Gehalt: Wie viel Einkommen für ein zufriedenes Leben nötig ist
Psychologe Johannes Dorn erklärt, welches Gehalt wirklich glücklich macht – und warum die Gen Z diese Frage anders beantwortet als frühere Generationen.
Psychologe Johannes Dorn erklärt, welches Gehalt wirklich glücklich macht – und warum die Gen Z diese Frage anders beantwortet als frühere Generationen.
Emirates und die australische Qantas lassen einen Teil ihrer A380-Flotten außerplanmäßig überprüfen. Grund sind Schäden an einem wichtigen Flügelteil. Fünf Maschinen werden sofort aus der Rotation genommen.
Kräftige Verluste bei den Technologie-Werten drücken die Wall Street deutlich ins Minus. Auslöser sind Bedenken, dass die US-Zinsen länger als erwartet auf einem hohen Niveau bleiben könnten.
Alibaba wehrt sich gegen seine Aufnahme auf eine Pentagon-Liste mutmaßlicher chinesischer Militärunternehmen. Der Konzern spricht von einer unbegründeten Einstufung und warnt vor schweren Schäden für sein US-Geschäft.
Die Zahl der Arbeitsplätze in der Autoindustrie sinkt seit Jahren massiv. Bei Mercedes und BMW kommt nun ein markanter Einschnitt hinzu. Auch um liebgewonnene Arbeitsbedingungen müssen Mitarbeiter bangen.
Das schwedische Modell kann Experten zufolge helfen, die gesetzliche Rente in Deutschland langfristig zu stabilisieren. Der Preis ist allerdings hoch, und ein Risiko gibt es auch.
Die Rente mit 63 soll laut einem Vorschlag der Expertenkommission gestrichen werden. Welche Berufsgruppen diese Entscheidung treffen dürfte – und welche Alternativen es geben soll.
Deutschland gehört beim Ausbau der Solarenergie inzwischen zur Weltspitze: Im vergangenen Jahr rückte die Bundesrepublik auf Platz vier vor und ließ in Europa sogar sonnigere Länder wie Spanien und Italien hinter sich. Doch die Branche warnt vor Rücksc…
Die letzte Playmobil-Figur „Made in Germany“ ist produziert: Der Spielzeughersteller verlagert seine Fertigung komplett ins Ausland und schließt das Werk in Mittelfranken. Während das Unternehmen den Schritt mit hohen Kosten begründet, beklagen Beschäf…
Die letzte Playmobil-Figur „Made in Germany“ ist produziert: Der Spielzeughersteller verlagert seine Fertigung komplett ins Ausland und schließt das Werk in Mittelfranken. Während das Unternehmen den Schritt mit hohen Kosten begründet, beklagen Beschäf…
Porsche steht bei seinen Aktionären massiv in der Kritik. Auf der Hauptversammlung sprechen Investoren von einem „Scherbenhaufen“ und werfen Vorstand und Aufsichtsrat strategische Fehler vor. Der neue Chef verspricht derweil eine Neuausrichtung.
Die Reformideen zur Rente stoßen auf geteilte Reaktionen in der Wirtschaft. Die Industrie- und Handelskammer nennt sie »überfällig«. Gewerkschaften kritisieren die Vorschläge zur Abschaffung der Frührente.
Die Bundeswehr rüstet auf. Doch Rüstungsunternehmen verlangten zu hohe Preise, kritisieren Bundestagsabgeordnete. Auch der Rechnungshof sieht die Entwicklung kritisch.
Das erste Halbjahr 2026 war abermals schwer für Unternehmen. Knapp 13.000 mussten Insolvenz anmelden, es trifft vermehrt auch größere Firmen.
So viele Insolvenzen gab es im ersten Halbjahr seit mehr als zehn Jahren nicht. Creditreform warnt: Der Pleite-Höhepunkt ist noch nicht erreicht. Denn die Liste der Probleme ist lang.
Im Podcast HSBC Daily Trading analysiert Jörg Scherer, Leiter technische Analyse bei der HSBC wöchentlich neue Themen am Finanzmarkt: In der aktuellen Folge geht es um den Euro STOXX 50.
