Schöpfungsgeschichte und Wissenschaft: Es werde Licht
„Gott sah, dass das Licht gut war“, heißt es in der Bibel. Zu Recht. Die Geschichte dieses Phänomens ist außergewöhnlich – erst recht, wenn man sie naturwissenschaftlich erzählt.
„Gott sah, dass das Licht gut war“, heißt es in der Bibel. Zu Recht. Die Geschichte dieses Phänomens ist außergewöhnlich – erst recht, wenn man sie naturwissenschaftlich erzählt.
Besonderes Spektakel zu Weihnachten: Am Donnerstag konnten Schaulustige in Teilen von Südostasien, Indien und der arabischen Halbinsel eine seltenen Form der Sonnenfinsternis bestaunen.
Weihnachten beschäftigt auch die Wissenschaft. Glaubt man Forschern, lohnen sich Geschenke nicht und der Besuch bei den Schwiegereltern gefährdet die Gesundheit.
Auf 86 Grad Nord driftet der Eisbrecher „Polarstern“ gerade mit rund hundert Menschen an Bord durch Kälte und Dunkelheit der Arktis. Wie weihnachtlich wird es für die Forscher? Und was gibt es an den Feiertagen zu essen?
Für viele Menschen ist Weihnachten ein Fest des Grauens. Hier erklärt der Psychologe Peter Walschburger, woher die negativen Gefühle kommen – und wie Weihnachtsmuffel gut durch die Festtage kommen.
Schmeckt süß, leuchtet wie ein Regenbogen: Schweizer Wissenschaftler haben eine schillernde Schokolade ohne Zusatzstoffe entwickelt. Den Trick dazu haben sie sich bei Chamäleons abgeschaut.
Die Brände in Australien haben schon halb so viel klimaschädliches CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen wie die Wirtschaft des Landes im ganzen Jahr. Forscher warnen, dass sich die Emissionen kaum kompensieren lassen.
FCKW sind verboten. Sie schädigen die Ozonschicht, die das Leben auf der Erde vor Strahlung aus dem All schützt. Doch Unternehmen in China missachten den Bann – mit weitreichenden Folgen.
Ein legendärer Vulkan in der Antarktis, teilweise im Schatten der Morgensonne. Der Riese hat das Bild des Südkontinents lange geprägt – weil einst eine Expedition zufällig im richtigen Augenblick vorbeikam.
Australien leidet unter Rekordtemperaturen und zerstörerischen Buschbränden. Während sogar sein Vize strengere Klimaziele fordert, hält Premier Scott Morrison das für „einfach falsch“.
Seeschiffe fahren zum größten Teil mit schmutzigem Schweröl als Treibstoff. Der Maritim-Koordinator der Bundesregierung fordert deshalb einen schnellen Umstieg auf Gasantrieb für große Pötte.
Vor der Galápagosinsel San Cristóbal ist ein Schiff untergegangen, es hatte etwa 2500 Liter Dieselkraftstoff gelagert. Umweltschützer und die Regierung von Ecuador kämpfen nun um den Schutz des Weltnaturerbes.
Ein Brand, der andere Brände anfacht: In Australien bilden sich immer wieder Feuerwolken. Gewitter und Orkanböen lassen Einsatzkräfte kapitulieren. Auch in Europa dürfte das Problem bald öfter auftreten.
Das Raumschiff sollte unter anderem Weihnachtsgeschenke zur Raumstation bringen – doch wegen eines Steuerproblems klappte das nicht. Nun ist Boeings „Starliner“ wieder auf der Erde.
Beim Festtagsschmaus meldet sich prompt das schlechte Gewissen. Denn Fleischkonsum ist ein Haupttreiber der Klimakrise. Wo kann sogar der Umweltbewegte ohne schlechtes Gewissen zugreifen?
Die Deutschen fürchten sich gern und viel – vor ungefährlichen Dingen. Das ist die frohe Botschaft. In einem Punkt aber wäre ein bisschen Angst durchaus sinnvoll.
