Konjunktur: Eurozonen-BIP wächst
Die Wirtschaft der Eurozone ist zum Jahresbeginn schwächer gewachsen.
Die Wirtschaft der Eurozone ist zum Jahresbeginn schwächer gewachsen.
Kurz vor dem G7-Gipfel brüskiert der oberste Wirtschaftsberater des Weißen Hauses die Partnerländer der USA. Das Welthandelssystem sei beschädigt, behauptet er. Amerika wolle es nun reparieren.
Ungewöhnliche Mitteilung aus der britischen Hauptstadt: Die altehrwürdige Londoner Börse muss den Start in den Aktienhandel kurzfristig um eine Stunde nach hinten schieben. Ein Sprecher verweist auf eine "technische Angelegenheit".
15 Cent sind eigentlich nicht viel Geld – es sei denn, es geht um Plastiktüten. Denn in die investieren die Deutschen in Supermärkten gar nicht gerne, seit sie nicht mehr gratis zu haben sind. Von der viel diskutierten Plastiksteuer ist Kanzlerin Merke…
Der anhaltende Bevölkerungsschwund in den ostdeutschen Ländern wird sich absehbar weiter auf die Wirtschaftsentwicklung durchschlagen. Zugleich kritisiert er die vielen Gebietsreformen der vergangenen Jahre – die Folgen seien gefährlich.
Ein chinesischer Staatskonzern kauft sich überall auf der Welt in regionale Stromnetze ein. Es ist der erste Schritt eines dreistufigen Plans – an dessen Ende eine interkontinentale Energieversorgung stehen soll.
Die deutsche Industrie hat im April schon wieder deutlich weniger neue Aufträge bekommen. Es ist bereits der vierte Monat in Folge, in dem die Bestellungen sinken.
Erneut haben sich die Orderbücher der deutschen Industriebetriebe langsamer gefüllt. Und der Rückgang ist deutlich. Die Unsicherheiten sind einfach zu groß. Die Sorgen wachsen.
Die EU will die Marktmacht von Googles Betriebssystem Android brechen. Laut „Financial Times“ könnte ein entsprechendes Kartellverfahren mit einer Rekordstrafe enden.
Steinhoffs Kreditgeber stellen sich hinter das Sanierungskonzept für den taumelnden Möbelhändler. Ziel ist es, die Kassenlage zu stabilisieren. Anleger wittern Morgenluft.
Neuer Ansatz im Kampf gegen Stau, Stickoxide und Feinstaub: In der Hansestadt beginnt in wenigen Monaten ein möglicherweise richtungsweisendes Pilotprojekt zur urbanen Mobilität der Zukunft. Ein VW-Ableger experimentiert mit abgasfreien Elektro-Minibus…
Deutsche Kunden kaufen immer weniger Plastiktüten. Sie sind schon jetzt viel umweltfreundlicher, als die EU fordert – obwohl sie 2017 noch immer Milliarden Tüten verbrauchten.
Deutsche Firmen schätzen ihre Fortschrittlichkeit in Sachen Digitalisierung kritisch ein. In einer Umfrage bezeichnen sich mehr als ein Drittel der Unternehmen selbst als Nachzügler.
Es wird ernst im Handelsstreit: Die EU verhängt ab 1. Juli Vergeltungszölle gegen die USA. Betroffen ist auch die Bourbon-Branche in Kentucky. Der Widerstand gegen Trump wächst – auch in der eigenen Partei.
In einem Live-Interview aus einer Zentrifugenfabrik hat Irans Atomchef angekündigt, binnen eines Monats bereit zur Ausweitung der Uran-Anreicherung zu sein. Das US-Außenministerium kritisiert den „unsinnigen“ Plan.
Die staatlichen chinesischen Unternehmen stoßen bei ihrer Expansion im Ausland zunehmend auf Probleme.
