Hitze: Ist das noch Wetter oder schon Krise?
Temperaturrekorde, Sahara-Luft, tropische Nächte: Das bedeutet die Hitzewelle für das Trinkwasser, den Verkehr und die Klimadebatte.
Temperaturrekorde, Sahara-Luft, tropische Nächte: Das bedeutet die Hitzewelle für das Trinkwasser, den Verkehr und die Klimadebatte.
Manche Brandherde sind so groß wie 100.000 Fußballfelder: In den Wäldern der Arktis wüten gigantische Feuer – viel größer als sonst in dieser Jahreszeit. Der CO2-Ausstoß dadurch ist immens.
Schädlinge und Stürme verursachen Schäden in Milliardenhöhe: Die deutschen Wälder sind durch Trockenheit und Klimawandel geschwächt. Lässt sich das große Baumsterben noch verhindern?
Das AKW Grohnde in Niedersachsen nutzt Wasser aus der Weser für die Kühlung. Am Freitag muss damit Schluss sein, der Fluss ist zu warm. Der Reaktor wird heruntergefahren.
Die Bundesregierung hat über Jahre zu wenig gegen die Belastung des Grundwassers mit Nitrat aus der Landwirtschaft unternommen, mahnt die EU. Deutschland bekommt nun eine letzte Frist von acht Wochen, um das zu ändern.
Weil große Hitze Bahnschienen verbiegen kann, hat Österreich Gleisteile am Bodensee weiß angestrichen. In Deutschland und der Schweiz laufen ähnliche Projekte.
Das Klima auf der Erde hat sich schon immer verändert, argumentieren Klimawandel-Leugner. Wissenschaftler in Bern weisen jetzt nach, wo diese sogenannten Skeptiker falsch liegen.
Mit einer neuen Forschungsfabrik soll es Deutschland endlich gelingen, Batteriezellen zu produzieren. Ministerin Karliczek steht wegen der Standortwahl in der Kritik. Und es gibt zudem Zweifel am Konzept.
Über Jahre hinweg soll der WWF bei seiner Arbeit in Afrika und Asien Menschenrechte verletzt haben. Nun hat der Skandal auch finanzielle Konsequenzen.
Manche Witze sind so schlecht, dass sie ihren Namen kaum verdient haben. Doch es gibt einen Trick, ihren Unterhaltungswert zu steigern, berichten Forscher. Ihre Studie erklärt auch den Erfolg mancher Sitcom.
Erwärmt sich das Klima, brüten manche Vogelarten früher. Doch diese Anpassungsfähigkeit hat Grenzen. Vor allem die bekannten Trottellummen auf Helgoland tun sich schwer.
Jährlich werden Tausende Elefanten getötet und deren Stoßzähne nach Asien verfrachtet. Jetzt machten Ermittler einen riesigen Fund.
In keiner anderen Stadt hat es 2018 so häufig geblitzt wie im fränkischen Schweinfurt. Wie oft Ihre Region vom Blitz getroffen wurde, verrät unsere Karte.
Im Westen Deutschlands könnten die Temperaturen in den nächsten Tagen auf über 40 Grad steigen. Ein Hoch- und ein Tiefdruckgebiet treiben warme Luftmassen aus Nordafrika Richtung Europa.
Tauchtouristen lieben die Korallen des Roten Meeres. Doch der Region könnte eine Umweltkatastrophe drohen, warnen Fachleute. Grund ist ein Tanker, der als schwimmender Tank vor der Küste des Jemen ankert.
Im All verlieren Astronauten in kurzer Zeit dramatisch an Muskelmasse. Ein Stoff, der auch in Weintrauben vorkommt, kann den Effekt möglicherweise abmildern.
Bei einer Übung vor der südfranzösischen Küste verschwand 1968 das Militär-U-Boot „La Minerve“ – und blieb seitdem verschollen. Nun haben es US-Spezialisten geortet.
Die Zahl der vom Aussterben bedrohten Spezies steigt weiter. Die Weltnaturschutzunion hat ihrer „Roten Liste“ tausende neue Arten hinzugefügt, darunter auch viele große Tiere wie Rochen und Primaten.
Die Niederlage von Waterloo besiegelte im Juni 1815 das Ende der Herrschaft Napoleons. Neue archäologische Funde zeigen, wie blutig die Schlacht war – und wie die Geschichte beinahe anders ausging.
Die Astronauten der „Apollo“-Missionen haben kiloweise Gesteinsproben eingesammelt. Forscher arbeiten bis heute mit dem Material – auch weil fundamentale Fragen zur Mondgeschichte weiter ungeklärt sind.
Indien will das vierte Land der Erde werden, das sanft mit einer Sonde auf dem Mond landet. Nach technischen Verzögerungen hat die Mission „Chandrayaan-2“ jetzt begonnen.
Unsere Vorfahren glichen oft noch mehr dem Orang-Utan als dem modernen Menschen. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten – etwa die Stilldauer.
Erst quälte Dürre den Nordosten Indiens, nun heftiger Monsunregen. Aus dem All zeigt sich das Ausmaß der Überflutungen. Millionen Menschen sind betroffen – und die Regenzeit geht noch bis September.
Science-Fiction-Autoren sehen die Zukunft manchmal klarer als andere. Blickt man durch die Augen des oft prophetischen Neal Stephenson auf das Trump-Spektakel dieser Woche, kann einem angst und bange werden.
Gary George ersteigerte 1976 ein Paket mit Videobändern für knapp 220 Dollar – sein Vater entdeckte darin zufällig Aufnahmen der Mondlandung. Nun erzielten diese bei einer Auktion einen Millionenpreis.
