Deutschland: Hobbyforscher zählen so wenig Blaumeisen wie noch nie
Ein Fünftel weniger als sonst: Bei der jährlichen Vogelzählung von Naturschützern sind deutlich weniger Blaumeisen dokumentiert worden. Eine Lungenkrankheit plagt die Vögel.
Ein Fünftel weniger als sonst: Bei der jährlichen Vogelzählung von Naturschützern sind deutlich weniger Blaumeisen dokumentiert worden. Eine Lungenkrankheit plagt die Vögel.
Nur noch ein Zehntel der Donau sind in einem naturnahen Zustand. Eine Studie zeigt nun, welche Folgen das hat.
Schon wieder Ärger um Heinsberg-Studie, Eklat bei Pressekonferenz von Donald Trump und neue Tipps gegen die Corona-Langeweile: Lesen Sie hier Ihre Zusammenfassung für den Abend.
Berlin hat eine Messehalle in ein Krankenhaus umgebaut – in nur vier Wochen. Die Arbeiten verliefen reibungslos, aber selbst der Chefplaner hofft, dass die Behelfsklinik nie gebraucht wird.
Neue Berechnungen haben die Wissenschaft aufgeschreckt – sie legen nahe, dass die Erde empfindlicher auf Treibhausgase reagieren könnte. Fällt die globale Erwärmung stärker aus als bisher angenommen?
Unwirksame Medikamente, unzuverlässige Tests: Veränderungen im Erbgut des Coronavirus beeinflussen auch die Stelle, über die der Erreger in den Körper eindringt – mit möglicherweise weitreichenden Folgen.
Weniger Verkehr macht weniger Schadstoffe. Was logisch klingt, ist in der Coronakrise umstritten – und wird als Beleg gegen Fahrverbote genommen. Forscher stellen das nun richtig, dank neuer Daten aus dem Lockdown.
Mit schnelleren Corona-Maßnahmen hätte die US-Regierung wohl viele Todesopfer vermeiden können. Das soll eine Installation am Times Square aufzeigen. Und: Die Deutsche Post steigert ihren Umsatz. Der Überblick.
Die Corona-Schutzmaßnahmen polarisieren zunehmend die Gesellschaft – gerade Virologen werden häufig angefeindet. Einer Umfrage zufolge sehen viele nun eine ernste Gefahr für den offenen Diskurs.
Es war der größte unkontrollierte Absturz von Weltraumschrott seit Jahrzehnten – doch zum Glück ist nichts passiert. Eine ausgebrannte chinesische Raketenstufe ist im Atlantik niedergegangen.
Sind die Neandertaler wirklich kurz nach der Ankunft des modernen Menschen ausgestorben? Eine Studie zeigt: Beide Arten lebten Tausende Jahre zusammen – und beeinflussten sich offenbar kulturell.
Politiker warnen vor Radikalisierung des Corona-Protests, große Mehrheit fordert mehr Gehör für Forscher und Boris Johnson verwirrt sein Land: Lesen Sie hier ihre Zusammenfassung für den Abend.
Neun von zehn Deutschen wollen, dass die Wissenschaft auch nach der Coronakrise stärkere Beachtung in der Politik findet. Für noch folgenreicher als die Pandemie halten die Befragten den Klimawandel.
Sie ist 30 Meter lang und fast 20 Tonnen schwer: Eine ausgebrannte chinesische Raketenstufe schlägt am Montag auf der Erde auf. Weltraumexperten verfolgen die Lage gespannt.
Ein riesiger Komplex von Öltanks im US-Bundesstaat Oklahoma nähert sich langsam seiner Kapazitätsgrenze. Verantwortlich dafür ist die Coronakrise. Ein Blick aus dem All zeigt, wie sich die Tanks füllen.
Übergewichtige Covid-Patienten müssen häufiger ins Krankenhaus – und haben ein höheres Risiko zu sterben. Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen.
