Anleger suchen Alternativen : Trumps USA werden zum Sicherheitsrisiko
Wie viel USA ist zu viel? Diese Frage stellt sich nicht nur Politikern, sondern auch Investoren. Die Antwort lautet immer häufiger: Weniger ist mehr.
Wie viel USA ist zu viel? Diese Frage stellt sich nicht nur Politikern, sondern auch Investoren. Die Antwort lautet immer häufiger: Weniger ist mehr.
Was kann Europa tun, um sich besser vor Cyber- und Spionageattacken zu schützen? Technik aus China soll künftig nicht mehr in europäischen Mobilfunknetzen eingesetzt werden. Doch das dürfte schwierig werden, auch in Deutschland.
Inflation? Pff, lange hat Donald Trump das Problem geleugnet. Jetzt will der US-Präsident die steigenden Preise mit einer Serie an Maßnahmen bekämpfen. Dabei legt er sich mit Banken, Investoren, Tech- und Ölkonzernen an.
Mitten in der Grönlandkrise stößt Dänemarks Pensionsfonds US-Staatsanleihen im großen Stil ab – angeblich nicht aus politischen Gründen.
Nächster Schritt in der Bieterschlacht um Warner Bros.: Netflix will das Unternehmen nun nicht mehr mithilfe von eigenen Aktien kaufen, sondern den gesamten Betrag monetär begleichen.
Die Hoffnung ist groß. 2026 könnte zu einem Wendejahr für die Wirtschaft werden, urteilt das Mannheimer ZEW. Analysten blicken optimistisch wie lange nicht auf die nächsten sechs Monate. Doch die USA sind weiterhin das größte Risiko.
Krankenstand, Arbeitszeit, Erbschaftssteuer: Kanzler Merz setze falsche Prioritäten, sagt DGB-Chefin Fahimi. Sie plant ein Gegengewicht zur »permanenten Krisenerzählung« in der Sozialstaatsdebatte.
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Trump einigen Ländern neue Zölle an. Deutschland sollte sich davon nicht beeindrucken lassen, sagt Wirtschaftsministerin Reiche. Die EU müsse eine Strategie entwickeln. Am Ende gebe es aber nur einen Sieger.
Das Geschäft mit dem Krieg boomt. Der Czechoslovak Group geht es gut, die Orderbücher seien gefüllt. Grund genug für den Konzern, jetzt an die Börse zu gehen. Noch in dieser Woche ist es so weit.
Weil der österreichische Immobilienjongleur René Benko die Handwerkerrechnungen nicht mehr zahlt, steht die Elbtower-Baustelle still. Das könnte sich dank eines weiteren prominenten Investors bald ändern.
Trumps Zolldrohungen könnten deutsche Schlüsselindustrien empfindlich treffen, sagt Ökonom Hendrik Mahlkow. Die EU müsse sich endlich wehren. Das werde allerdings ein schmerzhafter Prozess.
Trotz aller politischen Unsicherheit: Das Verarbeitende Gewerbe hat gut zu tun. Allerdings ist auffällig, welche Branche besonders profitiert.
Donald Trump droht mit neuen Zöllen, um Grönland zu bekommen. Aktuelle Zahlen zeigen, wie sich das Zollchaos des vergangenen Jahres auf den Handel mit den USA ausgewirkt hat.
Für die deutsche Exportwirtschaft sind die neuen US-Handelsbarrieren ein kräftiger Dämpfer. Die Ausfuhren auf die andere Seite des Atlantiks gehen deutlich zurück, der Exportüberschuss schrumpft auf den niedrigsten Wert seit der Pandemie.
Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.
Ver.di und die Tarifgemeinschaft der Länder konnten sich nicht einigen – nun gibt es Warnstreiks in großen Tunneln und an Brücken. Autofahrer müssen sich auf Umleitungen und Staus einstellen.
Die aktuelle Ausgestaltung der Erbschaftsteuer steht in der Kritik. Ein Vorschlag aus der SPD zu ihrer Reform stößt nicht überall auf Begeisterung. Wirtschaftsweise Werding plädiert für mehr Gerechtigkeit.
Donald Trump will Grönland haben, auf Biegen und Brechen. Während die Regierungen der EU-Staaten noch beraten, wie sie damit umgehen, fordert ein Mitglied des Sachverständigenrates, dass sie nicht einknicken.