Vor allem die Finanzwerte schieben den Markt zur Wochenmitte nach oben. Die Hauptversammlung bei Tesla pusht die Aktie, die Whiskey-Sonderzölle von Mexiko, Kanada und der EU bremsen dagegen Brown Forman aus.
Vor den schottischen Orkney-Inseln tummeln sich Schildkröten und Haie – und jetzt auch Computer. Microsoft hat ein Rechenzentrum auf den Meeresgrund herabgelassen. Nicht um es loszuwerden, sondern für einen wissenschaftlichen Versuch.
Das finnische Unternehmen Fortum will den deutschen Energieerzeuger Uniper am liebsten komplett übernehmen. Die Wasserversorgung einer sibirischen Stadt verhindert das jedoch. Uniper-Chef Schäfer spielt auf Zeit – und zieht so den Unmut auf sich.
Neue Milliardenleistungen – und gleichzeitig eine Kommission, die die absehbare Finanznot abwenden soll: Die Rentenpolitik der Bundesregierung ist widersprüchlich. Und sie weigert sich, den Preis dafür zu bezahlen.
Viele Kosmetika, die online verkauft werden, dürfen in Deutschland nicht vertrieben werden. Die Handelsketten Rossmann, dm und Douglas haben sich deshalb über Amazon Marketplace und Ebay beschwert.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat gesprochen: Autobauer Audi muss mehreren Tausend Dieselautos ein Software-Update verpassen – darunter 33.000 Fahrzeuge in Deutschland. Vom Rückruf sind die Modelle A6 und A7 betroffen.
Das Handelsdefizit der USA ist gering wie seit Langem nicht mehr. Im Handel mit China und Mexiko sank es weiter. Schlechter lief es mit der EU und Kanada.
Mit Pilotengewerkschaften hat der Billigflieger Ryanair schon verhandelt. Jetzt erkennt das Unternehmen auch Vertreter der Flugbegleiter an. So sollen Streiks verhindert werden.
Der Fahrdienst-Vermittler Uber plant den Einstieg in das Geschäft mit dem Verleih von E-Bikes. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Räder verfügbar sein, auch in Deutschland. Damit will Uber sich endlich flächendeckend in Europa durchsetzen.
Deutschlands große Drogerieketten Rossmann, dm und Douglas formieren sich gegen Amazon und Ebay, die angeblich verbotene Kosmetikprodukte über ausländische Händler vertreiben können. Der Verbraucherschutz soll nun einschreiten.
Er wurde wegen der umstrittenen Abgastests mit Affen beurlaubt. Nun nimmt der VW-Cheflobbyist Thomas Steg seine Arbeit wieder auf.
Die EU will das Atomabkommen mit Iran retten. Damit europäische Unternehmen nicht unter möglichen US-Sanktionen leiden müssen, hat die EU-Kommission jetzt ein Abwehrgesetz beschlossen.
Der Datenskandal um Facebook reißt nicht ab. Nun gibt der Techkonzern zu, Nutzerdaten an chinesische Handyhersteller übermittelt zu haben. Die Produkte der Unternehmen aus Fernost gelten als Werkzeug für Auslandsspionage und Cyber-Angriffe.
Das Statistische Bundesamt erstellt ein Ranking der häufigsten Gründe für private Überschuldung. Ganz oben steht der Verlust des Jobs. Aber auch durch andere Lebensumstände kann man in die Schuldenfalle abrutschen.
Der deutsche Krankenhausmarkt gilt als weitgehend aufgeteilt. Und so streckt Fresenius seine Fühler in Richtung Ausland. Dazu strukturiert der Dax-Konzern intern etwas um.
Die EU-Staaten belegen Waren aus den USA mit Vergeltungszöllen. Damit reagieren sie auf die Anfang Juni in Kraft getretenen Abgaben aus Washington. Ab Juli sollen die neuen Maßnahmen gelten.
