Kategorie: wissenschaft

Zeitung: Mordwaffe des Zwickauer Terrortrios stammt aus der Schweiz

München – Die Ermittler des Bundeskriminalamts sind im Fall der Mordwaffe der Zwickauer Terrorzelle ein Stück vorangekommen. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstausgabe) berichtet, ist die zwischen 2000 und 2006 bei Morden an acht …

Namen von chinesischen Astronauten entlarvt

Die Namen der zwei Frauen, die in der engeren Auswahl für den Flug mit Shenzhou 9 im Jahr 2012 sind, sind nun an die Raumfahrtcommunity gekommen.

Diagnose: Impfstoffe verheizt

Millionen von Schweinegrippen-Impfungen werden verbrannt. Denn von 34 Millionen Impfungen blieben 28,5 Millionen unbenutzt.

Narben in der Seele – Narben im Gehirn

– Menschen, die als Kind misshandelt wurden, leiden meist ihr Leben lang unter den seelischen Folgen. So haben Erwachsene, die als Kind Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung ausgesetzt waren, ein erheblich höheres Risiko, an …

Die freundliche Ratte von nebenan

Verhaltensbiologie. – Mitgefühl galt lange als eine typisch menschliche Eigenschaft. Doch auch Affen denken sich in ander…

Auslese: Weitere Highlights der Woche im Kurzüberblick

Ortskundig verdrahtet Gute Taxifahrer besitzen offenbar veränderte Hirnstrukturen. Das haben britische Forscher bei rund 80 Londoner Taxifahrern festgestellt. Bei der vierjährigen Ausbildung müssen die Anwärter Tausende von …

Grün ist die Hoffnung

Grüner Tee gilt als heilsam. Manche behaupten sogar, er helfe gegen Alzheimer und Multiple Sklerose. Jetzt gehen Forscher der Legende vom Gesundheitstrunk auf den Grund. Sanft wiegt sich der jadegrün, bisweilen auch goldgelb …

Im Vitamin-D-Dilemma

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt neue Richtwerte für Vitamin D heraus. Eine Erhöhung ist längst überfällig …

Physik: Gottes Teilchen zeigt sich in Spuren

Teilchenphysiker aus aller Welt blicken gespannt nach Genf. Am Cern gibt es Hinweise auf das Higgs-Boson – doch erst am Dienstag sollen die genauen Messungen vorgestellt werden.

Taucher entdecken Kaiser Wilhelms Klo

Hunderte von Kriegsschiffen liegen noch auf dem Grund der Ostsee , eine Fundgrube für Schatzsucher, die zu den Wracks mit den abenteuerlichen Geschichten hinuntertauchen. Unterwasserarchäologe Reinhard Öser ist einer von ihnen – …

Physikerin Marie Curie: Marie Curies Schicksalsjahr

Die Forscherin bekam 1911 ihren zweiten Nobelpreis. Doch freuen konnte sie sich über den wissenschaftlichen Erfolg kaum. Eine unglückliche Liebesaffäre überschattete alles.

US-Militär sponsort Alien-Jäger

Plappert los, wir hören: Das Seti-Institut in Kalifornien sucht wieder Signale außerirdischer Lebensformen, nachdem Finanznöte zu einer Zwangspause geführt hatten. Jetzt steuert das US-Militär Geld bei – ist aber angeblich eher an …

Neue Messungen am Marianengraben Fakt 4: Erst zwei Menschen sind je hinabgetaucht

1960 tauchten Jacques Piccard und Don Walsh mit dem Unterwasserboot Trieste als erste und einzige Menschen auf den Meeresboden des Marianengrabens. Bei ihrem U-Boot handelte es sich um eine einfache Konstruktion aus Stahl mit …

Neue Messungen am Marianengraben Fakt 2: Am Tiefseegraben ist es gefährlich

Der Marianengraben befindet sich etwa 2000 Kilometer von den Philippinen entfernt. Die Region gehört zu dem etwa 40 000 Kilometer langen Pazifischen Feuerring, an dem die meisten Erdbeben und Vulkanausbrüche auftreten.

Neue Messungen am Marianengraben Fakt 3: Auch am Marianengraben existiert Leben

Ohne Licht kann Leben nicht gedeihen. Diese lange vorherrschende Theorie widerlegen die Wesen der Tiefsee. Dort in der beklemmenden Dunkelheit in Tausenden Metern Tiefe haben Ökosysteme lange Zeit unentdeckt ihr Dasein gefristet.

Marianengraben: Blick in den tiefsten Abgrund

Tiefer kann niemand sinken: US-Forscher sind zu einem geheimnisvollen Ort 11 Kilometer unter dem Meeresspiegel vorgedrungen – dem tiefsten Abgrund der Erde.

