Nach abgebrochenem Flug: Boeings „Starliner“ landet in New Mexico
Das Raumschiff sollte unter anderem Weihnachtsgeschenke zur Raumstation bringen – doch wegen eines Steuerproblems klappte das nicht. Nun ist Boeings „Starliner“ wieder auf der Erde.
Das Raumschiff sollte unter anderem Weihnachtsgeschenke zur Raumstation bringen – doch wegen eines Steuerproblems klappte das nicht. Nun ist Boeings „Starliner“ wieder auf der Erde.
Beim Festtagsschmaus meldet sich prompt das schlechte Gewissen. Denn Fleischkonsum ist ein Haupttreiber der Klimakrise. Wo kann sogar der Umweltbewegte ohne schlechtes Gewissen zugreifen?
Die Deutschen fürchten sich gern und viel – vor ungefährlichen Dingen. Das ist die frohe Botschaft. In einem Punkt aber wäre ein bisschen Angst durchaus sinnvoll.
Ein neues Boeing-Raumschiff sollte erstmals Fracht zur Internationalen Raumstation bringen – bevor beim nächsten Mal Menschen einsteigen. Doch die Premiere scheiterte an einer Triebwerksteuerung. Der Konzern hat ein weiteres Problem.
Wenn Eltern sich auf die Fantasiegestalten einlassen, glauben Kinder eher an Weihnachtsmann und Christkind. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, die Wahrheit zu sagen? Von Julia Koch
Schneekanonen-Armada, kilometerlange Liftanlagen und Millionen Autos in abgelegenen Tälern: Skifahren wirkt in Zeiten der Klimakrise aus der Zeit gefallen. Wo man trotzdem noch einigermaßen guten Gewissens auf die Piste kann.
Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der Niederlande verpflichtet die Regierung zur Einhaltung der Klimaziele. Nagelneue Kohlemeiler könnten frühzeitig stillgelegt werden. Eine Berufung ist unmöglich.
Das Boeing-Raumschiff „Starliner“ wird nicht wie geplant an die ISS andocken. Nach dem Start hatte es Probleme gegeben, bei denen offenbar zu viel Treibstoff verbrannt wurde.
Ein Gericht in den Niederlanden hat die Regierung des Landes zu mehr Klimaschutz verpflichtet. Die Reduzierung von Treibhausgasen müsse schneller vorangetrieben werden, urteilten die Richter.
Die gefährliche Schweinepest könnte von Polen über die Grenze nach Deutschland gelangen. Deshalb lässt das Agrarministerium in Brandenburg nun Elektro- und Duftzäune errichten. Auch Berlin bereitet sich vor.
Homo sapiens, Neandertaler und Denisova-Mensch: Vor rund 100.000 Jahren bevölkerten gleich mehrere Menschenarten die Erde. Dazu zählte wohl auch der Homo erectus, der in Java seine Spuren hinterließ.
Es ist ein sensibles Thema: Wölfe, einst in Deutschland ausgerottet, sollen besser geschützt werden – es gibt aber auch Attacken auf Nutztiere. Nun hat der Bundestag ein neues Gesetz verabschiedet.
Temperaturen über 45 Grad, dazu ein starker Wind: Das Wetter in Teilen Australiens macht den Kampf gegen die gewaltigen Feuer immer schwerer. Nun gilt für Teile der Ostküste der Ausnahmezustand.
Nach der letzten Eiszeit stiegen die Pegel im Mittelmeer erheblich, viele Küstenstädte gingen unter. Ein Blick in die versunkene Welt zeigt, wie die Bewohner vor 7000 Jahren gegen das Wasser ankämpften.
Kommendes Jahr könnte ein El Niño wieder das Wasser im Pazifik aufheizen und der Welt neue Temperaturrekorde bescheren. Forscher spekulieren, ob das Phänomen in Zukunft auch im Indischen Ozean auftritt.
Es hat doch noch geklappt: Eine Sojus-Rakete hat den Satelliten der „Cheops“-Mission ins All geschossen. Er soll nun fremde Welten erforschen und vielleicht sogar Hinweise auf Leben finden.
