Konjunktur: Deutsche Importpreise steigen moderat
Die Importpreise in Deutschland sind im Dezember moderat gestiegen.
Die Importpreise in Deutschland sind im Dezember moderat gestiegen.
Die Deutsche Bank schreibt rote Zahlen, Mitarbeiter kassieren dennoch hohe Zusatzzahlungen. SPD-Politiker kritisieren dieses Vorgehen scharf – und wollen bei den GroKo-Verhandlungen darauf reagieren.
Der millionenschwere Hackerangriff auf Digitalgeld in Japan hat Folgen für die betroffene Handelsplattform. Die Finanzaufsicht in Tokio fordert Gegenmaßnahmen. Die Diebstahlopfer sollen entschädigt werden.
Millionen männliche Küken werden direkt nach dem Schlüpfen getötet. Noch in diesem Jahr soll das Töten zumindest weniger werden. Die Geflügelwirtschaft verspricht den Einsatz neuer Techniken.
Saudi-Arabien will seinen Ölproduzenten Aramco zum größten börsennotierten Unternehmen machen. Allerdings gibt es in Riad noch Diskussionsbedarf hinsichtlich des Handelsortes. Aramco-Verwaltungschef Falih favorisiert London.
Nach den Abgasexperimenten mit Affen will VW-Aufsichtsrat Althusmann die verantwortlichen Manager zur Rechenschaft ziehen. Auch Versuche an Menschen sollen deutsche Autokonzerne mitfinanziert haben.
Laut einer Studie des WSI-Instituts unterlaufen Unternehmen ohne Betriebsrat und Tarifvertrag häufiger den Mindestlohn. Fast drei Millionen Menschen seien davon betroffen. Besonders ein Gewerbe sticht hervor.
Nicht nur für Volkswagen könnte es noch einmal richtig ungemütlich werden im Abgasskandal. Es klingt unglaublich – aber nicht nur Affen sollen bei Versuchen gezielt Schadstoffen ausgesetzt worden sein. Immer neue Details kommen ans Licht.
Einem Zeitungsbericht zufolge will die Deutsche Bank für 2017 mehr als eine Milliarde Euro Boni zahlen – trotz roter Zahlen. Im Vorstand hätten sich die Investmentbanker durchgesetzt, hieß es. SPD und CDU stößt die Höhe der Summe sauer auf.
Einem Zeitungsbericht zufolge will die Deutsche Bank für 2017 mehr als eine Milliarde Euro Boni zahlen – trotz roter Zahlen. Im Vorstand hätten sich die Investmentbanker durchgesetzt, hieß es. SPD und CDU stößt die Höhe der Summe sauer auf.
Bei Opel tut sich etwas: Die Übernahme durch den französischen PSA-Konzern beschert den Rüsselsheimern zum einen neue Absatzmärkte. Gleichzeitig helfe der Vergleich mit den Mutter-Marken, den Umbau voranzubringen, so Opel-Chef Lohscheller.
Die deutsche Autoindustrie hat laut einem Medienbericht indirekt nicht nur Abgastests an Affen finanziert – sondern auch an Menschen. Daimler zeigt sich davon „erschüttert“.
Mit dem Dollar geht’s bergab: Nach wie vor ist die US-Währung die wichtigste Währung der Welt. Doch Präsident Trump und seine Leute sind dabei, diesen gigantischen Vorteil zu verspielen.
Die Stickdioxid-Werte bei älteren Dieselfahrzeugen haben sich seit 2016 zwar leicht verbessert. Dennoch droht ihnen laut Berechnungen des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer in Zukunft ein Fahrverbot. Er sieht keine Besserung durch Software-Updates.
Im portugiesischen Finanzministerium hat es eine Durchsuchung gegeben. Einem Medienbericht zufolge könnte es um Fußballtickets gehen, um die Finanzminister Mario Centeno gebeten haben soll – und um Steuererleichterungen.
Das Motto von Ingvar Kamprad: Immer in Bewegung bleiben und nie vergessen, was eine schwedische Krone wert ist. So hat er einen Weltkonzern aufgebaut. Doch nicht jeder findet seine ausgeprägte Sparsamkeit amüsant. Jetzt ist der Ikea-Gründer gestorben.
