Künstliche Intelligenz: Treffen sich Elon Musk und Sam Altman vor Gericht
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Die beiden Visionäre streiten darüber, welche Idee von der Zukunft mit KI der Menschheit nützt. Schon zum Auftakt verläuft der Prozess wie ein Shakespeare-Drama.
Der Konzern hat 18 „Ariane“-Raketen für seine Internetsatelliten gebucht. Die erste ist nun in den Erdorbit gestartet – es war auch eine Premiere für die „Ariane 64“.
Die Tech-Branche in den USA wirft mit den Milliarden für KI nur so um sich. Dabei werden einige auf der Strecke bleiben. Was Europa daraus lernen sollte.
Elon Musk hat „Starlink“, jetzt will sein Rivale Jeff Bezos neben den 8000 Amazon-Satelliten mit einem weiteren Projekt noch Tausende weitere Hightech-Geräte ins All schießen – für das ganz exklusive Internet.
Nvidia-Chef Jensen Huang war der Schnellste, nun wollen es ihm andere gleichtun und teilhaben am Mega-Geschäft mit den Chips für künstliche Intelligenz. Der Kampf ist in vollem Gange.
Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch bei uns mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?
Erst werden die Nutzer gefangen genommen, dann die Werbekunden: Der Autor und Tech-Kritiker Cory Doctorow erklärt, wie Online-Plattformen wie Facebook und Google das Internet kaputt machen. Ein Gespräch über Verschlimmscheißerung.
Die EU-Kommission will prüfen, ob die Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft den Markt beherrschen und die Tech-Firmen sich daher künftig an strenge europäische Digitalregeln halten müssen.
Amazons Cloud-Sparte AWS versorgt im Hintergrund viele Unternehmen mit Rechenleistung. Nun kommt auch die Chat-GPT-Firma Open AI dazu.
Besser schlafen, das wollen viele. Eine teure Bettauflage soll das mit viel Elektronik und Cloud-Anbindung schaffen. Das kann aber auch mal nach hinten losgehen, beziehungsweise nach oben.
Amazons Cloud hat ein Problem, und rund um die Welt können Unternehmen nicht arbeiten. Leider hat es sich bei den großen Cloudanbietern eingebürgert, dass man ihren Fängen nicht so leicht entkommt.
Amazon meldet Serverprobleme bei AWS, die zu Störungen bei zahlreichen Diensten wie Amazon.com, Primevideo und Alexa führen. Auch Perplexity und Coinbase sind offenbar betroffen.
Trump, die Diskussion um digitale Souveränität und schließlich die Paypal-Panne: Sie ließ Millionen Menschen diese Woche spüren, wie sehr Deutschland auf Dienste von US-Tech-Konzernen angewiesen ist. Die Wege aus der Abhängigkeit sind steinig.
Handy-Apps sollen Autofahrer zur billigsten Tankstelle lotsen. Doch das funktioniert nicht, weil sich die Preise rasant ändern. Eine Lösung ist schwierig. Für Autofahrer hat Behördenchef Mundt aber einen Tipp.
Es ist wichtig, dass die Zivilgesellschaft über künstliche Intelligenz im Dienste des Gemeinwohls diskutiert – bevor die Folgen spürbar werden.
Jeff Bezos baut einen Konkurrenten zu Musks Starlink-Satelliten auf. Die beiden US-Milliardäre liefern sich bereits seit einiger Zeit einen Wettlauf um den Weltraum.
Auch Amazon setzt nun auf Kernspaltung. Warum künstliche Intelligenz die erkaltete Liebe zur Atomenergie wieder neu befeuert.
Der Hype hat sich etwas gelegt, doch das Rennen um die technologische Führung bei KI geht weiter.
Das Internet hat eine universelle Bewertungskultur hervorgebracht. Reviews, Likes und Views bestimmen, was gut und was schlecht ist. Doch das Problem damit ist: Vieles davon stimmt nicht.
Der kalifornische Chiphersteller legt Rekordzahlen vor, wieder einmal. Andere große Tech-Konzerne beobachten den Erfolg und versuchen, dem nachzueifern.
Neuer Höhepunkt des Hypes: Amazon steigt ins KI-Rennen ein, investiert in das Start-up Anthropic – und bindet gefragte Experten an sich. Konkurrent Microsoft plant derweil ein kleines Nuklearprogramm für seine KI-Technik.
Künstliche Intelligenz produziert noch mehr Trash als Menschen: Robotertexte für die Suchmaschine, Produktbeschreibungen aus der Hölle, Nonsens-Romane über Spitzen-Pyjamas. So könnte das Netz unbenutzbar werden.
Vergangene Woche machte in den USA noch der Schuldenstreit Furore, nun bricht an der Börse plötzlich Euphorie aus – aber nur bei einer Handvoll Titel. Ist das gefährlich?
Neue Gesetze in Europa, Entflechtungspläne in den USA: Nach langem Zögern greifen Behörden gegen große Plattformen durch. Kartellrechtsexpertin Heike Schweitzer erklärt, was das für Verbraucher bedeutet.
Die App „Parler“ ist Hort für Rechte, Trump-Anhänger und QAnon-Gläubige. Nach Trumps Sperre bei Twitter und Facebook galt die Plattform als logischer Rückzugsort für den Noch-Präsidenten. Daraus wird wohl nichts.
Im Osten der USA schwächelt Amazons Cloud-Dienst AWS, im ganzen Land verweigern daraufhin selbst Staubsauger die Arbeit. Die Panne verweist auf ein grundsätzliches Problem des Netzes.
