Starke Nachfrage: Deutsche Maschinenbauer trotzen Handelskonflikten
Bisher können Handelsstreitigkeiten den deutschen Maschinenbauern nichts anhaben: Die Produktion in der deutschen Schlüsselindustrie legte im ersten Halbjahr 2018 deutlich zu.
Bisher können Handelsstreitigkeiten den deutschen Maschinenbauern nichts anhaben: Die Produktion in der deutschen Schlüsselindustrie legte im ersten Halbjahr 2018 deutlich zu.
Mit dem Zusammenschluss von Linde und Praxair würde der weltgrößte Industriegasekonzern entstehen. Doch die US-Kartellbehörde stellt neue Forderungen, die die gesamte Fusion gefährden. Die Aktionäre sind nicht erfreut.
In Großbritannien steigen die Preise für Bier seit Jahren stark an. Das bekommen auch die vielen Pubs zu spüren, Dutzende haben bereits geschlossen.
Die US-Kartellbehörden setzten vor eine mögliche Fusion von Linde und Praxair hohe Hürden. Und plötzlich wird die Zeit knapp. Obendrein könnten andere Behörden nachziehen. Und so steht das Geschäft auf der Kippe – und Anleger bekommen kalte Füße.
Weil die US-Kartellbehörden mit neuen Hürden für die Fusion der beiden Gasriesen Linde und Praxair drohen, rauscht die Aktie des deutschen Dax-Unternehmens in den Keller. Investoren fürchten, dass der Deal noch platzen könnte. Linde erwischt der Kursru…
Dunkle Wolken ziehen am Konjunkturhimmel auf – die Furcht vor einem Handelskrieg brockt der deutschen Industrie ein sattes Minus bei den Aufträgen ein. Experten halten aber eisern an ihrem Optimismus fest.
Die deutsche Industrie muss einen herben Dämpfer hinnehmen: Im Juni sind die Aufträge so stark weggebrochen wie seit rund anderthalb Jahren nicht mehr. Ökonomen sprechen von einem „überraschenden Debakel“.
Die Großbank HSBC profitiert vom positiven Zinsumfeld. Zudem wirkt sich der Streit zwischen den USA und China um höhere Zölle noch nicht auf das Geschäft aus. Und so treibt das Geldhaus seine Investitionen voran – und verdient mehr.
Die Großbank HSBC hat im ersten Halbjahr bei steigenden Einnahmen auch das Nettoergebnis leicht gesteigert.
Die deutsche Wirtschaft führt viel mehr Waren aus als ein – das stört nicht nur US-Präsident Trump. Auch IWF-Chefvolkswirt Maurice Obstfeld erhebt schwere Kritik.
Die US-Sanktionen gegen Iran werden ab diesem Dienstag wirksam. Deutsche Firmen, die dort aktiv sind, fürchten erhebliche Nachteile für ihr Geschäft – und fordern Unterstützung.
Die Sorge vor den Auswirkungen des Klimawandels hat den Rückversicherer Munich Re zu einer Kehrtwende in seiner Geschäfts- und Kapitalanlagestrategie getrieben.
Der chinesische Autozulieferer Jifeng hat die Schwelle für sein Übernahmeangebot an die Aktionäre des bayerischen Zulieferers Grammer deutlich übersprungen.
Vor allem US-Präsident Trump sind die hohen deutschen Exportüberschüsse ein Dorn im Auge. Nun meldet sich der IWF-Chefvolkswirt zu Wort und schlägt in die gleiche Kerbe: Er verlangt vom Bund mehr Investitionen.
Die USA kündigen einseitig den Atomdeal mit dem Iran auf und Wirtschaftssanktionen an. Das verfehlt seine Wirkung nicht: Irans Wirtschaft bekommt Probleme, die Inflation steigt. Ein US-Volkswirt hat einen Tipp für Teheran.
Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re will nicht mehr in Unternehmen investieren, die ihr Geld mit Kohle verdienen. Grund: Die teuren Folgen des Klimawandels.
Der Brenner ist die wichtigste Güterverbindung Europas. Das österreichische Heer hat bereits Posten bezogen, Bayern will seine Grenzkontrollen ausbauen. Das gefährdet den Handel – und kommt teuer.
Zum vorerst letzten Mal erhält der Iran Flugzeuge des italienisch-französischen Herstellers ATR. Wegen der US-Sanktionen wird das künftig nicht mehr möglich sein. Europäischen Unternehmen drohen dann Strafen für Iran-Geschäfte, wenn sie auch in den USA…
So voll war es selten am Beckenrand: Viele deutsche Freibäder erwarten wegen des heißen Sommers einen neuen Besucherrekord – manche verhängten einen Einlassstopp. Ende nächster Woche wird es kühler.
Die zunehmenden Gegensätze zwischen Metropolen und Peripherie bringen enorme Spannungen mit sich. Sie haben das Potenzial, die Demokratie zu unterminieren.
Alle sind genervt: Auf der einzigen Landverbindung nach Sylt gibt es täglich heftige Verspätungen, denn die Bahn fährt über lange Strecken nur eingleisig. Was hilft? Womöglich gar ein Katapult?
Der geplante Zusammenschluss des deutschen Gasekonzerns Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair steht überraschend auf der Kippe. Offenbar verlangen die US-Wettbewerbsbehörden für die Fusion mehr Verkäufe. Das sei für den Dax-Konzern aber problematisch….
Für immer mehr Menschen wird die Suche nach einem geeigneten Arzt zur Tortur. Das Startup Qunomedical will Patienten deshalb kostenfrei Zugang zu Medizinern und Krankenhäusern weltweit ermöglichen. Dabei ist das womöglich illegal.