Plan B der Klimaforscher: Den Himmel verdunkeln und Schwefel versprühen

Das hätte von 20 Jahren niemand geglaubt: Im Namen der Klimarettung schlagen Wissenschaftler vor, dass Flugzeuge Schwefel in die Wolken sprühen, damit die Sonne nicht mehr so scheint. Andere hatten schon vorgeschlagen, …

Ein Teleskop, dreißigmal größer als die Erde

Am 15. November 2011 hat das 100-Meter-Radioteleskop Effelsberg des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, zusammen mit drei russischen und einem ukrainischen Teleskop, die ersten interferometrischen Messungen mit dem …

Wieso Londons Taxifahrer mehr graue Zellen haben

Navigationssysteme – darüber lachen Londoner Taxifahrer. Sie haben den Stadtplan im Kopf. Durch das jahrelange Lernen von Straßennamen wächst sogar ihr Gedächtniszentrum, zeigen britische Forscher. Aber gleichzeitig verlieren die …

Ein Dach über dem Tempel

Vor 12.000 Jahren errichteten Menschen in der heutigen Türkei gewaltige Steinkreise: Göbekli Tepe gilt als die älteste bekannte Kultanlage. Doch handelt es sich tatsächlich um einen Tempel? Anhand des Bauwerks versuchen …

Besetzer werden nicht angezeigt

Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität, zieht die Strafanzeigen gegen 56 Studierende zurück, die am 16. November im Anschluss an eine Vollversammlung das Seminarzentrum in der Silberlaube spontan besetzt hatten. Das gab …

Aufbegehren gegen Klima-Dinosaurier

Der Klimawandel betrifft junge Menschen am stärksten. Doch bei den Uno-Verhandlungen in Durban sind sie offiziell kaum vertreten – eine Aktivistin wurde nach ihrer kurzen Rede sogar vom Gelände geworfen. Eine Gruppe von Studenten …

Israel steht vor den Planungen zur ersten eigenen Mondmission

Im Rahmen des internationalen „Google Lunar X Prize“-Wettbewerbs treten israelische Ingenieure gegen Konkurrenten aus 20 verschiedenen Ländern an. Als Gewinn winken 30 Millionen US-Dollar. Voraussetzung hierzu ist unter anderem, …

77 000 Jahre alte Matratzen gefunden

Bereits vor 77000 Jahren schätzten die Menschen ein bequemes Nachtlager – sehr wahrscheinlich schliefen sie immer wieder im gleichen Bett. Ihre Matratzen waren sogar mit Insektenmittel präpariert. Jedenfalls bauten Menschen sich …

Das Prinzip Mythos

Die Vokabel Wissensgesellschaft hat definitiv zwei hinterhältige Tücken: Zum einen spiegelt sie, was nicht ist – eine enge Verknüpfung von Wissenschaft und Gesellschaft im konzertierten Streben nach gerecht verteiltem Fortschritt.

Nordsee ist so warm wie fast noch nie

Das gute Wetter in Mitteleuropa hat die Nordsee im November so warm werden lassen wie selten zuvor. Atlantik-Wasser tat sein übriges dazu.

Kieler Meeresforscher mit Leibniz-Preis ausgezeichnet

Ulf Riebesell erhält für seine Forschungen zum Ozeanwandel die renommierte Auszeichnnung im Wert von 2,5 Millionen Euro. Zehn weitere ausgezeichnet. Bonn/Kiel. Ein Kieler Meeresforscher erhält den renommierten Leibniz-Preis der …

Aufrüsten gegen das Winterchaos

Nach dem Schneechaos in den beiden letzten Jahren haben die Flughäfen in Deutschland aufgerüstet. Zusätzliche Räumfahrzeuge und Reserven für Enteisungsmittel sollen größere Ausfälle verhindern.

Murmeltiermänner stehen auf attraktive Kratzbürsten

Wiener Wissenschaftler haben entdeckt, dass weibliche Alpenmurmeltiere, die in der Gebärmutter zwischen Brüdern liegen, später fruchtbarer sind als jene, die neben Schwestern liegen. Schuld daran seien männliche Hormone, die über …

Gutes Zeitgefühl verrät mathematische Intelligenz

Anhand des Zeitgefühls eines Menschen kann man vorhersagen, ob dieser ein guter Mathematiker ist oder nicht. Denn beide Fähigkeiten sind eng miteinander verknüpft. Das haben italienische Forscher jetzt durch ein Experiment …

Eroberung Amerikas rottete Hälfte aller Ureinwohner aus

Die Eroberung Nord- und Südamerikas durch die Europäer kostete rund die Hälfte aller amerikanischen Ureinwohner das Leben. Das haben Forscher durch den Vergleich moderner und prähistorischer Genproben herausgefunden. Ihre …

Leibniz-Preise ehren Forschung von Arabistik bis Verkehrsplanung

Elf Wissenschaftler erhalten den wichtigsten deutschen Förderpreis. Die mit 2,5 Millionen Euro dotierte Auszeichnung geht an Forscher aus unterschiedlichsten Bereichen.