EZB-Chef Mario Draghi ist immer für eine Überraschung gut. Den Euro kann er nicht schwach reden, dafür den Dax, der aber immer noch viel zu bieten hat.
Genialer Unternehmer, Sparfuchs, NS-Sympathisant: Der verstorbene Ikea-Gründer Ingvar Kamprad hatte viele Gesichter, nicht alle waren sympathisch.
Mehr als 46 Millionen Euro blättert Niki Lauda für die Rückübernahme der Fluggesellschaft Niki hin. Davon sind 16,5 Millionen Euro für den laufenden Betrieb. Einen Teil hat der ehemalige Rennfahrer bereits gezahlt.
Ingvar Kamprad machte Ikea zu einem Giganten der Möbelbranche. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben, wie das Unternehmen mitteilte.
Der Gründer des schwedischen Möbelkonzerns Ikea, Ingvar Kamprad, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Er hatte Ikea als 17-Jähriger 1943 gegründet.
Seine Möbel zum Selbstzusammenbauen haben die Welt erobert, auch weil sie skandinavisches Design zum überschaubaren Preis bieten. Nun ist Ikea-Gründer Ingvar Kamprad in seiner Heimat in der schwedischen Region Småland gestorben.
Der Arbeitsmarkt ist in Südthüringen fast leer, doch gerade kleine Betriebe buhlen erfolgreich um neue Mitarbeiter und setzen sich sogar gegen Konzerne durch. Ihre Methoden sind ausgefeilt.
430 Millionen Euro – verschwunden. Die Krypto-Börse Coincheck, die durch einen Hackerangriff Millionen verloren hat, will ihren Nutzern das abhanden gekommene Digitalgeld erstatten. Jedenfalls zum größten Teil.
Zum dritten Mal kein Jahresgewinn – dennoch will die Deutsche Bank für 2017 offenbar beträchtliche Boni zahlen. Im Vorstand des Geldhauses soll es dazu eine kontroverse Debatte gegeben haben.
2017 haben chinesische Investoren so viel Geld wie noch nie für deutsche Unternehmen ausgegeben. Die Bundesregierung will einheimische Firmen nun mit schärferen EU-Gesetzen vor Käufern aus Fernost schützen.
Seit der Ankündigung neuer Einschnitte in der Kraftwerkssparte brodelt es bei Siemens. Zum Aktionärstreffen wollen die Beschäftigten ihrem Unmut darüber Luft machen. Lassen sich Anteilseigner und Management davon beeindrucken?
Die Milchpreiskrise scheint überstanden, doch der langfristigen Erholung des Marktes stehen Hunderttausende Säcke Milchpulver entgegen. Die EU hatte sie gekauft, um den Bauern beizuspringen, als die Preise einbrachen. Jetzt muss sie selbst billig verka…
Die Deutsche Bank befindet sich weiter in der Krise, 2017 schreibt sie rote Zahlen. Das ruft den Großaktionär Union Investment auf den Plan. Der Fondsgesellschaft zufolge muss der Dax-Konzern seine Kunden zurückgewinnen. Zudem müsse Bankchef Cryan blei…
Personaloffensive bei der Deutschen Bahn: Aufgrund des digitalen Ausbaus und vieler Mitarbeiter, die sich Ruhestand verabschieden, braucht Konzern tausende neue Mitarbeiter. Vor bei den Lokführern besteht dringender Bedarf.
In Russland erlebt das Geschäft mit Naturprodukten aus Sibirien einen ungeahnten Aufschwung. In beinahe jedem Supermarkt sind Produkte der "Natura Siberica" erhältlich. Nun blicken die Hersteller nach Europa. Doch sind die Deutschen bereit fü…
Affen atmen stundenlang Autoabgase ein – weil Menschen beweisen wollen, dass die Schadstoffbelastung in Dieselabgasen abgenommen hat. Nach dem Bekanntwerden der Tierversuche spricht VW nun von der "Fehleinschätzung Einzelner".
Zehn Affen wurden in einem US-Labor stundenlang Dieselabgasen ausgesetzt – um zu zeigen, wie gut Abgasreinigung made in Germany funktioniert. VW hat sich nun entschuldigt.
