Konjunktur: Großbritannien korrigiert Wachstum nach unten
Die Wirtschaft Großbritanniens ist im vierten Quartal 2017 schwächer gewachsen als zunächst berichtet.
Die Wirtschaft Großbritanniens ist im vierten Quartal 2017 schwächer gewachsen als zunächst berichtet.
Ein Jahrzehnt ist der Staat schon Großaktionär der Commerzbank. Doch ihr Verkauf ist politisch hochbrisant: Deutsche Bank und ausländische Geldhäuser strecken ihre Fühler aus. Und zehntausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.
Der Skandal um Manipulation von Abgasmessungen von Dieselautos zieht immer weitere Kreise. Jetzt durchsuchte die Staatsanwaltschaft München Büros von drei weiteren Managern – darunter zwei ehemalige Vorstände.
Die Löhne in Deutschland müssten gerechter werden, forderte die SPD im Wahlkampf. Doch wie ungerecht fühlen sich Arbeitnehmer tatsächlich bezahlt? Eine neue Studie gibt Antworten.
Die griechische Regierung ist fest entschlossen, den Korruptionsskandal um den Pharmakonzern Novartis aufzuklären. Auch das Parlament zieht mit. Trotzdem droht ein jahrelanges juristisches Tauziehen.
Hat der Konjunkturaufschwung seinen Höhepunkt erreicht? In den deutschen Chefetagen trübt sich die Zuversicht etwas ein. Allerdings notieren die aktuellen Indizes weiter auf einem hohen Niveau. Ökonomen geben Entwarnung.
Die deutschen Flughäfen zählen im vergangenen Jahr mehr Passagiere als je zuvor. Vor allem Reisen ins Ausland und auf andere Kontinente lassen die Zahlen ansteigen. Das beliebteste Zielland hat sich indes nicht verändert.
Den gesetzlichen Krankenkassen geht es so gut wie lange nicht: TK, Barmer, DAK und Co. erwirtschafteten im vergangen Jahr ein Plus von 3,1 Milliarden Euro. Den Überschuss sollten sie nutzen, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen, heißt es.
Mit Hilfe von außen will ProSiebenSat.1 seine Internetportale weiter ausbauen. Der Finanzinvestor General Atlantic übernimmt gut ein Viertel der Sparte. Auch die Nachfolge an der Spitze des Gesamtkonzerns ist nun geregelt.
Erstmals macht Henkel mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz und krönt damit ein Rekordjahr mit mehreren Übernahmen. Nun sollen auch die Aktionäre profitieren: Die Dividende wird um mehr als zehn Prozent erhöht.
Die Tarifverhandlungen zwischen Verdi und der Deutschen Post kommen nicht voran. Im Ringen um mehr Gehalt setzt die Gewerkschaft ein weiteres Zeichen. In mehreren Bundesländern sollen Post-Angestellte vorübergehend streiken.
Vor drei Jahren begann die Militärintervention Saudi-Arabiens und weiterer arabischer Staaten im Jemen. Der Export von Waffen ging munter weiter. Das soll sich jetzt ändern.
Metropolen ziehen immer mehr Menschen an, weil sie dort gute Arbeitsplätze und bessere Infrastruktur vorfinden. Doch die Verlagerung zentraler Lebensbereiche ins Internet könnte die Unterschiede zwischen Stadt und Land auflösen.
Die höhere Zahl an Feiertagen hat sich kaum auf das Geschäft von Fielmann ausgewirkt.
Trump sei Dank: Die Deutsche Telekom streicht dank der Steuerreform des US-Präsidenten einen dicken Gewinn ein. Ohne diesen Effekt bleibt man im Bereich der eigenen Prognose. 2018 will man mehr investieren – und auch auf dem Heimmarkt wieder zulegen.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Donnerstag darüber, ob Fahrverbote für Dieselautos in Städten rechtlich zulässig sind. Es könnte sogar sein, dass direkt ein Urteil fällt.
Nach Vorwürfen einer mutmaßlichen Begünstigung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis soll das Parlament in Athen Korruptionsvorwürfe gegen zehn griechische Politiker untersuchen.
