Multimedia-Story: Fly me to the moon
Die Mondlandung jährt sich zum 50. Mal. Das Jahrhundertereignis der Apollo-11-Mission können Sie hier miterleben: hautnah, packend und mit Details, die Sie bislang wahrscheinlich noch nicht kannten.
Die Mondlandung jährt sich zum 50. Mal. Das Jahrhundertereignis der Apollo-11-Mission können Sie hier miterleben: hautnah, packend und mit Details, die Sie bislang wahrscheinlich noch nicht kannten.
Er war ein Riese, drei Tonnen schwer, das größte je lebende Beuteltier. Forscher haben jetzt besonders gut erhaltene Überreste des australischen Riesenwombats gefunden. Woran er starb? Es gibt einen Verdächtigen.
Durch die Milchstraße rasen Sterne, die wahrscheinlich ihrem Untergang entgangen sind. Forscher aus Nürnberg gehen davon aus, eine völlig neue Sternen-Klasse entdeckt zu haben.
In der Achtzigern sprachen alle übers Waldsterben. „Jetzt ist er in weiten Teilen am Sterben, und kaum einer redet davon“, sagt Julia Klöckner. Die Agrarministerin fordert Millionen neue Bäume.
Fehler im Krankenhaus passieren oft dort, wo kommuniziert werden muss. Ein Beispiel zeigt: Wenn Ärzte und Pflegepersonal nicht miteinander sprechen, kann das sogar Menschenleben kosten. Von Veronika Hackenbroch
Am nördlichen Polarkreis wüten ungewöhnlich heftige Großfeuer auf enormen Flächen – und das schon seit Wochen. Allein im Juni bliesen die Brände 50 Megatonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre.
Häufen sich trockene Sommer, könnte Trinkwasser zur umkämpften Ressource werden, warnt das Umweltbundesamt. Für Panik ist es jedoch zu früh.
Als Neil Armstrong seinen Fuß auf den Mond setzte, erfüllte sich ein Menschheitstraum. Doch für den Chefwissenschaftler der Mission war das Erlebnis ernüchternd.
300 Milliarden Tonnen Kohlenstoff hat der Mensch seit Beginn der Industrialisierung in die Luft geblasen. Zu viel, um die globale Temperatur stabil zu halten. Doch die Natur bietet eine Möglichkeit, die Klimakrise aufzuhalten.
Der Mensch ist für 300 Milliarden Tonnen zusätzlichen Kohlenstoff in der Atmosphäre verantwortlich. Zu viel, um die globale Temperatur stabil zu halten. Doch die Natur bietet eine Möglichkeit, die Klimakrise aufzuhalten.
Im Atlantik machen sich zunehmend Braunalgen breit. Analysen von Satellitenbildern zeigen nun das Ausmaß der Umweltbedrohung.
Der Schädel lag in einer Höhle, zusammen mit Steinwerkzeugen und Bärenknochen. Nun sind sich Tübinger Anthropologen sicher: Der Mann aus der Steinzeit wurde ermordet.
Wladimir Putin hat Details zur Brandursache in einem russischen U-Boot bekannt geben. Dabei bestätigte er auch, dass sich ein Atomreaktor an Bord befindet.
Das Parlament in Österreich hat entschieden, den Unkrautvernichter Glyphosat zu verbieten. Hier erklärt die Pflanzenschutzexpertin Siegrid Steinkellner, was das für Landwirtschaft und Umwelt bedeutet.
Am Himmel über Florida bestaunten Bewohner einen mysteriösen „Feuerball“. Bei der Polizei im Palm Beach County gingen Dutzende Anrufe besorgter Bürger ein. Nun steht fest, was die Aufregung ausgelöst hat.
Noch vor der US-Flagge wehte auf dem Mond ein kleines silbernes Segel. Es sollte Partikel des Sonnenwindes einfangen – und stammte aus der Schweiz. Hier verrät ein Zeitzeuge, wie es dazu kam.
