Auflösung: Landesbank Baden-Württemberg schafft Sachsen Bank ab
Nach der Finanzkrise hatte die Landesbank Baden-Württemberg die ehemalige SachsenLB übernommen. Nun soll die Marke aufgelöst werden.
Nach der Finanzkrise hatte die Landesbank Baden-Württemberg die ehemalige SachsenLB übernommen. Nun soll die Marke aufgelöst werden.
Bacardi wird in Deutschland künftig keinen Rum mehr abfüllen. Der Spirituosenhersteller will das bundesweit einzige Werk in Buxtehude aufgeben.
Bacardi wird in Deutschland künftig keinen Rum mehr abfüllen. Der Spirituosenhersteller will das bundesweit einzige Werk in Buxtehude aufgeben.
Die Wohnungsnot in Großstädten nimmt bedrohliche Ausmaße an. Bundesbauministerin Hendricks will gegensteuern – und künftig Bodenspekulanten zur Kasse bitten.
Der Boom wird auch in diesem Jahr weitergehen. Das sagt die Bundesregierung in ihrem neuen Jahreswirtschaftsbericht voraus. Das Wachstum fällt stärker aus und die Beschäftigung steigt auf Rekordniveau.
Die Steuerfahnder in Wuppertal kauften Steuer-CDs und trieben Schwarzgeld in Milliardenhöhe ein, gestützt von der SPD in Nordrhein-Westfalen. Nun regiert Schwarz-Gelb und deren neue Politik vertreibt die Spitzenbeamten.
Wie tief sind deutsche Banken in internationale Geldwäsche verstrickt? Die Finanzaufsicht BaFin hat elf Institute geprüft – und keine Hinweise gefunden. Strafermittler sind erstaunt, Kritiker empört.
Beim US-Carsharing-Dienst Turo können Nutzer ihre Privatautos tageweise an Fremde vermieten. Nun startet die Plattform auch in Deutschland – gemeinsam mit Daimler.
Eine historische Anleihe soll am Wochenende für mindestens 25.000 Euro unter den Hammer kommen. Alte Wertpapiere sind bei Sammlern begehrt – und könnten noch unentdeckt auf Dachböden lagern.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zu einem Kurzbesuch zum Weltwirtschaftsforum nach Davos fahren. US-Präsident Donald Trump soll sie dort aber nicht treffen.
Zwei Spitzenkräfte der Steuerfahndung wechseln die Seite – hat Schwarz-Gelb sie vergrault? Die SPD in NRW spricht von Schikane gegen die Beamten und „No-Tax-Areas für Besserverdiener“.
Schnapsidee oder ernsthafter Plan? Der britische Außenminister Boris Johnson wirbt laut einem Bericht für eine Brücke über den 32 Kilometer breiten Ärmelkanal. Angeblich ist auch Emmanuel Macron dafür.
Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Shiller glaubt nicht an die Zukunft des Bitcoin. Die Kryptowährung werde vermutlich „total kollabieren“ und dann in Vergessenheit geraten.
Abgedeckte Dächer, kaputte Autos, beschädigte Gebäude: Orkan „Friederike“ hat in weiten Teilen Deutschlands für Verwüstung gesorgt. Versicherer rechnen mit Schäden von rund 500 Millionen Euro.
Die Sozialdemokraten können es nur falsch machen. Sind sie für die GroKo, haben sie intern Ärger. Sind sie dagegen, droht der Christian-Lindner-Vergleich. Doch es gibt einen Ausweg.
Die Deutsche Bank hat nach Informationen des manager magazin Anhaltspunkte für zweifelhafte Geschäfte von Donald Trumps Schwiegersohn. Der Verdacht gegen Jared Kushner könnte auch die Führung des Kreditinstituts in Bedrängnis bringen.
Mit Krypto-Fonds möchte die Finanzbranche vom Hype bei Digitalwährungen profitieren. Doch die US-Börsenaufsicht SEC bremst solche Pläne und fordert klare Regeln.
Erstmals seit 2012 hat der kriselnde IT-Konzern IBM seinen Quartalsumsatz wieder gesteigert. Unter dem Strich fiel im Schlussquartal 2017 dennoch ein Verlust an – Grund sind die neuen US-Steuergesetze.
Wegen einer defekten Maschine wurde ein Glassplitter im Hackfleisch von Kaufland gefunden. Aus Sicherheitsgründen hat das Unternehmen die betroffene Ware aus dem Verkauf genommen.
Die Steuerfahndung in Wuppertal hat dem Staat Milliarden Mehreinahmen beschert. Nun verliert die Behörde ihre Spitzenleute – offenbar versuchte die neue Landesregierung, sie in ihrem Arbeitseifer zu bremsen.
Donald Trump wirft China vor, Produkte mit regelwidrigen staatlichen Subventionen auf den Markt zu bringen. Nun hat seine Regierung das Land mit drastischen Strafzöllen belegt.
In diesem Jahr werden voraussichtlich doppelt so viele Wohnungen entstehen wie 2010. Doch selbst das reicht nicht an den eigentlichen Bedarf heran.
Die US-Wirtschaft boomt, das zeigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt: Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel auf den niedrigsten Stand seit 1973.
Unionsparteien und SPD wollen Steuern und Abgaben reformieren. Wer gewinnt? Wer verliert? Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten
Es ist eine der größten Steuernachzahlungen überhaupt: Apple muss 38 Milliarden Dollar für alte Auslandsgewinne an den US-Fiskus überweisen. Tatsächlich kommt der Konzern damit gut weg.
