Klimaschutz nach Corona: Machen wir danach einfach so weiter?
Der Shutdown ist schlecht für die Wirtschaft und gut fürs Klima. Wissenschaftler bezweifeln aber, dass das Verhalten der Menschen dauerhaft klimafreundlicher wird.
Der Shutdown ist schlecht für die Wirtschaft und gut fürs Klima. Wissenschaftler bezweifeln aber, dass das Verhalten der Menschen dauerhaft klimafreundlicher wird.
Österreichische Wissenschaftler haben rekonstruiert, wie sich das Coronavirus in der Alpenrepublik verbreitet hat. Die Daten könnten dabei helfen, eine zweite Welle zu verhindern – auch in Deutschland.
Solange es in einer Region in sieben Tagen nicht mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gibt, können Coronamaßnahmen gelockert bleiben. Doch Experten zweifeln an der Sinnhaftigkeit der Grenze.
Der Meeresspiegel könnte in den kommenden Jahren deutlich stärker anwachsen als bislang vom Weltklimarat vorhergesagt. Das berichten Forscher in einer weltweiten Expertenumfrage.
Forscher weltweit suchen Wege, die Verbreitung des Coronavirus möglichst genau nachzuvollziehen. Eine Idee: systematische Abwasserproben. In 20 deutschen Klärwerken startet nun ein Testlauf.
Bei der Fotosynthese gewinnen Pflanzen aus CO2 Energie. Forscher versuchen, das Prinzip anzupassen und zur Produktion von Arzneistoffen zu nutzen. Dabei half ihnen nun ein handelsübliches Gemüse.
44 Millionen Menschen in Afrika könnten sich mit dem Coronavirus infizieren. Uber macht ein Milliarden-Minus. Die Formel 1 berichtet von einem Schaden von 200 Millionen Dollar. Der Überblick.
Lamas sind dem Menschen gegenüber im Vorteil: Sie bilden besondere Antikörper, mit denen Forscher nun einen Durchbruch in der Bekämpfung von Covid-19 erzielen wollen.
Die Heinsberg-Studie liefert angeblich einen ziemlich genauen Überblick, wie viele Corona-Infektionen in Deutschland unentdeckt geblieben sind. Doch es gibt Probleme mit der Hochrechnung.
Schon mehr als 10.000 Ärzte und Pfleger haben sich infiziert, ein vertuschter Ausbruch in Hamburg und der Ausblick auf den Sommer: Lesen Sie hier Ihre Zusammenfassung für den Abend.
Kein Wunder, dass die Deutschen Bier so lieben: Wie Forscher feststellten, gossen Bewohner einer Pfahlbausiedlung am Bodensee schon vor Tausenden Jahren Gerstenmalz zu einer Flüssigkeit auf.
Wer im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen oder direkt mit Covid-19-Patienten arbeitet, ist besonders gefährdet, sich anzustecken. In Deutschland fordern Mediziner nun bessere Arbeitsbedingungen.
Das Coronavirus trifft nicht zwingend alle Mitglieder eines Haushalts, wenn es einmal eingeschleppt wurde. Das legen auch erste Daten aus Heinsberg nahe. Allerdings bleiben Unsicherheiten.
Nach den Corona-Lockerungen appelliert das Robert Koch-Institut an die Bevölkerung: Die Menschen müssen verantwortungsbewusst mit den neuen Regeln umgehen – um bisherige Erfolge nicht zu riskieren.
Die Ansteckungsgefahr steigt mit der Sprechweise und Zischlauten, zeigen aktuelle Untersuchungen. Ob der Atem von Joggern Viren besonders weit schleudert, ist dagegen umstritten.
Wenn die Fallzahlen an einem Ort steigen, sollen künftig lokale Corona-Beschränkungen gelten. Das sei sinnvoll, lenke aber von einem wichtigen Problem ab, sagt Epidemiologe Gérard Krause dem SPIEGEL.