Deutsche Arbeitnehmer fehlen im Schnitt im vergangenen Jahr 19,5 Tage krankheitsbedingt bei der Arbeit. Damit liegen die Fehlzeiten nur knapp unter denen aus 2024, erklärt die DAK-Gesundheit. Die Krankenkasse hat einen Reformvorschlag, um dem Problem z…
Deutsche Arbeitnehmer fehlen im Schnitt im vergangenen Jahr 19,5 Tage krankheitsbedingt bei der Arbeit. Damit liegen die Fehlzeiten nur knapp unter denen aus 2024, erklärt die DAK-Gesundheit. Die Krankenkasse hat einen Reformvorschlag, um dem Problem z…
Deutsche Arbeitnehmer fehlen im Schnitt im vergangenen Jahr 19,5 Tage krankheitsbedingt bei der Arbeit. Damit liegen die Fehlzeiten nur knapp unter denen aus 2024, erklärt die DAK-Gesundheit. Die Krankenkasse hat einen Reformvorschlag, um dem Problem z…
Nur noch drei von zehn Unternehmenschefs weltweit rechnen einer Umfrage zufolge mit Umsatzwachstum – so wenige wie seit Jahren nicht mehr. Für Deutschland sind die Zahlen sogar noch alarmierender. Immerhin: Bei internationalen Investitionen bleibt Deut…
FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die Journalistin Julia Ruhs und der frühere ARD-Mann Sigmund Gottlieb diskutieren die Frage: »Was darf man noch sagen?« Und ausgerechnet Gottlieb sorgt für eine Überraschung.
Immer weniger Menschen wollen eine Beförderung. Mit Faulheit hat das aber nichts zu tun.
Bis 2030 soll das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz fertiggestellt sein – so zumindest der Plan. Der Europäische Rechnungshof sagt jetzt, dass das gar nicht möglich ist. Sieben von acht Projekten hängen im Zeitplan hinterher, viele kosten mehr als v…
Laut seiner Sprecherin war Donald Trump ein unglaublich erfolgreicher Geschäftsmann, der „alles aufgab“, um seinem Land als Präsident zu dienen. Ein Jahr nach Beginn seiner zweiten Amtszeit ist Trump trotzdem 2,7 Milliarden Dollar reicher. Nicht nur se…
Ein Großteil der deutschen Goldreserven lagert in den USA. Mit Donald Trump im Weißen Haus stellt sich die Frage, wie sicher sie dort noch sind. Bundesbank und Bundesregierung sollten nicht warten, bis der US-Präsident eine Antwort gibt.
Um sich die Kontrolle über Grönland zu sichern, droht US-Präsident Donald Trump mit neuen Zöllen. Was das für die deutsche Wirtschaft bedeutet – und warum am Ende vor allem US-Verbraucher den Preis dafür zahlen dürften.
Um sich die Kontrolle über Grönland zu sichern, droht US-Präsident Donald Trump mit neuen Zöllen. Was das für die deutsche Wirtschaft bedeutet – und warum am Ende vor allem US-Verbraucher den Preis dafür zahlen dürften.
In der Arktis geht es um mehr als nur Geopolitik: Trumps Grönland-Pläne sind eng verwoben mit den wirtschaftlichen Interessen eines alten Freundes des Präsidenten. Dieser hat in der Vergangenheit nicht gerade mit finnazieller Unterstützung gegeizt.
Eigentlich gibt US-Präsident Trump an, sich für niedrigere Verbraucherpreise einsetzen zu wollen. Doch gleichzeitig sind höhere Zölle ein wichtiger Teil seiner Wirtschaftspolitik. Eine Studie mit Millionen Datensätzen zeigt nun, dass das nicht zusammen…
Als »Globalisten«-Treffen mied Donald Trumps Umfeld einst das Weltwirtschaftsforum, nun kommt er gern zur Publikumsbeschimpfung vorbei. Angeblich haben die Veranstalter ihm zuliebe sogar beim Programm Zugeständnisse gemacht.
Der Streit um Grönland zwischen den USA und Europa sorgt für Unruhe an den Finanzmärkten. Der Bitcoin-Kurs fällt deutlich, da Anleger riskante Anlagen meiden. Sie ziehen innerhalb weniger Stunden fast 100 Milliarden Dollar aus dem Kryptomarkt.