Die Start-up-Fabrik Rocket Internet plant einen weiteren Börsengang: Im Sommer soll die Möbel-Tochter Home24 frisches Kapital einsammeln.
Zigaretten, Handys, Tampons: Künftig sollen die EU-Länder freier über die Mehrwertsteuer entscheiden. Kritiker fürchten einen „Flickenteppich“ an Steuersätzen.
Amazon will zusätzlich zu seiner Zentrale in Seattle einen zweiten Unternehmenssitz bauen. 238 Städte haben sich beworben, etwa ein Zehntel davon sind nun in der engeren Auswahl.
2020 soll der neue Hauptstadtflughafen eröffnen. Zwei Jahre später als zuletzt geplant – und deutlich teurer. In Kürze entscheidet sich, woher das Geld kommen soll.
Wie viele faule Kredite schlummern noch in Europas Geldhäusern? Die EU-Kommission zählt fast eine Billion Euro. Immerhin: Die Banken machen Fortschritte – selbst die italienischen. Nur Griechenlands Geldhäuser finden keinen Ausweg.
Der Discounter Lidl eröffnet in den USA wesentlich weniger Läden als geplant – die Umsätze sind enttäuschend. Der Chef des Mutterkonzerns will nun „Fehler korrigieren“.
Airbus wird den A380 weiter produzieren. Die Fluggesellschaft Emirates kauft 20 Maschinen mit einer Option auf 16 weitere. Das Aus des Modells ist vorerst abgewendet.
Das drohende Ende des Airbus-Flaggschiffs A380 ist vorerst abgewendet. Die Fluggesellschaft Emirates will jetzt 36 weitere Maschinen bestellen.
Unternehmen, die in China produzieren wollen, müssen Know-how mitliefern. US-Präsident Trump nennt das Diebstahl geistigen Eigentums und kündigt Schadensersatzforderungen an – in nie dagewesener Höhe.
Iran fordert von einer Tochtergesellschaft der Deutschen Börse Besitztümer im Wert von knapp fünf Milliarden Euro zurück. Ein großer Teil davon war eingezogen worden, um Opfer eines Terroranschlags zu entschädigen.
Gewaltige Etats für Forschung und Entwicklung machen’s möglich: Die großen Tech-Konzerne in den USA gelten weltweit als die innovativsten Unternehmen. Ein deutsches Unternehmen macht einen Sprung nach vorn.
Weniger Abschiebungen, höhere Aktienkurse, mehr Frauen in der Politik: Ein Jahr ist Donald Trump nun Präsident der USA. Was hat er erreicht? Eine Analyse in Zahlen
Die Rentenkassen haben zu Jahresbeginn eine gute Nachricht: Die Reserven sind trotz der hohen Ausgaben für die Mütterrente deutlich größer als von Experten erwartet. Das Geld dürfte dringend nötig werden.
Niki Lauda bleibt an einer Übernahme der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki weiter interessiert. In einem offenen Brief macht er sogar Versprechungen an die Mitarbeiter.
Rekord an der Wall Street: Der Dow Jones hat erstmals in seiner Geschichte über 26.000 Punkten geschlossen. Auch andere Börsenbarometer zogen an.
Apple reagiert auf die US-Steuerreform und will zu Hause Milliarden investieren. Nach Trumps Steuerreform muss der Konzern 38 Milliarden Dollar auf Auslandsmittel zahlen.
Apple hortete gigantische Summen im Ausland, dann kam Donald Trump. Wegen dessen Steuerreform muss das Unternehmen in den USA wohl 38 Milliarden Dollar zahlen. Außerdem verspricht es Tausende neue Jobs.
Fast eine Million Tonnen Plastikmüll erzeugen britische Supermärkte im Jahr. Mehr als die Hälfte dessen, was britische Haushalte verbrauchen. Über ihren extremen Verbrauch reden Discounter und Co. nur ungern.
Der Volkswagen-Konzern verzeichnet für 2017 trotz des Dieselskandals einen weltweiten Verkaufsrekord. In Deutschland gingen die Absatzzahlen allerdings leicht zurück.
Ryanair beschäftigt Piloten unter zweifelhaften Bedingungen, es ist ein Grund für den Erfolg der Airline. Jetzt wehren sie sich, und der Zeitpunkt ist günstig.
Fast alle großen Gewerkschaften haben in den letzten Jahren Mitglieder verloren. Einem Bericht zufolge gehören dem DGB weniger als sechs Millionen Arbeitnehmer an.
Das Weltwirtschaftsforum hat die größten Risiken für die Menschheit erheben lassen. Eine große Rolle spielen Klima und Umwelt – und die dadurch entstehende Migration.
Erst lästerte die Kunstwelt über die Russen, später verdächtigte man die Chinesen. Neuerdings gelten die Araber als Preistreiber. Die Kaufmotive haben Tradition.
Die irische Fluglinie Ryanair hat vor, ein Angebot für die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki abzugeben. Zuvor hatte die britische IAG als sicherer Käufer gegolten.
Naketano macht zu. Oder doch nicht? Das Modelabel sagt dazu nichts und sorgt dafür, dass so viel über die Pullis mit den dicken Kordeln geredet wird wie nie zuvor.