Trotz guter Ernte geraten Kartoffelbauern in Not – weil kaum Pommes verkauft werden. Die Corona-App kommt wohl Mitte Juni. Und Hessen erlaubt Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern. Der Überblick.
Viele Länder meldeten die ersten Corona-Fälle Anfang des Jahres. Doch aktuelle Analysen legen nahe, dass das Virus schon früher weltweit kursierte.
Die Ausgangsbeschränkungen werden gelockert. Aber sind wirklich alle Voraussetzungen dafür erfüllt? Gibt es genug Masken? Wie sieht es in den Schulen aus? Und was ist mit der App?
Welche Corona-Lockerungen vereinbart wurden, gute Nachrichten für Fußballfans und Meldungen über schwere Verläufe bei Kindern in New York: Lesen Sie hier Ihre Tageszusammenfassung.
Lockerung oder Verschärfung der Anti-Corona-Maßnahmen: Das hängt künftig von den Fallzahlen vor Ort ab. Wo sieht es gut aus – und wo schlecht? Der Überblick.
US-Schauspieler Tom Cruise plant angeblich einen Filmdreh auf der Internationalen Raumstation. Klingt spektakulär? Der Weltraumrechtler Stephan Hobe, nun ja, erdet die Aktion etwas.
Kinder erkranken nur vereinzelt, wenn sie sich mit dem Coronavirus anstecken. Offenbar kann es aber sehr selten doch zu schweren Komplikationen kommen, die dem sogenannten Kawasaki-Syndrom ähneln.
Es hat die vierfache Masse der Sonne: Forscher haben ein schwarzes Loch entdeckt – nur tausend Lichtjahre von der Erde entfernt. Ein Stern hatte das Schwerkraftmonster verraten.
Rückschlag für Chinas ehrgeiziges Raumfahrtprogramm: Der Testflug einer Transportkapsel ist gescheitert. Die Verantwortlichen sprachen von einer „Anomalie“.
Schon ab Juni will British American Tobacco Millionen von Impfstoffdosen gegen das Coronavirus herstellen. Der „Durchbruch“ soll mit Tabakpflanzen gelingen. Doch Experten sind skeptisch.
Ein halbes Jahr lang wüteten außergewöhnlich heftige Buschbrände in Australien. Die letzten Feuer erloschen erst im März. Nun haben Forscher untersucht, welche Faktoren die Feuerkatastrophe begünstigten.
Die Nasa freut sich auf die Zusammenarbeit, nun fehlt noch ein Filmstudio: Tom Cruise will für Dreharbeiten zur Internationalen Raumstation reisen. Die Raumkapsel soll von Elon Musk kommen.
Ihr Stachel ist bis zu sechs Millimeter lang, ein Stich äußerst schmerzhaft: In den USA sind Asiatische Riesenhornissen aufgetaucht. Wissenschaftler und Imker befürchten, die Insekten könnten sich ausbreiten.
Wegen Corona sind nur noch wenige Jets unterwegs. Forscher haben untersucht, wie sich Flugdaten als Indikator für die Wirtschaftsforschung nutzen lassen. Allerdings ist die Luftfahrt viel stärker betroffen als andere Branchen.
Das Risiko der Epidemie zu ignorieren, wäre ein unverzeihlicher Fehler, sagt Spaniens Ministerpräsident. Der Ausnahmezustand wird um zwei Wochen verlängert. Die Niederlande öffnen Friseure und Cafés. Der Überblick.
Pneumologie-Professor Santiago Ewig hält die Strategie der Merkel-Regierung für „maßlos“. Wir müssten lernen, mit dem Virus zu leben wie mit den Todesfällen im Straßenverkehr.
Befürworter und Gegner der Corona-Maßnahmen stehen sich immer deutlicher gegenüber. Jetzt haben Forscher untersucht, wie sich die Lager aufteilen – und wer in der Mehrheit ist.
