26. März bis 30. März: Diese Woche in der Wirtschaft
Die wichtigsten Ereignisse der Woche aus Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Die wichtigsten Ereignisse der Woche aus Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Die Vergütung der Dax-Konzernchefs steigt im Vergleich zum Vorjahr. An der Spitze der Gehalts-Rangliste steht der SAP-Chef, er stellt mit seinem Salär einen Rekord auf. Auch VW-Vorstand Müller bekommt mehr Geld – und erntet dafür Kritik.
„Wir brauchen eine Alternative zu Hartz IV“: In der SPD-Führung gibt es Forderungen, das Hartz-System zu beenden. Parteivize Ralf Stegner plädiert im SPIEGEL für die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens.
Die Konzernmutter des Discounters Lidl will nach Informationen des manager magazin künftig Autos verkaufen – und zwar vor allem gebrauchte Dieselfahrzeuge.
Die russische Zentralbank hat wenige Tage nach der Präsidentenwahl den Leitzins erneut gesenkt und will dieses Jahr nachlegen.
Während an der Börse die Angst vor einem Handelskrieg grassiert, feiert die Deutsche-Bank-Tochter DWS ihr Debüt. Kein gutes Timing, wie sich zeigt.
Der geplante chinesische Einstieg ins deutsche Stromnetz ist geplatzt. Anstelle des Staatskonzerns SGCC übernimmt die belgische Firma Elia weitere Anteile am Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz.
Die USA wollen vor der Welthandelsorganisation (WTO) gegen mutmaßliche chinesische Patentrechtsverstöße vorgehen. Damit solle "unfairen" Praktiken von Seiten Chinas im Technologiebereich begegnet werden, erklärt das Büro des US-Handelsbeauftr…
US-Präsident Trump wirft China "unfaire" Praktiken im Technologiebereich – etwa Verstöße gegen das Patentrecht. Die USA kündigen an, vor der Welthandelsorganisation Klage gegen die Volksrepublik einzureichen.
Als Investmentbanker weiß Jörg Kukies, wie schrecklich die eigene Zunft wirken kann. Insofern könnte der neue Goldman-Sachs-Mann im Finanzministerium durchaus helfen, künftige Krisen zu vermeiden.
Die Löhne in Deutschland steigen zwar, doch am Ende des Monats merken das viele Menschen nicht im Portemonnaie. Denn auch die Verbraucherpreise schnellen im vergangenen Jahr nach oben. Auch bei den Löhnen bleibt es beim hohen Gefälle zwischen Ost und W…
Brüssel duckt sich unnötig vor Trumps Zolldrohungen weg. Europa sollte das Chaos endlich als Chance begreifen und sich mit anderen Staaten zusammentun. Die EU hat mehr Druckmittel gegen die USA in der Hand, als es scheint.
Brüssel duckt sich unnötig vor Trumps Zolldrohungen weg. Europa sollte das Chaos endlich als Chance begreifen und sich mit anderen Staaten zusammentun. Die EU hat mehr Druckmittel gegen die USA in der Hand, als es scheint.
Brüssel duckt sich unnötig vor Trumps Zolldrohungen weg. Europa sollte das Chaos endlich als Chance begreifen und sich mit anderen Staaten zusammentun. Die EU hat mehr Druckmittel gegen die USA in der Hand, als es scheint.
Millionen Arbeitnehmer in Deutschland haben Anspruch auf Mindestlohn – bekommen aber keinen. Das kostet Beschäftigte und Sozialkassen laut einem Zeitungsbericht fast zehn Milliarden Euro pro Jahr.
Die erste Zinsentscheidung des neuen US-Notenbankchefs Powell ist kaum im Markt angekommen, da löst sie schwere Turbulenzen aus. Vor allem der Bankensektor dürfte leiden.
Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz soll neuer Vorstand der Deutschen Bundesbank werden.
Die Deutsche Bank schickt ihre Vermögensverwaltungssparte DWS auf das Börsenpakett. Der Start verläuft bestenfalls schleppend. Unverhofft hat sich Umfeld massiv eingetrübt.