Ein neues Boeing-Raumschiff sollte erstmals Fracht zur Internationalen Raumstation bringen – bevor beim nächsten Mal Menschen einsteigen. Doch die Premiere scheiterte an einer Triebwerksteuerung. Der Konzern hat ein weiteres Problem.
Wenn Eltern sich auf die Fantasiegestalten einlassen, glauben Kinder eher an Weihnachtsmann und Christkind. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, die Wahrheit zu sagen? Von Julia Koch
Schneekanonen-Armada, kilometerlange Liftanlagen und Millionen Autos in abgelegenen Tälern: Skifahren wirkt in Zeiten der Klimakrise aus der Zeit gefallen. Wo man trotzdem noch einigermaßen guten Gewissens auf die Piste kann.
Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der Niederlande verpflichtet die Regierung zur Einhaltung der Klimaziele. Nagelneue Kohlemeiler könnten frühzeitig stillgelegt werden. Eine Berufung ist unmöglich.
Das Boeing-Raumschiff „Starliner“ wird nicht wie geplant an die ISS andocken. Nach dem Start hatte es Probleme gegeben, bei denen offenbar zu viel Treibstoff verbrannt wurde.
Ein Gericht in den Niederlanden hat die Regierung des Landes zu mehr Klimaschutz verpflichtet. Die Reduzierung von Treibhausgasen müsse schneller vorangetrieben werden, urteilten die Richter.
Die gefährliche Schweinepest könnte von Polen über die Grenze nach Deutschland gelangen. Deshalb lässt das Agrarministerium in Brandenburg nun Elektro- und Duftzäune errichten. Auch Berlin bereitet sich vor.
Homo sapiens, Neandertaler und Denisova-Mensch: Vor rund 100.000 Jahren bevölkerten gleich mehrere Menschenarten die Erde. Dazu zählte wohl auch der Homo erectus, der in Java seine Spuren hinterließ.
Es ist ein sensibles Thema: Wölfe, einst in Deutschland ausgerottet, sollen besser geschützt werden – es gibt aber auch Attacken auf Nutztiere. Nun hat der Bundestag ein neues Gesetz verabschiedet.
Temperaturen über 45 Grad, dazu ein starker Wind: Das Wetter in Teilen Australiens macht den Kampf gegen die gewaltigen Feuer immer schwerer. Nun gilt für Teile der Ostküste der Ausnahmezustand.
Nach der letzten Eiszeit stiegen die Pegel im Mittelmeer erheblich, viele Küstenstädte gingen unter. Ein Blick in die versunkene Welt zeigt, wie die Bewohner vor 7000 Jahren gegen das Wasser ankämpften.
Kommendes Jahr könnte ein El Niño wieder das Wasser im Pazifik aufheizen und der Welt neue Temperaturrekorde bescheren. Forscher spekulieren, ob das Phänomen in Zukunft auch im Indischen Ozean auftritt.
Es hat doch noch geklappt: Eine Sojus-Rakete hat den Satelliten der „Cheops“-Mission ins All geschossen. Er soll nun fremde Welten erforschen und vielleicht sogar Hinweise auf Leben finden.
Sie hatte schwarzes Haar, blaue Augen und aß Entenfleisch: Forscher haben an Birkenpech menschliches Erbgut gefunden und erfuhren so Erstaunliches über eine Frau, die vor 5700 Jahren im heutigen Dänemark lebte.
Marktradikale Thinktanks aus den USA wollen nun auch in Europa das Weltklimaabkommen bekämpfen. Die Trump-Fans waren auf dem Klimagipfel in Madrid, um in Deutschland rechte Influencer und Netzwerke aufzubauen.
40,9 Grad Celsius im landesweiten Durchschnitt und kein Regen: Australien plagt eine außergewöhnliche Hitzewelle. Und die Temperaturen sollen weiter steigen.
Um etliche Fischbestände in der Nordsee steht es extrem schlecht. Die EU-Fischereiminister haben sich nun auf Einschnitte bei den Fangquoten geeinigt. Nur bei zwei Arten darf mehr gefischt werden.