Die Zelle ist das Herzstück jeder Batterie – und damit unabdingbar für Elektroautos. Deutsche Autobauer wollen sie aber nicht produzieren. Nun warnt der Betriebsratchef von Daimler vor den Folgen asiatischer Dominanz.
Die Zelle ist das Herzstück jeder Batterie – und damit unabdingbar für Elektroautos. Deutsche Autobauer wollen sie aber nicht produzieren. Nun warnt der Betriebsratchef von Daimler vor den Folgen asiatischer Dominanz.
Lidl und andere Discounter wollen ihre Kunden bei Fleischkäufen über die Haltungsbedingungen der Tiere informieren. Die Supermarktketten zögern bislang noch. Mit den Vorstößen der Bundesagrarministerin bleibt ihnen bald jedoch nichts anderes mehr übrig…
Die wichtigsten Ereignisse der Woche aus Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Der Wegzug immer mehr junger Menschen in die Großstädte stellt viele Orte in Deutschland vor Probleme. Es fehlt an Fachkräften. Auch strukturstarke Regionen beginnen allmählich zu schrumpfen.
Polen braucht dringend Arbeitskräfte – und wirbt sie in aller Welt an. Nur nicht in muslimisch geprägten Ländern.
Die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway des US-Starinvestors Warren Buffett steigert ihren Gewinn im zweiten Quartal kräftig. Vor allem gute Geschäfte im Versicherungssektor ermöglichen den Erfolg. Das Ergebnis steigt um ganze 67 Prozent.
Hunger, Flucht, Abhängigkeit: Die Hyperinflation zersetzt Venezuela. Wenn das System vor dem Zusammenbruch steht, dann ist Vertrauen die wertvollste Währung.
Wer sparen will und den Stromanbieter wechselt, kann im zweiten Jahr eine böse Überraschung erleben – wenn die Boni wegfallen. Denn dann wird es oft richtig teuer. So vermeiden Sie Preisexzesse.
Die Chilenen verbrauchen binnen zwei Jahren so viele Plastiktüten wie es Menschen auf der Welt gibt. Damit sei nun Schluss, verspricht Staatspräsident Piñera – und läutet einen drastischen Kulturwandel ein.
Die Berichtssaison in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Experten zufolge können die hiesigen Firmen mit den glänzenden Zahlen der US-Konzerne kaum mithalten. Stattdessen drohen böse Überraschungen. Zusammen mit dünnen Umsätzen im Sommer ergibt das …
Reiner Calmund als Extremkletterer, Brad Pitt als chipssüchtiger Beach Boy, Manuel Neuer als deine Freundin: Promis geben sich teils für merkwürdige Werbeclips her. Die peinlichsten und kreativsten im Überblick.
Für Jeff Bezos drängt die Zeit: Die Raketenfirma des Amazon-Gründers soll bis Ende 2022 die "New Glenn" in den Weltraum bringen. Doch neben den etablierten Rivalen könnte ihm insbesondere ein Konkurrent einen Strich durch die Rechnung machen:…
Ob Facebook, Twitter oder Netflix: Jüngst ließen enttäuschende Geschäftszahlen die Aktienkurse berühmter Tech-Konzerne abstürzen. Daraus sollten Anleger Lehren ziehen.
Eines der größten Risiken für Altersarmut wird etwas kleiner: Nach SPIEGEL-Informationen steigen die Zahlungen an Invaliden.
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sitzen die Banken in Europa immer noch auf einem gigantischen Berg fauler Kredite. Vor allem die Krisenländer im Süden sind direkt betroffen. Eine "Ansteckungsgefahr" besteht laut Bundesfinanzministerium jedoch…
An der Wall Street endet die Woche versöhnlich. Die Risiken des Handelsstreits seien eingepreist, sagt ein Händler, es könne praktisch nur aufwärts gehen.
US-Präsident Donald Trump plant Strafzölle von 25 Prozent auf chinesische Produkte. Peking
steuert bereits dagegen und sorgt damit dafür, dass die Verschuldung des Landes erheblich wächst.
Apple hat auf seinem Weg zum Billionenkonzern viele Anleger reich gemacht – aber nicht so reich wie möglich. Denn andere Unternehmen konnten ihren Wert noch stärker steigern. Ein Überblick.
Ein neuer Bericht zum Abgasskandal bei Volkswagen wirft Fragen auf. Demnach könnte der damalige Konzernchef Winterkorn schon 2007 erfahren haben, dass Dieselfahrzeuge per Software manipuliert wurden. Sein Anwalt dementiert gegenüber n-tv.
Viele Städte beklagen die Vermietung von Wohnungen an Touristen. München geht nun gegen Vermittlungsplattformen wie Airbnb vor: Mit Sonderermittlern und hohen Geldstrafen.
Die Lufthansa soll die Insolvenz von Air Berlin aktiv befördert haben. Recherchen des SPIEGEL belegen das Gegenteil: Lufthansa-Chef Carsten Spohr versuchte sogar, die Pleite des Konkurrenten zu verhindern.
In der kommenden Woche stehen bei Ryanair in mehreren Ländern gleichzeitig Streiks an. Auch die irischen Piloten wollen wieder teilnehmen. Mit ihnen will Ryanair jetzt über einen Schlichter verhandeln.
Der deutsche Zoll bereitet sich auf einen chaotischen Brexit vor: 900 Beamte sollen nach Informationen des SPIEGEL neu eingestellt werden, um die möglichen Folgen eines britischen EU-Austritts ohne Abkommen abzufedern.
Die Drohgebärden im Handelsstreit zwischen den USA und China häufen sich. Auf die jüngste Ankündigung Trumps, höhere Zölle auf chinesische Waren zu prüfen, veröffentlicht China nun eine Liste mit Vergeltungsmaßnahmen.