Warum Hitzewellen im Mittelmeer entstehen
Das Mittelmeer ist in diesem Sommer ungewöhnlich warm. Die Folgen für Pflanzen und Tiere sind dramatisch. Wissenschaftler haben nun zwei wesentliche Faktoren ergründet, die das Wasser aufheizen.
Das Mittelmeer ist in diesem Sommer ungewöhnlich warm. Die Folgen für Pflanzen und Tiere sind dramatisch. Wissenschaftler haben nun zwei wesentliche Faktoren ergründet, die das Wasser aufheizen.
Das Mittelmeer ist in diesem Sommer ungewöhnlich warm. Die Folgen für Pflanzen und Tiere sind dramatisch. Wissenschaftler haben nun zwei wesentliche Faktoren ergründet, die das Wasser aufheizen.
Rund 180 Länder konnten sich in Genf nicht auf ein Plastikabkommen einigen. Was bleibt, sind Wut und Enttäuschung. Doch daraus kann jetzt etwas Neues entstehen.
Rund 180 Länder konnten sich in Genf nicht auf ein Plastikabkommen einigen. Was bleibt, sind Wut und Enttäuschung. Doch daraus kann jetzt etwas Neues entstehen.
Mindestens 40 Menschen sind im Sudan binnen einer Woche an Cholera gestorben. Besonders schlimm ist die Situation in der Region Darfur. Viele Geflüchtete müssen mit drei Litern Wasser pro Tag auskommen.
Plastikabfall vermüllt die Welt. Drei Jahre haben 180 Länder versucht eine Lösung für das Problem zu finden. Selbst ein Vertragsentwurf fast ohne bindende Verpflichtungen wurde von Dutzenden Ländern zurückgewiesen.
Plastikabfall vermüllt die Welt. Drei Jahre haben 180 Länder versucht, eine Lösung für das Problem zu finden. Selbst ein Vertragsentwurf fast ohne bindende Verpflichtungen wurde von Dutzenden Ländern zurückgewiesen.
In welcher Beziehung manche Vor- und Frühmenschenarten zueinander standen, ist nicht vollständig geklärt. Forschungen zeigen nun, dass die Gattungen Homo und Australopithecus möglicherweise koexistierten.
In welcher Beziehung manche Vor- und Frühmenschenarten zueinander standen, ist nicht vollständig geklärt. Forschungen zeigen nun, dass die Gattungen Homo und Australopithecus möglicherweise koexistierten.
Die DNA ist weiblich, die Fortpflanzungsorgane männlich: Bei einer ganzen Reihe von Vögeln sind genetisches und physisches Geschlecht nicht gleich. Forschende stehen vor einem Rätsel.
Milliarden Tonnen Plastik verschmutzen unseren Planeten. Mit einem Abkommen wollen die Vereinten Nationen die Lage verbessern. Doch kurz vor Ende der Verhandlungen drohen angestrebte Ziele gestrichen zu werden.
Schon jetzt macht der Klimawandel Rentieren weltweit zu schaffen. Forschende warnen nun in einer Studie vor noch gravierenderen Folgen für den Rentierbestand auf der ganzen Welt.
Ein Forscherteam hat ausgerechnet, wie schnell das Gehirn Informationen verarbeitet. Das überraschende Ergebnis könnte erklären, warum wir Menschen so schlecht im Multitasking sind.
Seit 1985 gingen im Amazonasgebiet riesige Naturflächen verloren, wie eine Analyse von Satellitenbildern zeigt. Brasiliens Präsident Lula da Silva hat bis 2030 eine »Null-Abholzung« zugesagt.
Geräuscharm und emissionsfrei: Eine Forschergruppe hat kleine Flugobjekte entwickelt, die sich allein mithilfe von Sonnenstrahlen fortbewegen. Im Schwarm könnten sie künftig Daten übertragen und Messungen vornehmen.