Die US-Steuerreform drückt den weltgrößten Sportbekleidungshersteller Nike in die roten Zahlen.
Die wachsende Furcht vor einem weltweiten Handelskrieg drückt den Dax unter die Marke von 12.000 Punkten. Der Goldpreis dagegen legt deutlich zu.
Die Deutsche Wohnen AG zahlt nach einem kräftigen Gewinnzuwachs für das abgelaufene Jahr eine höhere Dividende und strebt für 2018 erneut einen Anstieg des operativen Ergebnisses an.
Die Commerzbank greift bei ihrem Jobabbau offenbar zu seltsamen Methoden. Laut „Handelsblatt“ plustert sie Abfindungen von Mitarbeitern auf, indem sie zu erwartende Arbeitslosengeldzahlungen mit einrechnet.
Die Inflationsrate von Venezuela wird derzeit auf bis zu 6000 Prozent geschätzt. Präsident Maduro bewertet deshalb die Landeswährung neu.
Im April ins Kabinett, im November einsatzbereit: In der vergangenen Legislaturperiode hatte es um die Musterfeststellungsklage noch viel Streit gegeben, nun soll alles recht schnell gehen.
Am Mittwoch gibt die EU grünes Licht für die Übernahme von Monsanto durch Bayer. Jetzt spricht sich auch Betriebsratschef Zühlke für den Kauf aus – der unter Bedingungen stattfindet, "mit denen wir als Arbeitnehmervertreter gut leben können"….
China revanchiert sich für die angekündigten Strafzölle der USA. Der Staat veröffentlichte eine Liste von US-Waren, die künftig höher verzollt werden sollen. "China hofft nicht auf einen Handelskrieg, aber hat auch keine Angst davor", so das …
Es wird Ausnahmen für die EU bei den US-Zöllen auf Stahl und Aluminium geben. Das sagt der US-Handelsbeauftrage. Wie sie genau aussehen, steht in den Sternen. Nähere Details bleibt auch US-Präsident Trump schuldig. Die EU pocht indes auf eine "rob…
Die neuen britischen Reisepässe sollen laut Theresa May „Ausdruck unserer Unabhängigkeit und Souveränität“ sein. Sie werden blau sein – und im EU-Land Frankreich hergestellt. Brexit-Befürworter sind erbost.
2007 wird Dropbox gegründet, das Geschäftsmodell wird schnell von den Großen der Zunft kopiert. Dennoch ist Dropbox erfolgreich, zahlende Kunden machen es möglich. Die Story stimmt, die Anleger sind heiß.
"Es gab viele traurige Momente für Toys R Us in den vergangenen Wochen", heißt es von Seite der US-Spielzeugkette. Vor einer Woche gab sie die eigene Pleite bekannt. Nun teilt Toys R Us den Tod seines Gründers mit.
Die USA haben China mit milliardenschweren Strafzöllen belegt. Peking reagiert nun seinerseits mit der Androhung von Handelsstrafen: Geplant seien Zölle im Umfang von drei Milliarden Dollar, unter anderem auf Schweinefleisch und Wein.
2007 wird Dropbox gegründet, das Geschäftsmodell wird schnell von den Großen der Zunft kopiert. Dennoch ist Dropbox erfolgreich, zahlende Kunden machen es möglich. Die Story stimmt, die Anleger sind heiß.
In den USA zahlt VW Milliarden an betrogene Autobesitzer wegen des Diesel-Skandals. Hierzulande gehen betroffene Kunden leer aus. Das könnte sich aber ändern, denn das Thema Musterfeststellungsklage genießt in der GroKo eine gewisse Priorität.
1948 gründete Charles Lazarus ein Geschäft für Kindermöbel – Toys“R“Us wurde zum größten Spielzeughändler der USA. Nun, eine Woche nach dem Aus der US-Filialen, ist Lazarus im Alter von 94 Jahren gestorben.