Sichere Geldanlagen sind angesichts der Weltlage gefragt. Der Bitcoin gehört nicht dazu: Wegen des Konflikts zwischen den USA und Europa ist sein Preis gesunken.
Sichere Geldanlagen sind angesichts der Weltlage gefragt. Der Bitcoin gehört nicht dazu: Wegen des Konflikts zwischen den USA und Europa ist sein Preis gesunken.
Steigende Lebensmittelpreise besorgen viele Verbraucher, nun trifft die Inflation eine Gemüsesorte besonders. Schlechte Ernten lassen die Salatgurke innerhalb weniger Monate teurer werden. Experten haben dennoch Hoffnung.
Steigende Lebensmittelpreise besorgen viele Verbraucher, nun trifft die Inflation eine Gemüsesorte besonders. Schlechte Ernten lassen die Salatgurke innerhalb weniger Monate teurer werden. Experten haben dennoch Hoffnung.
Sie ist kalorienarm, lecker und vielseitig einsetzbar: die Salatgurke. Bislang war das beliebte Gemüse dazu auch günstig. Doch das kalte Wetter in den Anbaugebieten treibt den Preis nach oben. Das Angebot ist knapp und teuer.
Die Zollandrohung aus Washington stößt in Europa auf Widerstand. Der Bundesverband der deutschen Industrie unterstützt mögliche Gegenschritte und verlangt eine »geschlossene und selbstbewusste Antwort« der EU.
Heute Abend eröffnet das Weltwirtschaftsforum. In den Hotellobbys von Davos geht es nicht um Visionen, sondern um Vorbereitung. Vorbereitung auf Mittwoch. Denn dann kommt Donald Trump – und mit ihm die Frage, wie weit er eskalieren wird.
Donald Trumps erratische Wirtschaftspolitik hat Folgen: Die Investmentgesellschaft Pimco will Kapital aus den USA verlagern und spricht von einer »unberechenbaren Regierung«.
Donald Trumps erratische Wirtschaftspolitik hat Folgen: Die Investmentgesellschaft Pimco will Kapital aus den USA verlagern und spricht von einer »unberechenbaren Regierung«.
Weltweiter Krisen zum Trotz haben Milliardäre seit Beginn des Jahrzehnts ihr Vermögen vervierfacht. In Deutschland wurden besonders viele Menschen im vergangenen Jahr Milliardäre. In ihrem aktuellen Bericht warnt Oxfam eindringlich vor politischer Einf…
Die Regierung fördert den Kauf von E-Autos mit einer neuen Prämie. Je nach Einkommen und Kinderzahl gibt es bis zu 6000 Euro vom Staat. Gleichzeitig soll die Prämie gezielt die deutsche Automobilwirtschaft stärken. Die wichtigsten Fragen und Antworten …
Der Bund hat eine neue Kaufprämie für Elektroautos beschlossen. Viel wichtiger wäre, dass die Preise für Ladestrom niedriger und transparenter werden.
Der Internationale Währungsfonds hat gute Nachrichten für Deutschland: Die Wirtschaft soll einer Prognose zufolge stärker wachsen als bisher angenommen. Andere G7-Länder könnte die Bundesrepublik damit abhängen.
Die neuen Ankündigungen von US-Präsident Trump und mögliche Gegenmaßnahmen der EU im Streit über Grönland verunsichern die Märkte. Der Dax fällt, vor allem die Autobranche gerät unter Druck.
Bei der „Welt“-Gruppe räumt Jan Philipp Burgard seinen Chefposten. Er selbst spricht in den sozialen Medien von einem Rückzug aus gesundheitlichen Gründen. Doch in einem „New York Times“-Bericht werden Vorwürfe erhoben.
Bei der „Welt“-Gruppe räumt Jan Philipp Burgard seinen Chefposten. Er selbst spricht in den sozialen Medien von einem Rückzug aus gesundheitlichen Gründen. Doch ein Bericht der „New York Times“ legt einen anderen Grund nahe.
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten wächst Deutschlands Start-up-Szene das zweite Jahr in Folge, vor allem dank Investmentmilliarden für bayerische Unternehmen. Doch die Zahl der Finanzierungsrunden sinkt weiter.