Weltklimakonferenz in Durban Die Geburt der Superströme

In ähnlicher Weise studierten US-Ozeanographen den „Ananas-Express“ – einen Luftstrom, der Wasser von den tropischen Meeresgebieten um Hawaii nach Kalifornien transportiert. Computermodelle zeigten, dass die verstärkte …

Weltklimakonferenz in Durban Dramatische Folgen der Hypererwärmung

Würde die Menschheit sämtliche fossilen Ressourcen verbrennen, warnen Forscher des britischen Met Office in Exeter, könnte sich dieser rapide Temperaturumschwung wiederholen. In diesem Fall würde die CO2-Konzentration in der Luft …

Steinzeit-Betten mit Insektenschutz

Schon vor 77.000 Jahren betteten sich Menschen gern bequem, wie ein Fund aus Südafrika belegt. Die ältesten Betten der W…

Kopfstand auf einem Nagel

(cge/ah) – Sachen gibt es, die gibt es nicht: Was dieser chinesische Stuntman für ein außergewöhnliches und zugleich gefährliches Kunststück vorführt, ist fast unvorstellbar.

Internet-Theoretiker fordert Transparenzfunktion für Smartphones

Der Harvard-Internet-Rechtler Jonathan Zittrain hat nach der Affäre um die Smartphone-Tracking-Software Carrier IQ die Mobilfunkindustrie aufgefordert, den Nutzern eine simple Lösung anzubieten, um den Datenverkehr ihrer Geräte …

Mitfühlende Ratten

Von einigen Primaten ist bekannt, dass sie zur Empathie fähig sind. Aber können auch Ratten nachempfinden, was Artgenossen fühlen? Immerhin befreien sie eingesperrte Freunde.

Laser-Pinzette der TU Ilmenau gewinnt Optikpreis

Der Edmund Optics Research Award ist ein seit vielen Jahren in Amerika etablierter Innovationspreis. In diesem Jahr wurde der Preis des weltweit größten US-amerikanischen Händlers optischer Komponenten Edmund Optics Inc. erstmals …

Frühmenschen schliefen schon vor 77.00 Jahren auf Pflanzenmatratzen

Schon vor 77.000 Jahren schliefen unsere Vorfahren auf Matten aus Schilfgras und Blättern. Dabei verwendeten sie das Pflanzenmaterial gezielt auch als Insektenabwehrmittel. Das haben Forscher jetzt bei Ausgrabungen in einer …

Knochen von größtem Dinosaurier Nordamerikas entdeckt

Im Südwesten der USA haben Forscher Knochen des größten bisher bekannten Dinosauriers in Nordamerika entdeckt. Der fast zwei Meter lange Oberschenkelknochen und zwei gewaltige Wirbel stammen von einem Alamosaurus, einem vor 69 …

Knochen von größtem Dinosaurier Nordamerikas entdeckt

Im Südwesten der USA haben Forscher Knochen des größten bisher bekannten Dinosauriers in Nordamerika entdeckt. Der fast zwei Meter lange Oberschenkelknochen und zwei gewaltige Wirbel stammen von einem Alamosaurus, einem vor 69 …

Chinas Chance

Gemeinsam mit den USA hat China bislang den Widerstand gegen den Klimaschutz organisiert. Nun gibt sich Peking flexibel. So könnte die Klimakonferenz in Durban zum Schauplatz einer Machtverschiebung werden, die dem Klimaschutz …

Chinas Chance

Gemeinsam mit den USA hat China bislang den Widerstand gegen den Klimaschutz organisiert. Nun gibt sich Peking flexibel. So könnte die Klimakonferenz in Durban zum Schauplatz einer Machtverschiebung werden, die dem Klimaschutz …

Pioniere für fremde Planeten

Bei der Erforschung von Monden und Planeten setzen Wissenschaftler auf neue Maschinen-Astronauten, die auch in schwierigem Gelände klarkommen. Dabei lassen sie sich von Vorbildern aus der Tierwelt und vom Menschen inspirieren. Der …

Schlüsselprozess aufgeklärt: Wie Pflanzen ihre Feinde erkennen

Wächter-Proteine steuern die Verteidigung von Pflanzen …

Solaranlagen bedrohen Wildtiere

Forscher fordern bessere Studien zur Abschätzung der Folgen …

Kinderkrebs-Zentrum Hamburg feiert Fünfjähriges

Hamburg. Jedes Jahr erkranken in Deutschland 1800 Kinder an Krebs. 70 Prozent können geheilt werden. Damit dieser Prozentsatz noch höher wird, wurde vor fünf Jahren das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg gegründet. In …

Operationen am Rücken sollen besser werden

Beim Wirbelsäulenkongress in Hamburg diskutieren Experten auch über Behandlungsmängel Hamburg. Mindestens 170 000 Menschen wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allein 2010 an den Bandscheiben operiert – ein Teil …

Wie entstand eigentlich der Begriff einen Kater haben?

Michael Krumm, Literaturwissenschaftler aus Lauenburg: Diese Wendung meint unter Umständen gar nicht die männliche Katze, sondern soll im 19. Jahrhundert von der sächsischen Aussprache des Wortes „Katarrh“, das auch Kopfschmerz …