Eon und RWE ordnen den deutschen Strommarkt neu. Im Fokus steht dabei die bisherige RWE-Tochter Innogy, die nun an Eon geht. Das kostet Jobs. Höhere Strompreise werde es nicht geben, so Eon mit Verweis auf die Konkurrenzsituation hierzulande.
Der verschärfte Handelsstreit der USA mit China macht sich auch an der New Yorker Börse bemerkbar: Der Dow Jones sackte um 2,93 Prozent ab. Auch Facebooks Datenskandal belastet den Wertpapierhandel weiterhin.
Furcht vor einem Handelskrieg mit China hat den US-Börsen heftige Kursverluste beschert. Dazu lasten erneut die Aussagen der US-Notenbank auf den Kursen. Facebook leidet indes weiter unter dem Datenskandal.
Furcht vor einem Handelskrieg mit China hat den US-Börsen heftige Kursverluste beschert. Dazu lasten erneut die Aussagen der US-Notenbank auf den Kursen. Facebook leidet indes weiter unter dem Datenskandal.
Furcht vor einem Handelskrieg mit China hat den US-Börsen heftige Kursverluste beschert. Dazu lasten erneut die Aussagen der US-Notenbank auf den Kursen. Facebook leidet indes weiter unter dem Datenskandal.
Die DWS ist die profitabelste Tochter der Deutschen Bank. Am Freitag soll der Vermögensverwalter das deutsche Börsenparkett betreten und zwei Milliarden Euro in die Kassen des Geldhauses spülen. Dieses Ziel verpasst die Bank deutlich.
Ein Handelskrieg zwischen den USA und der EU ist abgewendet – zumindest vorerst. Trump verschont Europa mit Strafzöllen. Doch die Drohung der Amerikaner bleibt bestehen.
Rekorde bei Fahrgästen und Umsatz – aber viel zu oft unpünktlich: Die Deutsche Bahn verspricht bei der Vorlage ihrer Jahresbilanz Besserung, auch durch deutliche höhere Investitionen.
Im von ihm angezettelten Handelskonflikt kann US-Präsident Trump einen Sieg verbuchen: Er ließ die Europäer erfolgreich um eine Ausnahme von seinen Strafzöllen betteln. Das bestätigt ihn fatalerweise in seiner Weltsicht.
Donald Trump verschärft den Handelsstreit mit China: Der US-Präsident kündigte Strafen in Höhe von 60 Milliarden Dollar an. Die EU bleibt dagegen vorerst verschont.
Die EU und andere Länder bleiben von US-Strafzöllen vorerst verschont. Nicht so China: Die US-Regierung bestraft die Volksrepublik für unfaire Handelspraktiken und den massenhaften Diebstahl geistigen Eigentums.
Mark Zuckerbergs Entschuldigung für das Datenleak beweist: Facebook wird sich nie selbst regulieren. Die Bürger, mit deren Daten der Konzern Milliarden scheffelt, müssen endlich bestimmen, was er damit tun darf – und was nicht.
Lohnt sich das Zocken mit Kryptowährungen wie Bitcoin? Wo liegen die Risiken? Hier sind wichtige Tipps für die Zeit vor und nach dem ersten Coin-Kauf.
Ein dickes Plus steht in den Büchern der Deutschen Bahn. Dennoch bleibt das operative Ergebnis hinter der Zielvorgabe zurück. Der Konzern wird sich daher bei größeren Investitionen Geld leihen müssen. Einen Grund zu feiern, hat die Bahn trotzdem.
Die USA wollen für die EU offenbar eine Ausnahme bei den geplanten Strafzöllen machen. Das kündigte der Handelsbeauftragte von Präsident Trump an – wenige Stunden vor dem Inkrafttreten der Zölle.
Auch wenn es im Dax in den vergangenen Jahren rasant bergauf ging, können Anleger mit einigen Werten kräftig danebengelegen haben. Die DSW hat ihre Liste vorgestellt, welche Unternehmen am schwächsten abschnitten.