Tarifrunde: IG Metall droht mit Streiks
Nullrunde in der Metall- und Elektroindustrie? Die IG Metall lehnt das strikt ab und zeigt sich kämpferisch – angestachelt durch Vorwürfe der Arbeitgeber.
Nullrunde in der Metall- und Elektroindustrie? Die IG Metall lehnt das strikt ab und zeigt sich kämpferisch – angestachelt durch Vorwürfe der Arbeitgeber.
Die Stimmung in den Chefetagen bleibt verhalten, vor allem in Gastronomie und Tourismus, Werbebranche und Logistik. Eine andere darbende Branche ist dagegen positiv überrascht.
Ziemlich erfolgreich gelingt es Moskau, internationale Sanktionen im Rohstoffgeschäft zu umgehen und so auch den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu finanzieren. Ende 2027 soll der Gashahn zu EU-Staaten aber endgültig zugedreht werden. Eine Ausnahmerege…
Hunderte Helfer haben auf der Landwirtschaftsmesse in Berlin übrig gebliebene Eintöpfe, Brötchen und Würstchen gesammelt. Nun wird das Essen an Sozialeinrichtungen in der Stadt weitergeleitet.
Die Reserven der Krankenkassen sind aufgezehrt. Im kommenden Jahr könnte die Finanzlücke Berechnungen zufolge bereits bei zwölf Milliarden Euro liegen. Für die Beitragszahler bedeutet das nichts Gutes.
Die Reserven der Krankenkassen sind aufgezehrt. Im kommenden Jahr könnte die Finanzlücke Berechnungen zufolge bereits bei zwölf Milliarden Euro liegen. Für die Beitragszahler bedeutet das nichts Gutes.
Ein Satellitennetzwerk nach dem Vorbild von Starlink soll die Bundeswehr unabhängiger von Elon Musks SpaceX machen. Dabei konkurrieren gleich zwei Konsortien um die Gunst der Auftraggeber.
Die EU lockert im vergangenen Jahr ihre aktuellen Emissionsvorgaben für die kriselnde Autoindustrie. Nur BMW erfüllt diese bereits. Der VW-Konzern dagegen profitiert besonders von der Entschärfung.
Im Landtagswahlkampf von Baden-Württemberg will die AfD mit einem Vorschlag zum Schutz der heimischen Autoindustrie Punkte machen. Ökonomen sehen den Plan als Beleg dafür, wie wenig die Partei von Wirtschaft versteht.
Die gelockerten Fristen bei den CO₂-Vorgaben haben der Autoindustrie nach SPIEGEL-Berechnungen Milliarden an Strafen erspart. Klimaschützer warnen, die Industrie ruhe sich zu sehr auf den gelockerten Regeln aus.
Die unsichere Weltlage macht sich auch auf den Finanzmärkten bemerkbar. Eine der ältesten Wertanlagen der Welt erlebt dabei eine bislang nicht gekannte Nachfrage.
Die unsichere Weltlage macht sich auch auf den Finanzmärkten bemerkbar. Eine der ältesten Wertanlagen der Welt erlebt dabei eine bislang nicht gekannte Nachfrage.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wird in Deutschland wieder verstärkt über den Verteidigungsfall diskutiert. Die deutsche Wirtschaft ist darauf allerdings nur schlecht vorbereitet.
Die geopolitischen Spannungen treiben den Goldpreis im vergangenen Jahr bereits um fast zwei Drittel. Nun knackt die Feinunze den nächsten Rekordwert. Und es dürfte weiter bergauf gehen.
Ein Ende des Anspruchs auf Teilzeit sei gegen die Wünsche vieler Deutscher, sagt Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Das könne zu noch weniger Beschäftigung führen.
Indien ist mittlerweile der drittgrößte Automarkt der Welt. Bisher lagen die Importzölle für EU-Autos bei bis zu 110 Prozent. Insidern zufolge soll ein langverhandeltes Abkommen nun deutliche Handelserleichterungen für europäische Autobauer bringen. …
Indien und die EU arbeiten derzeit an einem umfassenden Handelspakt. Nun wurden erste Details öffentlich: Demnach könnte die deutsche Autoindustrie massiv von dem Deal profitieren.