Sie hatte schwarzes Haar, blaue Augen und aß Entenfleisch: Forscher haben an Birkenpech menschliches Erbgut gefunden und erfuhren so Erstaunliches über eine Frau, die vor 5700 Jahren im heutigen Dänemark lebte.
Marktradikale Thinktanks aus den USA wollen nun auch in Europa das Weltklimaabkommen bekämpfen. Die Trump-Fans waren auf dem Klimagipfel in Madrid, um in Deutschland rechte Influencer und Netzwerke aufzubauen.
40,9 Grad Celsius im landesweiten Durchschnitt und kein Regen: Australien plagt eine außergewöhnliche Hitzewelle. Und die Temperaturen sollen weiter steigen.
Um etliche Fischbestände in der Nordsee steht es extrem schlecht. Die EU-Fischereiminister haben sich nun auf Einschnitte bei den Fangquoten geeinigt. Nur bei zwei Arten darf mehr gefischt werden.
Gleich zwei riesige Fettklumpen verklebten Londons Abwasserleitungen. Solche Verstopfungen entstehen immer wieder, weil Verbraucher sich falsch verhalten – auch in Deutschland.
Im Jahr 2018 verzeichnete ein Erdölkonzern ein Leck bei einer Gasquelle in den USA. Eine Studie zeigt nun, wie viel klimaschädliches Methan damals in die Atmosphäre gelangt sein könnte.
Eine neue Satellitenmission soll besonders interessante Exoplaneten ins Visier nehmen. Nun wurde der Countdown eine Stunde und 25 Minuten vor dem Start in Französisch-Guayana gestoppt.
Die Bundesregierung hat sich im Streit um das Klimapaket zu einem mehr als doppelt so hohen CO2-Preis durchgerungen. Beruhigt das nun die Wissenschaftler? Fragen an die Klimaforscherin Brigitte Knopf.
Forscher haben neue Wetterstationen auf dem höchsten Berg der Welt aufgestellt. Nun lieferten die Instrumente mehr UV-Strahlung als eigentlich ankommen soll. Meteorologen suchen nach einer Erklärung.
Im All existieren unzählige Planeten. Manche bestehen aus Stein und Eisen, manche vielleicht aus Wasser. Eine neue Satellitenmission soll nun besonders interessante Exemplare ins Visier nehmen.
Große Konferenz, minimale Einigung: Für den Schutz des Klimas hat die Konferenz in Madrid nichts gebracht, da sind sich die Kommentatoren einig – und einige fordern: Schluss mit Gipfeln solcher Art.
Fast nichts wurde beschlossen beim Marathongipfel in Madrid, denn Rechtspopulisten und Kohlefreunde lähmten den Klimaschutz. Nun sind die EU-Staaten gefordert, die C02-Ziele zu erreichen. Allen voran Deutschland.
Plastik oder Holz, kaufen oder mieten – wie stark der Weihnachtsbaum die Umwelt belastet, hängt vom Modell ab. Wir erklären, worauf Verbraucher achten sollten.
Die Menschheit scheint angesichts der Klimakrise unfähig zu zielführendem Handeln. Das lässt sich mit einem lang bekannten psychologischen Phänomen erklären. Das Gute ist: Es weist auch den Weg zur Lösung.
Der Klimagipfel endet mit einem Minimalkonsens, entsprechend verheerend fallen viele Reaktionen aus, bis hin zur Verurteilung der Konferenzergebnisse als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
Nach Marathonverhandlungen endet der Klimagipfel von Madrid mit der kleinsten Lösung: Die Abgesandten von knapp 200 Staaten einigten sich auf ein Abschlussdokument, vertagten aber zentrale Entscheidungen.
Sydney verschwindet im Rauch, Tausende Hektar Wald sind zerstört: Ein Blick aus dem All offenbart das Ausmaß der Brände in Australien. Auch für Koalabären wird die Lage kritisch.