Erinnerungen an die Ölbarone: Missbrauchen Google, Amazon, Facebook und Apple ihre Macht? Ein US-Kongressausschuss liefert mit dem sogenannten GAFA-Report 450 Seiten Vorwürfe.
Amazons Armband „Halo“ verspricht, unsere Gefühle zu analysieren. Bleibt die Frage: Wozu?
Die Chefs von Apple, Amazon, Alphabet und Facebook mussten virtuell vor dem Kongress aussagen, ob sie ihre Marktmacht missbrauchen. Es werden wichtige Fragen gestellt. Antworten gibt es kaum.
Die Chefs von Amazon, Apple, Facebook und Google müssen sich an diesem Mittwoch im US-Kongress zu ihrer Macht ausquetschen lassen. Vorab weisen die Konzerne die Vorwürfe zurück und behaupten, sie hätten ja viel Konkurrenz.
Wenn Konten von Verkäufern bei Amazon gehackt werden, machen Betroffene üble Erfahrungen: Oft herrscht anschließend Chaos. Vom Versandriesen fühlen sie sich im Stich gelassen.
Die Technologie der Konzerne ist überall. Die Datenbestände werden immer mehr im Intimerem angereichert: Herzfrequenzen aus Fitness-Apps, Gesichtsfotos, Standortdaten aus Mobilgeräten. Für den Bürger gibt es kaum ein Entrinnen, schreibt Jannis Brühl….
Staatliche Zensur in China und Militärforschung in den USA: Früher wäre das bei Google undenkbar gewesen, sagt ein ehemaliger Top-Manager – und erhebt schwere Vorwürfe.
Alexa zeichnet Morde auf, Facebook verlangt Zugriff auf Bodycam-Videos von Polizisten: Tech-Konzerne kooperieren immer häufiger mit Strafverfolgungsbehörden. Ein riskantes Spiel mit dem Rechtsstaat.
Wohnzimmerwanzen wie Amazon Echo und Google Home werden massenhaft gekauft. Für ein bisschen „Star Trek“ im eigenen Heim vergessen viele, wie lax die Konzerne mit ihren Daten umgehen.
Auch Facebook ließ Sprachaufnahmen von Mitarbeitern auswerten – genau wie Amazon, Apple, Google und Microsoft. Einige haben die Praxis gestoppt, andere machen weiter. Ein Überblick.
Jahrelang haben Mitarbeiter die Aufnahmen abgehört. Apple und Google stoppen die Praxis, Alexa-Nutzer müssen selbst aktiv werden. Eine Frage bleibt: „Alexa, Hey Siri, Okay Google: Warum erst jetzt?“
Datenschützer haben Zweifel, dass der Einsatz von „Google Assistant“ die Vorgaben der DSGVO erfüllt. Nun stellt das Unternehmen sein Vorgehen vorerst ein.
Wer Alexa, Siri oder Google nutzt, kann sich sicher sein, dass irgendwann ein Mensch zuhört. Aber ist das ein Skandal?
Der Sprachassistent von Amazon sammelt auch Daten von Personen, die nicht zugestimmt haben. Zudem sei unklar, wie der Konzern die Aufzeichnungen nutze. Nun hat sich Amazon geäußert.
Seit mehr als 20 Jahren gibt es Open-Source-Software. Anfangs belächelt, ist sie mittlerweile aus der Techwelt nicht mehr wegzudenken. Denn nicht nur Google setzt auf offene Programme.
Freude, Trauer, Ärger: Amazon entwickelt ein Gadget, das menschliche Gefühle erkennen soll. Auch andere Unternehmen wollen Technik „emotionale Intelligenz“ verleihen.
Bislang gibt es für die Nutzung von Daten von Smart-Home-Geräten und Sprachassistenten keine Rechtsgrundlage. Sicherheitsbehörden sollen künftig auf diese Daten zugreifen dürfen.
Ein Ausfall von Googles Cloud-Dienst nimmt kurzfristig zahlreiche Seiten und Apps vom Netz. Das legt eine Schwäche moderner Internet-Architektur offen.
Deutsche Politiker warnen vor der Zusammenarbeit der Bundespolizei mit dem US-Cloudanbieter AWS. Doch noch gibt es kaum Alternativen – und ein Umzug der Daten wäre aufwändig und teuer.
Der Online-Riese Amazon beansprucht die Internetendung „.amazon“ für sich. Doch Amazonas-Anrainerstaaten wehren sich seit Jahren gegen dieses Ansinnen. Nun zeichnet sich ein Ende des Streits ab.
Die Zurschaustellung des Unternehmensgewissens ist bei Microsoft, Google und Co. gerade schwer in Mode. Oft sind Ethik-Kommissionen aber nicht mehr als ein Feigenblatt.
Auf der Technologie-Konferenz SXSW in Austin fordert EU-Kommissarin Margrethe Vestager strengere Regeln für Google und Co. Elizabeth Warren, Präsidentschaftsbewerberin der US-Demokraten, will die Internetkonzerne zerschlagen.
Margrethe Vestager, Nemesis des Silicon Valley, begeistert in den USA die Tech-Konferenz SXSW. Die EU-Kommissarin erklärt, warum Facebook und Google hart reguliert werden sollten.
Die Bundespolizei speichert Aufnahmen von Bodycams auf Servern des US-Unternehmens. Die Begründung dafür: Es sei halt günstiger. Das ist schwach.