Tech-Milliardäre des Silicon Valley lassen eine Unmenge Geld auf Donald Trump regnen. Dafür werden Elon Musk, Peter Thiel, Mark Zuckerberg & Co. in seinem ersten Amtsjahr mit Milliarden belohnt. Es ist ein Deal, von dem beide Seiten profitieren.
Das Aufgabenfeld der Kommunen ist riesig. Neben der Energiewende kommt jetzt auch die Wärmewende hinzu. Mit leeren Kassen. „Das ist zu viel des Guten“, sagt ein Unternehmer aus dem Green-Tech-Bereich im exklusiven Gespräch mit ntv.de.
Fast 40.000 Beschwerden: Die Zahl der Menschen, die sich über Werbeanrufe ärgert, hat wieder zugenommen. Vom Rekordjahr 2021 ist man aber noch weit entfernt.
Anfang Februar wird in Japan gewählt. Die Schwäche der Landeswährung Yen könnte dabei für die aktuelle Regierung zum Problem werden. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat Gegenmaßnahmen angekündigt.
Die Klagen über den deutschen Wirtschaftsstandort gehören zum Standardrepertoire von Politik und Verbänden. Ausländische Unternehmen schätzen aber durchaus einige Bedingungen. Im Ergebnis investieren sie hierzulande außergewöhnlich viel.
Volkswagen will nur dann erneut in den Vereinigten Staaten investieren, wenn die Zölle sinken. Konzernchef Oliver Blume hält Projekte sonst nicht für finanzierbar. Das gelte auch für das geplante Audi-Werk.
Volkswagen will nur dann erneut in den Vereinigten Staaten investieren, wenn die Zölle sinken. Konzernchef Oliver Blume hält Projekte sonst nicht für finanzierbar. Das gelte auch für das geplante Audi-Werk.
Auf Trumps Amerika kann Deutschland nach Meinung von Moritz Schularick nicht mehr bauen. Laut dem IfW-Wissenschaftler eröffnen sich dafür Chancen in der Entwicklungspolitik, wenn klug in Partnerländer investiert wird.
Der VW-Konzern will eigentlich ein neues Werk in den USA errichten. So wie es derzeit läuft, sei das jedoch nicht möglich, sagt Vorstandschef Blume. Damit das Vorhaben bezahlbar wird, brauche VW Entlastungen.
Die Deutsche Bahn glänzt in puncto Pünktlichkeit zuletzt nicht unbedingt mit Topwerten. Das soll sich in diesem Jahr ändern, aber nur minimal. Bis der Konzern an seinem Ziel ist, müssen die Fahrgäste noch so einige Baustellen aushalten.
Europas Währungshüter sorgen sich um die Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank. Wenn Donald Trump die Fed kontrolliert und als politisches Druckmittel nutzt, hätte das dramatische Auswirkungen auf Europas Finanzstabilität.
Der Einstieg ins Berufsleben wird laut einem Bericht für junge Menschen immer schwieriger. Die Dauer der Arbeitslosigkeit verlängert sich drastisch im Vergleich zu 2018. Auch KI soll eine Rolle spielen.
Während Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine immer wieder unter Beschuss nimmt, steigt China für Kiew zum wichtigsten Lieferanten elektrotechnischer Bauteile auf. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Volksrepublik an den ukrainischen Importe…
Kanadas Premier Mark Carney hat ein Handelsabkommen mit China geschlossen. US-Präsident Donald Trump passt das überhaupt nicht, dabei hat er sich erst kürzlich gegenteilig geäußert.
Beinahe täglich schickt US-Präsident Trump mit seinen Äußerungen und Plänen Schockwellen in die Finanzmärkte. Noch halten sich die Aktienkurse wacker. Ist eine Konsolidierung überfällig?
Nach eigenen Angaben wehrt die Bundesbank jährlich rund zweieinhalb Milliarden Cyberattacken ab. Ihr Präsident Joachim Nagel spricht von einem »ständigen Wettlauf« und kritisiert zugleich die Abhängigkeit von Bargeld.
