Konjunkturprognose: Regierung erwartet 2,2 Prozent Wachstum
Auch die Bundesregierung hat ihre Wachstumserwartungen angesichts der großen Krisen deutlich gesenkt. Minister Habeck erläuterte die Prognose.
Auch die Bundesregierung hat ihre Wachstumserwartungen angesichts der großen Krisen deutlich gesenkt. Minister Habeck erläuterte die Prognose.
Steuersenkungen auf Sprit, Billigticket für den Nahverkehr und Bonuszahlungen: Die Ampel-Regierung hat ein teils umstrittenes Entlastungspaket verabschiedet. Mit welchen Maßnahmen Bürger unterstützt werden – der Überblick.
Der VW-Diesel-Skandal schlägt auch Jahre später noch hohe Welle. Nun steht auch der Autohersteller Suzuki unter Verdacht, die Abgasreinigung zehntausender Fahrzeuge manipuliert zu haben. Wegen des Betrugsverdachts werden unter anderem in Deutschland Ra…
Rund 44 Milliarden Dollar ist dem Tesla-Chef der Kurznachrichtendienst Twitter wert. Aber warum eigentlich? Weshalb investiert der reichste Mann der Welt so viel Geld in ein Unternehmen, das er von der Börse nehmen will und was wirtschaftlich bisher ke…
Der britische Fähranbieter P&O zückt den Roststift und entlässt kurzerhand alle Besatzungen. Die Stellen werden anschließend mit niedrigeren Löhnen neu vergeben. In dieser Zeit ruht der Betrieb. Die Politik ist entsetzt. Nun sticht das erste Schiff…
Das erste Quartal lief gut für die Deutsche Bank – dennoch ist die Aktie zu Handelsbeginn der größte Verlierer im Dax. Die Anleger fürchten unsichere Zeiten.
Gazprom liefert kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien und droht mit weiteren Einschränkungen, sollten die beiden Länder die Leitungen dennoch anzapfen. Jetzt hat die EU mit scharfen Worten und einer Gegendrohung reagiert.
Noch immer betreibt der russische Konzern Rosneft die Öl-Raffinerie von Schwedt und verarbeitet dort russisches Öl. Das Wirtschaftsministerium will dieses Problem nun offenbar lösen, wie Wirtschaftsminister Habeck erklärt.
Der russische Angriff auf die Ukraine führt in Deutschland zu einer starken Verunsicherung. Diese scheint allerdings "keinen nachhaltigen Einfluss auf die Personalplanungen zu haben", wie IFO-Experte Klaus Wohlrabe mitteilt. Besonders im Dien…
Der Ukraine-Krieg treibt nun auch den ADAC um. "Jeder gesparte Liter Treibstoff kann dazu beitragen, die Abhängigkeit von Ölimporten zu reduzieren und damit mittelbar auf die weitere Entwicklung des Krieges Einfluss nehmen." Deshalb appellier…
Die Preise steigen – so rasant, dass die Gehälter kaum Schritt halten. Hier können Sie herausfinden, wie viel Geld Ihnen fehlt.
Der Krieg in der Ukraine und der Chipmangel scheinen Mercedes wenig zu schaden – der Autokonzern meldet gute Zahlen. Ein Grund: Der Konzern konzentriert sich auf lukrative Modelle.
Polen und Bulgarien müssen vorerst ohne russisches Gas auskommen. Die Gasversorgung in Deutschland ist laut Bundesnetzagentur aber nicht gefährdet. Die Gaslieferungen würden derzeit nicht beeinträchtigt. Zudem füllen sich die deutschen Gasspeicher wied…
Der Autobauer Mercedes kann bei den Kunden hohe Preise durchsetzen und arbeitet effektiv. Das füllt den Stuttgartern die Kassen. Allerdings bleibt die Gemengelage kritisch. Bleibt eine Verschlechterung aus, sieht sich der Konzern indes gewappnet.
Der Autobauer Mercedes kann bei den Kunden hohe Preise durchsetzen und arbeitet effektiv. Das füllt den Stuttgartern die Kassen. Allerdings bleibt die Gemengelage kritisch. Bleibt eine Verschlechterung aus, sieht sich der Konzern indes gewappnet.
