Russland stoppt auch Gaslieferungen nach Bulgarien
Erst Polen, jetzt Bulgarien: Der russische Staatskonzern Gazprom stellt ab Mittwoch seine Lieferungen in das südosteuropäische Land ein.
Erst Polen, jetzt Bulgarien: Der russische Staatskonzern Gazprom stellt ab Mittwoch seine Lieferungen in das südosteuropäische Land ein.
Eine »ordentliche Erhöhung« fordert die Metallgewerkschaft – allerdings schwächelt wegen Lieferproblemen die Nachfrage. Viele Mitarbeiter befinden sich in Kurzarbeit.
Trotz Ukrainekrieg: Die Schweizer Großbank UBS macht 2022 bisher überraschend mehr Gewinn. Ein Teil des Geschäfts bestreitet sie auch mit Geldern aus Russland.
Durch die Jamal-Pipeline fließt seit Jahren russisches Gas nach Polen. Ab Mittwoch soll damit Schluss sein, Russland scheint ein Exempel statuieren zu wollen.
Gut die Hälfte des Kaufpreises für Twitter schießen Banken Elon Musk vor, den Rest will der Milliardär selbst aufbringen. Das ist allerdings selbst für den reichsten Mann der Welt keine Kleinigkeit. Ein offizieller Finanzierungsplan lässt viele Fragen …
Noch ist nichts offiziell bestätigt, aber Medienberichte aus Polen schaffen schon Fakten an der Börse. Weil Russland dem Land das Gas abgedreht haben soll, sacken DAX und Dow ab. Noch ist aber unklar, was an den Berichten dran ist.
Deutschland kann sich laut Wirtschaftsminister Habeck nun doch früher vollständig von russischem Erdöl emanzipieren. Ein zeitnaher Lieferstopp sei »handhabbar« geworden.
Weil der Gang zum Supermarkt die Bürger immer mehr kostet, dringen die Grünen auf eine Mehrwertsteuerbefreiung gesunder Lebensmittel. Agrarminister Özdemir serviert dazu passend ein Plädoyer für kulinarischen Einfallsreichtum beim Fleischverzicht.
Ein Ende russischer Gasimporte hätte laut einer Untersuchung von Ökonomen aus Halle besonders in Westdeutschland schwere Konsequenzen. Die Forscher sagen drastische Arbeitsplatzverluste voraus.
Moskau werden Geld und Rüstung für den Krieg gegen die Ukraine so schnell nicht ausgehen, sagt der Militärökonom Marcus Keupp. Daran könne auch ein Embargo auf russische Rohstoffe nichts ändern. Das russische Militär hat jedoch massive logistische Prob…
Elon Musk will Twitter übernehmen. Während einige deswegen die angebliche Rettung der Meinungsfreiheit feiern, beschwören andere eine Gefahr für die Demokratie herauf. Andere spotten über den reichsten Mann der Welt.
Nicht nur die britischen Handelsketten haben erkannt, dass die Inflation zur Belastung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird. Auch deutsche Discounter ziehen jetzt Konsequenzen.
Der reichste Mensch des Planeten darf eine der weltweit wichtigsten Kommunikationsplattformen übernehmen – und kündigt radikale Veränderungen an. Er wolle bei Twitter das "außergewöhnliche Potenzial" freisetzen, verspricht Elon Musk. Für die …
Die britische Großbank HSBC spürt die Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine – und von Corona. Der Gewinn im ersten Quartal ging um 27 Prozent zurück.
Die Energiepreise explodieren, die bisherigen Entlastungspakete der Politik können die Steigerungen nicht auffangen. Besonders belastet sind laut einer Studie des DIW aber weiterhin sowieso schon bedürftige Menschen.