Raj Nair arbeitet seit mehr als 30 Jahren bei Ford. Seit Juni 2017 leitet er das Nordamerika-Geschäft des zweitgrößten US-Autokonzerns. Nun wurde Nair entlassen. Über den Grund darf spekuliert werden.
Die Ratingagentur Moody’s hat ihre Bonitätsnote für Griechenland angehoben.
Scotch Whisky macht ein Fünftel der britischen Lebensmittelexporte aus. Wohl auch deshalb gehörten Whisky-Brenner zu den stärksten Gegnern des Brexits. Einen Deal mit der EU wollen sie dennoch nicht.
Den gesetzlichen Kassen geht es offenbar so gut wie lange nicht. Einem Medienbericht zufolge liegen die Gründe für die Milliardenüberschüsse auch in der guten Konjunktur.
Die Aussicht auf steigende Zinsen beherrscht an der Wall Street den Handel: Nach der Vorlage des Fed-Protokolls geraten die Kurse in Bewegung. Der Euro sackt ab, die US-Börsen drehen ins Minus.
Die US-Notenbank Fed hält an ihrem Kurs maßvoller Zinsanhebungen fest. Das Protokoll der jüngsten Zinssitzung enthält aus der Sicht von Börsianern offenbar keine Hinweise auf unangenehme Überraschungen. Besorgte Untertöne gelten allerdings der Inflatio…
Stühlerücken bei der Telekom: Finanzvorstand Dannenfeldt nimmt seinen Hut. Sein Nachfolger steht schon fest. Dadurch wird allerdings ein weiterer Vorstandsessel frei. Immerhin: Telekom-Chef Höttges bleibt dem Konzern für weitere fünf Jahre erhalten.
An den New Yorker Aktienmärkten dominieren zur Wochenmitte die Zinsaussichten den Handel. Gespannt warten Börsianer auf die Veröffentlichung des Fed-Protokolls zur jüngsten Sitzung im Januar. Die Aktien von Devon Energy rutschen steil ab.
Europäische Einzelhändler boykottieren Nestlé-Produkte, um günstigere Einkaufpreise zu erzielen. Nestlé bedauert das Vorgehen und bemüht sich nach eigenen Angaben um eine einvernehmliche Lösung.
„Ein bisschen fettleibig und ein bisschen arm“, so hatte ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling seine Kunden beschrieben. Er geht vorzeitig- sein Nachfolger war Chef bei einem Staubsaugerhersteller.
Gute Nachrichten für E-Autofahrer: Die Deutsche Telekom will Tausende Schaltverteiler in Städten zu Ladesäulen für Elektro-Pkw aufrüsten. Die Branche hofft durch den Ausbau auf eine Trendwende und steigende Absatzzahlen.
Bei den Betriebsratswahlen treten in diesem Jahr auch rechte Kandidatenlisten an. Erfolge werden sie nur vereinzelt erzielen können – doch der Rechtspopulismus bedroht die Gewerkschaften von innen.
Über 1500 verschiedene Cybercoins werden inzwischen gehandelt. Viele sind noch größere Kursraketen als Bitcoin: Diese zehn Cyberwährungen haben großes
Potential. Die Wetten laufen schon.
Wirbel um den Firmenkauf der Superlative – Chiphersteller Broadcom bot zuletzt 143 Milliarden für den Kauf von Qualcomm, doch der Konkurrent lehnte ab. Nun hat der Kaufinteressent sein Angebot gesenkt.
Die Mängel beim Triebwerk für den neuen Airbus-Jet A320neo sorgen in den letzten Wochen für Unsicherheit. Der Hersteller MTU Aero hofft dennoch, dass das Produkt den Umsatz der Sparte um 30 Prozent steigert. Dafür muss jedoch eine schnelle Lösung her….