Das Land lockert sich – doch die Experten des Robert-Koch-Instituts warnen vor einer steigenden Reproduktionsrate des Coronavirus. In den kommenden Tagen sei besondere Wachsamkeit nötig.
Den aktuellen Abiturienten darf durch die Viruskrise kein Nachteil entstehen, so der Hochschulverband. Und: Abgeordnete fürchten einen wachsenden Einfluss der Rechten auf die Corona-Proteste. Der Überblick.
In den USA kann das Coronavirus in Zukunft auch über Antigene nachgewiesen werden. Die vollkommen neue Testmethode liefert innerhalb von Minuten Ergebnisse – hat aber auch einen großen Nachteil.
Die einen befürworten Schutzmaßnahmen, die anderen protestieren vehement: Rhetoriker Olaf Kramer erklärt, warum die Coronakrise für heftige gesellschaftliche Spannungen sorgt – und wie wir miteinander reden sollten.
Das Jahr 2020 ist bislang ungewöhnlich trocken, die Waldbrandgefahr ist hoch. Eine Karte zeigt das Risiko bundesweit – und berücksichtigt dabei auch Faktoren wie Windrichtung und aufziehende Regenwolken.
Großbritannien musste Zehntausende Coronatests über den Atlantik geschickt. Familienministerin Giffey warnt vor Rückfall in alte Rollenmuster. Und die Türkei bereitet sich auf die Tourismussaison vor. Der Überblick.
In Deutschland steckt ein Corona-Infizierter im Schnitt wohl wieder mehr als eine andere Person an. Das legt ein aktueller Bericht des Robert Koch-Instituts nahe. Man müsse nun die Entwicklung aufmerksam beobachten.
Über 200.000 Corona-Infizierte, aber nur 1800 Tote: Mit einer Sterberate von knapp einem Prozent liegt Russland weit unter den Quoten anderer Länder. Das könnte an einem einfachen Trick liegen.
Nach der Gabe von drei bekannten Arzneien hatten Covid-19-Patienten vier Tage kürzer Symptome als Kranke, die nur eines der Mittel erhielten. Das legt eine kleine Studie aus Hongkong nahe.
In NRW dürfen dagegen Altenheime wieder für Besucher öffnen, in Mecklenburg-Vorpommern öffnen wieder Restaurants. Doch viele Grenzen bleiben zu – zum Ärger von immer mehr Politikern. Der Überblick.
In Deutschland sind bis Mitte April offenbar etwas mehr Menschen gestorben als zu erwarten gewesen wäre. Besonders deutlich ist der Effekt regional zu erkennen – und bei Menschen über 80.
Sie versprühen Desinfektionsmittel, beliefern Kranke, helfen bei der Überwachung der Corona-Abstandsregeln. Und ein Großlabor in München will mit Drohnen medizinische Proben transportieren.
Sars-CoV-2 wütet im Körper weit schlimmer als anfangs vermutet. Kaum ein Organ bleibt von der Attacke der Erreger verschont. Wovon hängt es ab, ob ein Mensch schwer erkrankt oder nicht?
Die Bundesregierung zweifelt an US-These zur Entstehung des Coronavirus, mehr als 600 Corona-Fälle in Schlachtereien und die große Vertuschung von Wuhan: Lesen Sie hier Ihre Tageszusammenfassung.
Der Shutdown ist schlecht für die Wirtschaft und gut fürs Klima. Wissenschaftler bezweifeln aber, dass das Verhalten der Menschen dauerhaft klimafreundlicher wird.
Österreichische Wissenschaftler haben rekonstruiert, wie sich das Coronavirus in der Alpenrepublik verbreitet hat. Die Daten könnten dabei helfen, eine zweite Welle zu verhindern – auch in Deutschland.
Solange es in einer Region in sieben Tagen nicht mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gibt, können Coronamaßnahmen gelockert bleiben. Doch Experten zweifeln an der Sinnhaftigkeit der Grenze.