Gleich zwei riesige Fettklumpen verklebten Londons Abwasserleitungen. Solche Verstopfungen entstehen immer wieder, weil Verbraucher sich falsch verhalten – auch in Deutschland.
Im Jahr 2018 verzeichnete ein Erdölkonzern ein Leck bei einer Gasquelle in den USA. Eine Studie zeigt nun, wie viel klimaschädliches Methan damals in die Atmosphäre gelangt sein könnte.
Eine neue Satellitenmission soll besonders interessante Exoplaneten ins Visier nehmen. Nun wurde der Countdown eine Stunde und 25 Minuten vor dem Start in Französisch-Guayana gestoppt.
Die Bundesregierung hat sich im Streit um das Klimapaket zu einem mehr als doppelt so hohen CO2-Preis durchgerungen. Beruhigt das nun die Wissenschaftler? Fragen an die Klimaforscherin Brigitte Knopf.
Forscher haben neue Wetterstationen auf dem höchsten Berg der Welt aufgestellt. Nun lieferten die Instrumente mehr UV-Strahlung als eigentlich ankommen soll. Meteorologen suchen nach einer Erklärung.
Im All existieren unzählige Planeten. Manche bestehen aus Stein und Eisen, manche vielleicht aus Wasser. Eine neue Satellitenmission soll nun besonders interessante Exemplare ins Visier nehmen.
Große Konferenz, minimale Einigung: Für den Schutz des Klimas hat die Konferenz in Madrid nichts gebracht, da sind sich die Kommentatoren einig – und einige fordern: Schluss mit Gipfeln solcher Art.
Fast nichts wurde beschlossen beim Marathongipfel in Madrid, denn Rechtspopulisten und Kohlefreunde lähmten den Klimaschutz. Nun sind die EU-Staaten gefordert, die C02-Ziele zu erreichen. Allen voran Deutschland.
Plastik oder Holz, kaufen oder mieten – wie stark der Weihnachtsbaum die Umwelt belastet, hängt vom Modell ab. Wir erklären, worauf Verbraucher achten sollten.
Die Menschheit scheint angesichts der Klimakrise unfähig zu zielführendem Handeln. Das lässt sich mit einem lang bekannten psychologischen Phänomen erklären. Das Gute ist: Es weist auch den Weg zur Lösung.
Der Klimagipfel endet mit einem Minimalkonsens, entsprechend verheerend fallen viele Reaktionen aus, bis hin zur Verurteilung der Konferenzergebnisse als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
Nach Marathonverhandlungen endet der Klimagipfel von Madrid mit der kleinsten Lösung: Die Abgesandten von knapp 200 Staaten einigten sich auf ein Abschlussdokument, vertagten aber zentrale Entscheidungen.
Sydney verschwindet im Rauch, Tausende Hektar Wald sind zerstört: Ein Blick aus dem All offenbart das Ausmaß der Brände in Australien. Auch für Koalabären wird die Lage kritisch.
36 Stunden nach der Deadline ringen sie immer noch: Beim Klimagipfel in Madrid lagen die Positionen so weit auseinander, dass von der Abschlusserklärung kaum mehr etwas zu erwarten ist. Manche Unterhändler können schlicht nicht mehr.
Die EU-Staaten wollen bis 2050 klimaneutral werden. Doch Polen hat das wiederholt abgelehnt. Warum, sieht man im polnischen Belchatów, wo die Menschen hoffen, dass auch in hundert Jahren noch Kohle verbrannt wird.
Dieses Wochenende ist wieder Sternschnuppenzeit: Die Geminiden sind am Himmel zu sehen, wenn die Witterung mitmacht. Astronomen haben erstmals die Asteroidenspur fotografiert, die für das Phänomen verantwortlich ist.
Der Uno-Klimagipfel in Madrid sollte längst beendet sein, doch die Teilnehmer sind über die Schlusserklärung zerstritten. Die Wut von Umweltaktivisten ist gewaltig, ein Kritiker schäumte: „Die Regierungen haben es verkackt“.