Zwölf Menschen waren auf dem Mond, vier leben noch – einer von ihnen ist Charlie Duke. Wir haben mit ihm über die Angst um Neil Armstrong gesprochen, einen geheimnisvollen Traum – und ein Foto im Mondstaub.
In Deutschland spielen Tausende Amateur-Fußballer auf Kunstrasen-Plätzen. Die Beläge setzen Mikroplastik frei – weshalb die EU sie verbieten will. Sportminister Seehofer ist das zu viel Umweltschutz.
Festtag in Cape Canaveral: 50 Jahre nach dem „riesigen Sprung für die Menschheit“ haben die USA die Landung der ersten Menschen auf dem Mond gefeiert. Auch für die Zukunft haben die Amerikaner große Pläne.
Mehr als 500 Millionen Menschen verfolgten live im Fernsehen, wie der erste Mensch den Mond betrat. Falls Sie es damals verpasst haben sollten – hier können Sie die Liveübertragung von 1969 sehen.
Während einer Hubschraubertour haben Touristen massenhaft tote Grindwale auf der isländischen Halbinsel Snæfellsnes entdeckt. Forscher rätseln, warum so viele der Tiere dort gestrandet sind.
Vor 50 Jahren glückte die Mondlandung. Nun ist es Zeit für einen neuen Aufbruch. Von Hilmar Schmundt
In der Negev-Wüste im Süden Israels haben Forscher eine Moschee aus dem 7. bis 8. Jahrhundert ausgegraben. Sie ist eines der ältesten Gotteshäuser aus der Frühzeit des Islam, das je in der Region gefunden wurde.
Juni 2019 war der wärmste seit Beginn der Messungen. Das macht sich auch am Nord- und Südpol bemerkbar. In der Antarktis gab es so wenig Meereis wie nie zuvor in dem Monat.
Nach fast drei Jahren im All ist Schluss. Am Freitag soll das chinesische Raumlabor „Tiangong 2“ in die Atmosphäre der Erde eintreten und verglühen. Einzelne Teile könnten über dem Südpazifik herabregnen.
Mondkomplott, Chemtrails, Reichsflugscheibe: Der Physiker Holm Hümmler untersucht Verschwörungstheorien. Hier erklärt er, welche in Deutschland kursieren. An einer offiziellen Erklärung zweifelt er selbst.
Auf einer Insel in Malaysia ist eine Schildkröte mit zwei Köpfen geschlüpft. Das Tier war in der Lage, seine Bewegungen zu koordinieren, starb aber nach kurzer Zeit.
Das europäische Navigationssystem Galileo ist nach tagelangem Ausfall wieder nutzbar. Inzwischen gibt es auch weitere Informationen darüber, wie es zu den Problemen kam.
1,75 Millionen Menschen haben ein Volksbegehren für mehr Naturschutz in Bayern unterstützt. Nun hat der Landtag mit großer Mehrheit beschlossen, dass die Forderungen Gesetz werden.
Neil Armstrong wurde als erster Mensch auf dem Mond berühmt, als Kind besaß auch er einen Teddy. Das Stück wurde nun versteigert, erzielte aber nicht den höchsten Preis bei der Auktion.
Würden Sie sich ein Loch in den Kopf bohren lassen, um Elektroden ins Hirn verlegen zu lassen? Elon Musk arbeitet mit dem Unternehmen Neuralink an genau solch einer Technik – und hat gerade gezeigt, was er damit vorhat.
Forscher haben berechnet, wie viel weiteres Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen darf, um die Klimaziele einhalten zu können. Sie zeigen: Der verbleibende Spielraum könnte kleiner sein als gedacht.
Die US-Regierung will in fünf Jahren wieder Menschen zum Mond bringen. Als erster Deutscher könnte der Astronaut Matthias Maurer dort landen. Hier erzählt er wie realistisch das ist – und ob man es bis 2024 schafft.
Manchmal sind auch Nicht-Meldungen wichtig: Ein Asteroid, den Himmelsforscher auf Crashkurs mit der Erde wähnten, wird uns (diesmal) doch nicht treffen. Im September 2023 kommt er aber wieder.
Eine neue Rekonstruktion zeigt, wie knapp die Pariser Kathedrale Notre-Dame beim Brand Mitte April am Einsturz vorbeigeschrammt ist. Nur der mutige Einsatz einiger Feuerwehrleute hat wohl das Schlimmste verhindert.
Seit Jahrtausenden fasziniert uns der Mond. Wie archäologische Funde zeigen, dokumentierten Menschen seine Phasen schon lange, bevor sie eine Schrift entwickelten.
Nur eine Stunde vor dem Start wurde die indische Mondmission abgebrochen. Nun läuft die Suche nach weiteren möglichen Lecks.
Vor der britischen Küste haben Taucher eine riesige Lungenqualle fotografiert. Die Tiere sind faszinierend – und angenehm ungefährlich.
Der Mond wird sich am Dienstagabend wieder in den Erdschatten schieben. Rostrot wird er dann am Himmel stehen. In Deutschland dürfte das Spektakel eher im Süden zu bewundern sein.
Offline – doch erst merkt’s kaum einer: Schon vor Tagen ist das Navigationssystem Galileo ausgefallen, die zuständige EU-Agentur gibt sich bedeckt. Wie verlässlich ist der europäische GPS-Konkurrent überhaupt?
Parks, Wege, Äcker: Städte und Gemeinden untersagen auf ihren Flächen zunehmend den Einsatz von Glyphosat. Sie erproben Alternativen zu dem Unkrautvernichter.