Brasiliens Präsident Bolsonaro legt wenig Wert auf Umweltschutz – darunter leidet auch der Regenwald: Zuletzt wurden 60 Prozent mehr Fläche abgeholzt als vor einem Jahr.
Nach der Havarie eines russischen U-Boots mit 14 Toten will Russland Hintergründe als „absolut geheime Daten“ unter Verschluss halten. Dennoch sickern einige Informationen durch.
In Nordrhein-Westfalen gibt es jetzt drei Wolfsterritorien. Neben zwei weiblichen Tieren hat sich offenbar auch ein Männchen in dem Bundesland niedergelassen.
Ein kleiner Polarfuchs hat Forscher in Staunen versetzt. Das Tier wanderte über das ewige Eis Grönlands von Spitzbergen nach Kanada und stellte dabei einen neuen Geschwindigkeitsrekord über die Langstrecke auf.
Eine totale Sonnenfinsternis ist ein seltenes Ereignis – und beeindruckend dazu. In Chile und Argentinien hatten die Menschen nun die Möglichkeit solch ein Himmelsspektakel zu erleben.
Noch nie war es im weltweiten Durchschnitt so warm wie im vergangenen Juni. Insbesondere in Europa waren die Temperaturen ungewöhnlich hoch. Den Forschern zufolge dürften weitere Hitzewellen folgen.
14 Seemänner sind bei einem Feuer auf einem russischen U-Boot ums Leben gekommen. Das Marine-Schiff ist für Spezialeinsätze gebaut – es kann sich etwa an Unterseekabeln zu schaffen machen.
Das Parlament in Ungarn hat ein neues Forschungsgesetz gebilligt. Es verschafft der Regierung großen Einfluss auf die Ungarische Akademie der Wissenschaften.
Das Parlament in Österreich hat dafür gestimmt, den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zu untersagen. Noch ist allerdings unklar, ob sich das mit EU-Recht vereinbaren lässt.
Acht Tage dauerte die bis dahin weiteste Reise der Menschheit. Im Funkverkehr der Mission Apollo 11 wurde nicht nur über Wissenschaft gesprochen. Ein Protokoll.
Eine HIV-Infektion lässt sich heute gut behandeln, aber nicht heilen. Forscher haben die Erreger nun bei Mäusen erstmals mithilfe einer Genschere und moderner Medikamente vollständig entfernt.
Ab sofort heißt sie „Jotus karllagerfeldi“: In Australien trägt eine neu entdeckte Spinnenart den Namen des Modeschöpfers. Die Forscher fühlten sich an den reduzierten Stil der Ikone erinnert.
Im Juni beherrschte eine Hitzewelle Mitteleuropa. Forscher haben anhand von Klimadaten aus Frankreich nun erstmals berechnet, welchen Anteil der Mensch an den aktuellen Temperaturrekorden hat.
Entdeckung unter dem grönländischen Eisschild: Gleich 56 Seen haben Forscher unter dem drei Kilometer dicken Kältepanzer geortet. Jetzt wollen sie dort nach extremen Lebensformen suchen.
Als der zigarrenförmige Himmelskörper Oumuamua im September 2017 entdeckt wurde, war von einem Alienraumschiff die Rede. Viele Spekulationen später haben Forscher nun Antworten.
Die CO2-Emissionen müssen drastisch gesenkt werden, wenn die Klimaziele von Paris noch erreicht werden sollen. Wissenschaftler haben ausgerechnet, was das bedeutet.
Nur 68 totale Sonnenfinsternisse wird es im 21. Jahrhundert geben. Am Dienstag ist in Südamerika eine davon für wenige Stunden zu sehen. Von Europa aus lässt sich das Spektakel online beobachten.