Daimler geht es derzeit sehr gut, aber die Konzernspitze denkt bereits voraus. Sie will bis 2019 Konzernteile verselbstständigen und sich damit mehr Geldquellen verschaffen. Es wird wohl der größte Umbruch seit der Trennung von Chrysler im Jahr 2009.
Die ganze Nacht verhandelt, trotzdem kein Ergebnis: Arbeitgeber und IG Metall finden in Stuttgart keinen Kompromiss. Südwestmetall-Chef Wolf wirft der Gewerkschaft vor, inakzeptable Vorschläge gemacht zu haben. Nun macht die IG Metall mobil.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung will eine seiner beiden Fabriken in der Slowakei schließen.
Die SPD kämpft für ein Ende der Zwei-Klassen-Medizin, aus gutem Grund. Denn das bisherige System ist weder für Kassen- noch Privatpatienten ideal. Wo es ungerecht zugeht – und was man dagegen tun kann.
Es ist in den vergangenen Wochen ruhig um Griechenland geworden. Die Wirtschaftslage normalisiert sich, und zwischen der Athener Regierung und den Gläubigern gibt es keine Turbulenzen. Die Geldeinlagen der Griechen bei den Banken steigen wieder.
Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie haben Arbeitgeber und Gewerkschaft ihre Gespräche in Stuttgart ohne Ergebnis abgebrochen. Die IG Metall kündigt bundesweite 24-Stunden-Streiks an.
Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie brechen Arbeitgeber und Gewerkschaft ihre Gespräche in Stuttgart ohne Ergebnis ab. Das teilt Südwestmetall-Chef Stefan Wolf mit.
Die ganze Nacht verhandelt, trotzdem kein Ergebnis: Arbeitgeber und IG Metall finden in Stuttgart keinen Kompromiss. Südwestmetall-Chef Wolf wirft der Gewerkschaft vor, inakzeptable Vorschläge gemacht zu haben.
Eine neue Struktur soll das Dax-Schwergewicht Siemens reaktionsschneller machen. Vorstandschef Kaeser arbeitet deshalb an der "Vision 2020+". Er will aus Siemens ein neuartiges Konglomerat machen – und wird wohl dabei Macht abgeben.
In Deutschland soll die Elektromobilität den Durchbruch schaffen. Doch VW-Aufsichtsratschef Pötsch sieht noch eine wichtige Schwachstelle auf dem Weg dorthin. Die Ladeinfrastruktur sei "bisher eher enttäuschend". VW wolle nun gegensteuern.
Am Parkautomaten bezahlen, Zeitung kaufen oder Zigaretten aus dem Automaten ziehen: Helmut Schmidt kann demnächst immer dabei sein. Das Porträt des Altkanzlers ziert eine neue Zwei-Euro-Münze.
In der kommenden Woche bricht eine wahre Zahlenflut über die Börsianer herein. So kommt die deutsche Berichtssaison in Fahrt. Zudem erklärt die US-Notenbank Fed ihre Zinspolitik. Im Blick der Anleger sind auch die US-Arbeitsmarktdaten.
Der Optimismus der Experten war selten so groß: Nach einem guten Start der deutschen Wirtschaft ins neue Jahr rechnen Volkswirte auch für 2018 mit einem Konjunkturboom. Wie stark kann der Arbeitsmarkt davon profitieren?
Noch ist offen, ob sich die SPD an der Regierung beteiligt. Bei wichtigen Ämtern will sie aber schon mitreden. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es konkrete Vorstellungen für den Aufsichtsrat der Bahn.
Unter der Kursexplosion von Bitcoin im vergangenen Jahr litten insbesondere Gold-Anleger. Inzwischen scheint sich das Blatt aber zugunsten des Edelmetalls zu wenden.
Die Börsen der Schwellenländer eilten denen in Europa und den USA zuletzt voraus. Doch selbst nach enormen Kursgewinnen gibt es in China oder Indien noch Chancen für einen späten Einstieg.
Ein von ACS/Hochtief geführtes Konsortium ist vom Flughafen Los Angeles International zum bevorzugten Bieter für ein milliardenschweres Bahnprojekt ausgewählt worden.