Nach dem Abstimmungsdebakel zum Freihandelsabkommen Mercosur mühen sich die deutschen Grünen um Schadensbegrenzung. Sie plädieren für eine zügige Ratifizierung, noch vor dem EuGH-Urteil.
2000 Euro im Monat – ohne zu arbeiten. Kaum ein Versprechen ist verlockender. Doch die Idee vom passiven Einkommen hält einer nüchternen Prüfung oft nicht stand. Ein Blick auf Zahlen, Annahmen und Denkfehler zeigt, warum finanzielle Freiheit so kompliz…
Die Internetsperre im Iran trifft nicht nur die Protestbewegung, sondern eine ganze Volkswirtschaft. Für viele ist der digitale Blackout längst zur existenziellen Bedrohung geworden.
In der Debatte über den Krankenstand sieht Kassenärzte-Chef Andreas Gassen ein Problem darin, dass viele Arbeitgeber ab dem ersten Tag ein Attest einfordern. Bei Kinderkrankentagen sei die Regel oft »völlig absurd«.
Ökonom Axel Börsch-Supan hat drei Jahrzehnte lang für mutige Reformen bei der Altersvorsorge gekämpft. Heute ist er desillusioniert. Hier erklärt er die undankbare Rolle von Wissenschaftlern in Rentenkommissionen.
Die BASF-Tochter Wintershall bekam 2016 Garantien vom Bund, um in Russland Gas zu fördern. Im Ukrainekrieg wurde die Firma enteignet. Die Entschädigung dafür tragen nun die deutschen Steuerzahler.
Die BASF-Tochter Wintershall bekam 2016 Garantien vom Bund, um in Russland Gas zu fördern. Im Ukrainekrieg wurde die Firma enteignet. Die Entschädigung dafür tragen nun die deutschen Steuerzahler.
Die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Zum Wochenschluss einer turbulenten Handelswoche halten sich die Anleger zurück, da in der kommenden Woche wichtige Unternehmensbilanzen und der Zinsentscheid der US-Notenbank anstehen. Die Aktie des Chipriesen Intel stürzt nach enttäuschenden Zahlen a…
Die Krisenwerte Gold und Silber sind weiter gefragt. Der Preis für die Silberunze notiert erstmals dreistellig – und setzt einer unglaublichen Rally damit das i-Tüpfelchen auf. Die Kursgewinne der Edelmetalle werden dabei von politischen Spannungen get…
Derisking lautet die neue Maßgabe gegenüber den USA, also die wirtschaftliche Abhängigkeit zu reduzieren. Allzu große Angst vor diesem Risiko müssen die Europäer allerdings gar nicht haben. Denn erpressbar wären beide Seiten gleichermaßen.
Zahlreiche europäische Staaten wollen die Offshore-Windenergie voranbringen. Dafür planen sie in der Nordsee riesige Windparks, die mehrere Länder mit Strom versorgen sollen. Das soll vor allem die Kosten drücken. Die ließen den Ausbau in Deutschland z…
Iran, Donald Trump, Handelskrieg: Edelmetalle gelten in unsicheren Zeiten als sichere Anlage. Das treibt den Preis für Silber in neue Höhen.
Immer wieder beschweren sich Bürgerinnen und Bürger über Amtspost, die niemand versteht. Berlin hat nun eine Idee: Die Schreiben sollen wohl bleiben, wie sie sind – aber durch künstliche Intelligenz klarer werden.
US-Vizepräsident JD Vance hat die amerikanische Wirtschaft mit einem sinkenden Schiff verglichen. Gemeint war wohl etwas anderes – seine Gegner schlachten den Spruch trotzdem aus.
Staatsanleihen als Waffe der Europäer gegen Donald Trump? Die USA wollen eine Diskussion darüber im Keim ersticken. Und das, obwohl ein Einsatz derzeit völlig unwahrscheinlich ist. Das bekommt auch die Deutsche Bank zu spüren.
Eine kurze Mail eines Top-Analysten der Deutschen Bank entwickelt sich zum Politikum. Aussagen über US-Staatsanleihen, Trump und Grönland rufen die US-Regierung auf den Plan – und zwingen Konzernchef Sewing, sich zu distanzieren.