In Deutschland sagen etwa 20 Prozent der Bevölkerung, dass sie nicht genug Geld für eine längere Reise haben. Bei bestimmten Gruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher. Im europäischen Vergleich steht die Bundesrepublik aber noch relativ gut da.
Amazon und Google haben mächtige Bots gezüchtet, die autonom in Onlineshops einkaufen sollen. Klassische Händler ziehen nach. Geben Kunden die Kontrolle über den Einkaufswagen ab?
Sommer, Sonne, Sparzwang: 21 Prozent der Menschen in Deutschland haben nicht genug Geld für eine Urlaubsreise. Im europäischen Vergleich geht es den Deutschen damit überdurchschnittlich gut.
An der Börse gilt plötzlich wieder die Schwerkraft. Auf den Höhenflug von SpaceX folgt einer der größten Wertverluste der Wall-Street-Geschichte. Dahinter steckt mehr als nur ein gewöhnlicher Rücksetzer.
Am 23. Juni 2016 haben die Briten für den Austritt aus der EU gestimmt. Der Brexit hat das Land wirtschaftlich getroffen, doch in vielen Bereichen schneidet es trotzdem besser ab als Deutschland.
Die Rentenexperten haben der Bundesregierung ihre Reformvorschläge übergeben. Kanzler Merz erklärt, »alle Elemente« rasch umsetzen zu wollen. Arbeitsministerin Bas lobt das Konzept als »Gesamtkunstwerk«.
Reine Verbrennerfahrzeuge haben in der EU derzeit einen schweren Stand. Ein hohes Wachstum bei E-Autos verhilft den Autoherstellern im Mai dennoch zu einem ordentlichen Plus. Deutschland liegt dabei deutlich unter dem Trend.
Damit das Rentenniveau endlich wieder steigen kann, drängt die Regierungskommission auf die schnelle Einführung des »schwedischen Modells«. Wie das aussehen soll und wer davon profitiert.
Ob Videospiele, Kosmetik oder Rasierklingen: Der deutsche Einzelhandel klagt über steigende Verluste durch Diebstahl, wie eine Studie zeigt. Ein Punkt macht den Geschäften demnach besonders zu schaffen.
Auf dem europäischen Automarkt spielen E-Autos eine immer größere Rolle. Ein Herstellerland profitiert davon besonders stark.
Ob organisierte Banden, ganz »normale« Kunden oder gar die eigenen Beschäftigten: Im deutschen Einzelhandel wurde 2025 mehr geklaut als je zuvor. Bei den Geschäften schwindet das Vertrauen in Polizei und Gerichte.
Ein Tesla kracht in Texas in ein Haus, dabei stirbt eine ältere Frau: Nun soll ermittelt werden, ob die »Full Self-Driving«-Software im Spiel war. Firmenchef Elon Musk schließt das sicherheitshalber schon einmal aus.
Nach dem fulminanten Börsenstart geht es für SpaceX wieder abwärts. Auch die Google-Mutter Alphabet und andere Tech-Schwergewichte schwächeln. Besser läuft es hingegen im Gesundheits- und Industriesektor.
Nach dem starken Börsenstart verlieren die Titel des US-Raumfahrtkonzerns SpaceX am dritten Tag in Folge mehr als zehn Prozent. Die anfängliche Euphorie nach dem IPO wird damit deutlich ausgebremst.
Netzbetreiber sind wesentlich für die Energiewende. RWE will nun rund 3,6 Milliarden Euro investieren, um die Mehrheit an Amprion zu übernehmen.
Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in Minijobs, oft jahrzehntelang. Geht es nach der Rentenkommission, ist damit bald Schluss. Während viele Experten das Aus dieses Modells schon seit Jahren fordern, fürchtet unter anderem der Einzelhandel eine…
Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in Minijobs, oft jahrzehntelang. Geht es nach der Rentenkommission, ist damit bald Schluss. Während viele Experten das Aus dieses Modells schon seit Jahren fordern, fürchtet unter anderem der Einzelhandel eine…
Eigentlich wollte Alan Greenspan Musiker werden, stattdessen avancierte er zum namhaftesten Ökonomen seiner Zeit und wurde 100 Jahre alt. Doch das Lebenswerk des Ex-Notenbankchefs hat einen großen Makel.