Der Meeresspiegel könnte in den kommenden Jahren deutlich stärker anwachsen als bislang vom Weltklimarat vorhergesagt. Das berichten Forscher in einer weltweiten Expertenumfrage.
Forscher weltweit suchen Wege, die Verbreitung des Coronavirus möglichst genau nachzuvollziehen. Eine Idee: systematische Abwasserproben. In 20 deutschen Klärwerken startet nun ein Testlauf.
Bei der Fotosynthese gewinnen Pflanzen aus CO2 Energie. Forscher versuchen, das Prinzip anzupassen und zur Produktion von Arzneistoffen zu nutzen. Dabei half ihnen nun ein handelsübliches Gemüse.
44 Millionen Menschen in Afrika könnten sich mit dem Coronavirus infizieren. Uber macht ein Milliarden-Minus. Die Formel 1 berichtet von einem Schaden von 200 Millionen Dollar. Der Überblick.
Lamas sind dem Menschen gegenüber im Vorteil: Sie bilden besondere Antikörper, mit denen Forscher nun einen Durchbruch in der Bekämpfung von Covid-19 erzielen wollen.
Die Heinsberg-Studie liefert angeblich einen ziemlich genauen Überblick, wie viele Corona-Infektionen in Deutschland unentdeckt geblieben sind. Doch es gibt Probleme mit der Hochrechnung.
Schon mehr als 10.000 Ärzte und Pfleger haben sich infiziert, ein vertuschter Ausbruch in Hamburg und der Ausblick auf den Sommer: Lesen Sie hier Ihre Zusammenfassung für den Abend.
Kein Wunder, dass die Deutschen Bier so lieben: Wie Forscher feststellten, gossen Bewohner einer Pfahlbausiedlung am Bodensee schon vor Tausenden Jahren Gerstenmalz zu einer Flüssigkeit auf.
Wer im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen oder direkt mit Covid-19-Patienten arbeitet, ist besonders gefährdet, sich anzustecken. In Deutschland fordern Mediziner nun bessere Arbeitsbedingungen.
Das Coronavirus trifft nicht zwingend alle Mitglieder eines Haushalts, wenn es einmal eingeschleppt wurde. Das legen auch erste Daten aus Heinsberg nahe. Allerdings bleiben Unsicherheiten.
Nach den Corona-Lockerungen appelliert das Robert Koch-Institut an die Bevölkerung: Die Menschen müssen verantwortungsbewusst mit den neuen Regeln umgehen – um bisherige Erfolge nicht zu riskieren.
Die Ansteckungsgefahr steigt mit der Sprechweise und Zischlauten, zeigen aktuelle Untersuchungen. Ob der Atem von Joggern Viren besonders weit schleudert, ist dagegen umstritten.
Wenn die Fallzahlen an einem Ort steigen, sollen künftig lokale Corona-Beschränkungen gelten. Das sei sinnvoll, lenke aber von einem wichtigen Problem ab, sagt Epidemiologe Gérard Krause dem SPIEGEL.
Trotz guter Ernte geraten Kartoffelbauern in Not – weil kaum Pommes verkauft werden. Die Corona-App kommt wohl Mitte Juni. Und Hessen erlaubt Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern. Der Überblick.
Viele Länder meldeten die ersten Corona-Fälle Anfang des Jahres. Doch aktuelle Analysen legen nahe, dass das Virus schon früher weltweit kursierte.
Die Ausgangsbeschränkungen werden gelockert. Aber sind wirklich alle Voraussetzungen dafür erfüllt? Gibt es genug Masken? Wie sieht es in den Schulen aus? Und was ist mit der App?
Welche Corona-Lockerungen vereinbart wurden, gute Nachrichten für Fußballfans und Meldungen über schwere Verläufe bei Kindern in New York: Lesen Sie hier Ihre Tageszusammenfassung.