36 Stunden nach der Deadline ringen sie immer noch: Beim Klimagipfel in Madrid lagen die Positionen so weit auseinander, dass von der Abschlusserklärung kaum mehr etwas zu erwarten ist. Manche Unterhändler können schlicht nicht mehr.
Die EU-Staaten wollen bis 2050 klimaneutral werden. Doch Polen hat das wiederholt abgelehnt. Warum, sieht man im polnischen Belchatów, wo die Menschen hoffen, dass auch in hundert Jahren noch Kohle verbrannt wird.
Dieses Wochenende ist wieder Sternschnuppenzeit: Die Geminiden sind am Himmel zu sehen, wenn die Witterung mitmacht. Astronomen haben erstmals die Asteroidenspur fotografiert, die für das Phänomen verantwortlich ist.
Der Uno-Klimagipfel in Madrid sollte längst beendet sein, doch die Teilnehmer sind über die Schlusserklärung zerstritten. Die Wut von Umweltaktivisten ist gewaltig, ein Kritiker schäumte: „Die Regierungen haben es verkackt“.
Forscher haben 44.000 Jahre alte Höhlenmalereien entdeckt. Doch was wollten uns Steinzeitjäger mit ihren geheimnisvollen Höhlenzeichnungen überhaupt sagen?
Der offizielle Zeitrahmen ist gesprengt – doch noch immer wird bei der Klimakonferenz um einen Kompromiss gerungen. Die deutsche Delegation schließt ein Scheitern in einem entscheidenden Punkt nicht mehr aus.
Um eine Schaumfontäne zu vermeiden, schlagen einige vor dem Öffnen auf die Getränkedose. Doch wie sinnvoll ist der Trick wirklich? Dänische Forscher haben den Test gemacht.
Bisher galt das Tote Meer als tiefster Ort auf einem Kontinent. Doch eine Schlucht in der Antarktis ragt sogar acht Mal weiter hinab, zeigen neue Untersuchungen.
Sie sind bis zu 30 Zentimeter lang und rosa: Spaziergänger haben an einem Strand in Kalifornien Tausende ungewöhnliche Kreaturen entdeckt.
Bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde: Am Wochenende passiert die Erde eine kosmische Staubwolke. Die verglühenden Partikel sind als Sternschnuppen zu sehen. Wie Sie das Himmelsspektakel am besten beobachten.
Die Klimakonferenz geht in die Schlussrunde – und die Interessen liegen noch weit auseinander. Die USA, eigentlich aus dem Uno-Prozess ausgestiegen, verhandeln im Verborgenen weiter. Zu viel steht auf dem Spiel.
Mit Tiefbohrungen haben Forscher den Meeresboden vor der Antarktis untersucht. So wollen sie herausfinden, wie stabil das Eis noch ist – und wie hoch der Meeresspiegel bei einem Kollaps steigen würde.
Die zerstückelten Körper lagen in einer Höhle: 2013 fanden Archäologen in der Maya-Stadt Uxul ein 1400 Jahre altes Massengrab. Nun meinen sie auch den Grund für das Gemetzel zu kennen.
Bis 2050 will Dänemark klimaneutral werden, das hat das Land in einem wegweisenden Gesetz beschlossen. Nun treibt die Regierung mit einem großen Energieprojekt die Umsetzung voran.
Donald Trump Junior gilt als großer Fan der Großwildjagd. Nun soll der Sohn des US-Präsidenten in der Mongolei eine gefährdete Spezies getötet haben – die Abschussgenehmigung besorgte er sich demnach erst im Nachhinein.
In Erbgut lassen sich nicht nur Baupläne für Lebewesen speichern, sondern auch große Mengen anderer Daten. Nun haben Forscher einem Plastikhasen DNA eingepflanzt und ihn mehrfach geklont.
In Madrid feilschen die Staaten darum, sich mit Geld vom Klimaschutz freizukaufen. Werden keine strengen Regeln für diese Geschäfte vereinbart, drohen gewaltige Schlupflöcher, die den Klimaschutz um Jahre zurückwerfen könnten.