Baikalsee-Ringe: Das Eisauge – Satellitenbild
Jedes Jahr im Frühjahr tauchen im Eis des Baikalsees riesige Ringe auf. Zu sehen sind sie nur aus der Luft oder aus dem All. Forscher haben eine Erklärung für das besondere Phänomen.
Jedes Jahr im Frühjahr tauchen im Eis des Baikalsees riesige Ringe auf. Zu sehen sind sie nur aus der Luft oder aus dem All. Forscher haben eine Erklärung für das besondere Phänomen.
Zwei der aus Wuhan ausgeflogenen Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte die Kreisverwaltung Germersheim am Sonntag mit.
Anfang 2019 waren Deutschlands Berge noch meterhoch eingeschneit. In diesem Winter liegt auf mancher Skipiste fast nur Kunstschnee. Woran liegt das?
Mehr als 14.000 Menschen haben sich in China mit dem Coronavirus infiziert, die Zahl der Erkrankungen stieg so schnell wie noch nie innerhalb eines Tages. Nun gab es den ersten Todesfall außerhalb der Volksrepublik.
Mehr als 100 Deutsche und ihre engen Angehörigen sind aus dem Coronavirus-Zentrum in China nach Frankfurt ausgeflogen worden. Bei einem von ihnen warten die Behörden auf das Ergebnis eines Schnelltests.
Rochen, die auf Rochen reiten und Seeschlangen, die Tauchern in die Augen starren: Sehen Sie hier preisgekrönte Unterwasserbilder.
Die Regierung spricht von der schlimmsten Plage seit Jahrzehnten: In Pakistan leidet die Landwirtschaft unter Millionen gefräßiger Heuschrecken – die Ernährungssicherheit ist in Gefahr.
Am 31. Dezember meldete China eine mysteriöse Häufung von Lungenentzündungen in Wuhan. Einen Monat später haben sich weltweit mehr als 11.000 Menschen infiziert. Eine Chronik.
127 Tests waren negativ und einer positiv: Mitarbeiter der Firma Webasto in Bayern werden auf das Coronavirus untersucht. Dabei wurde nun der nächste Fall eines Infizierten gefunden.
20 Sarkophage in 16 Grabstätten: Ägyptischen Forschern ist in der Region al-Minya ist ein spektakulärer Fund gelungen.
Süßwasserbiotope sind artenreich – und oft bedroht. Am schlimmsten steht es um die größten Tiere.
Wissenschaftler wollen mit computergestützten Frühwarnsystemen und Feldforschung an Virenhotspots die Ausbreitung zukünftiger Epidemien verhindern. Dabei ist besonders ein Wildtier im Fokus: die Fledermaus.
Wissenschaftler wollen mit computergestützten Frühwarnsystemen und Feldforschung an Virenhotspots die Ausbreitung zukünftiger Epidemien verhindern. Dabei ist besonders ein Wildtier im Fokus: die Fledermaus.
Es ist ein kühner Plan: US-Forscher wollen lebende Quallen fernsteuern und in den Ozeanen Daten sammeln lassen. Ein erster Test verlief vielversprechend.
Das bayerische Gesundheitsamt hat den sechsten Corona-Fall in Deutschland gemeldet: Es handelt sich um das Kind des am Abend zuvor positiv getesteten Mannes.
Das Gesundheitswesen sieht sich gut gewappnet für das Coronavirus. Und auch wenn es den deutschen Patienten bisher gut geht, sorgt ein Fall für Bedenken.
Im Gegensatz zu mehreren US-Gerichten sieht die amerikanische Umweltbehörde bei Glyphosat keine Gefahr für den Menschen. Dem Bayer-Konzern drohen trotzdem Strafzahlungen in Milliardenhöhe.
In Bayern sind mittlerweile fünf Corona-Fälle bekannt. Nach SPIEGEL-Informationen hat einer der deutschen Infizierten das Virus weitergegeben. Der Fall zeigt, wie ansteckend das Virus ist.
In China hat sich die Zahl der Infizierten trotz Quarantänemaßnahmen überraschend stark erhöht. Die WHO rief nun den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Das Auswärtige Amt und die USA raten von Reisen in das Land ab.
In einer bayerischen Firma hat sich ein weiterer Mitarbeiter mit dem neuen Coronavirus infiziert, das sich von China aus verbreitet. Unterdessen will die Bundesregierung Wuhan-Rückkehrer unter Quarantäne stellen.
Nachdem eine Chinesin auf einem Kreuzfahrtschiff in Italien über Fieber und Atemprobleme klagte, durften Tausende Passagiere wegen Coronavirus-Verdachts stundenlang nicht an Land. Nun haben die Behörden Entwarnung gegeben.
Nachdem eine Chinesin auf einem Kreuzfahrtschiff in Italien über Fieber und Atemprobleme klagte, durften Tausende Passagiere wegen Coronavirus-Verdachts stundenlang nicht an Land. Nun haben die Behörden Entwarnung gegeben.
170 Menschen sind bislang nach einer Infektion mit dem neuen Coronavirus gestorben, weltweit erkranken immer mehr. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge ist die Lage ernst.
Wenn er schmilzt, könnten zahlreiche Städte überflutet werden: Der Thwaites-Gletscher hat eine wichtige Bremsfunktion in der Antarktis. Jetzt meldet ein Expeditionsteam besorgniserregende Messergebnisse.