Lassen europäische Modeketten in chinesischen Knästen Verpackungsteile produzieren? Der Bericht eines Briten stellt C&A und H&M an den Pranger. Beide Unternehmen kündigen eine Untersuchung der Vorwürfe an, Experten halten das auch für dringend …
Die Tarifpartner hatten sich auf höhere Mindestlöhne für Bau, Gebäudereinigung und Dachdecker geeinigt. Nun erklärte die Regierung die Lohnuntergrenzen für die gesamte Branche für gültig.
Flugreisende bei Air France müssen am Donnerstag mit Ausfällen rechnen.
Das Bundesverwaltungsgericht könnte den Weg für Diesel-Fahrverbote frei machen. Für Hunderttausende Autobesitzer wäre das eine Katastrophe. Für die Hersteller ist das unangenehm. Unterm Strich aber könnten die Konzerne profitieren.
EU-Kommissarin Margrethe Vestager knöpft sich mehrere Zuliefer der Autoindustrie vor. Sie sollen illegal Preise abgestimmt haben. Mit dabei sind auch zwei deutsche Unternehmen.
Beim Anbieter von Navigationsgeräten Garmin hat im vierten Quartal zwar das Geschäft mit der Autobranche geschwächelt.
Vier der 45 Betriebsratsmitglieder im Daimler-Stammwerk gehören der rechten Gruppierung „Zentrum Automobil“ an. Jetzt äußern ihre Kollegen in einer Erklärung offen ihre Ablehnung.
Jahrelang haben sich einige Zulieferer der Automobilindustrie bei Preisen für bestimmte Komponenten abgesprochen. Nun verhängt die EU in zwei Verfahren Bußgelder. in beiden Fällen sind deutsche Unternehmen unter den Sündern.
Der Schwarzmarkt wartet auch mit gefälschten Autoreifen und Batterien von Markenherstellern auf. Die Billigvarianten sorgen europaweit nicht nur für einen wirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe, sondern kosten auch Tausende Arbeitsplätze.
Die gut 120.000 Beschäftigten in den westdeutschen VW-Werken bekommen ab Mai 4,3 Prozent mehr Geld. Wer Kinder betreuen oder Angehörige pflegen muss, kann auf sechs freie Tage im Jahr hoffen.
Die IG Metall und Volkswagen legen ihren Streit um den Haustarifvertrag des Autobauers bei. Die Beschäftigten erhalten mehr Geld. Aber auch bei Arbeitszeiten und in der Altersvorsorge gibt es Änderungen.
Ob Fahrräder, Autos oder Musik – Deutsche setzen immer mehr auf das Prinzip "Teilen ist das neue Haben". Denn Sharing schont nach Meinung vieler Menschen den Geldbeutel und beruhigt das ökologische Gewissen. Professionelle Anbieter profitiere…
Im Sport nennt man es Titelverteidigung: Wie schon im Jahr zuvor war China auch 2017 wichtigster deutscher Handelspartner – sogar mit Importüberschuss. Mehr Exporte gibt es dagegen in die USA – doch der Streit darum geht weiter.
Bei der französischen Fluggesellschaft Air France dürfte am Donnerstag wegen eines Streiks die Hälfte aller Langstrecken-Verbindungen ab Paris ausfallen.
China war 2017 der größte Handelspartner der deutschen Wirtschaft. Die meisten deutschen Exporte gingen allerdings in die USA. Das könnte sich bei möglichen US-Strafzöllen ändern.
Der Skandal um den lettischen Zentralbankchef Rimsevics entwickelt sich immer mehr zum Polit-Krimi. Das Verteidigungsministerium in Riga vermutet eine gezielte Destabilisierungskampagne aus dem Ausland.
Weniger umgesetzt, aber profitabler gearbeitet: Der Telekommunikationskonzern Telefonica strafft sich. Doch Abschreibungen vergrößern das Minus. Dennoch sollen Aktionäre mehr erhalten.
Die Deutsche Börse profitiert von den steigenden US-Zinsen und legt für das vergangene Geschäftsjahr solide Zahlen vor – auch wenn sie ihre eigenen Ziele verfehlen. Das soll sich ändern. Dabei spielen den Eschbornern nicht nur der starke Anstieg der Vo…