In der Finanzkrise übernimmt der Staat die HRE und baut seitdem das Portfolio ab. Der Großteil ist geschafft und hat sich für den Steuerzahler gelohnt. Auch im vergangenen Jahr machte die dafür gegründete Gesellschaft Gewinn. Doch die Abwicklung des Re…
Elon Musk kauft die Social-Media-Plattform Twitter. Er behauptet, es gehe ihm um Meinungsfreiheit. Klingt prima. Das Problem: Der Multimilliardär will bestimmen, was Meinungsfreiheit ist.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther ist zuversichtlich: Schon zu Beginn nächsten Jahres soll Deutschland über ein schwimmendes LNG-Terminal mit Gas versorgt werden. Der CDU-Politiker macht außerdem noch einen Vorschlag, um von russischen Ene…
Erst die Pandemie, dann der Ukraine-Krieg: Die Unsicherheit und Logistikprobleme bei den deutschen Exporteuren sind groß. Dennoch zeichnet sich laut IFO-Präsident Fuest derzeit "eine Stabilisierung des Exportklimas" ab.
Sind Lieferketten gestört oder nabelt sich Deutschland wie derzeit im Ukraine-Krieg von einem Rohstoffmarkt ab, gerät die heimische Wirtschaft ins Straucheln. Die wichtigsten Industriezweige sind massiv auf Rohstofflieferungen vom Weltmarkt angewiesen….
Bisher ziert sich die Bundesregierung, auf Öl und Gas aus Russland komplett zu verzichten. Dabei wären die Folgen eines Öl-Embargos laut einer Greenpeace-Studie für Deutschland überschaubar. Moskau dagegen könnte ein solcher Schritt weitaus empfindlich…
Die Bundesbürger dürfen sich im Sommer über ein Nahverkehrsticket zum Discountpreis freuen. Die Kämmerer der Länder hingegen treibt die Sorge vor den Kosten um – und sie misstrauen den Zusagen des Bundes.
Der Pharmariese Novartis beginnt das neue Jahr wie geplant. Umsatz und Ergebnis legen in der prognostizierten Spanne zu. Weiter offen lassen die Schweizer die Zukunft der Generika-Sparte.
Das Urteil des BGH ließ an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig: Banken müssen unrechtmäßig erhobene Gebühren erstatten. Etliche Institute versuchen allerdings, den Richterspruch zu unterlaufen.
Brexit, Coronapandemie und Ukrainekrieg haben die Inflation in Großbritannien massiv angeheizt. Zwei große Handelsketten steuern jetzt werbewirksam dagegen.
Vor ihrem Amtsantritt hatte die Ampelkoalition einen neuen Politikstil angekündigt: Lösungs- und konsensorientiert – und sparsam. Wie es aussieht, braucht es dafür eine Menge neuer Mitarbeiter.
44 Milliarden US-Dollar zahlt Elon Musk für Twitter – ein Unternehmen, das weiter Geld verliert. Für den reichsten Mann der Welt könnte das zum Risiko werden.
Immer wieder wirft Elon Musk Twitter eine Einschränkung der Meinungsfreiheit vor. Nun übernimmt der Hightech-Pionier den Kurznachrichtendienst – Kritiker befürchten, Trolle könnten "übernehmen". Das würde zur Gefahr für das soziale Netzwerk. …
Eine Kurzwoche war bisher in Amerikas Wirtschaft undenkbar. Ausgerechnet im Land mit ausgeprägter Arbeitskultur findet die Idee der radikalen Stundenverkürzung Anhänger. Erste Firmen erproben das Modell.
Der abenteuerliche Twitter-Verkauf gibt der Wall Street Auftrieb. Die Anleger schütteln die Sorgen zum Wochenauftakt für einen Moment ab. Doch der Krieg in der Ukraine, der Lockdown in Peking und die Zinsängste sind nicht gebannt.
Der Weg zum deutschlandweiten 9-Euro-Ticket gestaltet sich äußerst schwierig. Die 2,5 Milliarden vom Bund sind den Ländern zu knapp bemessen. Verkehrsminister Wissing weist die Beschwerden zurück und warnt vor einem Scheitern im Bundesrat.
Zunächst wollte Twitter eine Übernahme durch Elon Musk verhindern. Nun aber gibt der Online-Dienst seinen Widerstand auf. 44 Milliarden Dollar wandern dafür über den Tisch.
Das Twitter-Management gibt seinen Widerstand auf: Elon Musk kann den Kurznachrichtendienst kaufen – für 44 Milliarden Dollar.
Der Ukrainekrieg gefährdet die Energiesicherheit in Deutschland. Die Bundesregierung will mit der Novelle eines Gesetzes aus den Siebzigern Vorkehrungen schaffen. Wirtschaftsminister Habeck spricht vom »Stand der Zeit«.