Die hohe Inflation und Kriegssorgen haben die Stimmung der Konsumenten in Deutschland auf einen historisch schlechten Wert gedrückt: Die Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung sind laut einer GfK-Umfrage dahin.
Der Konsum gilt als wichtige Stütze der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Momentan ist die Verbraucherlaune wegen des Ukraine-Kriegs und der Inflation aber im Keller, so Konsumexperte Rolf Bürkl. Die Zahlen für den Mai unterschreiten sogar d…
Langsamer fahren, radeln oder zu Fuß gehen: Der ADAC ruft seine Mitglieder angesichts der Energieabhängigkeit von Russland zum Spritsparen auf. Es sei auch möglich, »zum Bäcker mit dem Fahrrad anstatt mit dem SUV« zu fahren.
Der Konzernumbau bei Deutschlands größtem Bankhaus zahlt sich weiter aus. Das siebte Quartal in Folge weist das Geldhaus einen Gewinn aus.
Der französische Autobauer Renault zieht sich immer weiter aus Russland zurück. Nachdem die Fließbänder im eigenen Werk in Moskau bereits stillstehen, gibt das Unternehmen die Mehrheitsbeteiligung beim größten russischen Autohersteller ab.
Der französische Autobauer Renault zieht sich immer weiter aus Russland zurück. Nachdem die Fließbänder im eigenen Werk in Moskau bereits stillstehen, gibt das Unternehmen die Mehrheitsbeteiligung beim größten russischen Autohersteller ab.
Moskaus Kappung der Gasversorgung von Polen und Bulgarien sorgt auch hierzulande für Beunruhigung. Die Bundesnetzagentur meldet immerhin: Der Füllstand der Speicher steigt – und ist sogar höher als im Vorjahr.
Die Preise steigen – so rasant, dass die Gehälter kaum Schritt halten. Hier können Sie herausfinden, wie viel Geld Ihnen fehlt.
Die durch Russlands Überfall auf die Ukraine ausgelöste Krise erfordert eine neue Finanzpolitik, aber der FDP-Chef will es sich mit niemandem verscherzen. Das wird nicht funktionieren.
Mit Alphabet und Microsoft legen zwei Tech-Schwergewichte nach US-Börsenschluss ihre Quartalszahlen vor. Überzeugen kann nur Microsoft, vor allem dank eines satten Plus im Cloud-Geschäft. Die Google-Mutter bekommt dagegen die Zurückhaltung von Werbekun…
Mit Alphabet und Microsoft legen zwei Tech-Schwergewichte nach US-Börsenschluss ihre Quartalszahlen vor. Überzeugen kann nur Microsoft, vor allem dank eines satten Plus im Cloud-Geschäft. Die Google-Mutter bekommt dagegen die Zurückhaltung von Werbekun…
In Kürze übernehmen Investoren das Trump Hotel in Washington – und der Name verschwindet. Doch die Immobilie bleibt ein Symbol für die fragwürdigen Praktiken des Republikaners.
Alphabet erhöht seinen Umsatz um 23 Prozent – doch Analysten hatten mehr erwartet. Microsoft hingegen kann an der Börse überzeugen.
Weil mehrere Tech-Riesen erst nach Börsenschluss ihre Zahlen veröffentlichen, gehen Anleger an der Wall Street auf Nummer sicher. Auch dass Russland den Gashahn für Polen und Bulgarien zudreht, sorgt für ein deutliches Minus zum Abend.
Erst Polen, jetzt Bulgarien: Der russische Staatskonzern Gazprom stellt ab Mittwoch seine Lieferungen in das südosteuropäische Land ein.
Eine »ordentliche Erhöhung« fordert die Metallgewerkschaft – allerdings schwächelt wegen Lieferproblemen die Nachfrage. Viele Mitarbeiter befinden sich in Kurzarbeit.
Trotz Ukrainekrieg: Die Schweizer Großbank UBS macht 2022 bisher überraschend mehr Gewinn. Ein Teil des Geschäfts bestreitet sie auch mit Geldern aus Russland.
Durch die Jamal-Pipeline fließt seit Jahren russisches Gas nach Polen. Ab Mittwoch soll damit Schluss sein, Russland scheint ein Exempel statuieren zu wollen.