Geht es um Öl im Golf von Mexiko denken die meisten Menschen an die Havarie der Ölplattform Deepwater Horizon. Doch Behörden sorgen sich derzeit um ein ganz anderes Leck im Meeresboden.
Nach mehr als 30 Jahren nimmt Japan den kommerziellen Walfang wieder auf. Warum gerade jetzt und welche Folgen hat das? Wichtige Antworten im Überblick.
Der Vulkan Raikoke liegt abgeschieden auf einer Inselkette zwischen Japan und Russland. Fast hundert Jahre lang schlummerte er friedlich, nun ist er überraschend ausgebrochen.
Zum ersten Mal seit 31 Jahren sind in Japan wieder Schiffe ausgelaufen, um aus offiziell kommerziellen Gründen Jagd auf Wale zu machen. Auf der Abschussliste für dieses Jahr stehen insgesamt 227 Meeressäuger.
Erstmals seit rund drei Jahrzehnten wird Japan wieder Jagd auf Wale machen. Zuvor war das Land aus der Internationalen Walfangkommission ausgetreten, das den kommerziellen Fang der Meeressäuger verbietet.
Die AfD hat eine Schuldige für den Tod von Walter Lübcke gefunden: Angela Merkel. Folgt man dieser Logik, ergeben sich noch ganz andere faszinierende Kausalketten.
Die jüngste Hitzewelle lässt an den Rekordsommer 2018 denken. Die Attributionsforschung versucht zu klären, wie hoch der Anteil des Klimawandels am Wetter ist. Forscher Douglas Maraun erklärt, was sie kann – und was nicht.
Köln oder Hamburg, Regensburg oder Lübeck – auf den ersten Blick ist Stadt gleich Stadt. Doch die Unterschiede sind mitunter gewaltig. Eine Geschichte des Städtebaus in Schwarzplänen. Mit interaktiver Karte für ganz Deutschland.
Jane Goodall ist eine lebende Legende und viel mehr als die Schimpansen-Forscherin, als die sie einst berühmt wurde. Hier erzählt sie, was sie von „Fridays for Future“ hält und welchen Rat Eltern unbedingt beherzigen sollten.
Erkenntnisse aus Tierversuchen werden von Forschern und Medien oft als unmittelbar bedeutsam für Menschen dargestellt. Ein US-Psychologe sammelt nun die krassesten Übertreibungen. Von Julia Koch
Ein Roboter entdeckt Methan in der Mars-Atmosphäre, und ein Eisbär verirrt sich in eine Großstadt. Außerdem in den Wissenschaftsbildern des Monats: Insekten als Nahrungsquelle und die Basstölpel von Helgoland.
Wer in der K.-o.-Runde der Champions League das Rückspiel vor heimischer Kulisse absolvieren darf, ist klar im Vorteil – glauben viele Fans. Eine neue Analyse zeigt: Es gibt Wichtigeres.
Auf dem Saturnmond Titan gibt es Flüsse, Seen und Meere. Beste Voraussetzungen für Leben, wenn es dort nicht so kalt wäre. Ob tatsächlich Hinweise auf Außerirdische zu finden sind, soll nun eine Drohne klären.
Nach der Kollision zweier Eurofighter am Montag deuten die Recherchen auf einen Fehler des Piloten hin. Doch die Einzelheiten des Unglücks sind weiter unklar.
Nach mehreren EU-Staaten hat nun auch Großbritannien angekündigt, bis 2050 eine neutrale CO2-Bilanz vorlegen zu wollen. Es gibt allerdings ein Schlupfloch.
Sie sind extrem kurz und setzen trotzdem gewaltige Energie frei. Schnelle Radioblitze geben Forschern viele Rätsel auf. Nun haben sie erstmals die Herkunft eines Exemplars entschlüsselt.
Im Irak haben Forscher einen 2000 Quadratmeter großen Palast mit seltenen Malereien aus der Bronzezeit entdeckt. Möglich wurde der Fund erst durch eine Dürre.