Nach »produktiven« Gesprächen mit Teheran setzt Washington Teile seiner Sanktionen vorübergehend aus. Die Maßnahme könnte Iran Milliarden einbringen und die Energiemärkte beruhigen. Die Ölpreise fielen deutlich.
Salzburgs Bevölkerung hat sich gegen einen geplanten Privattunnel zu Wolfgang Porsches Anwesen gewehrt. Nun gibt der VW-Patriarch offenbar auf. Nach SPIEGEL-Informationen soll das »Paschinger Schlössl« verkauft werden.
In den Vorschlägen der Rentenkommission steckt viel Vernünftiges. Doch bei einer Frage von zentraler Bedeutung bleibt sie eine Antwort schuldig – und genau das könnte für die Koalition von Friedrich Merz zum Problem werden.
Fast zwei Jahrzehnte prägte Alan Greenspan als Fed-Chef die Zinspolitik der USA. Der Mann hinter dem Geld schien unantastbar – die Finanzwelt feierte ihn als Orakel und Magier. Doch dann kam die Finanzkrise.
Die letzte Finanzvorständin der Bahn war nur wenige Monate im Amt, jetzt ist ein Nachfolger gefunden. Michael Obrowski arbeitet bislang bei einer Volkswagen-Sparte. Und kennt von dort zwei Eigenheiten der Bahn.
Vor allem Gutverdiener stöbern laut einer Umfrage gern in Stellenanzeigen, die Jobs im Ausland anbieten. Ans Auswandern denken demnach jedoch nur wenige.
Die heutigen Rentner plündern die Kasse, den Jungen bleibt nichts? Der Finanzmathematiker Werner Siepe erklärt, warum das Quatsch ist – und warum gerade junge Leute sogar freiwillig mehr ins System einzahlen sollten.
Früher war alles besser? Offenbar nicht: Laut Analyse der Denkfabrik »Resolution Foundation« ist die Karriere der Ende der Neunzigerjahre Geborenen besser angelaufen als die ihrer Vorgänger. Warnsignale gebe es trotzdem.
Von 1987 bis 2006 prägte er als Vorsitzender der US-Notenbank die Niedrigzinspolitik Amerikas, er arbeitete unter vier US-Präsidenten. Jetzt ist Alan Greenspan gestorben, er wurde 100 Jahre alt.
KNDS produziert Waffensysteme wie den Leopard 2 und gehört neben dem französischen Staat der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann. Im Gegensatz zum Kampfjetprojekt verständigen sich beide Seiten, um ein führendes Verteidigungsunternehmen zu f…
Er leitete unter vier Präsidenten die US-Geldpolitik und prägte den modernen amerikanischen Kapitalismus mit. Kritiker sehen in Alan Greenspans Entscheidungen die Grundlage für die globale Finanzkrise 2007/08. Er wurde 100 Jahre alt.
Er leitete unter vier Präsidenten die US-Geldpolitik und prägte den modernen amerikanischen Kapitalismus mit. Kritiker sehen in Alan Greenspans Entscheidungen die Grundlage für die globale Finanzkrise 2007/08. Er wurde 100 Jahre alt.
Hochtief profitiert vom Bau von KI-Rechenzentren, aber auch von steigenden Verteidigungsausgaben. Der Aktienkurs verdreifacht sich innerhalb eines Jahres. Nun zählt das Unternehmen zu den führenden an der Börse. Ein anderes muss weichen.
Die US-Regierung fordert von Berlin Unterstützung im Ringen um niedrigere Preise für Medikamente. Gesundheitsministerin Nina Warken sieht da allerdings wenig Spielraum.
Neben seltenen Erden drosselt China seine Ausfuhren an den amerikanischen Verteidigungssektor. Behörden dürfen außerdem bei bestimmten US-Firmen nicht mehr bestellen. Peking reagiert damit auf eine „unerhörte“ Einstufung eigener Unternehmen.
Neben seltenen Erden drosselt China seine Ausfuhren an den amerikanischen Verteidigungssektor. Behörden dürfen außerdem bei bestimmten US-Firmen nicht mehr bestellen. Peking reagiert damit auf eine „unerhörte“ Einstufung eigener Unternehmen.