Amazon-Bewertungen: Fünf Sterne für diesen Text. Mindestens!
Glauben Sie nicht alles, was Sie im Netz lesen. Das gilt vor allem für Produktbewertungen: Amazon-Rezensionen unterscheiden sich oft drastisch vom Urteil der Stiftung Warentest.
Glauben Sie nicht alles, was Sie im Netz lesen. Das gilt vor allem für Produktbewertungen: Amazon-Rezensionen unterscheiden sich oft drastisch vom Urteil der Stiftung Warentest.
Wie schwierig digitaler Verzicht durch die Allgegenwart der Konzerne geworden ist, zeigt ein Experiment der Journalistin Kashmir Hill.
Wenige haben so steile Thesen wie Marketing-Professor Scott Galloway. Auf der DLD-Konferenz in München erklärt er, was er von Mark Zuckerberg hält – und warum er die Tech-Konzerne zerschlagen würde.
Wer Alexa nutzt, muss damit rechnen, dass seine Daten gespeichert werden. In mindestens einem Fall gab der Konzern Sprachaufzeichnungen weiter.
Netflix und Spotify konnten private Chats mitlesen und löschen, Amazon Infos über ahnungslose „Freunde“ auslesen: Die „New York Times“ hat herausgefunden, was in Facebooks Deals mit Fremdfirmen über den Zugriff auf Nutzerdaten stand.
Der Online-Händler Amazon hat Namen und E-Mail-Adressen von Kunden auf seiner Website angezeigt. Wie es zum Datenleck kommen konnte, teilte das Unternehmen nicht mit.
Smart Speaker wie Amazons Echo sammeln massenhaft Daten. Alexa könnte künftig den Gesundheitszustand an der Stimme erkennen und etwa Hustenbonbons empfehlen.
China soll Amazon, Apple und anderen Unternehmen Spionage-Chips untergejubelt haben. Wenn die Vorwürfe zutreffen, könnte das auch US-Geheimdienste betreffen und die Beziehungen zu den USA schwer belasten.
Daten für alle? SPD-Chefin Nahles will Amazon und Google zwingen, sie mit Konkurrenten zu teilen. Oxford-Professor Viktor Mayer-Schönberger hatte die Idee schon vor ihr. Er erklärt, was man mit dem Schatz des Silicon Valley anstellen könnte.
Erstmals seit langem hat Google Konkurrenz auf dem Werbemarkt. Doch der Mutterkonzern macht Milliardengewinne – und das trotz der Rekordstrafe der EU. Entscheidend wird sein, ob die Regeln des Spiels geändert werden.
Das wünscht sich zumindest Amazon. Eltern können den Medienkonsum ihrer Kinder damit genau steuern. Der Kaufpreis beinhaltet eine spezielle Garantie.
Microsoft liefert Software für die umstrittene US-Einwanderungsbehörde, Amazon verkauft Technologie zur Gesichtserkennung an die Polizei. Doch jetzt machen Mitarbeiter, Aktionäre und Bürgerrechtler Druck auf die IT-Konzerne.
Der smarte Lautsprecher soll eigentlich nur die Heizung steuern – zeichnet aber die Unterhaltung eines Ehepaares auf und versendet sie an einen zufälligen Bekannten.
US-Polizeireviere und andere Sicherheitsbehörden setzen auf Amazons mächtige Gesichtserkennungs-Technik. Der Konzern redet lieber darüber, wie man damit Kinder im Freizeitpark wiederfindet.
„Alexa“ und andere vermeintlich smarte Geräte sammeln pausenlos Daten über uns. Der Staat will das ausnutzen.
Andreas Weigend war Chefwissenschaftler von Amazon. Mit der SZ spricht er über seine Angst vor Überwachung – und erklärt, warum er trotzdem veröffentlicht, wann er wo ist.
Die digitale Assistentin hat offenbar Sinn für Humor und bricht ungefragt in Gelächter aus. Nutzer finden das gar nicht lustig. Amazon verspricht, Alexa das Lachen abzugewöhnen.
Die Kritik an Konzernen wie Google und Facebook wird immer lauter. Dahinter steckt auch die Sehnsucht nach einem menschlicheren Kapitalismus.
Viele halten smarte Lautsprecher für Wanzen im Wohnzimmer. Was zeichnen Amazon Echo und Google Home wirklich auf?