An Bord einer europäischen Rakete ist ein neuartiger Wettersatellit ins All gestartet. Er soll besonders hochaufgelöste Daten liefern. Seine Umlaufbahn bietet noch einen weiteren Vorteil.
Jeder vierte Deutsche ist tätowiert. Doch die gesundheitlichen Gefahren sind kaum erforscht. Eine neue Studie soll das Krebsrisiko durch die Farben berechnen.
Astronomen haben das Bild eines direkt auf die Erde gerichteten kosmischen Jets aufgenommen – und darin das »Auge von Sauron« erkannt. Der unwissenschaftliche Begriff setzte sich auch im entsprechenden Fachartikel durch.
An der deutsch-tschechischen Grenze kommt es immer wieder zu Serien von Mikrobeben. Noch haben Fachleute nur eine Vermutung, was die Erschütterungen auslöst. Aufwendige Messungen sollen Klarheit bringen.
Um ein Viertel bis ein Drittel sind die Bestände tropischer Vögel seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurückgegangen. Forscher warnen, dass der Schutz der Lebensräume allein nicht ausreicht.
Um ein Viertel bis ein Drittel sind die Bestände tropischer Vögel seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurückgegangen. Forscher warnen, dass der Schutz der Lebensräume allein nicht ausreicht.
Die Ozeane sind zwar riesig, doch manchmal kreuzen sich die Wege ihrer Bewohner. Was passiert, wenn Wale und Delfine aufeinandertreffen, haben australische Forscher untersucht.
Wie groß ist das Risiko, dass ein Asteroid die Erde trifft? Um das zu veranschaulichen, haben Forscher Autounfälle oder Wildtierangriffe zum Vergleich herangezogen. Manches Ergebnis überrascht.
Wie groß ist das Risiko, dass ein Asteroid die Erde trifft? Um das zu veranschaulichen, haben Forscher Autounfälle oder Wildtierangriffe zum Vergleich herangezogen. Manches Ergebnis überrascht.
Wie groß ist das Risiko, dass ein Asteroid die Erde trifft? Um das zu veranschaulichen, haben Forscher Autounfälle oder Wildtierangriffe zum Vergleich herangezogen. Manches Ergebnis überrascht.
Gerade erst berichteten australische Meeresforscher von den größten Schäden am Great Barrier Reef seit 40 Jahren. Doch vor der Westküste sieht es nicht besser aus.
Gerade erst berichteten australische Meeresforscher von den größten Schäden am Great Barrier Reef seit 40 Jahren. Doch vor der Westküste sieht es nicht besser aus.
Der Schiffsverkehr zwischen den Kanarischen Inseln gefährdet die dort lebenden Wale. Zwar sinkt die Zahl der Todesfälle, doch laut Experten liegt das an der mittlerweile geringen Zahl noch lebender Tiere.
1959 stürzte Dennis Bell in eine antarktische Gletscherspalte. Ein Rettungsversuch scheiterte, der Forscher blieb sterbend zurück. Jetzt sind seine sterblichen Überreste aufgetaucht, weit von der Unglücksstelle entfernt.
1959 stürzte David Bell in eine antarktische Gletscherspalte. Ein Rettungsversuch scheiterte, der Forscher blieb sterbend zurück. Jetzt sind seine sterblichen Überreste aufgetaucht, weit von der Unglücksstelle entfernt.
Heute leben sie vorwiegend in tropischen Regionen: Lange dachte man, Primaten stammten auch dorther. Nun haben Forschende Daten von Fossilienfunden und Klimamodellen abgeglichen und Anzeichen für eine andere Herkunft gefunden.
Heute leben sie vorwiegend in tropischen Regionen: Lange dachte man, Primaten stammten auch dorther. Nun haben Forschende Daten von Fossilienfunden und Klimamodellen abgeglichen und Anzeichen für eine andere Herkunft gefunden.
Vergangene Woche hat ein Felssturz in den bayerischen Alpen für Aufsehen gesorgt. Nach einer geologischen Prüfung der Stelle steht fest: Weiteres labiles Material könnte sich lösen.