Gut die Hälfte des Kaufpreises für Twitter schießen Banken Elon Musk vor, den Rest will der Milliardär selbst aufbringen. Das ist allerdings selbst für den reichsten Mann der Welt keine Kleinigkeit. Ein offizieller Finanzierungsplan lässt viele Fragen …
Noch ist nichts offiziell bestätigt, aber Medienberichte aus Polen schaffen schon Fakten an der Börse. Weil Russland dem Land das Gas abgedreht haben soll, sacken DAX und Dow ab. Noch ist aber unklar, was an den Berichten dran ist.
Deutschland kann sich laut Wirtschaftsminister Habeck nun doch früher vollständig von russischem Erdöl emanzipieren. Ein zeitnaher Lieferstopp sei »handhabbar« geworden.
Weil der Gang zum Supermarkt die Bürger immer mehr kostet, dringen die Grünen auf eine Mehrwertsteuerbefreiung gesunder Lebensmittel. Agrarminister Özdemir serviert dazu passend ein Plädoyer für kulinarischen Einfallsreichtum beim Fleischverzicht.
Ein Ende russischer Gasimporte hätte laut einer Untersuchung von Ökonomen aus Halle besonders in Westdeutschland schwere Konsequenzen. Die Forscher sagen drastische Arbeitsplatzverluste voraus.
Moskau werden Geld und Rüstung für den Krieg gegen die Ukraine so schnell nicht ausgehen, sagt der Militärökonom Marcus Keupp. Daran könne auch ein Embargo auf russische Rohstoffe nichts ändern. Das russische Militär hat jedoch massive logistische Prob…
Elon Musk will Twitter übernehmen. Während einige deswegen die angebliche Rettung der Meinungsfreiheit feiern, beschwören andere eine Gefahr für die Demokratie herauf. Andere spotten über den reichsten Mann der Welt.
Nicht nur die britischen Handelsketten haben erkannt, dass die Inflation zur Belastung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird. Auch deutsche Discounter ziehen jetzt Konsequenzen.
Der reichste Mensch des Planeten darf eine der weltweit wichtigsten Kommunikationsplattformen übernehmen – und kündigt radikale Veränderungen an. Er wolle bei Twitter das "außergewöhnliche Potenzial" freisetzen, verspricht Elon Musk. Für die …
Die britische Großbank HSBC spürt die Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine – und von Corona. Der Gewinn im ersten Quartal ging um 27 Prozent zurück.
Die Energiepreise explodieren, die bisherigen Entlastungspakete der Politik können die Steigerungen nicht auffangen. Besonders belastet sind laut einer Studie des DIW aber weiterhin sowieso schon bedürftige Menschen.
In der Finanzkrise übernimmt der Staat die HRE und baut seitdem das Portfolio ab. Der Großteil ist geschafft und hat sich für den Steuerzahler gelohnt. Auch im vergangenen Jahr machte die dafür gegründete Gesellschaft Gewinn. Doch die Abwicklung des Re…
Elon Musk kauft die Social-Media-Plattform Twitter. Er behauptet, es gehe ihm um Meinungsfreiheit. Klingt prima. Das Problem: Der Multimilliardär will bestimmen, was Meinungsfreiheit ist.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther ist zuversichtlich: Schon zu Beginn nächsten Jahres soll Deutschland über ein schwimmendes LNG-Terminal mit Gas versorgt werden. Der CDU-Politiker macht außerdem noch einen Vorschlag, um von russischen Ene…
Erst die Pandemie, dann der Ukraine-Krieg: Die Unsicherheit und Logistikprobleme bei den deutschen Exporteuren sind groß. Dennoch zeichnet sich laut IFO-Präsident Fuest derzeit "eine Stabilisierung des Exportklimas" ab.
Sind Lieferketten gestört oder nabelt sich Deutschland wie derzeit im Ukraine-Krieg von einem Rohstoffmarkt ab, gerät die heimische Wirtschaft ins Straucheln. Die wichtigsten Industriezweige sind massiv auf Rohstofflieferungen vom Weltmarkt angewiesen….
Bisher ziert sich die Bundesregierung, auf Öl und Gas aus Russland komplett zu verzichten. Dabei wären die Folgen eines Öl-Embargos laut einer Greenpeace-Studie für Deutschland überschaubar. Moskau dagegen könnte ein solcher Schritt weitaus empfindlich…