Eine chinesische Touristin hat an Bord eines Kreuzfahrtschiffes in Italien Fieber und Atemwegsprobleme entwickelt. Sie wurde isoliert, auch die anderen Passagiere dürfen das Schiff nicht verlassen.
Die Buschbrände in Australien trafen den Bundesstaat New South Wales besonders hart. Experten prüfen nun, inwieweit die Dürre und menschliches Handeln ursächlich waren.
Das nagelneue Riesenteleskop „Daniel K. Inouye“ auf Hawaii hat seine ersten Aufnahmen von der Sonne geliefert. Astronomen wollen damit das Weltraumwetter erforschen.
Ursprünglich war die Mission nur auf 2,5 Jahre angelegt, aber das „Spitzer“-Weltraumteleskop arbeitete fast siebenmal so lange. Nun stellt es endgültig den Betrieb ein. Ein Abschied in Bildern.
Das Coronavirus hat sich von Wuhan aus in sämtliche Provinzen ausgebreitet. Dass es international bislang nur wenige Infektionen gebe, sei laut Weltgesundheitsorganisation den chinesischen Behörden zu verdanken.
Sie sehen aus wie grüne Dünen: Amateur-Astronomen aus Finnland haben eine neue Form von Himmelsleuchten dokumentiert. Nun liefern Forscher eine wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen.
Wenn Schiffe über Nord- oder Ostsee fahren wollen, dürfen sie nur Treibstoff tanken, der wenig Schwefel enthält. Die strengen Grenzwerte zahlen sich aus, zeigen neue Messungen.
Was sich noch schneller verbreitet als Viren: Gerüchte. Seit Beginn der Epidemie in China kursieren Spekulationen über den Ursprung des Coronavirus. Das steckt hinter den wilden Theorien.
Die Bundeswehr bringt Deutsche aus Wuhan sicher nach Hause. Trotzdem werden immer mehr Corona-Fälle in Deutschland bekannt. Wie kann man sich schützen?
Der Hubschrauber mit Kobe Bryant an Bord stürzte in dichtem Nebel ab. Ein Warnsystem hätte das Unglück womöglich abwenden können – bislang wird es in Helikoptern nicht standardmäßig eingebaut.
Australischen Wissenschaftlern ist es gelungen, das Coronavirus im Labor nachzuzüchten. Im Video erzählen sie, wie sie das Virus einem infizierten Patienten entnommen und erfolgreich reproduziert haben.
Tausende Infizierte, mehr als hundert Tote, und die Zahlen steigen. Warum Forscher das Coronavirus nachzüchten, wie sie es bekämpfen wollen – und wie die Chancen stehen.
Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weiter, in Deutschland zuletzt auf vier Fälle. Jetzt wurde das Virus in einem Labor nachgezüchtet – die Arbeit an einem Impfstoff kann damit beginnen.
Vielen Rebsorten könnte es in ihren bisherigen Anbaugebieten bald zu warm werden, warnen Forscher. Die Hälfte der weltweiten Flächen seien bedroht.
Die Zahl der Todesopfer ist laut chinesischer Gesundheitskommission auf über 130 gestiegen, weitere 1459 Neuinfektionen wurden bestätigt. In China sind damit mittlerweile rund 6000 Menschen erkrankt.
Vier Menschen sind mittlerweile in Bayern am Coronavirus erkrankt, alle arbeiten für dasselbe Unternehmen. 40 weitere Kollegen sollen getestet werden – ihr Arbeitgeber hat seinen Stammsitz vorerst geschlossen.
Kann die Internationale Raumstation doch noch länger im All bleiben als geplant? Russische Konstrukteure checken den Außenposten der Menschheit nun durch.
In Zukunft könnte künstliche Intelligenz auch über Leben und Tod entscheiden. Forscher haben untersucht, wie unterschiedlich Menschen bei einer moralischen Grundsatzfrage reagieren würden.
Während Deutschland über das neuartige Coronavirus redet, steigt die Zahl der Grippefälle – und der Grippetoten.
Mit Flüssiggas angetriebene Kreuzfahrtschiffe sind weniger umweltschädlich. Können Urlauber nun guten Gewissens an Bord gehen, wenn ihnen Klimaschutz wichtig ist?
Wie gehen die Behörden mit der Lungenkrankheit hierzulande um – und was muss die Bevölkerung beachten? Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveblog.
Der Nachweis einer Infektion dauert 1,5 Stunden – wenn die Probe in einem geeigneten Labor angekommen ist.
Dem ersten Coronavirus-Patient in Deutschland geht es gut, seine Kontaktpersonen werden nun geprüft: Bei einer Pressekonferenz zum ersten Coronavirus-Fall in Bayern haben die Beteiligten die Öffentlichkeit beruhigt.
Ein Jahr auf KELT-9b dauert gerade einmal anderthalb Tage: Die Hitze auf dem Exoplaneten zerfetzt selbst Moleküle.
Der Neurobiologe Gerhard Roth erklärt, wie unser Gehirn auf bestimmte Reize reagiert und warum sich Glück fundamental von Zufriedenheit unterscheidet.
Das Coronavirus breitet sich weiter aus, weltweit sind rund 2800 Menschen infiziert. Nun gibt es den ersten bestätigten Fall in Bayern.