Vergangene Woche hat ein Felssturz in den bayerischen Alpen für Aufsehen gesorgt. Nach einer geologischen Prüfung der Stelle steht fest: Weiteres labiles Material könnte sich lösen.
Der Sommer ist die Zeit der Perseiden, Mitte August sind besonders viele der Sternschnuppen am Himmel zu sehen. Doch in diesem Jahr dürfte es schwierig werden, das Spektakel zu verfolgen.
Der Sommer ist die Zeit der Perseiden, Mitte August sind besonders viele der Sternschnuppen am Himmel zu sehen. Doch in diesem Jahr dürfte es schwierig werden, das Spektakel zu verfolgen.
Der Sommer ist die Zeit der Perseiden, Mitte August sind besonders viele der Sternschnuppen am Himmel zu sehen. Doch in diesem Jahr dürfte es schwierig werden, das Spektakel zu verfolgen.
Der Sommer ist die Zeit der Perseiden, Mitte August sind besonders viele der Sternschnuppen am Himmel zu sehen. Doch in diesem Jahr dürfte es schwierig werden, das Spektakel zu verfolgen.
Wildschweine erobern die Stadt: Sie durchpflügen Parks, plündern Gärten und greifen sogar Passanten an. Mit neuen Jagdmethoden sollen die gefährlichen Tiere bekämpft werden.
Eigentlich stehen männliche Berggorillas für Dominanz und Macht. Aber: Um sich gegenüber Weibchen durchzusetzen, braucht es mitunter mehr als Kraft, zeigt ein Forschungsteam. Was wir dadurch über das Patriarchat lernen können.
Eigentlich stehen männliche Berggorillas für Dominanz und Macht. Aber: Um sich gegenüber Weibchen durchzusetzen, braucht es mitunter mehr als Kraft, zeigt ein Forschungsteam. Was wir dadurch über das Patriarchat lernen können.
Die Rückreise dauerte fast 18 Stunden: Vier Astronauten sind nach einem monatelangen Aufenthalt in der Internationalen Raumstation wieder auf der Erde gelandet.
Die Rückreise dauerte fast 18 Stunden: Vier Astronauten sind nach einem monatelangen Aufenthalt in der Internationalen Raumstation wieder auf der Erde gelandet.
Waldbrände in der Türkei, heftige Stürme in Griechenland: In großen Teilen Europas herrscht weiterhin Extremwetter. In Frankreich gelingt der Feuerwehr ein erster Erfolg.
Der Forscher Reese Richardson hat Betrug in der Wissenschaft untersucht. Er sagt: Nicht einzelne Forscher seien das Problem, sondern das System an sich.
Mit mehr als 200.000 Kilometern pro Stunde rauscht der Komet 3I/Atlas an der Erde vorbei. Dank »Hubble« existiert jetzt ein deutlicheres Bild des interstellaren Objektes. Aber sein Ursprung gibt Forschern Rätsel auf.
Mit mehr als 200.000 pro Stunde rauscht der Komet 3I/Atlas an der Erde vorbei. Dank »Hubble« existiert jetzt ein deutlicheres Bild des interstellaren Objektes. Aber sein Ursprung gibt Forschern Rätsel auf.
Nicht mehr spritzen, sondern schlucken: Pharmahersteller arbeiten an Tabletten gegen Übergewicht. Vorläufige Studiendaten zeigen: Sie wirken. Allerdings offenbar etwas weniger effektiv als Abnehmspritzen.
Kakadus haben Rhythmus im Blut, das beweisen zahlreiche Videos auf YouTube und TikTok. Wie vielfältig die Bewegungen der Tiere dabei sind, haben australische Forscher dokumentiert.
US-Präsident Trump versucht, den Klimawandel mit aller Macht zu ignorieren. Dafür lässt seine Regierung nun wohl sogar einen Nasa-Satelliten zerstören. Ein deutsches Projekt will wichtige Daten retten.