Vor dem Krieg war Russlands Notenbankchefin eine weltweit respektierte Ökonomin. Nun kämpft Elwira Nabiullina erfolgreich gegen die Folgen der Sanktionen und zerstört damit, was sie in den letzten Jahren aufgebaut hat.
Die deutsche Abhängigkeit von russischem Gas macht Wirtschaftsminister Habeck Sorgen. Ein neues Gesetz soll es ermöglichen, dass Energiefirmen im Notfall auch enteignet werden können. Blaupause ist hier die Insolvenz von Gazprom Germania.
Tesla-Chef Elon Musk möchte Twitter übernehmen, um die Meinungsfreiheit auf der Plattform zu verteidigen. Was sich der reichste Mensch der Welt darunter vorstellt, lässt sich anhand eines Streits mit seinem Mit-Milliardär Bill Gates erahnen.
Humanitäre Hilfe, Unterstützung für Unternehmen und weitere Finanzspritzen – die Folgen des Kriegs in der Ukraine lassen die Staatsausgaben steigen und könnten zu einer Rekordverschuldung führen.
Deutsche Unternehmen waren nach dem Start des Kriegs in der Ukraine pessimistisch. Bis jetzt. Das Ifo-Institut sieht in seinem Geschäftsklima-Bericht eine »widerstandsfähige« deutsche Wirtschaft.
In Deutschlands Großstädten verlangen Vermieter immer häufiger Mieten, die sich an der Entwicklung der Verbraucherpreise orientieren. Für viele Menschen wird das gerade zum teuren Problem.
Um die Knappheit im eigenen Land zu bekämpfen, erlässt Indonesien ein Exportverbot für einen seiner wichtigsten Rohstoffe. Ein Schritt, der die Speiseöl-Preise auf dem Weltmarkt weiter steigen lassen könnte.
Durch den Ukrainekrieg sind die Energiepreise stark gestiegen. Aber wie gehen Verbraucher damit um? Laut einer Umfrage versucht fast die Hälfte der Deutschen, bewusster mit Energie umzugehen.
Durch den Ausbau der E-Mobilität und den Umbau der Energiewirtschaft auf Erneuerbare werden in der EU in den kommenden Jahren einer Studie zufolge deutlich mehr Metalle benötigt. Will sich der Kontinent nicht von Russland oder China abhängig machen, se…
Die Bundesregierung passt ihre Wachstumserwartungen an. Grund ist der Krieg in der Ukraine. Dieser wird allerdings zunächst wohl keine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Allerdings werden Verbraucher für die täglichen Kosten tiefer in den Geldbeu…
Gleiches Design, 20 Prozent des Preises: Plagiate sind auf den ersten Blick oft attraktiv – einschließlich geklonter Markennamen. Bis dann etwas kaputtgeht. Die Aktion Plagiarius hat die frechsten Fälle des Jahres gekürt.
Bequemes Parken in der Nähe der eigenen Wohnung ist in Deutschland noch immer vergleichsweise billig. Die Deutsche Umwelthilfe will das ändern – und die Preise deutlich nach oben schrauben.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich im April überraschend auf. Die Führungskräfte beurteilen ihre Geschäftslage laut dem IFO-Institut minimal besser als zuletzt. Experten warnen allerdings: Der Lockdown in China wird die Konjunktur noch…
Der mögliche Verkauf von Twitter an Tesla-Gründer Elon Musk ist um eine Wendung reicher. Nach Videokonferenzen mit Aktionären will das Unternehmen offenbar erneut über eine Übernahme sprechen.
Die Ukraine fordert von der Bundesregierung schwere Waffen – darunter auch Kampf- und Schützenpanzer. Deren Ausfuhr muss der Bundessicherheitsrat allerdings erst genehmigen. Einen entsprechenden Antrag hat Rheinmetall angeblich jetzt eingereicht.
Bereits vor der Krise hat Deutschland laut der Stiftung Familienunternehmen in der Energiepolitik deutlich an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Ein Viertel der Unternehmen erwartet die Hauptbelastung im zweiten Halbjahr. Daraus resultieren nicht nur höhe…