigungsminister Pistorius ordnet das hektische Hin und Her. Um dann doch ein Opfer der Methode Trump zu werden.