Der Zollstreit zwischen USA und EU eskaliert: Als Reaktion auf höhere Abgaben in den Vereinigten Staaten auf Stahl und Aluminium, erhöhen die Europäer ab Juli die Zölle auf US-Produkte. Betroffen ist nicht nur Stahl, auch Whiskey und Jeans könnten teur…
Roaminggebühren hat die EU schon abgeschafft. Wer aber beispielsweise aus Deutschland in Frankreich anrufen will, muss teils hohe Gebühren zahlen. Auch damit soll bald Schluss sein.
Lederwaren, Uhren, Schmuck: Gefälschte Markenwaren aus Asien bereiten EU-Herstellern jährlich Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe.
Joe Kaeser hat Donald Trumps Politik der „Zölle und Tweets“ scharf kritisiert – obwohl der Siemens-Chef den Präsidenten vor Kurzem bei einem Treffen noch umschmeichelte. Womöglich lag’s am Publikum: Diesmal sprach Kaeser in China.
Beim Autobauer Daimler hat sich der Zuwachs der Verkäufe im Mai etwas abgeschwächt.
Gesetzlich Krankenversicherte müssen ab dem kommenden Jahr weniger zahlen. Die Wirtschaft protestiert – weil dafür die Arbeitgeber stärker zur Kasse gebeten werden.
Nun beginnt die Arbeit: Im Auftrag der Regierung sollen in den kommenden zwei Jahren zehn Experten die Zukunft der Rente neu planen. Ohnehin schon knifflig – und dann macht ihnen der Auftraggeber die Arbeit noch schwerer.
Wenn die Fresenius-Aktie im nächsten Monat auf ihrem Weg zu den hoch gesteckten Kurszielen zumindest auf 72 Euro zulegen kann, dann werden Long-Hebelprodukte hohe Renditen ermöglichen.
Die deutschen Wettbewerbshüter beobachten, wie sich die Ticketpreise auf innerdeutschen Routen entwickelt, sagt der Präsident des Bundeskartellamts. Auch auf der Schiene sei mehr Wettbewerb nötig.
Gelingt es Donald Trump und seinem Wirtschaftsminister, das US-Handelsdefizit tatsächlich zu senken? US-Medien berichten über ein neues Milliarden-Angebot der Chinesen.
Pro EU-Bürger entsteht rechnerisch jedes Jahr ein Schaden von 116 Euro durch Produktpiraterie. Und Experten rechnen damit, dass die Summe in den kommenden Jahren steigen wird. Das Geschäft sei einfach zu lukrativ.
Ungeachtet der aktuellen Produktionsprobleme in den USA treibt Tesla die weltweite Expansion voran: In China soll eine neue „Gigafabrik“ entstehen. Pläne für eine Teilentmachtung von Tesla-Chef Elon Musk sind unterdessen gescheitert.
Nachdem Trump das Nuklearabkommen mit Iran aufgekündigt hat, sollen auch EU-Firmen dort keine Geschäfte mehr machen. Doch die Bundesregierung „erwarte, dass die USA davon Abstand nehmen, Europas Sicherheitsinteressen zu verletzen“.
Das Problem um die hinterherhinkende Produktion des "Model 3" ist noch nicht gelöst. Und doch denkt Tesla-Chef Musk bereits eine Dimension größer: Er plant in China ein riesiges Werk, in dem künftig bezahlbare Elektroautos hergestellt werden …
)Beim PC-Hersteller HP fallen mehr Stellen weg als erwartet.
Der schwäbische Lackieranlagenhersteller Dürr kauft dem US-Unternehmen Babcock & Wilcox drei Umwelttechnik-Firmen im Gesamtwert von 110 Millionen Euro ab.
Die nach wie vor nicht rund laufende Produktion des für den Massenmarkt konzipierten Model 3 beschert Tesla seit Monaten Negativschlagzeilen. Ende Juni könnte damit Schluss sein.
Die verhängten US-Strafzölle gegen China scheinen zu wirken: Peking droht nicht mehr mit Gegenmaßnahmen. Das Reich der Mitte wählt einen anderen Weg: Es will US-Produkte im Wert von 70 Milliarden Dollar kaufen.