Die israelische Regierung sprach von einem Durchbruch: Forscher sollen einen Antikörper isoliert haben, der das Coronavirus ausschaltet. Doch bis zu einem wirksamen Medikament ist es noch ein weiter Weg.
Geheimdienste halten Laborunfall als Ursprung der Pandemie für „höchst unwahrscheinlich“, vier Stufen zur Kita-Normalität und ein Pandemieplan für Deutschlands Freibäder: die Tageszusammenfassung.
Es waren ernüchternde Zahlen: Bis zu 200.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag könnte es bald in den USA geben, so eine geleakte Regierungsprognose. Nun wird über die Aussagekraft diskutiert.
Das Robert Koch-Institut sieht die Entwicklung der Corona-Pandemie positiv. Die bundesweiten Maßnahmen wirkten. Dass nun regional unterschiedlich stark gelockert werde, sei dennoch verständlich.
Hohe Testkapazitäten, niedrige Infektionszahlen, keine Engpässe in Krankenhäusern: Das Robert Koch-Institut hat positive Corona-Nachrichten. Doch die neuen Verhaltensregeln müssen bleiben.
Das Coronavirus könnte Frankreich gut einen Monat früher erreicht haben als bisher bekannt. Eine erneut untersuchte Patienten-Probe vom Dezember brachte ein positives Ergebnis.
Es gibt viele Gründe, den Klimawandel zu bekämpfen. Einer davon: Die Welt wird sonst in vielen Regionen einfach zu heiß. Forscher in den Niederlanden haben ein Extremszenario durchgerechnet.
200.000 Infizierte pro Tag allein in den USA – dieses Szenario entwerfen Experten in einem internen Bericht der US-Behörden. Auch die Zahl der Todesopfer dürfte laut dem Modell wieder rapide steigen.
Kneipen und Restaurants sind in Deutschland seit Mitte März geschlossen. Bald könnten sie wieder öffnen. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo kritisiert die Öffnung vieler US-Bundesstaaten. Der Überblick.
Zunächst schien das Coronavirus Russland zu verschonen, doch dann stiegen die Fallzahlen rasant an. Genanalysen zeigen nun, wie der Erreger das Land erreichte.
Die EU sagt eine Milliarde für Impfstoffentwicklung zu, der Pharmakonzern Roche verspricht einen Antikörpertest noch im Mai und Niedersachsen probt die Rückkehr zum Alltag: die Tageszusammenfassung.
Forscher haben eine erste Version der Heinsberg-Studie veröffentlicht. Demnach haben sich deutlich mehr Menschen mit dem Coronavirus angesteckt als gedacht – besonders Karnevalisten erkrankten.
Im Südosten der USA zerstörten mehrere Tornados ganze Landstriche. Ein Satellitenbild zeigt, was von der Vegetation in einer abgelegenen Region übrig blieb. Nicht alle Gegenden kamen so glimpflich davon.
In Sachsen-Anhalt sind Treffen von fünf Personen erlaubt – weitere Bundesländer könnten laut „Bild“ nachziehen. Donald Trump leugnet, früh über die Gefahren des Virus informiert worden zu sein. Der Überblick.
Zoonosen sind Viren, die vom Tier zu Menschen überspringen können – und eine unterschätzte Bedrohung. Wenn wir die globale Gesundheitspolitik nicht überdenken, könnten uns Pandemien wie die Coronakrise regelmäßig heimsuchen.
Wissenschaftler haben New Yorker auf das Coronavirus getestet – das Ergebnis: Bei fast 20 Prozent wurden Antikörper
gefunden. Die Zahlen variieren je nach Stadtteil deutlich – und zeigen die soziale Kluft.
Die Bundesregierung hat beim Bund-Länder-Gipfel zu viele akut Infizierte genannt, räumte das Bundesgesundheitsministerium ein. Grund war wohl ein Rechenfehler. Weißrussland hält an seiner Militärparade fest. Der Überblick.